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  • News des eBusiness-Lotsen Metropolregion Nürnberg_09_2014

    Der Newsletter 09_2014 des eBusiness-Lotsen Metropolregion Nürnberg steht kostenfrei zum Download für Sie bereit (pdf-Datei). 

  • News des eBusiness-Lotsen Metropolregion Nürnberg_06_2014

    Der Newsletter 06_2014 des eBusiness-Lotsen Metropolregion Nürnberg steht kostenfrei zum Download für Sie bereit (pdf-Datei). 

  • Zahlungsverkehr betrifft alle! Was bewegt deutsche Unternehmen derzeit?

    Mit einer aktuellen Befragung möchte ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit van den Berg und dem Bank-Verlag ermitteln, was die aktuellen Trends und Anforderungen im Zahlungsverkehr sind. Die Befragung richtet sich an Unternehmen aller Größenklassen sowie Behörden und Vereine.
    Der Zahlungsverkehr befindet sich im ständigen Wandel und Unternehmen, Behörden und Vereine müssen sich auf starke Veränderungen einstellen. So ist zum Beispiel bald die Nutzung der bestehenden nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren nicht mehr möglich, da sie von europaweit einheitlichen Zahlungsverfahren, der SEPA-Überweisung und der SEPA-Lastschrift, abgelöst werden. Dadurch müssen die Abläufe im Zahlungsverkehr bei den Organisationen angepasst werden.
    In einer aktuellen Befragung von ibi research soll deshalb analysiert werden, welche Auswirkungen die derzeitigen Entwicklungen auf den Zahlungsverkehr deutscher Unternehmen, Behörden und Vereine haben. Die Befragung wird von der Bank-Verlag GmbH (www.bank-verlag.de) und der van den Berg AG (www.vdb.de) unterstützt.
    Unter folgendem Link können Unternehmen, Behörden und Vereine die Erhebung mit ihren wertvollen Erfahrungen bereichern: http://www.ibi.de/zahlungsverkehr
    Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 15-20 Minuten. Die Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Die Ergebnisse werden nach Auswertung der Befragung kostenlos veröffentlicht.
    Um stets aktuelle Zahlen zur Verfügung stellen zu können, soll die Befragung kontinuierlich ca. alle 6 Monate wiederholt werden. Dabei werden bestimmte Themenfelder rund um den Zahlungsverkehr in Deutschland näher aufgegriffen.
    Als kleines Dankeschön für ihre Unterstützung erhalten alle Teilnehmer
    • eine Checkliste zur SEPA-Einführung,
    • die Möglichkeit, ihren Wissensstand im Rahmen eines Zahlungsverkehr-Quiz zu testen und
    • eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die es ermöglicht, den eigenen Entwicklungsstand in diesem Themenfeld mit anderen Organisationen zu vergleichen.
    Zusätzlich werden attraktive Preise verlost
    • ein iPhone 5 im Wert von 679,00 Euro sowie
    • 5 gedruckte Exemplare der aktuellen Auflage des E-Commerce-Leitfadens (inklusive ausführlicher und Informationen über SEPA) im Wert von je 59,95 Euro.
  • Google launcht mit "Promotions" ein neues Werbeformat für Google Shopping

    Nachdem Google Shopping in den USA endgültig zu einem pay-to-play-System gewechselt ist, bei dem Händler für Product Listing Ads bezahlen müssen, wenn sie über die Produktsuche gezielt Traffic von Google erhalten wollen, bietet der Suchmaschinenbetreiber jetzt einen interessanten Zusatzdienst an. Über Google Promotions können Händler ihre aufgelisteten Produkte zusätzlich bewerben und von den Konkurrenzsuchtreffern abheben, zum Beispiel indem auf ein Sonderangebot oder eine Coupon-Aktion aufmerksam gemacht wird.
    Diese Werbung taucht aber nicht nur unter Google Shopping auf, sondern kann auch mit Google Maps und Google Offers (das nach einem ähnlichen Prinzip wie Coupies.de funktioniert) verknüpft werden und so die Kunden auch in stationäre Läden führen, da die Werbung dann auf dem Smartphone erscheint, wenn in der entsprechenden Umgebung Google Maps bemüht wird. Dies könnte besonders für Händler, die eine Multi-Channel-Strategie verfolgen, eine interessante Option sein.
    Dieses Jahr soll der Dienst noch kostenlos sein, danach aber genau wie bei den Product Listing Ads nach CPC (Cost per Click) berechnet werden. Die Einführung von Google Shopping in Deutschland, und damit eventuell auch den Promotions, soll 2013 geschehen.
     
  • ECC-Konjunkturindex: Aus Lastschrift wird SEPA - Haben Sie schon mit der Umstellung begonnen?

    Wie ist die aktuelle Stimmung im deutschen E-Commerce? Welche Erwartungen haben die Online-Händler und Online-Shopper an die nächsten zwölf Monate? Haben die Online-Händler bereits mit der Umstellung auf die neuen SEPA-Richtlinien begonnen und wie sehen die Konsumenten das voraussichtliche Ende der Lastschrift? Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, führt das ECC am IFH Köln in Zusammenarbeit mit den Partnern Rakuten und Trusted Shops (e-KIX), sowie Hermes (s-KIX) eine monatliche Befragung durch. Teilnehmen können alle Online-Händler und Online-Shopper.
    Die aktuelle Oktober-Erhebung läuft bis zum 28. Oktober 2012. Gegenstand der Befragung sind die Beurteilung der derzeitigen Lage und eine Einschätzung der Entwicklungen des Online-Handels aus Sicht der Käufer und Verkäufer während einer Zeitspanne von insgesamt zwölf Monaten. Die monatliche Befragung ist nach einer einmaligen Registrierung in maximal zwei Minuten zu beantworten. Die zwei daraus ermittelten Konjunkturindizes werden monatlich kostenfrei veröffentlicht und sollen dazu beitragen, die zunehmende Bedeutung des elektronischen Handels hervorzuheben. Darüber hinaus dienen die Ergebnisse als Benchmark für die konjunkturelle Entwicklung des E-Commerce in Deutschland und liefern wertvolle Marktdaten für die strategische Planung.
    Alle regelmäßigen Teilnehmer erhalten die halbjährliche Sonderauswertung mit branchen- und größenspezifischen sowie demographischen Kennzahlen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Unter allen Online-Shoppern werden außerdem zehn iPod Shuffle 2GB verlost. Zudem wird im Oktober unter allen teilnehmenden Online-Händlern fünf Mal die Studie „Internet-Zahlungsverfahren aus Sicht der Händler – Ergebnisse der Umfrage IZH6“ verlost.
    Unabhängig von den Verlosungen erhalten alle Teilnehmer für Ihre Unterstützung Bonuspunkte, die Sie entweder in Bargeld eintauschen oder im Rahmen des Projekts „Meinung für Bildung“ für eine gemeinnützige Organisation spenden können. Für jeden gespendeten Euro legt das IFH Köln noch einmal 10 Cent oben drauf.
    Beteiligen auch Sie sich an den aktuellen Umfragen des ECC-Konjunkturindex – tragen Sie dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen Online-Handel zu bringen!
  • Willkommen beim Gründerwettbewerb - IKT Innovativ

    Sie wollen ein Unternehmen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik gründen? Dann bewerben Sie sich beim "Gründerwettbewerb - IKT Innovativ". Gewinnen Sie mit einer Ideenskizze für Ihr Gründungsvorhaben ein Preisgeld bis zu 30.000 € und ein umfangreiches Coaching durch ein bundesweites Netzwerk von Experten.
    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) unterstützt mit dem "Gründerwettbewerb – IKT Innovativ" die Gründung von innovativen IKT-Unternehmen. Mit dem Wettbewerb setzt das BMWi den erfolgreichen "Gründerwettbewerb - Mit Multimedia erfolgreich starten" fort.
    Bis zum 30. November können Gründer ihre Konzepte aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) einreichen.
     
  • Deutsche Unternehmen verlieren Millionen durch Cyberkriminalität

    Laut der aktuellen Studie "Cost of Cyber Crime" von Hewlett Packard und dem Ponemon Institute verlieren deutsche Großunternehmen jährlich im Durchschnitt 4,8 Millionen Euro durch Datendiebstahl, Web-Attacken und Computerviren.
    Pro Woche gibt es in den untersuchten Unternehmen und Behörden durchschnittlich 1,1 erfolgreiche Angriffe. Datenverluste nehmen mit rund 40 Prozent den größten Anteil des verursachten Schadens ein. 28 Prozent entfallen auf Umsatzeinbußen.
    Insgesamt 418 Fach- und Führungskräfte aus 43 Unternehmen und Behörden wurden für die Studie befragt. Die Erhebung fand in Deutschland zum ersten Mal statt.
    Im internationalen Vergleich liegt Deutschland hinsichtlich der Cyberkriminalität zwischen Japan (2,9 Millionen Cyber-Angriffe im Jahr) und den USA (6,9 Millionen Cyber-Angriffe im Jahr).
     
  • Zur Haftung für Urheberrechtsverstöße der Fans auf Facebookseiten

    Das Landgericht Stuttgart hat durch ein Urteil vom 20. Juli 2012 - Az. 17 O 303/12 entschieden, dass Betreiber von Firmenseiten bei Facebook für Urheberrechtsverletzungen ihrer Fans haften, wenn sie auf den Fall aufmerksam gemacht wurden und trotzdem nicht angemessen reagiert haben.
    In dem zu beurteilenden Fall hatte jemand auf einer Facebook-Seite das Foto eines Sängers eingestellt, ohne dass er dazu befugt gewesen wäre. Sodann meldete sich der Musiker bei dem Betreiber der Facebook-Seite und forderte ihn per Mail zur Löschung des Fotos auf. Als dann nichts geschah, ließ der Musiker den Betreiber der Facebookseite abmahnen. Auch auf die Abmahnung hin erfolgte keine Beseitigung des Bildes und es wurde auch keine Unterlassungserklärung abgegeben.
    Daher musste sich das Landgericht Stuttgart mit dem Fall beschäftigen. Aus dem sodann ergangenen Versäumnisurteil geht hervor, dass eine Firma, die auf Facebook eine Seite betreibt, für Urheberrechtsverletzungen ihrer Fans haftet – jedenfalls dann, wenn sie von der Urheberrechtsverletzung in Kenntnis gesetzt wurde und trotzdem nicht reagiert hat. Der Seitenbetreiber muss dann – wenn er vor der Abmahnung Kenntnis von dem Verstoß hatte - nicht nur die Abmahnkosten bezahlen, sondern auch Schadensersatz leisten. Darüber hinaus muss er über Art, Umfang und Dauer der Nutzung des abgemahnten Bildes Auskunft erteilen.
    Fazit: Das Urteil setzt - obwohl erstmals zu einer Facebookseite ergangen – letztlich die Rechtsprechung fort, die bereits zu Rechtsverletzungen auf Blogs und Foren ergangen ist. Der Betreiber einer Facebookseite muss diese im Blick haben, beobachten und insbesondere dann, wenn konkrete Rechtsverletzungen an ihn herangetragen werden, natürlich reagieren.
    Dr. Selina Karvani auf
     
  • retourenforschung.de: Händler beklagen Missbrauch des Widerrufsrechts

    Das Forschungsprojekt retourenforschung.de der Universität Bamberg hat die Ergebnisse ihrer Studie zum missbräuchlichen Widerrufsrecht veröffentlicht.
    Produkte, die mit dem Vorsatz bestellt werden, sie innerhalb der Widerrufsfrist zu nutzen und dann wieder zurückzuschicken, werden von Wissenschaftlern als missbräuchliche Retouren bezeichnet.
    Juristisch betrachtet gibt es allerdings keinen Missbrauch, da die 14 Tage Widerrufsrecht für die Prüfung der Ware nach ihrem bestimmungsgemäßen Gebrauch und eine eventuelle Rückgabe gedacht sind.
    Jede fünfte Retoure ist laut Studie missbräuchlich
    19,1 Prozent der eingehenden Retouren werden von den befragten Online-Händlern als missbräuchlich eingestuft.
    Consumer Electronics (25,7 %), Spielwaren (25,3 %) und Tierbedarf (24,6 %) sind die besonders betroffenen Branchen.
    Teure missbräuchliche Retouren
    Nicht zu unterschätzen sind auch die zusätzlichen Kosten, die für Händler durch diese Art der Rücksendungen enstehen. Der Wertverlust einer missbräuchlichen Retoure liegt im Durchschnitt bei 20,43 Euro. Zum Vergleich: Eine normale Rücksendung verzeichnet einen Wertverlust von 7,25 Euro. Die Prozesskosten liegen bei der missbräuchlichen Retoure bei 14,02 Euro, was etwa die doppelten Kosten einer normalen Rücksendung ausmacht.
    Der volkswirtschaftliche Gesamtschaden wird von retourenforschung.de mit 1,62 Milliarden Euro angegeben.
     
    Weitere Informationen zur Forschungsgruppe Retourenmanagement erhalten Sie unter:
     
  • Ruhe vor dem Sturm? Der deutsche Online-Handel zeigt sich ausgeglichen

    Die aktuellen Septemberergebnisse des ECC-Konjunkturindex in Zusammenarbeit mit Rakuten, Trusted Shops und Hermes zeigen einen ausgeglichenen Indexwert für die aktuelle Geschäftslage: Seit August konnte der Wert gerade einmal 0,4 Punkte zulegen und landet nur knapp unter der neutralen Mitte bei 99 Punkten. Der deutsche Online-Handel scheint aktuell noch einmal Luft zu holen, bevor im vierten Quartal des Jahres das Weihnachtsgeschäft startet. Mit rund 40 Prozent bewertet die Mehrheit der Händler die aktuelle Lage neutral. Die Geschäftserwartung ist im September fast 10 Punkte von ihrem Jahreshöchstwert entfernt, landet aber immer noch bei sehr guten 133,9 Indexpunkten. Rund 48 Prozent der Online-Händler rechnen in den kommenden 12 Monaten mit steigenden Umsätzen und lediglich knapp 14 Prozent schauen pessimistisch in die Zukunft.
    Auch im September zeigt sich, dass die Online-Händler ein gutes Gespür für die Konsumlust der Online-Shopper haben. Die Einschätzungen zu aktuellen Umsätzen und aktuellen Ausgaben stimmen weitgehend überein. Der Wert für die aktuellen Online-Ausgaben landet bei 101,5 Punkten und steigt damit ebenfalls nur minimal. Bezüglich der geplanten Shopping-Ausgaben haben die Händler schon eher Grund zu jubeln: Rund 28 Prozent der s-KIX-Teilnehmer – und damit so viele wie seit März nicht mehr – planen, ihre Online-Ausgaben zu erhöhen.
    Nachholbedarf bei der Datenschutznovelle
    Die aktuelle Frage des Monats zeigt: Obwohl zum Monatswechsel die Datenschutznovelle des Bundesdatenschutzgesetzes endgültig in Kraft getreten ist, hat eine Überprüfung der Kundendaten auf eine Einwilligung in die Nutzung der Daten für Werbezwecke in vielen Unternehmen noch nicht stattgefunden. Während rund 47 Prozent der befragten Online-Händler die Neuregelung bereits umgesetzt haben, gaben auch knapp 30 Prozent an, die Datenschutznovelle nicht zu kennen. Auch auf Seiten der Konsumenten besteht noch Informationsbedarf. Lediglich etwa die Hälfte der Befragten kann etwas mit der Datenschutznovelle anfangen. Und: Trotz der drohenden Bußgelder wurde bisher nur knapp jeder Vierte Online-Shopper von Unternehmen um eine Einwilligung zur Nutzung personenbezogener Daten gebeten.
     
    Über den ECC-Konjunkturindex
    Um die aktuelle Situation des deutschen Online-Handels adäquat abbilden zu können, nimmt das ECC Handel in Zusammenarbeit mit den Partnern Rakuten und Trusted Shops (e-KIX) sowie Hermes (s-KIX) eine monatliche Befragung vor.
    Beteiligen auch Sie sich an den aktuellen Umfragen des ECC-Konjunkturindex - tragen Sie dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen Online-Handel zu bringen! Nach einer einmaligen Registrierung ist die Umfrage mit wenigen Klicks innerhalb von zwei Minuten vollständig beantwortet. Teilnehmen können alle Online-Händler und Online-Shopper.
    Alle regelmäßigen Teilnehmer erhalten die halbjährliche Sonderauswertung mit branchen- und größenspezifischen sowie demographischen Kennzahlen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Außerdem erhalten alle Teilnehmer, die die Umfrage abschließen, für ihre Teilnahme Bonuspunkte, die in Bargeld eingetauscht oder im Rahmen des Projekts "Meinung für Bildung" für einen guten Zweck gespendet werden können. Unter allen Online-Shoppern, die kontinuierlich an der Umfrage teilnehmen, werden zusätzlich zehn iPod Shuffle 2GB verlost.
    Weitere Informationen zur Teilnahme und die detaillierten Ergebnisse des ECC-Konjunkturindex finden Sie auf der Website www.ecc-konjunkturindex.de.
     
  • Hinweis auf Mindermengenzuschlag schon im Angebot

    Bei Warenkörben mit geringen Warenwerten sind die Bearbeitungskosten für einen Händler oft relativ hoch. Daher werden zum Teil Mindermengenzuschläge erhoben, sofern die Bestellung einen bestimmten Warenwert unterschreitet.
    Das OLG Hamm hat nun entschieden, dass bei der Erhebung eines Mindermengenzuschlages dieser schon in dem Angebot oder der Werbung der Preisangabe eindeutig zuzuordnen sowie leicht erkennbar und deutlich lesbar oder sonst gut wahrnehmbar zu machen ist (Urteil vom 28.06.2012, Az. I-4 U 69/12).
    In dem vorliegenden Fall waren die Preisangaben in den Angeboten mit einem Sternchen versehen, welches auf den Hinweis „Alle Preise inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer, zzgl. Versandkosten“ verwies. Das Wort „Versandkosten“ war verlinkt auf eine Versandkostenübersicht, auf welcher dann unter anderem auch über den Mindermengenzuschlag informiert wurde. Zusätzlich wurde auch in den AGB erläutert, dass bei Bestellungen unter einem bestimmten Warenwert ein Mindermengenzuschlag erhoben wird.
    Dies reichte dem Gericht jedoch nicht aus. Der Text des Sternchenhinweises „Alle Preise inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer, zzgl. Versandkosten“ vermittle dem Verbraucher nur unzureichend, dass bei einer Bestellung unter dem bestimmten Warenwert ein Mindermengenzuschlag fällig wird. Der Mindermengenzuschlag sei ein Preisbestandteil, auf den gesondert und unabhängig von den stets anfallenden Versandkosten hinzuweisen sei. Insofern sei es nicht ausreichend, wenn der Hinweis auf den Mindermengenzuschlag erst ersichtlich wird, wenn das Wort „Versandkosten“ angeklickt wird. Der Verbraucher erwarte hinter der Bezeichnung „Versandkosten“ lediglich Zusatzkosten, die mit dem Versand der Ware zu tun habe. Der Mindermengenzuschlag habe aber mit der Versendung der Ware grundsätzlich nichts zu tun. Auf den Mindermengenzuschlag sei daher gesondert und unabhängig von den Versandkosten hinzuweisen.
    Ob sich diese Auffassung durchsetzen wird muss abgewartete werden. Dennoch ist die Entscheidung in der Welt und sollte beachtet werden.
    Fazit: Sofern Mindermengenzuschläge erhoben werden, sind die entsprechenden Angaben im Shop gegebenenfalls anzupassen. Informationen zu einem Mindermengenzuschlag sind im Angebot bzw. in der Werbung der Preisangabe eindeutig zuzuordnen. Einen Link „Versandkosten“ reicht nach dem OLG Hamm hierfür nicht aus.
     
    Dr. Selina Karvani (www.karvani.de) ist Partnerin der Rechtsanwälte WIENKE & BECKER in Köln (www.kanzlei-wbk.de).
     
  • Wieviel kostet der Online-Vertrieb? - Kostenstrukturen im Online-Handel

    Befragung des ECC Handel in Zusammenarbeit mit der XSITE GmbH zeigt: Kostenfreie Open-Source-Lösungen sind in der Umsetzung häufig teurer als zunächst angenommen. Die höchsten laufenden Kosten entfallen größtenteils auf das Marketing. Weitere Ergebnisse sind in einem kostenlosen Whitepaper zum Download zusammengefasst.
    Die Wachstumsdynamik des Online-Handels ist ungebrochen und immer mehr Händler zieht es in diesen Vertriebskanal. Am Anfang des Prozesses steht dabei die Frage, welche Kosten bei der Einführung eines Shops auf den Händler zukommen und mit welchen laufenden Kosten während des Betriebs gerechnet werden muss. Um hierzu Orientierung bieten zu können, hat das ECC Handel in Zusammenarbeit mit der XSITE GmbH das Whitepaper „Kostenstrukturen im Online-Handel" erstellt. Dieses kann ab sofort kostenfrei auf der Website der XSITE GmbH sowie auf der Website des ECC Handel heruntergeladen werden.
    Die Befragungsergebnisse zeigen, dass der Preis eines Shop-Systems auf den ersten Blick eine untergeordnete Rolle spielt. Wichtiger bei der Wahl eines Anbieters sind die angebotenen Funktionalitäten sowie die Möglichkeit den Shop auch nachträglich flexibel erweitern und anpassen zu können. Rund die Hälfte der befragten Online-Händler setzt bei ihrer Entscheidung auf zukunftsfähige Systeme. Überraschend ist hingegen, dass lediglich 17,3 Prozent auf eine Import-/Export-Funktion geachtet haben, obwohl mehr als jeder Dritte bereits einmal das Shop-System gewechselt hat und vermutlich damit konfrontiert war, Kunden- und Bestelldaten in ein neues System zu übertragen.
    Planung ist das A und O
    Open Source-Lösungen, die auch aufgrund ihrer freien Verfügbarkeit häufig gewählt werden, entpuppen sich oft als deutlich teurere Variante als zuvor angenommen: 14,3 Prozent der Online-Händler, die Open-Source-Lösungen verwenden, rechneten mit Kosten von über 25.000 Euro. Zum Vergleich: 80 Prozent der Händler, die auf eine individuelle Shop-Lösung setzen, rechneten mit Kosten von circa 5.000 Euro. Insgesamt lagen bei jedem vierten Online-Händler die Ausgaben für die Implementierung über den erwarteten Kosten. Gründe hierfür sind neben der Systemintegration selbst auch fehlendes Know-how und erhöhter Personalaufwand. „Händler, die planen einen Online-Shop zu eröffnen, sollten sich bereits früh Gedanken über potenzielle Erweiterungen und zukünftige Anforderungen machen" rät Aline Eckstein, Bereichsleiterin des ECC Handel am IFH Köln. "Auf diese Weise kann verhindert werden, nicht doch noch von Kosten, die für Anpassungen im Nachhinein oder durch den Austausch eines Shop-Systems entstehen, überrollt zu werden", so Eckstein weiter.
    Marketing ist Kostentreiber Nummer eins
    Neben den Fixkosten, die für die einmalige Einrichtung des Online-Shops anfallen, entstehen während des Shopbetriebs auch regelmäßige Kosten. Kostentreiber Nummer eins sind dabei Marketingausgaben. 44,4 Prozent der befragten Online-Händler gaben an, dass diese der größte Block unter den laufenden Kosten seien - für jeden Vierten ist dies immerhin der zweitgrößte Treiber. Vor allem die Themen Suchmaschinenmarketing und -optimierung stehen dabei oben auf der Liste. Die Positionen „Redaktion und Content-Pflege" (78,4 Prozent), die regelmäßigen Kosten für das Shop-System (70,3 Prozent) sowie Kosten, die während der Kaufabwicklung entstehen (62,3 Prozent), folgen auf den Plätzen zwei, drei und vier der laufenden Ausgaben.
    „Für einen wirtschaftlich erfolgreichen Shop ist es entscheidend, neben der Implementierung auch die laufenden Kosten von vornherein richtig einzuschätzen. Man kann jedem Betreiber nur raten, bei der Auswahl des Dienstleisters auf eine in jeder Hinsicht transparente Kostenstruktur zu achten", empfiehlt XSITE Marketing Director Christoph Heiders.
     
  • Verwendung von Kundendaten

    Für Unternehmen, die Kundendaten (insbesondere E-Mail-Adressen) zu Werbezwecken nutzen, ist der 1. September 2012 ein wichtiges Datum. An diesem Tag läuft die 3-jährige Übergangsfrist der Bundesdatenschutzgesetznovelle aus dem Jahr 2009 aus.
    Betroffen sind Kundendaten, die nachweislich vor 2009 erhoben wurden und bislang ohne Einwilligung für Werbe-E-Mails genutzt wurden. Dies ist ab September 2012 grundsätzlich nicht mehr möglich, so dass bis dahin wirksame Einwilligungen eingeholt werden sollten.
    Welche datenschutz- und wettbewerbsrechtlichen Regelungen bei Werbemaßnahmen zu beachten sind erklärt das Merkblatt „Umgang mit personenbezogenen Daten zu Werbezwecken via Brief, E-Mail, Fax und Telefon“.

    Dieses finden Sie auf der Seiten unseres Kooperationspartners IHK Bayreuth für Oberfranken:
    http://www.bayreuth.ihk.de/upload_ihk_alless01/Umgang_mit_personenbezogenen_Daten_59340.pdf
  • Button-Lösung weitestgehend umgesetzt - August-Ergebnisse des ECC-Konjunkturindex

    Am 01. August ist die neue Regelung zur sogenannten Button-Lösung - einem Gesetz, das Verbraucher vor Abofallen im Internet schützen soll - in Kraft getreten. Der ECC-Konjunkturindex in Zusammenarbeit mit Rakuten, Trusted Shops und Hermes ging daher in der aktuellen Monatserhebung der Frage nach, ob die deutschen Online-Händler die neuen Regelungen bereits in ihren Shop integriert haben und fragte die Verbraucher, was sie von der neuen Button-Lösung halten. Das Ergebnis: Lediglich knapp acht Prozent haben die neuen Regelungen noch nicht umgesetzt oder haben von den neuen Vorschriften noch nichts gehört. Die deutliche Mehrheit (92,1 %) ist bereits rechtssicher unterwegs und hat entweder selbst oder mit Hilfe eines Dienstleisters die vorgeschriebenen Anpassungen im Online-Shop vorgenommen. Auch die Monatsfrage des s-KIX zeigt: Die deutschen Online-Shopper sind gut informiert. Rund 63 Prozent der Online-Shopper gaben an, die neuen Regelungen für Online-Shops zu kennen. Darüber hinaus begrüßt die Mehrheit der Shopper die Neuerungen - 67,3 Prozent von ihnen beurteilen die Button-Lösung als nützlich. Knapp 68 Prozent gaben allerdings auch an, dass sie durchaus auch ohne die neuen Regelungen wussten, wann sie im Internet etwas kostenpflichtig bestellen.
    Geschäftslage trotz Sommerferien stabil
    Die Stimmung zur aktuellen Geschäftslage im deutschen Online-Handel bleibt weiterhin ausgeglichen. Die Sommerferien und das gute Wetter im August machen sich nur leicht in der Beurteilung der Online-Umsätze bemerkbar. Der e-KIX für die aktuelle Lage erreicht mit 98,6 Punkten auch diesen Monat nicht ganz die 100-Punkte-Marke, liegt aber 5,8 Punkte über dem Vorjahreswert im August 2011. Im Gegensatz zu den aktuellen Umsätzen kratzt der Indexwert für die erwartete Geschäftslage mit 142,5 Punkten an einem neuen Jahreshoch. Grund genug für die positive Prognose ist vorhanden - die Online-Shopper gaben auch im August nicht an, zukünftig sparen zu wollen. Die Mehrheit plant, ihre Ausgaben stabil zu halten und 27 Prozent wollen zukünftig online sogar noch mehr ausgeben.
     
  • McDonalds testet Mobile Payment

    Eine neue Kooperation zwischen McDonalds und Paypal könnte das Mobile Payment weiter in den Alltag von Smartphone-Besitzern bringen. In Frankreich läuft bald ein Pilot-Projekt an, bei dem in 30 Filialen nun die Bestellung über ein eigene McDonalds-App abgegeben und bezahlt werden kann. Die gewünschten Speisen stehen dann an speziellen Pickup-Schaltern zur Abholung bereit.
    McDonalds verspricht sich von diesem neuen Verfahren kürzere Wartezeiten an den Kassen und dementsprechende Umsatzsteigerung. Für Paypal ist die Partnerschaft vor allem von strategischer Wichtigkeit, da die potentiellen McDonalds-Kunden einen enormen Reichweitengewinn für den Online-Zahldienst bedeuten würden.
     
  • Checkliste zur Button-Lösung: Was Händler beachten müssen

    Bereits im März wurde die sogenannte Button-Lösung verabschiedet, die nun am 1. August 2012 in Kraft getreten ist. Der Grund für die Gesetzesänderung waren die als Abofallen bekannten Täuschungsversuche einiger weniger Shops, bei denen Verbraucher im Internet immer wieder über trickreiche Webangebote stolperten, und unwissentlich Verträge abschlossen. Jetzt muss mit einer eindeutigen Bezeichnung dem Käufer klar signalisiert werden, dass er etwas kostenpflichtig erwirbt.
    Doch wie t3n.de berichtete, lassen sich auch mehr als 2 Wochen nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes immer noch Lücken in der praktischen Umsetzung finden. Dies kann für Händler einige Konsequenzen nach sich ziehen, eventuell sind so abgeschlossene Kaufverträge nicht rechtsgültig, auch muss mit Abmahnung bei Nichterfüllung gerechnet werden. Eines der Folgeprobleme ist auch, dass Gütesiegel an die aktuelle Rechtslage angepasst werden müssen, Anbieter von Prüfsiegeln müssen also die Online-Shops neu prüfen und zertifizieren.
    t3n.de hat eine Checkliste veröffentlicht, an der sich Händler orientieren können, um Abmahnungen zu vermeiden. Darüber hinaus wurde ein Interview mit Martin Rätze von Trusted Shops geführt, in dem er auf die 10 wichtigsten Fragen zur Button-Lösung eingeht. Die Checkliste, sowie die 10 wichtigsten Fragen zur Button-Lösung lassen sich hier einsehen:
  • Konsumenten fordern mobil optimierte Websites

    Laut der ECC-Studie „Mobile Commerce in Deutschland - Die Rolle des Smartphones im Kaufprozess" ist die schlechte Darstellung von Websites auf Smartphones einer der häufigste Hinderungsgründe für die Informationssuche und hindert jeden Vierten am mobilen Kauf.
    Händler, die sich im M-Commerce engagieren möchten, stehen zunächst vor der Frage, ob sie ihren Kunden das mobile Einkaufen über eine App oder über die mobiloptimierte Website ermöglichen sollen. Dabei ist zu bedenken, dass der Nutzen dieser beiden Optionen nicht deckungsgleich ist. Während eine mobile Webseite in erster Linie dazu geeignet ist, durch mehr mobile Nutzer Umsatz zu generieren, dient eine App vornehmlich der Kundenbindung. Die Mehrheit der Konsumenten zieht es vor, in einem Online-Shop einzukaufen, ein Kunde, der eine App installiert ist dagegen zwar seltener, aber wesentlich loyaler und wertvoller.
    Bei der Benutzung legen die meisten Kunden die bereits Erfahrung in diesem Bereich haben, besonderen Wert auf die Verschlüsselung ihrer Daten. Außerdem sehr wichtig ist den meisten eine komplette Offenlegung der Kosten (z.B. der Versandkosten oder der Mehrwertsteuer) sowie eine übersichtliche und leicht verständliche Menüführung und Navigation.
     In Puncto Benutzerfreundlichkeit sind sich auch die für die Studie befragten Experten von Shopgate und PayPal einig: Angebot und Benutzeroberfläche müssen natürlich an das Endgerät und dessen typischen Nutzungsumgebung angepasst sein, um schlechte Nutzererfahrungen und Kaufabbrüche zu verhindern.
    Das Thema mobile Optimierung spielt auch in der Kaufanbahnungsphase eine große Rolle. Die schlechte Darstellung von Websites auf dem Smartphone ist mit 27 Prozent der am häufigsten genannte Grund gegen die Nutzung des Handys zur Informationssuche über Produkte und Preise. Für jeden vierten Smartphone-Nutzer spricht eine unzulängliche Darstellung von Websites gegen einen Kauf über das mobile Internet - hier besteht noch deutliches Potenzial für den Handel, das Angebot zu verbessern.
     
  • Kunden bevorzugen Lieferung nach Hause – Händler zeigen sich flexibel

    Kunden, die online von zu Hause aus shoppen, bevorzugen auch die Lieferung an die eigene Adresse. Knapp 86 Prozent und damit die deutliche Mehrheit der Online-Shopper wollen im Internet bestellte Ware direkt nach Hause geliefert bekommen. So das Ergebnis der aktuellen Monatsfrage des ECC-Konjunkturindex in Kooperation mit Hermes, Trusted Shops und Rakuten. Rund ein Viertel der befragten Online-Shopper nutzen darüber hinaus die Lieferung an eine abweichende Anschrift wie beispielsweise die Büroadresse. Am seltensten (2,2 Prozent) wird die Lieferung an eine Postfiliale bevorzugt. In Puncto Lieferort zeigen sich die am ECC-Konjunkturindex teilnehmenden Online-Händler sehr flexibel. Zwar dominieren auch hier mit rund 98 Prozent die Lieferung an die Rechnungsadresse und mit knapp 97 Prozent die Lieferung an eine abweichende Anschrift, doch auch Selbstabholstationen werden von 74 Prozent der befragten Händler bedient.
    Im Juli fällt der Wert für den e-KIX erstmals seit Januar wieder unter die neutrale Marke von 100 Punkten und landet bei einem Wert von 98,4. Diese neutrale bis leicht negative Stimmungslage spiegelt die Uneinigkeit der Online-Händler bezüglich der aktuellen Geschäftslage wider. Knapp ein Drittel beurteilt die eigenen Online-Umsätze negativ und etwas ebenso viele erreichen aktuell positive Werte. Auch der s-KIX ist weiterhin ausgeglichen. Die Online-Shopper zeigen sich im Juli leicht konsumfreudiger, sodass der Wert für die aktuellen Ausgaben leicht auf 103,1 Punkte steigt. Auch der Wert für die geplanten Ausgaben hält sich beständig deutlich über 100 Punkten. Die Online-Händler zeigen sich für die Zukunft ebenfalls optimistisch. Auch wenn die Werte vom Jahresanfang nicht ganz erreicht werden können, ist der Abwärtstrend aus dem ersten Halbjahr zunächst unterbrochen. Im Juli steigt der e-KIX bezüglich der prognostizierten Umsatzsituation erstmals seit Januar wieder und erreicht 135,1 Punkte. Die ECC-Konjunkturindex-Teilnehmer rechnen offenbar eher mit einem kurzfristigen Sommerloch als mit langfristigen Umsatzeinbußen.
     
  • Kostenfreies Handbuch zur Nutzung von Google Webmaster Tools erschienen

    Viele Unternehmen verfolgen das Ziel, viele Besucher möglichst kostengünstig auf ihre Webseite zu führen. Bei diesem Vorhaben können sogenannte SEO-Tools zur Suchmaschinenoptimierung behilflich sein, die dazu dienen, die Webseiten im Suchmaschinenranking möglichst weit oben erscheinen zu lassen. Die richtigen SEO-Tools können hier bei der Optimierung der Webseite helfen, um diesem Ziel näher zu kommen. Vom Suchmaschinengiganten Google selbst gibt es ein kostenfreies Werkzeug: Google Webmaster Tools.
    Unter dem Titel „Wollen Sie mehr über Ihre Webseite erfahren? Ein Google Webmaster Tools Handbuch" gibt es seit Juli 2012 ein ebenfalls kostenloses E-Book von Stephan Czysch, welches versucht, Benutzern dieses Programm und seine Funktionen in möglichst kompakter Form näher zu bringen.
    Auf knapp 90 Seiten behandelt das E-Book dabei alle relevanten Themen von der Einrichtung des Tools und der Authentifizierung der eigenen Webseite, bis hin zur Seitenoptimierung und dem Vergleich mit kostenpflichtigen SEO-Tools. Die Navigation im E-Book wird durch Querverweise erleichtert, außerdem gibt es zur besseren Veranschaulichung viele Bilder und Screenshots, sowie externe Links, sollte sich ein Leser an einer bestimmten Stelle noch weiter informieren wollen.
    Das E-Book erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da das Tool immer wieder aus- und umgebaut wird. Daher soll auch das E-Book gegebenenfalls mehrfach aktualisiert werden, die jeweils aktuelle Version gibt es dann unter www.trustagents.de.
     
  • Je teurer die Produkte desto wichtiger das Zahlungsverfahren

    Im E-Commerce existieren neben den traditionellen Zahlungsverfahren wie Rechnung oder Kreditkarte eine Vielzahl spezieller Internet-Bezahlarten. Bei den Konsumenten sind vor allem der Kauf auf Rechnung sowie das Bezahlen mit PayPal beliebt, wie eine repräsentative ECC-Umfrage gezeigt hat. Diese positive Bewertung von Zahlungsverfahren überträgt sich auch auf den anbietenden Online-Shop. Die aktuelle Studie des ECC Handel „Vertrauensbildende Maßnahmen im E-Commerce auf dem Prüfstand" in Zusammenarbeit mit Trusted Shops, BillSAFE und PayPal belegt, dass das Angebot an Zahlungsverfahren die Vertrauenswürdigkeit von Online-Shops fördert. Knapp 72 Prozent der Befragten gaben an, ein höheres Vertrauen in einen Online-Shop zu haben, wenn das von ihnen präferierte Zahlungsverfahren angeboten wird. Für rund 95 Prozent der befragten Konsumenten ist ein Online-Shop, der die Zahlung auf Rechnung anbietet, eher oder sehr vertrauenswürdig. PayPal erreicht ähnlich gute Werte: 88,5 Prozent der Konsumenten halten Shops, die PayPal anbieten, für vertrauenswürdig. „Von Anfang an ging es uns darum, das Vertrauen zwischen Käufer und Verkäufer im anonymen E-Commerce zu vergrößern und mit dem Rechnungskauf eine für beide Seiten vorteilhafte Zahlungslösung zu entwickeln", so Dr. Alexander Ey, Geschäftsführer von BillSAFE. Matthias Setzer, Leiter Geschäftskundenbereich/ Director Merchant Services bei PayPal Deutschland, ergänzt: „Die Sorge, dass sicherheitsrelevante Daten an andere Firmen weitergeleitet werden, gehört allgemein zu den häufig genannten Problemen beim Online-Einkauf. Mit einem PayPal-Konto ist es nicht nötig, persönliche Daten an den Händler zu schicken, weil diese einmalig bei PayPal hinterlegt werden. Händler bieten ihren Kunden dadurch ein Höchstmaß an Sicherheit."
    Vor allem das Preisniveau ist entscheidend
    Das der Studie zugrundeliegende Online-Experiment zeigt, dass vor allem die angebotenen Zahlungsverfahren bei höherpreisigen Produkten zu einer deutlichen Steigerung der Konversionsrate führen können. Hier sind die Effekte verglichen mit dem mittleren Preisniveau fast doppelt so hoch und führen zu einer Steigerung von bis zu 29,5 Prozent. Obwohl die betrachteten Zahlungsverfahren über die verschiedenen Preiskategorien hinweg mit durchschnittlich 22,9 Prozent im Vergleich zu Gütesiegeln und Kundenbewertungen eine etwas geringere Steigerung der Konversionsrate besaßen, wurden sie in der Online-Befragung als die bedeutendste der drei untersuchten Maßnahmen beurteilt. „Dieses Ergebnis ist auf den Unterschied zwischen objektivem Verhalten und den subjektiv gemachten Angaben zurückzuführen. Viele der vertrauensbildenden Maßnahmen werden während des Kaufprozesses eher unterbewusst wahrgenommen", erklärt Dr. Eva Stüber, Senior Projektmanagerin am ECC Handel.
    Zahlungsverfahren punkten bei Frauen und bei Silver Surfern
    Frauen stufen sowohl den Rechnungskauf als auch internetspezifische Zahlungsverfahren wie PayPal durchweg vertrauenswürdiger ein als Männer. Darüber hinaus nimmt die Bedeutung der angebotenen Zahlungsverfahren für die Vertrauenswürdigkeit eines Online-Shops mit steigendem Alter der Konsumenten zu. Vor allem die sogenannten Silver Surfer ab 50 Jahren mit einem erhöhten Sicherheitsbedürfnis achten auf die im Online-Shop angebotenen Zahlungsverfahren. Kundenbewertungen hingegen werden scheinbar eher von jüngeren Online-Shoppern, die es gewohnt sind, sich im Social Web über Produkte und Unternehmen auszutauschen, genutzt.
      
  • Knapp ein Drittel der Online-Händler bietet Neukunden eine reduzierte Auswahl an Zahlungsverfahren an

    Zahlungsabwicklung im Online-Shop – schnell und einfach. Das sollte der Anspruch eines jeden Online-Händlers sein und wird von den Kunden heutzutage vorausgesetzt. Welche Zahlungsverfahren sich jedoch nicht nur im Hinblick auf Akzeptanz durch den Kunden, sondern vor allem auch hinsichtlich der Sicherheit und Wirtschaftlichkeit für den Händler lohnen, muss allerdings gut überlegt sein. Wie Online-Händler ihr Portfolio an Zahlungsverfahren managen, um im E-Commerce erfolgreich zu sein, hat der E-Commerce-Leitfaden in Kooperation mit der InternetWorld Business in einer aktuellen Händlerbefragung ermittelt.
    Die Verbreitung, der Schutz vor Zahlungsausfällen und die Kosten sind die drei Hauptanforderungen an ein Zahlungsverfahren. Unter den beliebtesten Zahlungsverfahren aus Händlersicht befinden sich momentan die Überweisung per Vorkasse und PayPal. Insbesondere große Händler setzen auf die Kreditkarte.
    Einige Händler unterscheiden bei ihrem Angebot an Zahlungsverfahren auch zwischen Neukunden und Bestandskunden. So bietet knapp ein Drittel der Händler eine reduzierte Auswahl an Zahlungsverfahren für Neukunden an, um sich so beispielsweise vor hohen Zahlungsausfällen zu schützen.
    Steht ein Online-Händler zum ersten Mal vor der Entscheidung, welche Zahlungsverfahren für seinen Shop in Frage kommen, spielen die Kosten und die Sicherheit eine große Rolle. Knapp 40 % der Händler verändern ihr Portfolio an Zahlungsverfahren nicht mehr, nachdem ihr Shop das erste Mal live ging. Der Rest fügt meist neue Zahlungsverfahren hinzu. Nicht nur, weil sich Kundenwünsche ändern, sondern auch, weil immer wieder neue Bezahlverfahren auf den Markt drängen. Hauptgrund für die Aufnahme von Zahlungsverfahren in das Portfolio ist für fast 60 % der Händler eine weite Verbreitung.
    Um festzustellen, welche Zahlungsverfahren bei den Kunden weit verbreitet sind, können die Online-Händler verschiedene Kennzahlen erheben. Dabei wird vor allem von den Händlern der Anteil der Zahlungsverfahren an den Gesamttransaktionen gemessen.
    Diese und weitere Ergebnisse der Studie „Die Qual der Wahl – Wie Online-Händler ihre Zahlungsverfahren auswählen“ können Sie sich kostenlos hier herunterladen (PDF).
  • Vor dem Kauf von Elektronikartikeln wird sich fast immer vorab im Internet informiert

    Laut der Studie des Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) informieren sich über 90 Prozent der deutschen Internetnutzer vor dem Kauf von Elektroartikeln, wie bspw. Flachbildschirmfernseher, Smartphones und Computern, im Internet. 62 Prozent der Befragten lassen vor Ort in einem stationären Geschäft von einem Verkäufer beraten und jeder zweite sucht den Rat seiner Freunde.
    Im Rahmen der Online-Informationssuche besuchen 79 Prozent einen Online-Shop, aber auch Preisvergleichsportale sowie die Website des Herstellers werden jeweils von 68 Prozent der User genutzt. Länderspezifisch nutzen insgesamt 70 Prozent der Deutschen das Web als Informationsquelle, Niederlande belegt mit 82 Prozent die Spitze. Der EU-Durchschnitt liegt bezüglich der Nutzung des Internets, um sich über Waren und Dienstleistungen zu informieren, bei 56 Prozent.
    Der BITKOM-Vizepräsident Volker Smid meint hierzu, dass es wichtig sei die Angebote besser zu vernetzen, da gute Beratung sowohl stationär als auch online wichtig ist und auch von den Usern nachgefragt wird.
     
  • Erfolgreicher Abschluss der START-Messe 2012 in Nürnberg

    Anfang Juli war es soweit: die START-Messe in Nürnberg öffnete für zwei Tage die Tore und bot ein interessantes und abwechslungsreiches Programm. Auch wenn die Besucherzahlen - was unter anderem an der gebremsten Gründungsdynamik liegt - leicht rückläufig waren, kam das Informations- und Networkingangebot erneut gut an. Höhepunkte waren unter anderem das Gründercafé oder das Gründerkreuzverhör.

    Auch in Randzeiten waren diese Angebote immer gut besucht, trafen sich hier angehende Gründerinnen und Gründer zum Ideenaustausch und "netzwerken".

    Auch das Kompetenzzentrum KEGOM traf mit seinem Messestand auf der START-Messe wieder auf entsprechend positive Resonanz.

    Zudem wurde der 2.Preisträger des von KEGOM und der IHK Nürnberg für Mittelfranken vergebenen Mittelfränkischen Website Awards 2012 - die Babyviduals GmbH - mit dem START-Up-Preis des Sommers ausgezeichnet.

    Die offizielle Abschlusspressemeldung zur START-Messe 2012 finden Sie hier:

    http://start-messe.de/media/files/Presse/Pressemeldungen/3be3c68030cddf7b3b21382571a9e8e4.pdf

  • Website-Award-Preisträger "Babyviduals.de" ist START-UP des Sommers 2012

    Eine vitale Gründerkultur ist eine wichtige Voraussetzung für nachhaltiges und gesundes Wirtschaftswachstum. Wie aber kann man Gründerinnen und Gründer fördern, welche Anreize muss man jungen Menschen geben, sich selbstständig zu machen?


    Für die drei START-Awards auf der START-Messe in Nürnberg am 6./7.Juli 2012 waren Einzelpersonen oder Teams mit ausgezeichneten Geschäftsidee gesucht worden. So wollte der Initiator, der Veranstalter der START-Messe, asfc - atelier scherer fair consulting, Unternehmen finden, die durch die Preise noch weiter aktiv unterstützt werden können.


    Den ersten mit 3.000 Euro dotierten Preis des "START-UP des Sommers 2012" erhielt Geschäftsführer Wolfgang Pöhlau für die "Babyviduals GmbH".

    Dabei ist die Website "Babyviduals.de" im Mai 2012 bereits mit dem Mittelfränkischen Website Silber Award 2012, der von KEGOM und der IHK Nürnberg vergeben wurde, ausgezeichnet worden.

    Die offizielle Pressemitteilung zum START-AWARD 2012 finden Sie hier:

    http://start-messe.de/media/files/Presse/Pressemeldungen/1084489eafed2ef3c21913f45d51174e.pdf

     

  • In 5 Schritten zum erfolgreichen Website-Relaunch

    Eine neue Website, die mehr verkauft und mehr Kontakte liefert als die alte – das ist das Ziel jedes Unternehmens, das seinen Internetauftritt neu aufsetzt. Aber der Erfolg des Relaunchs wird regelmäßig schon durch Planungsfehler verhindert. Wie Sie den Relaunch Ihrer Unternehmens-Website zielgerichtet bewältigen, zeigt Ihnen Tim Kaufmann in dem neuen Leitfaden.
     
  • Das Internetprotokoll Version 6 (IPv6) – Chancen und Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland

    Mit dem Workshop „Das Internetprotokoll Version 6  (IPv6) – Chancen und Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland“ ging es dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie darum, gemeinsam mit den wichtigsten Akteuren aus Wirtschaft und Wissenschaft die Auswirkungen der laufenden Umstellung auf das neue Internetprotokoll für deutsche Wirtschaftsinteressen in ausgesuchten Handlungsfeldern zu erörtern und hieraus ggf. Handlungsempfehlungen abzuleiten.
    Eine Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse des Workshops finden Sie hier:
    Download Abschlussbericht ( PDF: 253,9 KB )
  • Innovationskonzept "Lust auf Technik"

    "Lust auf Technik - Neues wagen, Wachstum stärken, Zukunft gestalten" - dies ist das Motto des neuen Innovationskonzeptes, das der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, heute in Berlin vorgestellt hat.
    Das Konzept erweitert die Technologiepolitik des Bundeswirtschaftsministeriums zu einem umfassenden Innovationskonzept. Ziele des Konzepts sind, die Zahl der innovativen und forschenden Unternehmen in Deutschland zu erhöhen und den Spitzenplatz unter den innovationsfreundlichen Standorten weiter auszubauen.
    Bundesminister Rösler: "Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft sind Schlüsselfaktoren für Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Um die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft dauerhaft zu sichern, brauchen wir einen umfassenderen Ansatz, frei nach dem Grundsatz "Technik gestalten heißt Zukunft gestalten".
    Die Maßnahmen richten sich an Gesellschaft, Unternehmen und den Staat selbst. Sie reichen von der Förderung der Technikbegeisterung, über innovationsfreundlichere Rahmenbedingungen bis hin zu konkreten Innovationsimpulsen für die Unternehmen. Unserem Wachstumsmotor Mittelstand und unseren findigen Gründern gilt dabei unser besonderes Augenmerk.
    Das Konzept baut die Technologie-Offensive des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie weiter aus und ergänzt die HighTech-Strategie der Bundesregierung.
     
  • AGOF internet-facts: Im ersten Quartal 2012 waren knapp drei Viertel der Deutschen online

    Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) veröffentlichte mit ihrer Markt-Media-Studie "internet facts 2012-03" neue Zahlen zur Internetnutzung, Zielgruppen- und Konsumentenverhalten im Bereich E-Commerce für das erste Quartal 2012. Danach waren 71,6 % der deutschsprachigen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren während der letzten drei Monate mindestens einmal online, das entspricht 50,34 Millionen Menschen.
    Nach der aktuellen Studie ist der Anteil der Männer unter den Internetnutzern mit 52,4 % nur noch minimal größer als in der Gesamtbevölkerung (48,9 %). Bei der Altersverteilung zeigt sich, dass fast drei Viertel der Internetnutzer (69,6 %) zwischen 14 und 49 Jahren alt sind, der Anteil der über 50jähringen ist inzwischen auf 30,4 % gestiegen.
    Bei den Nutzungsinteressen der Onliner zeigt sich, dass sich die Nutzer in der Altersgruppe zwischen 14-29 Jahren hauptsächlich für Themen wie „Flirten und Kontakte knüpfen" interessieren, während für Personen der Altersgruppe 30-49 Jahre Themen wie „Familie und Kinder" im Vordergrund stehen. Ab 50 Jahren und älter sind „Testergebnisse" besonders interessant.
    Die Studie enthält zudem umfangreiche Informationen rund um den (Online-)Kauf von Produkten. Insgesamt wurden zu 59 Produktgruppen Aspekte wie Produktinteresse, Kauf- bzw. Kaufplanung, Online-Recherche sowie Online-Kauf in die Befragung mit einbezogen. Danach wurden Informationen am häufigsten zu Büchern (59,3 %), Urlaubsreisen (55,1 %) und Eintrittskarten (54,9%) gesucht. Beim Kauf im Internet steht die Produktgruppe Bücher mit 43,3 %, gefolgt von Eintrittskarten (35,2 %) und Damenkleidung (26,9 %), weit vorne. Besonders interessant ist in diesem Zusammenhang die Conversion-Rate, die das Verhältnis derjenigen zeigt, die sich online über ein Produkt informieren und dieses anschließend auch online kaufen und derjenigen, die sich lediglich im Internet informieren. Die höchsten Conversion-Rates weisen Bücher (71,7 %), Damenbekleidung (67,6 %) und Spielwaren 64,8 %).
    Weitere Ergebnisse zum kostenfreien Download finden Sie unter www.agof.de.
     
  • Fraunhofer IAO befragt Handwerksunternehmen zum Thema IT und Cloud

    Längst hat die Informationstechnik (IT) Einzug in die traditionelle Branche des Handwerks gehalten. Um den aktuellen Stand im Handwerk und die zukünftigen Anforderungen an IT- und Cloudlösungen aufzunehmen, startet das Fraunhofer IAO eine Umfrage unter Handwerksunternehmen. Die resultierende Studie erscheint im Sommer im Rahmen des Projekts CLOUDwerker.
    Informationstechnik (IT) ist aus dem Handwerk nicht mehr wegzudenken. Dies belegt eine repräsentative Sonderbefragung des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT) aus dem März 2012: 80 Prozent der baden württembergischen Betriebe nutzen Standard-Office-Anwendungen, 65 Prozent (zusätzlich) eine handwerksspezifische Software. Auch das Internet spielt eine entscheidende Rolle: Nahezu alle Handwerksunternehmen verfügen über einen Internet-Zugang und nutzen die E-Mail zur Kommunikation mit Kunden und Lieferanten. Im Projekt CLOUDwerker forscht das Fraunhofer IAO nach Möglichkeiten, wie ITAnbieter ihre Software noch besser auf die Bedürfnisse der Handwerker abstimmen können.
    Im Mittelpunkt des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts steht dabei die die Frage, wie Handwerksunternehmen von Cloudtechnologien profitieren können. Immer mehr ITLösungen stehen im Internet in der Cloud zur Verfügung. Dies bietet eine Reihe von Vorteilen für Handwerksunternehmen: der Aufwand für die Wartung und Aktualisierung von Software entfällt und auftretende Probleme werden direkt vom und beim IT-Anbieter behoben. Besonderes Augenmerk gilt den Faktoren Sicherheit und Vertrauen. Die Projektpartner von CLOUDwerker konzipieren daher eine vertrauenswürdige, offene Service-Plattform und setzen diese prototypisch um. Handwerksspezifische Dienste werden in einem Internet-Marktplatz zusammengeführt und können wie Apps bei Smartphones individuell und nach Bedarf kombiniert werden.
    Die BWHT-Befragung weist darauf hin, dass vor allem im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe Kooperationen mit anderen Gewerken eine wichtige Rolle spielen und somit ein Wettbewerbsvorteil sein können. Ein Ziel von CLOUDwerker ist es, solche Zusammenarbeit mit geeigneten IT-Lösungen zu fördern und zu unterstützen. Darüber hinaus werden im Forschungsprojekt weitere innovative Ansätze erarbeitet und geprüft, zum Beispiel hinsichtlich der internetbasierten Kommunikation mit dem Kunden.
    Der aktuelle Stand und die Anforderungen an IT-Lösungen im Handwerk sind Gegenstand einer aktuellen Umfrage in CLOUDwerker.
    Handwerksunternehmen aus ganz Deutschland sind aufgerufen unter www.cloudwerker.de/umfrage teilzunehmen und dadurch die Zukunft der IT im Handwerk mitzugestalten.
    Die Ergebnisse werden im Sommer 2012 in Form der Studie »IT-Unterstützung im Handwerk« veröffentlicht und den Umfrage-Teilnehmern auf Wunsch zur Verfügung gestellt.
     
  • Wenn der Kaufmann schweigt

    Wann ist Schweigen rechtlich von Bedeutung? Ist bei einer falschen Feststellung meines Vertragspartners ein Widerspruch notwendig? All diese Fragestellungen berühren die Grundsätze des kaufmännischen Bestätigungsschreibens.
    Bei einem Kaufmann kann in rechtlicher Hinsicht durchaus auch einmal eine Nichtreaktion, also ein Schweigen eine relevante Erklärung sein. Dies ist der Fall, wenn die Grundsätze des kaufmännischen Bestätigungsschreibens erfüllt sind. Wer auf ein solches kaufmännisches Bestätigungsschreiben nicht widerspricht, der muss den Inhalt so gegen sich gelten lassen, als ob er ihn bestätigt hätte.
     
    RA Rolf Becker auf
     
  • Betrügerische Retouren – Aktuelle Umfrage thematisiert den Missbrauch des Widerrufsrechts

    Die Forschungsgruppe Retourenmanagement am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg führt vor dem Hintergrund der zu erwartenden Änderungen des aktuellen Widerrufsrechts durch die neue EU-Verbraucherrecht-Richtlinie (2011/83/EU) eine Online-Umfrage zur Problematik betrügerischer Retouren durch den Missbrauch des Widerrufsrechts im E-Commerce durch.
    Die aktuelle Umfrage verfolgt das Ziel, Antworten auf folgende Forschungsfragen zu geben:
    • Wie relevant ist das Problem betrügerischer Retouren für Händler und Shopbetreiber?
    •  Welche wirtschaftlichen Kosten entstehen durch den Missbrauch des Widerrufsrechts und in welcher Weise beeinflussen betrügerische Retouren den Erfolg eines Unternehmens?
    •  Wie beurteilen Händler diesbezüglich die Änderungen, die sich durch die neue EU-Verbraucherrecht-Richtlinie ergeben?
    •  An welchen Stellen sehen Händler und Shopbetreiber weiteren Handlungsbedarf durch den Gesetzgeber?
    •  In welcher Art und Weise werden Händler die Möglichkeiten nutzen, die sich ihnen durch die neue Richtlinie bieten?
    Die Zielgruppe der Erhebung sind Einzelhändler aller Branchen, die Umsätze mittels Teleshopping, Katalogversand oder Online-Handel generieren. Die Teilnahme an der Umfrage ist bis einschließlich 17. Juli 2012 möglich. Alle Teilnehmer erhalten als Dankeschön eine Kurzauswertung der Ergebnisse.
    Direkt zur Umfrage unter ww2.unipark.de/uc/retouren_betrug/
     
    © www.ec-handel.de
  • Mobile Advertising - KMU verschenken Potenzial

    Der Online-Ratgeber "Regionales Internet-Marketing" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zeigt, dass zwar bereits 71 Prozent der befragten Unternehmen das Internet zur regionalen Kundenansprache nutzen, jedoch bislang nur wenige KMU auf mobile Anwendungen zurückgreifen. Gerade einmal knapp sechs Prozent der befragten Unternehmen haben bereits Erfahrungen im Bereich Mobile Advertising gesammelt. Bei rund 45 Prozent spielte die regionale Vermarktung über Smartphones noch gar keine Rolle. Dabei eignet sich die mobile Internet-Werbung mit beispielsweise dem Versenden von Rabatt-Coupons über Location Based Services zur regionalen Zielgruppenansprache vor allem auch für KMU, da potenzielle Kunden über ihre Smartphones direkt vor Ort erreicht werden.
    Über Mobile-Advertising können mittlerweile mehr als 23 Millionen Smartphone-User in Deutschland angesprochen werden. Für das Jahr 2012 wird der Absatz von Smartphones bundesweit auf zusätzlich knapp 16 Millionen Stück prognostiziert, was laut Hightech-Verband BITKOM einem Anstieg von fast 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entsprechen würde. Die 5,5 Prozent der KMU, die diese Entwicklung erkannt haben und die Möglichkeiten der regionalen Kundenansprache mit mobilen Werbemaßnahmen bereits nutzen, setzen überwiegend auf Location Based Services (42,8 Prozent) und Mobile Coupons (32,6 Prozent). Die Befragung zeigt, dass zukünftig mehr KMU diese Chancen für sich nutzen möchten. Besonders der Handel ist aufgeschlossen: hier plant jedes dritte Unternehmen mobile E-Business-Anwendungen einzusetzen. Die Thematik und die damit verbundenen Möglichkeiten sind jedoch nicht in jedem Unternehmen bekannt. Die Zwischenergebnisse des Online-Ratgebers zeigen, dass bei jedem fünften KMU noch Informationsbedarf besteht.
    Veranstaltungsreihe schließt Informationslücken
    Im Rahmen der bundesweiten Veranstaltungsreihe "Regionales Internet-Marketing" haben Unternehmen die Möglichkeit, vor Ort von Experten informiert zu werden und nützliche Ratschläge zu praktischen Anwendungen zu erhalten. Die nächsten Veranstaltungen finden am 5. Juli in Stuttgart, am 10. Juli in Würzburg sowie am 14. September in Köln statt. Weitere Termine finden Sie unter www.ecc-stuttgart.de sowie unter www.ec-net.de.
  • Praxistest deckt Optimierungspotential im Online-Lebensmittelhandel auf

    Online-Supermärkten wird von Beratern und Handelsforschern ein riesiges Umsatzpotenzial vorhergesagt - bislang hat jedoch nur jeder zehnte Bundesbürger Lebensmittel im Internet erworben, besagt eine aktuelle Verbraucherumfrage der Gfk. Lediglich 40 Prozent der Verbraucher haben nach dem ersten Versuch noch ein weiteres Mal online Lebensmittel eingekauft. Die beliebtesten Produkte sind Körperpflegemittel und Kosmetikartikel (5,2 Prozent), gefolgt von Haushaltprodukten wie Haushaltsfolien und Insektiziden (3,1 Prozent). Im Lebensmittelbereich sind mit lediglich 2,1 Prozent Süßwaren die Spitzenreiter bei Online-Bestellungen.
    Das Wirtschaftsmagazin „Der Handel“ hat nun mithilfe eines Praxistests verschiedene Online-Lebensmittel-Shops untersucht und attestiert dem Online-Lebensmittelhandel ein ernüchterndes Ergebnis. Der Test umfasste eine Bestellung aus frischen Produkten (Käse, Bananen, Salatkopf), sperrigen Artikeln aus dem Trockensortiment (Klopapier), Zerbrechlichem (Eier, Gurkenglas) und einer Tiefkühlpizza als Herausforderung. Die Ergebnisse waren ernüchternd: Von zehn getesteten Online-Supermärkten waren lediglich zwei in der Lage, das bestellte Sortiment bundesweit zu liefern. Neben unverhältnismäßig hohen Versandkosten scheiterten die Anbieter an unvollständigen Sortimenten und regional begrenzter Lieferung. Als Sieger wurden Rewe, Amorebio und Bünting gekürt.
  • Google stellt neues Online-Gütesiegel "Google Trusted Shops" vor

    Jeder hat andere Ansprüche an die Zahlungsverfahren, die bei einem Einkauf im Internet zur Verfügung Google geht einen weiteren Schritt in Richtung E-Commerce und bietet nun das Gütesiegel „Google Trusted Stores" an. Der Gütesiegel-Button wird auf der Shopseite eingebunden. Per Mouse-over erhält der Kunde dann weitere Informationen über den Online-Shop, wie etwa zur Zuverlässigkeit bei Versand und Lieferung, Kundenservice und Beschwerdeabwicklung. Darüber hinaus bietet Google einen Käuferschutz an. Demnach haftet Google bis zu einer Summe von 1000 $ pro Bestellung.
    Bislang gibt es das Google Trusted Stores-Gütesiegel nur als Beta-Version in ausgewählten US-Shops.
    Weitere Informationen erhalten Sie unter www.google.com.
     
    © internetworld.de, "Gütesiegel für Shop-Betreiber mit hoher SEO-Relevanz"
  • Aktuelle Umfrage "Wie bezahlen Sie eigentlich im Internet?"

    Jeder hat andere Ansprüche an die Zahlungsverfahren, die bei einem Einkauf im Internet zur Verfügung stehen. Das E-Commerce-Leitfaden-Team will in einer aktuellen Endkundenbefragung dem Zahlungsverhalten von Online-Käufern auf den Grund gehen.
    Mittlerweile ist der Online-Einkauf aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken und immer mehr Kunden schätzen die Vorzüge des Einkaufs im Internet. Doch wer hat das noch nicht erlebt: Sie haben Ihr gewünschtes Produkt gerade in den Warenkorb gelegt und als Sie an der virtuellen Kasse stehen, stellt sich heraus, dass Sie keines der angebotenen Zahlungsverfahren nutzen möchten bzw. können.
    Damit Online-Händler in Zukunft auch Ihre persönlichen Vorstellungen bezüglich der angebotenen Zahlungsverfahren besser berücksichtigen können, hat ibi research an der Universität Regensburg nun zusammen mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens eine empirische Erhebung gestartet. Ziel ist es, herauszufinden, welche Zahlungsverfahren Kunden in unterschiedlichen Einkaufssituationen nutzen möchten.
    Um ein möglichst genaues Bild von den Anforderungen unterschiedlicher Kunden zu erhalten, ist Ihre Beteiligung an der Umfrage sehr wichtig. Mit Ihrer Beteiligung tragen Sie maßgeblich dazu bei, dass Händler aus Ihren Anforderungen lernen und dadurch die Zahlungsabwicklung in ihrem Web-Shop zukünftig kundenfreundlicher gestalten können.
    Der Zeitaufwand für die Beantwortung der Fragen beträgt 10-15 Minuten. Die Ergebnisse werden von ibi research an der Universität Regensburg anonymisiert ausgewertet und in einem der nächsten E-Commerce-Newsletter (www.newsletter.ecommerce-leitfaden.de) veröffentlicht. Der kostenlose Newsletter berichtet im zweiwöchigen Rhythmus über aktuelle Ereignisse rund um den Online-Handel.
    Unterstützt werden der E-Commerce-Leitfaden und die aktuelle Befragung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.V., dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V., dem Handelsverband Deutschland e.V. sowie zahlreichen Kammern und Verbänden.
     
  • Fraunhofer IAO befragt Handwerksunternehmen zum Thema IT und Cloud

    Längst hat die Informationstechnik (IT) Einzug in die traditionelle Branche des Handwerks gehalten. Um den aktuellen Stand im Handwerk und die zukünftigen Anforderungen an IT- und Cloudlösungen aufzunehmen, startet das Fraunhofer IAO eine Umfrage unter Handwerksunternehmen. Die resultierende Studie erscheint im Sommer im Rahmen des Projekts CLOUDwerker.
    Informationstechnik (IT) ist aus dem Handwerk nicht mehr wegzudenken. Dies belegt eine repräsentative Sonderbefragung des Baden-Württembergischen Handwerkstages (BWHT) aus dem März 2012: 80 Prozent der baden württembergischen Betriebe nutzen Standard-Office-Anwendungen, 65 Prozent (zusätzlich) eine handwerksspezifische Software. Auch das Internet spielt eine entscheidende Rolle: Nahezu alle Handwerksunternehmen verfügen über einen Internet-Zugang und nutzen die E-Mail zur Kommunikation mit Kunden und Lieferanten. Im Projekt CLOUDwerker forscht das Fraunhofer IAO nach Möglichkeiten, wie ITAnbieter ihre Software noch besser auf die Bedürfnisse der Handwerker abstimmen können.
    Im Mittelpunkt des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts steht dabei die die Frage, wie Handwerksunternehmen von Cloudtechnologien profitieren können. Immer mehr ITLösungen stehen im Internet in der Cloud zur Verfügung. Dies bietet eine Reihe von Vorteilen für Handwerksunternehmen: der Aufwand für die Wartung und Aktualisierung von Software entfällt und auftretende Probleme werden direkt vom und beim IT-Anbieter behoben. Besonderes Augenmerk gilt den Faktoren Sicherheit und Vertrauen. Die Projektpartner von CLOUDwerker konzipieren daher eine vertrauenswürdige, offene Service-Plattform und setzen diese prototypisch um. Handwerksspezifische Dienste werden in einem Internet-Marktplatz zusammengeführt und können wie Apps bei Smartphones individuell und nach Bedarf kombiniert werden.
    Die BWHT-Befragung weist darauf hin, dass vor allem im Bauhaupt- und Ausbaugewerbe Kooperationen mit anderen Gewerken eine wichtige Rolle spielen und somit ein Wettbewerbsvorteil sein können. Ein Ziel von CLOUDwerker ist es, solche Zusammenarbeit mit geeigneten IT-Lösungen zu fördern und zu unterstützen. Darüber hinaus werden im Forschungsprojekt weitere innovative Ansätze erarbeitet und geprüft, zum Beispiel hinsichtlich der internetbasierten Kommunikation mit dem Kunden.
    Der aktuelle Stand und die Anforderungen an IT-Lösungen im Handwerk sind Gegenstand einer aktuellen Umfrage in CLOUDwerker.
    Handwerksunternehmen aus ganz Deutschland sind aufgerufen unter www.cloudwerker.de/umfrage teilzunehmen und dadurch die Zukunft der IT im Handwerk mitzugestalten.
    Die Ergebnisse werden im Sommer 2012 in Form der Studie »IT-Unterstützung im Handwerk« veröffentlicht und den Umfrage-Teilnehmern auf Wunsch zur Verfügung gestellt.
     
  • Preisträger des Mittelfränkischen Website Award 2012 wurden bekannt gegeben


    Die IHK Nürnberg für Mittelfranken und KEGOM hatten den Wettbewerb zum vierten Mal ausgeschrieben. Aus 69 Bewerbungen wählte die Jury die vier besten Internet-Auftritte sowie den Sonderpreis „Handwerk“ aus.
    Wichtige Kriterien der Jury waren Zielgruppenansprache, Erscheinungsbild und Aufbereitung der Informationen.

    Bei der offiziellen Preisveranleihung, bei der Rüdiger Sauer, Inhaber der Sauer + Staudacher Kommunikation GmbH & Co. KG in Nürnberg, über aktuelle Trends im Online-Marketing referierte, wurden die Mittelfränkischen Website Awards 2012 in Gold, Silber und zweimal Bronze an folgende Unternehmen vergeben:

     

    1. Platz - Mittelfränkischer Website Award 2012 in Gold:
    Taifun-Teppich-Service GmbH, Langenzenn

    Der Online-Auftritt www.mymat.de unterstützt die Kunden beim Kauf individuell gestalteter Fußmatten. Dazu kann im Internet-Shop aus einer umfangreichen Bibliothek fertiger Motive ausgewählt werden. Mit dem „Mattendesigner“ kann der Kunde dann seine persönliche Fußmatte selbst gestalten. Die Jury hob die sehr übersichtliche und kundenfreundliche Gestaltung der Website hervor, die von der Agentur 69° | Agentur für Webentwicklung aus München entworfen wurde (www.mymat.de).

     

    2. Platz - Mittelfränkischer Website Award 2012 in Silber:
    Babyviduals GmbH, Nürnberg

    Babyviduals produziert und liefert Nahrung für Babys und Kleinkinder, verwendet werden ausschließlich Zutaten aus der Bio-Landwirtschaft. Laut dem Urteil der Jury wird das Produkt- und Leistungsprofil durch ein einfaches und klares, aber auch individuelles Design authentisch dargestellt. Die Kunden können auf der Homepage die Kost für ihre Kinder selbst zusammenstellen. Interessante Zusatzinformationen wie ein Ernährungsplan für Babys, Rezepte für das erste Lebensjahr und Service-Angebote für die Eltern den Internet-Auftritt ab (www.babyviduals.de).

     

    3. Platz - Mittelfränkischer Website Award 2012 in Bronze:
    Brille im Internet - Optik Schlemmer GmbH & CO. KG, Nürnberg

    Mit www.brille-im-internet.de bietet der Nürnberger Optiker Schlemmer ein Kauf- und Beratungsportal zum Online-Brillenkauf an. Die Kunden können ihre persönlichen Gesichtsproportionen, Augenabstände und modischen Vorlieben (z.B. Farb- und Modetypen) eingeben und auf dieser Basis die für sie passende Brille finden. Wenn die Internet-Nutzer ein Portrait-Foto hochladen, können sie virtuell testen, ob ihnen das ausgewählte Brillengestell auch steht. Gestaltet wurde der Internet-Auftritt von der Webshop Factory in Neu-Isenburg (www.brille-im-internet.de).

     

    3. Platz - Mittelfränkischer Website Award 2012 in Bronze:
    Frogs at work GmbH, Nürnberg

    Ein spezielles Portal für Kinderpflaster unter dem Namen www.pflasterkoffer.de bietet die Nürnberger Frogs at work GmbH an. In diesem Shop können sich Eltern u.a. mit medizinischem Zubehör für die Reise mit Kindern ausstatten. Bestandteile des Portals sind u.a. eine „Medikamententasche“ für die ganze Familie, deren Einsatzmöglichkeiten u.a. auch in YouTube-Videos vorgestellt werden, ein „Pflasterkoffer-Blog“ und eine Facebook-Präsenz. Konzipiert und umgesetzt wurde der Shop von der Nürnberger Agentur gruenklee - kommunikation.design (www.pflasterkoffer.de).

     

    Sonderpreis Handwerk:
    Schreinere Seger GmbH, Nürnberg

    Der Sonderpreis „Handwerk“ ging an die Nürnberger Schreiner Seger GmbH, deren Portal von der Nürnberger Agentur 2be_die markenmacher GmbH gestaltet wurde. Die Jury lobte die gute Gestaltung, Übersichtlichkeit und Benutzerführung des Auftritts (www.schreinerei-seger.de).

  • ECC-Konjunkturindex: Online-Handel gelingt guter Start ins zweite Quartal

    Die Umsätze im deutschen Online-Handel bleiben stabil und die Händler blicken zufrieden auf den Start ins zweite Quartal 2012 zurück. Dass sie tatsächlich Grund zur Freude haben, zeigt ein Blick auf die aktuelle Auswertung des ECC-Konjunkturindex. Obwohl der Wert für den e-KIX gegenüber März leicht um zwei Punkte gesunken ist, erreicht die aktuelle Geschäftslage 104,7 Indexpunkte und liegt damit satte 19 Punkte über dem Vorjahreswert. Bei der Geschäftserwartung scheinen die befragten Händler ihre Prognosen etwas an die tatsächlich erzielten Umsätze anzupassen. Doch trotz des leichten Rückgangs auf 137,1 Punkte, gehen die Online-Händler immer noch mehrheitlich mit 48,9 Prozent davon aus, dass ihre Umsätze weiter steigen werden.
    Dass sich die Online-Händler auf Ihre Selbsteinschätzung verlassen können, zeigt der Vergleich zum ECC-Konjunkturindex Shopper. Die Ergebnisse von e-KIX und s-KIX bezüglich der aktuellen Umsätze bzw. Ausgaben sind in diesem Monat nahezu identisch. So beurteilten 33,5 Prozent der Händler ihre Umsätze als positiv, während 32,7 Prozent der Online-Shopper ihre Ausgaben als hoch einschätzen. Im Gleichschritt mit dem e-KIX sinkt daher auch der s-KIX im April leicht auf 103,9 Punkte. Die Erwartung der Shopper bleibt hingegen stabil - 54 Prozent gehen davon aus, in den nächsten Monaten ähnliche Summen wie bisher online auszugeben.
    Über den ECC-Konjunkturindex
    Um die aktuelle Situation des deutschen Online-Handels adäquat abbilden zu können, nimmt das ECC Handel in Zusammenarbeit mit den Partnern Rakuten und Trusted Shops (e-KIX) sowie Hermes (s-KIX) eine monatliche Befragung vor.
    Beteiligen auch Sie sich an den aktuellen Umfragen des ECC-Konjunkturindex - tragen Sie dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen Online-Handel zu bringen! Nach einer einmaligen Registrierung ist die Umfrage mit wenigen Klicks innerhalb von zwei Minuten vollständig beantwortet. Teilnehmen können alle Online-Händler und Online-Shopper.
    Alle regelmäßigen Teilnehmer erhalten die halbjährliche Sonderauswertung mit branchen- und größenspezifischen sowie demographischen Kennzahlen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Außerdem erhalten alle Teilnehmer, die die Umfrage abschließen, für ihre Teilnahme Bonuspunkte, die in Bargeld eingetauscht oder im Rahmen des Projekts "Meinung für Bildung" für einen guten Zweck gespendet werden können. Unter allen Online-Shoppern, die kontinuierlich an der Umfrage teilnehmen, werden zusätzlich zehn iPod Shuffle 2GB verlost.
     
  • Gefährliche AGB-Klauseln abgemahnt

    Das berühmte „Kleingedruckte", also die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) oder auch manchmal Allgemeine Lieferbedingungen genannt (falsch übrigens „AGBs") sind häufig Gegenstand von Abmahnungen. Zwar gibt es nicht wirklich ein Gesetz, welches AGB vorschreibt, aber man muss zwingend Verbraucherhinweise machen und jeder Versandhändler hat Versandkonditionen, die eben letztlich AGB sind.
    Das LG Bochum hatte kürzlich (Urteil vom 25.10.2011, Az. 12 O 170/11) über die Zulässigkeit der folgenden Klauseln zu entscheiden, welche von einem Händler in AGB gegenüber Verbrauchern verwendet wurden:
    1. „Bei einer Erhöhung der Herstellerpreise ist L berechtigt, eine der Erhöhung der Herstellerpreise entsprechende Erhöhung vereinbarter Preise bei Aufträgen mit einer drei Monate übersteigenden Lieferfrist vorzunehmen."
    2. „Gerät der Besteller mit einer Zahlung in Verzug, ist L berechtigt, unbeschadet anderer Rechte, sämtliche Lieferungen oder Leistungen zurückzuhalten und Verzugszinsen in Höhe von 8 % über dem jeweiligen Basiszinssatz zu verlangen."
    3. „Bei erkennbaren und offensichtlichen Transportschäden ist der Kunde berechtigt und verpflichtet, die Annahme zu verweigern. Der Kunde hat die Transportschäden unverzüglich L und dem Spediteur anzuzeigen. Nicht erkennbare und offensichtliche Transportschäden sind binnen einer Frist von fünf Werktagen nach Annahme an L und an den Spediteur in schriftlicher Form zu melden."
    4. „Der Rücktransport hat in der Originalverpackung zu erfolgen. Sollte dies nicht möglich sein, hat der Kunde für eine Verpackung zu sorgen, welche eine Beschädigung der Ware ausschließt. Die Ware ist insofern gegen Verlust und Beschädigung zu sichern."
    5. „Erfüllungsort für alle Verpflichtungen aus dem Vertragsverhältnis ist der Sitz von L."

    Solche Klauseln sind, wie auch das Gericht entschied, schlicht unwirksam!

     
    RA Rolf Becker auf
     
  • Ausschreibung des START-Awards

    Sie haben eine tolle Gründungsidee? Sie sind überzeugt von Ihrer Unternehmensvision? Sie wollen Sich selbstständig machen, um etwas zu bewegen? Dann bewerben Sie sich jetzt beim START-AWARD 2012!
    Der Wettbewerb
    Als etablierte Veranstaltung zum Thema Unternehmensgründung und -entwicklung ist es das Ziel der START-Messen, die Gründungskultur zu fördern. Deshalb prämiert der START-AWARD das START-up des Sommers 2012. Das können Einzelpersonen oder Teams sein. Im Vordergrund steht die Geschäftsidee und ihre Machbarkeit.
    Die Preisgelder
    Der erste Preis ist mit 3.000 Euro dotiert, der zweite mit 2.000 Euro, der dritte mit 1.000 Euro. Alle Preisträger werden im Rahmen der START-Messe beworben und haben die Gelegenheit sich auf der START-Messe in Nürnberg (6. und 7. Juli) zu präsentieren.
    Die Teilnahmebedingungen
    Mitmachen können Einzelpersonen und Teams (Details siehe Erklärung zu den Teilnahmebedingungen).
    Die Bewertung
    Die Jury besteht aus Gründungsexperten, Vertretern von Institutionen und des Veranstalters. Sie wählen aus allen Bewerbungen 10 Unternehmen für die Endrunde aus.
    Die Kriterien
    Beim START-Award „Werde das START-up des Sommers!“ stehen bei der Bewertung Gründungsidee und Umsetzung im Vordergrund. Es muss kein Businessplan vorliegen, aber eine ausführliche (Powerpoint-)Präsentation mit wirtschaftlichen Perspektiven und einer ersten Marktanalyse. Die Bewertungskriterien sind: Geschäftsidee, wirtschaftliche Perspektive, Innovationsgehalt, Gründerpersönlichkeit und Nachhaltigkeit.
     
    Die Bewerbungsfrist endet am 25. Mai 2012 !
     
  • Online-Handel braucht Vertrauen

    Das Vertrauen der Konsumenten in Online-Shops ist eine wesentliche Bedingung für einen funktionierenden E-Commerce. Durch den Einsatz von gezielten vertrauensbildenden Maßnahmen können Shopbetreiber vorhandene Skepsis bei potenziellen Kunden abbauen. Sowohl Gütesiegel, Kundenbewertungen und das Angebot der von den Konsumenten bevorzugten Zahlungsverfahren können dazu beitragen, dass das Vertrauen in einen Online-Shop steigt. Das zeigen aktuelle Studienergebnisse des ECC Handel, die exklusiv auf dem 21. ECC-Forum am 3. Mai präsentiert werden.
    Gerade unbekannteren, kleineren Online-Händlern fällt es schwer, Shop-Besucher von deren Seriösität zu überzeugen. Um dennoch ein vertrauensvolles Verhältnis zu potentiellen Kunden aufzubauen, können unabhängige Institutionen in den Prozess eingebunden werden. Laut einer bisher unveröffentlichten ECC-Studie stimmt die Mehrheit der befragten Konsumenten zu, eher in einem Online-Shop zu kaufen, der mit einem Gütesiegel (64 Prozent) zertifiziert ist, über positive Kundenbewertungen (74,4 Prozent) verfügt oder das bevorzugte Zahlungsverfahren (79,9 Prozent) anbietet. Diese Maßnahmen sind jedoch kein Allheilmittel, wenn die elementaren Regeln, wie z. B. kundenfreundliche Website-Gestaltung, transparente Bestell- und Zahlungsprozesse, leicht auffindbare AGB und Datenschutzbestimmungen sowie schnelle und einfache Kontaktmöglichkeiten zum Shop, nicht beachtet werden.
    Erste Ergebnisse der Studie "Vertrauensbildende Maßnahmen im E-Commerce auf dem Prüfstand", die voraussichtlich Mitte Mai erscheinen wird, werden am 3. Mai exklusiv auf dem 21. ECC-Forum in Köln präsentiert. Darüber hinaus erfahren die Teilnehmer, welchen Herausforderungen sich Unternehmen stellen müssen, um das Vertrauen der Konsumenten zu gewinnen und welche Maßnahmen in Zeiten von Social Media, Cross-Channelling und Co. zu ergreifen sind.
     
     
  • Frauen sind die zufriedeneren Online-Kunden

    Das Einkaufsverhalten von Männern und Frauen unterscheidet sich nicht nur im stationären Einzelhandel. Auch der Online-Handel steht vor der Herausforderung, Vorlieben und Anforderungen sowohl männlicher als auch weiblicher Kunden gleichermaßen gut zu bedienen, um geschlechterübergreifend eine nachhaltige Kundenbindung zu erzielen. Die Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce - Deutschlands Top-Online-Shops", für die das ECC Handel gemeinsam mit Hermes über 10.000 Konsumenten zu ihren Anforderungen an Online-Shops befragt hat, zeigt: Frauen sind die zufriedeneren Online-Kunden. Alle sieben untersuchten Erfolgsfaktoren, zu denen neben der Websitegestaltung und der Benutzerfreundlichkeit das Sortiment, das Preisniveau, die Bezahlverfahren sowie Versandoptionen und Lieferung zählen, schneiden in Puncto Zufriedenheit bei Frauen besser ab als bei Männern. Auch in Sachen Loyalität können Online-Shop-Betreiber eher auf Frauen zählen. Die Kundenbindung, die sich aus der Gesamtzufriedenheit mit den Shops, der Wiederkaufabsicht und der Weiterempfehlungsbereitschaft zusammensetzt, fällt bei Frauen ebenfalls höher aus als bei Männern.
    Neben der Frage nach der Zufriedenheit mit einzelnen Online-Shops wurden die Konsumenten auch gefragt, wie wichtig ihnen die einzelnen Faktoren sind. Die Ergebnisse zeigen: Frauen sind ansprechende Produktpräsentationen auf der Website sowie ausführliche und informative Produktbeschreibungen wichtiger, die eher technik-affinen Männer legen darüber mehr als Frauen Wert auf eine mobiloptimierte Darstellung des Online-Shops sowie auf die Verfügbarkeit einer Shopping-App.
    Betrachtet man die Phase der Kaufvorbereitung getrennt nach Geschlecht, zeigt sich, dass Männer online gezielter einkaufen als weibliche Online-Käufer, wobei Frauen sich eher inspirieren lassen. Während Männer sich vor dem Kauf eher als Frauen über Suchmaschinen oder Preissuchmaschinen informieren, lassen sich Frauen häufiger als Männer durch Kataloge inspirieren oder verlassen sich auf die Empfehlung von Bekannten. Empfehlungen spielen bei Frauen generell eine größere Rolle. So zeigt die Studie, dass auch die Weiterempfehlungsbereitschaft bei Frauen etwas höher ausfällt als bei Männern. Bei beiden Geschlechtern ist die Bereitschaft einen Online-Shop an Freunde weiterzuempfehlen generell recht hoch.
    Mehr spannende Ergebnisse und Informationen finden Sie in der aktuellen Studie „Erfolgsfaktoren im E-Commerce - Deutschlands Top-Online-Shops" des ECC Handel in Zusammenarbeit mit Hermes.
    Über 11 verschiedene Kategorien hinweg wurden jeweils die 10 umsatzstärksten Online-Shops auf ihre Erfolgsfaktoren hin untersucht. Über 10.000 Konsumenten gaben Ihre Einschätzungen ab und bewerteten die Online-Shops hinsichtlich der ausgewählten Erfolgsfaktoren und ihren jeweiligen Einzelkriterien. Zur Erfolgsbewertung der Online-Shops hat das ECC Handel einen Online-Shop-Index entwickelt; dieser setzt sich zusammen aus einem Zufriedenheitsindex (Zufriedenheit mit dem Shop gemessen an der Bewertung relevanter Kriterien, z.B. Benutzerfreundlichkeit) sowie einem Kundenbindungsindex (Kundenbindung und Loyalität).
     
  • Europäer setzen auf Bewährtes bei der Wahl des Online-Shops

    Das Marktforschungsinstitut Infas hat im Auftrag von Trusted Shops eine Befragung von mehr als 5.000 Verbrauchern aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Polen und England durchgeführt, um der zentralen Frage auf den Grund zu gehen, auf welchem Weg der Europäer denn überhaupt den Weg in Online-Shops findet.
    Im Folgenden die wichtigsten Ergebnisse:
    • Das Paretoprinzip hält: 20 Prozent der Kunden bringen 80 Prozent des Umsatzes.
    • Der Europäer ist ein Gewohnheitstier: 63 Prozent der Befragten kaufen dort ein, wo sie schon einmal eingekauft haben. Diese Zahl wird bekräftigt durch die Erkenntnis, dass 40 Prozent der Konsumenten die Shop-URL per Hand eingeben - ein eindeutiges Indiz dafür, dass ihnen der Online-Shop schon bekannt ist.
    • Der Preis ist nach wie vor ein wichtiger Faktor in der Kaufentscheidung: 42 Prozent der Online-Shopper finden ihren Weg über einen Preisvergleichsdienst zum Shop.
    • Online-Werbung (12 Prozent) und Social Media (8 Prozent) haben einen vergleichsweise geringen Einfluss auf die Findung des Online-Shops.
    Im Länderverglich setzen sich die Deutschen mit 69 Prozent an die Spitze des konservativen Online-Shoppings. Den zweiten Platz teilen sich Briten und Franzosen mit jeweils 60 Prozent. Für Spanier und Polen ist der Preis der entscheidendste Faktor in der Wahl des Online-Shops - ganz anders als für die Nachbarn aus England und Frankreich: Gerade einmal 26 Prozent (UK) und 33 Prozent (Frankreich) setzen auf diese Dienste.
     
     
  • OLG München: Doppelte 40-Euro-Klausel nicht erforderlich

    In Deutschland ist die sog. 40-Euro-Klausel Kernbestandteil der Regelungen zur Tragung der Rücksendekosten bei Widerruf. Über die 40-Euro-Klausel ist es dem Onlinehändler derzeit noch möglich, dem Verbraucher u. a. dann die die Kosten der Rücksendung aufzuerlegen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von 40 Euro nicht übersteigt. Das OLG München, Beschluss vom 07.02.2012, Aktz. 29 W 212/12, hatte sich gerade mit der Frage zu beschäftigen, welche Anforderungen an die vertragliche Auferlegung der Rücksendekosten im vorgenannten Sinne zu stellen sind.
    Reicht es, wenn die entsprechende Formulierung in der Widerrufsbelehrung selbst verwendet wird und diese Widerrufsbelehrung Bestandteil der AGB ist? Oder ist es erforderlich, dass die Klausel noch ein zweites Mal - quasi doppelt - zusätzlich außerhalb der Belehrung in den AGB aufgeführt wird? Bisher waren die Oberlandesgerichte letzterer Auffassung, so z.B. das OLG Hamburg, Beschluss vom 17.02.2010, Aktz.: 5 W 10/10 und das OLG Hamm, Urteil vom 02.03.2010, Aktz.: 4 U 180/09. Anders entschied nun das OLG München, welches die bloße Verwendung der Widerrufsbelehrung mit der 40-Euro- Klausel in den AGB für ausreichend erachtete. Ausgelöst hatten den Streit um diese Frage zwei Softwarehändler, zwischen denen streitig war, ob die Annahme einer unfreien Rücksendung hätte verweigert werden dürfen. Dies wiederum knüpfte an die Frage an, ob die 40-Euro Klausel durch die bloße Verwendung der Widerrufsbelehrung in den AGB ordnungsgemäß „vereinbart" worden war. Ja, entschied das OLG München und folgte damit der Vorinstanz - LG München I, Beschluss vom 12.1.2012, Aktz.: 33 O 33/12. Die Richter waren der Auffassung, durch die Einbeziehung des Belehrungstextes fehle es am Charakter einer lediglich einseitigen Erklärung. Dies sei dem Verbraucher auch durchaus klar, denn ihm sei bekannt, dass in AGB nicht nur Rechte enthalten seien, sondern zumindest auch Bestimmungen, die die Ausübung bestehender Rechte konkretisierten. Auch dadurch, dass die Überschrift „Widerrufsbelehrung" laute, ändere sich - so die Begründung des OLG - an der Verbrauchererwartung nichts, da auch eine Belehrung über Rechte naturgemäß Einschränkungen enthalte, die die konkrete Ausübung etwaiger Rechte beträfen.
    Fazit: Die Entscheidung des OLG München wird wegen der bevorstehenden Neuregelung des Widerrufsrechts in der Verbraucherrechterichtlinie, nach deren Umsetzung die 40-Euro-Klausel auch in Deutschland nicht mehr existieren wird, nicht langfristig von Interesse sein. Dennoch erscheint es begrüßenswert, dass sich einmal ein Gericht gegen die bisherige OLG-Meinung gestellt und das Erfordernis einer „doppelten" Verwendung der Klausel in Frage gestellt hat. Jedem Online-Händler kann allerdings mit Blick auf die Geltung des „Fliegenden Gerichtsstandes" weiterhin nur geraten werden, die 40-Euro-Klausel nicht nur in die Widerrufsbelehrung, sondern auch noch einmal zusätzlich außerhalb der AGB zu verwenden, um Abmahnungen vorzubeugen.
     
     
  • IT-Sicherheit: Fünf Tipps für mehr Sicherheit bei elektronischen Geschäftsprozessen

    Elektronische Geschäftsprozesse lassen sich nur erfolgreich gestalten, wenn Unternehmen an die IT-Sicherheit denken. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zeigt mit fünf Basistipps, wie Unternehmen ihre Daten schützen können. Das NEG-Portal www.kmu-sicherheit.de bietet kostenlos weiterführende Informationen und einen ersten Online-Check.
    Die Sicherheit der eigenen Firmendaten und die effiziente Abwicklung von elektronischen Geschäftsprozessen sind das A und O für einen erfolgreichen Unternehmensalltag. Eine Firewall für das eigene IT-System oder die Installation eines Anti-Virenprogramms auf allen Unternehmensrechnern gehört zu den gängigen Vorkehrungen, die kleine und mittlere Unternehmen zum Zuge ihres Sicherheitsmanagements treffen sollten. Mit fünf ersten Schritten können Unternehmen ihre Daten und ihr IT-System besser schützen:
    Tipp 1: Basisschutz sichert die Existenz
    Mit grundlegenden Vorkehrungen können Sie Ihr IT-System sicher machen: Nutzen Sie ein aktuelles Anti-Virenprogramm und führen Sie regelmäßig Updates durch. Dies gilt auch für Ihr Betriebssystem, das nur im aktualisierten Zustand wirksam geschützt ist. Aktivieren Sie eine sogenannte Firewall, um den Datenverkehr zwischen Ihrem Computer und dem Internet überwachen zu lassen. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über alle Maßnahmen und Verhaltensweisen, damit sie diese auf ihren Rechnern ebenfalls anwenden können.
    Tipp 2: Passwörter und Verschlüsselungen vor unbefugtem Zugriff schützen
    Schützen Sie Ihr Know-how gegen Angriffe aus dem Internet, aber auch gegen interne Zugriffe. Nicht jeder Mitarbeiter sollte alle Informationen lesen können. Je nach Sensibilität eignen sich Passwörter oder Datenverschlüsselungssysteme. Zugriffbeschränkungen für USB-Laufwerke, Dateien und Ordner verhindern, dass Unbefugte Zugriff auf sensible Daten erhalten.
    Tipp 3: WLAN vor dem Zugriff Dritter schützen
    Was für die Nutzung von öffentlichen Hotspots gilt, sollten Sie auch bei der Einrichtung Ihres eigenen kabellosen Netzwerks bedenken. Ohne Sicherung können Dritte Ihr Netzwerk nutzen und sogar auf Daten zugreifen, die Sie übermitteln. Verschlüsseln Sie Ihr WLAN und wählen Sie dabei die Verschlüsselungsmethode WPA2. Geben Sie dem Netzwerk einen Namen, der keinen Rückschluss auf Ihr Unternehmen zulässt und schützen Sie alle Einstellungen mit einem Passwort.
    Tipp 4: Backup - das A und O der Datensicherung
    Speichern Sie regelmäßig alle Daten auf einem externen Medium. Legen Sie die wichtigsten Daten und E-Mails auf einem weiteren Gerät ab, damit Sie im Notfall das Tagesgeschäft weiterführen können. Denn es passiert schnell: Ein Stromausfall, ein Virus oder eine Fehlbedienung und die IT-Systeme Ihres Unternehmens fallen aus. Im besten Fall gehen nur ein paar ungespeicherte Dateien verloren. Im schlimmsten Fall bedroht der Ausfall sensible Daten und damit Ihre Existenz.
    Tipp 5: Regelmäßige Datensicherung ist die halbe Miete
    Ihre Unternehmensdaten sind wertvoll für Ihre Existenz. Löscht ein Mitarbeiter versehentlich Dateien, kann dies die Arbeit von Monaten zunichte machen. Stellen Sie daher sicher, dass es für Ihre Daten eine regelmäßige Datensicherung gibt. Speichern Sie alle Daten möglichst übersichtlich an einem zentralen Ort. Benennen Sie einen Verantwortlichen für Datensicherung, der regelmäßig zu einem festen Zeitpunkt eine Sicherung vornimmt. Wählen Sie ein Medium für das Back-up, das groß genug ist für die komplette Datensicherung.
    Mit dem Online-Ratgeber "IT-Sicherheit" auf der sicheren Seite
    Umfassende Informationen zum Thema "Netz- und Informationssicherheit" und praktische Handlungsempfehlungen bietet das NEG auf www.kmu-sicherheit.de.
    Unternehmen, die wissen möchten, wie gut sie in Sachen IT-Sicherheit aufgestellt sind, steht der Online-Ratgeber des NEG zur Verfügung. Gezielte Fragen helfen dabei, das Sicherheitsrisiko bei der IT-Sicherheit einzuschätzen.
     
  • Der Online-Handel und seine Zahlungsverfahren

    Das Internet hat sich zunehmend als Shopping-Kanal durchgesetzt und eine Sättigung des Marktes ist nicht absehbar - dies heben die Ergebnisse der Studie „Internet-Zahlungsverkehr aus Sicht der Händler (IZH 6)" aus diesem Jahr hervor. 94,6 Prozent der befragten Unternehmen nutzen einen eigenen Online-Shop als Vertriebskanal für ihre Produkte. Daneben werden häufig weitere Vertriebskanäle wie eBay und der Amazon Marketplace genutzt. So gewinnt auch der Internet-Zahlungsverkehr für die Online-Händler zunehmend an Bedeutung.
    Der Online-Händler bieten dem Kunden durchschnittlich 5,5 Zahlungsverfahren an
    Um den Präferenzen der unterschiedlichen Zielgruppen gerecht zu werden und flexibel auf Kundenanforderungen reagieren zu können, ist es für Online-Händler von entscheidender Bedeutung, den Kunden den richtigen Mix an Zahlungsverfahren anzubieten. Die Ergebnisse der IZH 6 zeigen, dass die Anzahl der in einem Online-Shop angebotenen Bezahlverfahren im Vergleich zum Jahresende 2009 um 1,1 auf 5,5 Verfahren im Durchschnitt angestiegen ist. Bis zum Jahresende planen die befragten Online-Händler die Einführung von durchschnittlich 2,5 weiteren Zahlungsverfahren, womit eine Konsolidierung des Marktes weiterhin nicht absehbar ist. Dass diese Zahlen durchaus realistisch sind, zeigt ein Vergleich mit der Vorgängeruntersuchung aus dem Jahr 2009. Damals gaben die befragten Online-Händler an, ihr Angebot an Zahlungsverfahren um durchschnittlich 1,8 Verfahren bis zum Jahresende ausweiten zu wollen, was sie mit einer Steigerung von 4,4 auf 5,5 zwar nicht ganz, aber doch annähernd verwirklicht haben.
    Risikominimierung durch breites Angebot an Zahlungsverfahren
    Die Anzahl der angebotenen Zahlungsverfahren unterscheidet sich allerdings nach der Wertschöpfungsstufe, denn reine B2B-Anbieter bieten nur rund 3 verschiedene Möglichkeiten der Bezahlung im Internet an. Ein Grund dafür könnten die üblicherweise längerfristigen Geschäftsbeziehungen im B2B-Geschäft sein. Die größte Flexibilität bieten Händler, die sowohl Unternehmen (B2B) als auch Endkunden (B2C) bedienen, mit 5,7 Zahlungsverfahren. Dahinter verbirgt sich vermutlich das Bestreben, den verschiedenen Anforderungen der sehr unterschiedlichen Kundengruppen gerecht zu werden. Dicht dahinter folgen B2C-Anbieter mit durchschnittlich 5,3 Bezahlverfahren. Ein Grund hierfür könnte darin liegen, dass für unterschiedliche Kundengruppen wie bspw. Bestandskunden und Neukunden unterschiedliche Zahlungsverfahren angeboten werden, um das Risiko von Zahlungsausfällen zu reduzieren. Diese These stützt das Ergebnis des ECC-Konjunkturindex vom Juli 2011, nach dem knapp jeder Dritte der befragten Online-Händler für unterschiedliche Kundengruppen verschiedene Zahlungsausfälle anbietet. Auch die IZH-Ergebnisse zeigen, dass jeder vierte Online-Händler ein risikoabhängiges Angebot an Zahlungsverfahren nutzt.
    Gröstes Angebot an Zahlungsverfahren bei materiellen Gütern
    Ebenso ist ein Unterschied bei der Art der angebotenen Güter festzustellen, denn je nach Art des Gutes sind besondere Anforderung an die Zahlung gestellt, die auch bei den einzelnen Händlern ein breites Spektrum an Bezahlverfahren erforderlich machen können. Anbieter von physischen Gütern bieten im Durchschnitt eine ähnliche Anzahl an Zahlungsmethoden (5,6) an wie Anbieter von Dienstleistungen (5,1). Ein deutlich geringeres Portfolio dagegen ist bei den Anbietern von digitalen Gütern zu finden: Sie bieten mit durchschnittlich 3,6 Verfahren knapp zwei Zahlungsverfahren weniger an als Anbieter von physischen Gütern bzw. Dienstleistungen.
    Fazit
    In den letzten Jahren zeichnet sich ein deutlicher Trend zur stetigen Erweiterung des Portfolios an angebotenen Zahlungsverfahren durch die Online-Händler ab. Dabei scheint der optimale Zahlungs-Mix von verschiedenen Faktoren abzuhängen. So ist zum einen entscheidend, welche Kundengruppen ein Online-Händler bedient, zum anderen, welche Art von Produkten er über das Internet vertreibt. Die größte Diversität findet sich bei Online-Händlern, die physische Produkte sowohl an Endkonsumenten als auch an Geschäftskunden vertreiben. Dies zeigt, dass offenbar jede Kundengruppe eigene Vorlieben beim Bezahlen im Internet hat. Diese Vorlieben sollten die Online-Händler kennen und nach Möglichkeit bedienen - denn auch zukünftig wird die Gestaltung des Bezahlprozesses im Internet einen wesentlichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg haben.
     
    Über die Studie
    Die Studie „Internet-Zahlungsverkehr aus Sicht der Händler (IZH 6)" basiert auf einer anonymen Online-Befragung von 619 Mitarbeitern von Unternehmen sowie Selbstständigen, die ihre Produkte über das Internet vertreiben. Im Fokus der Erhebung stehen Fragestellungen zur Verbreitung und Bedeutung einzelner Zahlungsverfahren sowie zu den Anforderungen und positiven wie negativen Erfahrungen mit den angebotenen Bezahlweisen. Das Forschungsprojekt wurde von den folgenden Institutionen unterstützt: Postbank P.O.S Transact GmbH, PayPal Deutschland GmbH, Wirecard AG, Skrill Holdings Ltd. (Moneybookers), Payment Network AG (Sofortüberweisung.de), EXPERCASH GmbH, InterCard AG.
     
  • Neue Broschüre: Social Media für KMU

    Nutzung sozialer Netzwerke weit verbreitet
    Die Nutzung Sozialer Netzwerke, auch Communities genannt, ist insbesondere bei den jüngeren Internetnutzern weit verbreitet, macht jedoch auch vor älteren Generationen nicht halt. Hierbei steht immer die Kommunikation mit anderen Community-Mitgliedern im Vordergrund. Communities werden von den Mitgliedern häufig täglich besucht, um sich mit anderen Personen auszutauschen, seine Meinung kundzutun oder auch um einfach nur zu schauen, „was so los“ ist.
    Auch Unternehmen werden mehr und mehr in die Pflicht genommen
    Insbesondere Unternehmen, die im B2C-Bereich (Business-to-Consumer) tätig sind, sich also mit ihren Produkten und Dienstleistungen an Endkonsumenten richten, werden durch diese Entwicklungen zunehmend unter Druck gesetzt. Der Grund dafür ist ganz klar: Die Kunden verändern ihr Verhalten, und Unternehmen sind gezwungen, sich dem anzupassen.
    Die Unternehmen, die in der Broschüre zu Wort kommen, kommen aus verschiedenen Branchen, sind im B2B- oder B2C-Geschäft regional oder auch international tätig und unterscheiden sich sehr deutlich in ihrer Größe. Die Verantwortlichen geben Ihnen einen praxisnahen Einblick in ihre jeweiligen Social-Media-Aktivitäten. Außerdem finden Sie Expertenempfehlungen für Ihren Weg zum Unternehmen 2.0.
     
     
    © www.prozeus.de
  • Die E-Bilanz kommt!

    In Zukunft sind alle bilanzierenden Unternehmen – unabhängig davon, wie groß sie sind – verpflichtet, ihre Jahresabschlüsse elektronisch an das Finanzamt zu übermitteln.
    Für das Geschäftsjahr 2012 wird es zwar von der Finanzverwaltung nicht beanstandet, wenn der Jahresabschluss noch auf Papier eingereicht wird (Nichtbeanstandungsregelung). Spätestens jedoch für das Geschäftsjahr 2013 ist die elektronische Übermittlung verpflichtend. Wird dennoch nicht elektronisch eingereicht, folgt eine Androhung und ggf. Festsetzung von Zwangsgeld.
    Schon in der Buchführung 2012 legen Sie die Grundlagen für eine einfach abzuwickelnde elektronische Übermittlung der E-Bilanz an die Finanzverwaltung in 2013 oder 2014. Es ergeben sich neue Anforderungen an das betriebliche Rechnungswesen. Softwaresysteme, die der Buchführung vorgelagert sind, müssen eventuell angepasst werden.
    Wie sind zukünftig Form und Inhalt der elektronischen Datenübermittlung gestaltet?
    Der Inhalt der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung sind in Form eines von der Finanzverwaltung vorgeschriebenen Datensatzes zu übermitteln. Für die Übermittlung des Datensatzes ist der XBRL-Standard zu verwenden und die Datensätze müssen der steuerlichen XBRL-Taxonomie entsprechen.
    Was ist XBRL?
    XBRL (eXtensible Business Reporting Language) ist ein internationaler Standard für den elektronischen Datenaustausch von Unternehmensinformationen. Durch diesen ist es möglich, Daten in standardisierter Form aufzubereiten. Die Daten können auch dazu genutzt werden Geschäftspartner, Kreditgeber oder Aufsichtsbehörden zu informieren oder im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht zu werden. Mittels einer so genannten Taxonomie wird die Struktur, aus der ein XBRL-Informationspaket besteht, wird genau definiert.
    Was ist eine Taxonomie?
    Im Wesentlichen ist unter Taxonomie ein erweiterter Kontenrahmen zu verstehen, den die Finanzverwaltung als Mindeststandard definiert hat. Sie definiert dabei verschiedenartige Elemente, wie etwa die einzelnen Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung, als auch ihre Beziehung zueinander. Neu ist dabei, dass auch die Aufstellung einer steuerlichen Gewinn- und Verlustrechnung erforderlich ist.
    Was bedeutet das für Ihr Rechnungswesen und was ist zu tun?
    Erhebliche Auswirkungen auf Ihr Finanz- und Rechnungswesen und den Rechnungslegungssystem ergeben die Abweichungen zu den bisher gebräuchlichen Kontenrahmen. Dies betrifft zum einen das Buchungsverhalten und zum anderen die unterjährige Behandlung von steuerrelevanten Sachverhalten.
    Da die elektronische Übermittlung von Bilanzen im XBRL-Format an das Finanzamt bereits für das Wirtschaftsjahr 2012 beginnt, sollten Sie wenn möglich schon jetzt ihr Finanz- und Rechnungswesen auf XBRL-Konformität überprüfen und umstellen.
    Das Jahr 2012 kann für die Vorbereitung auf diese neue gesetzliche Regelung genutzt werden.
     
  • PROZEUS IKT-Barometer 1/2012

    Die Pflicht ist noch lange nicht erfüllt. IT-Sicherheit und die eigene Website – sind Themen, in die kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bereit sind, viel zu investieren. Viel mehr, als in Themen wie Cloud Computing oder Social Networking. Dieses Ergebnis zeigt das vom Projekt PROZEUS initiierte IKT-Barometer.
    Nach wie vor steht das Thema der eigenen Website für KMU in der Wichtigkeit ganz weit oben. Die von PROZEUS – eine eBusiness-Initiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie - in regelmäßigen Abständen durchgeführte Befragung bei IT-Dienstleistern zeigt, dass Themen wie z. B. Cloud Computing, Web 2.0, Business Process Management oder Unified Communications & Collaboration bei KMU eher einen geringeren Stellenwert haben. So geben die befragten IT-Experten an, dass KMU die größte Investitionsbereitschaft bei den Themen IT-Sicherheit, mobile Anwendungen und der eigenen Website zeigen.
    Erfreulich daran ist, dass KMU nun auch verstärkt in mobile Anwendungen investieren. Dies zeigt, dass dieses Thema nicht mehr nur ein Trend für große Unternehmen ist.
    Während es kaum erstaunlich ist, dass Unternehmen die größte Investitionsbereitschaft in Bezug auf die IT-Sicherheit haben, ist es umso überraschender, dass KMU offensichtlich nach wie vor einen Nachholbedarf in Bezug auf die eigene Website haben. Ebenso ist es bemerkenswert, dass
    78 Prozent der IT-Dienstleister der Meinung sind, KMU seien bei weitem nicht ausreichend über die IKT-Themen informiert. Während also Experten aus der Informations- und Kommunikationstechnologie Branche (IKT) bereits ausgiebig über die Effektivität und die Vorzüge von neuen Technologien fachsimpeln, sind KMU anscheinend noch mit den Pflichtübungen beschäftigt. Insgesamt sehen IT-Dienstleister einen großen Beratungsbedarf bei KMU bezüglich IKT-Themen. Lassen sich KMU zu spät auf neue Technologien und Anwendungen, wie Cloud Computing oder Online-Shops ein, laufen sie Gefahr, den Anschluss zu verpassen und Wettbewerbsnachteile zu erleiden. Denn gerade große Unternehmen bauen bereits auf fortschrittliche IKT-Anwendungen, mit deren Hilfe sie nicht nur ihre Vertriebswege optimieren, sondern die gesamten Prozesse im Unternehmen effizienter gestalten.
    Grundsätzlich bedeutet dies jedoch nicht, dass KMU jeden IKT-Trend mitgehen sollten. Auch eine zu frühe Umsetzung eines IKT-Themas kann Unternehmen schaden. Schließlich kostet die Einführung einer IKT-Anwendung Zeit und Geld und nicht jede Anwendung bringt KMU einen Nutzen. Herauszufinden, welches IKT-Thema von Relevanz ist, welches Thema nach einer Zeit eventuell wieder verpufft und welches Thema nur großen Unternehmen einen Nutzen bringt, stellt für KMU oftmals eine Herausforderung dar. Nicht nur, weil es ihnen oftmals an Zeit und dem nötigen IT-Know-how fehlt, sondern auch, weil sich die Themen in der IKT-Branche schnell ändern und dies einen ständigen Informationsbedarf nach sich zieht.
    Um KMU eine Hilfestellung geben zu können, wurde von PROZEUS das IKT-Barometer ins Leben gerufen. In regelmäßigen Abständen werden IKT-Trends ermittelt, die anschließend in einer repräsentativen Umfrage unter IT-Dienstleistern und IT-Anwendern in ihrer Bedeutung für KMU gewertet werden. Ebenfalls wird im Rahmen des IKT-Barometers analysiert, welche Themen sich in kleinen und mittleren Unternehmen etabliert haben und welche Themen uninteressant für KMU sind. Diese Experteneinschätzung soll einerseits KMU eine einfache und kompakte Übersicht geben, mit welchen IKT-Themen sie sich dringend auseinandersetzen müssen und welche sie unberücksichtigt lassen können. Andererseits kann das IKT-Barometer von IKT-Anbietern dazu genutzt werden, um die Nachfrageseite besser kennenzulernen und frühzeitig den Bedarf am Markt zu erkennen.
     
  • Mit Hammer, Säge und Smartphone – Mobiles Arbeiten im Handwerk

    Handwerkliche Tätigkeiten wurden schon immer zu einem großen Teil außerhalb der Firmenräumlichkeiten ausgeführt. Dank mobiler Endgeräte gilt das zunehmend auch für administrative Arbeiten, angefangen bei der Annahme des Kundenauftrags über die Dokumentation der durchgeführten Tätigkeiten bis hin zur Erstellung und Begleichung der Rechnung beim Kunden vor Ort. Doch wie sieht es wirklich mit der Nutzung Mobiler Lösungen im Handwerk aus? Welche mobilen Anwendungen werden am häufigsten genutzt und wie lassen sich die Geschäftsprozesse dank mobiler Lösungen optimieren?
    Diese und andere Fragen sollen mit Hilfe einer Umfrage, die sich speziell an Handwerksbetriebe richtet, geklärt werden. Das Partnerkompetenzzentrum MÜKE unterstützt diese Umfrage, die von Studierenden des Instituts für Geschäftsprozessmanagement und IT der Hochschule Niederrhein im Rahmen ihrer Bachelorarbeit durchgeführt wird.
    Teilen Sie uns Ihre Bedürfnisse und Wünsche mit!
    Helfen Sie mit, die Frage zu klären, welche mobilen Lösungen das Handwerk optimal unterstützen, und nehmen Sie bis zum 30.04.2012 unter http://www.onlineumfragen.com/login.cfm?umfrage=33880 an der Umfrage teil.
    Die Beantwortung nimmt ca. 5 Minuten in Anspruch.
    Die Ergebnisse werden unter anderem auf der Webseite des Partnerkompetenzzentrums Müke
    www.ec-mueke.de kostenfrei zur Verfügung gestellt.
    Einen allgemeinen Überblick über das Thema „Mobiles Arbeiten im Handwerk“ gibt bereits die Broschüre „Mit Hammer, Säge und Smartphone“, die kostenfrei über die Webseite http://www.femme-digitale.de/materialien/broschueren zu beziehen ist.
  • Der Internetzahlungsverkehr aus Sicht der Händler: Ergebnisse der Umfrage IZH 6

    Es tut sich etwas im Internet-Zahlungsverkehr. Zwar führt weiterhin die Vorkasse als traditionelles Verfahren den Markt an und auch andere traditionelle Verfahren wie Rechnung, Lastschrift oder Kreditkarte sind nach wie vor weit verbreitet. Ein Vergleich mit den letzten beiden Befragungswellen (2007 und 2009) zeigt aber erneut ein deutliches Wachstum bei alternativen, speziell auf den E-Commerce ausgerichteten Zahlungsverfahren. An erster Stelle ist dabei PayPal zu nennen, ein Zahlungsverfahren, das in den letzten Jahren enorm zugelegt hat und sowohl bei der Verbreitung als auch bei dem Umsatzanteil, der über das Verfahren abgewickelt wird, unter den Top 3-Verfahren zu finden ist. Ebenfalls zu den Gewinnern zählt Sofortüberweisung.de. Die traditionellen Verfahren mussten dagegen Marktanteile einbüßen.
    Nach wie vor ist die Veränderung aber eher evolutionär als revolutionär und wird erst richtig deutlich, wenn eine längere Periode betrachtet wird. Diese Ergebnisse und weitere Untersuchungen zu den Themen Zahlungsinstrumente als vertrauensbildende Maßnahmen in E-Commerce, Risikomanagement und Aufgeld/Rabatt für bestimmte Zahlungsverfahren finden Sie in der aktuellen Studie IZH6, mit der die IZH-Studienreihe fortgesetzt wird, die 2001 an der Universität Karlsruhe (TH) initiiert wurde. Im Fokus der Studien steht die Sichtweise der Anbieter von Waren und Dienstleistungen im Internet.
    Die IZH6 stellt ein gemeinschaftliches Projekt dar, an dem das E-Commerce-Center Handel an der Institut für Handelsforschung GmbH, die Fachhochschule Frankfurt am Main, die PaySys Consultancy GmbH und die fiveforces GmbH beteiligt sind. Die Studie wurde darüber hinaus insbesondere von den folgenden Unternehmen und Institutionen unterstützt: Postbank P.O.S. Transact GmbH, PayPal Deutschland GmbH, Wirecard AG, Intercard AG, Expercash GmbH und Sofortüberweisung und Payment Network AG.
    Besonderer Dank gilt Frau Sonja Rodenkirchen, die in ihrer Zeit am ECC Handel die IZ-Studienreihe betreut und entscheidend geprägt hat. Auch die aktuelle Studie wäre ohne ihr Engagement nicht entstanden.
    (Ausgewählte Studien des ECC Handel, Band 28: Svenja Groß/Maria Klees/Andreas Duscha/Malte Krüger/Jens-Werner Hinrichs: Der Internet-Zahlungsverkehr aus Sicht der Händler: Ergebnisse der Umfrage IZH6, Köln 2012, ISBN: 978-3-935546-47-8, 104 Seiten.)
    Hinweis: Bei der Studie handelt es sich um eine Print-Publikation, die Sie nach der Bestellung postalisch zugeschickt bekommen.
     
     
  • Welche Bedeutung haben Gütesiegel im E-Commerce?

    Wie ist die aktuelle Stimmung im deutschen E-Commerce? Welche Erwartungen haben die Online-Händler und Online-Shopper an die nächsten zwölf Monate? Steigern Gütesiegel die Kaufwahrscheinlichkeit und nutzen Online-Shops dieses Potenzial? Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, führt das ECC Handel in Zusammenarbeit mit den Partnern Rakuten und Trusted Shops (e-KIX), sowie Hermes (s-KIX) eine monatliche Befragung durch. Teilnehmen können alle Online-Händler und Online-Shopper.
    Die aktuelle März-Erhebung läuft vom 19. bis 26. März. Die Befragung ist nach einer einmaligen Registrierung in weniger als zwei Minuten zu beantworten. Die beiden daraus ermittelten Konjunkturindizes dienen als Benchmark für die konjunkturelle Entwicklung des E-Commerce in Deutschland und liefern wertvolle Marktdaten für die strategische Planung.
    Alle regelmäßigen Teilnehmer erhalten die halbjährliche Sonderauswertung mit branchen- und größenspezifischen sowie demographischen Kennzahlen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Außerdem erhalten alle Teilnehmer, die die Umfrage abschließen, für ihre Teilnahme Bonuspunkte, die in Bargeld eingetauscht oder im Rahmen des Projekts "Meinung für Bildung" für einen guten Zweck gespendet werden können. Unter allen Online-Shoppern, die kontinuierlich an der Umfrage teilnehmen, werden zusätzlich zehn iPod Shuffle 2GB verlost.
    In diesem Monat verlosen wir unter allen teilnehmenden Online-Händlern zusätzlich 2 Freikarten für das 21. ECC-Forum, das am 03. Mai 2012 unter dem Titel "Vertrauen im Online-Handel - Mit Sicherheit zu mehr Erfolg" im Radisson Blu Hotel in Köln stattfinden wird.
    Beteiligen auch Sie sich an den aktuellen Umfragen des ECC-Konjunkturindex - tragen Sie dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen Online-Handel zu bringen!
     
     
  • Online-Ratgeber: Fit fürs E-Business

    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) unterstützt ab sofort kleine und mittlere Unternehmen dabei, die eigenen Aktivitäten im E-Business zu analysieren. Die neue Website www.e-kompetenz-ratgeber.de stellt dafür fünf Online-Ratgeber kostenlos zur Verfügung. Sie ermöglichen eine schnelle Analyse und geben konkrete Tipps zur Weiterentwicklung.

    Die neue Ratgeber-Plattform umfasst fünf zentrale Themen im E-Business:

    • Website-Gestaltung:
      Wie werden Websites für Kunden attraktiv?
      Welche rechtlichen Vorgaben müssen bei E-Commerce-Seiten bedacht werden?
    • IT-Sicherheit:
      Wie schütze ich IT und Datenverkehr?
    • Regionales Internetmarketing:
      Welche Möglichkeiten bietet das Netz, um auch den stationären Handel zu bewerben?
    • Newsletterversand:
      Was ist inhaltlich und rechtlich für einen erfolgreichen Newsletter zu beachten?
    • E-Mail-Kommunikation:
      Wie kommuniziere ich effizient mit Kunden und Lieferanten per E-Mail?

    Die Online-Ratgeber werden ab sofort gebündelt auf der Plattform www.e-kompetenz-ratgeber.de angeboten.

    Schnelle Hilfe im E-Business

    Die Ratgeber bewerten sekundenschnell die bisher eingesetzten Maßnahmen und zeigen auf, an welchen Stellen die teilnehmenden Unternehmen noch Handlungs­bedarf haben bzw. wo sie bereits gut aufgestellt sind. Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zur Verfügung gestellt.

    Im Log-In-Bereich können sich die Teilnehmer die Ergebnisse bereits abgeschlossener Ratgeber erneut anzeigen lassen, die jeweiligen Leitfäden herunterladen, ihre Marktposition im Vergleich zu anderen Unternehmen der eigenen Branche ansehen sowie noch nicht genutzte Ratgeber nutzen.

     

    è  Zum E-Kompetenz-Ratgeber

     

    © www.ec-net.de

  • BITKOM und NIK e.V. arbeiten künftig zusammen


    Der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) und die Nürnberger Initiative für die Kommunikationswirtschaft NIK e.V. arbeiten ab jetzt eng zusammen. Ziel der auf der CeBIT in Hannover besiegelten Partnerschaft ist die langfristige Stärkung der jeweiligen Mitglieder sowie gemeinsame Projekte. Die NIK als Projektkooperationspartner von KEGOM wird dabei die Interessen des BITKOM in der Region vertreten und ihren Mitgliedern Leistungen des bundesweit wichtigsten IKT-Verbandes zugänglich machen. So vertritt sie diese beispielsweise in dessen Arbeitskreisen.
    Weitere Infos unter: www.nik-nbg.de

  • Fazit zur CeBIT

    Für die beteiligten Unternehmen verlief die CeBIT 2012 ausgesprochen erfolgreich. Durchgängig vermeldeten sie eine erneut gestiegene Kontaktdichte im Vergleich zum Vorjahr mit bestehenden und neuen Kunden. Die Stände sind ausgesprochen gut besucht gewesen. Erneut wurden mehr als sieben Millionen Geschäftsgespräche geführt. Die Fachbesucher zeigten sich in den Gesprächen sehr entschlossen, kamen schnell auf den Punkt und diskutierten konkrete Investitionen in ITK-Projekte. Die CeBIT ist damit weltweit die unangefochtene Nummer eins in Sachen effiziente Geschäftsanbahnung.
    Dazu hat auch die konsequente Weiterentwicklung der CeBIT in den vergangenen Jahren beigetragen. "Wir haben intensiv daran gearbeitet, auch den einflussreichsten Entscheidern aus den Anwenderindustrien einen festen Platz auf der CeBIT zu geben. Das bereits zum dritten Mal auf der CeBIT organisierte House of CIOs hat gezeigt, dass dies endgültig gelungen ist", sagte Ernst Raue, CeBIT-Vorstand der Deutsche Messe AG. Auf der CeBIT 2012 hat sich der neue Anwenderverband "Voice" erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert. In dem Verband sind die ITK-Verantwortlichen der DAX-Konzerne und zahlreicher weiterer Großunternehmen vertreten. Sie investieren pro Jahr mehr als 50 Milliarden Euro in ITK-Lösungen.
    Rote-Punkt-Aktion
    Eine besondere Form des Vertrauens konnten CeBIT-Gäste und die Menschen in Hannover angesichts des Streiks im öffentlichen Personennahverkehr erleben. Neben Shuttlebussen und zusätzlichen Kapazitäten bei der Deutschen Bahn erreichten mehr als 10 000 Menschen das Messegelände am Donnerstag, 8. März, dank der Aktion "Roter Punkt". Der von der Deutschen Messe AG gestartete Aufruf fand in der Bevölkerung breite Unterstützung. "Messegäste aus aller Welt stiegen zu den Hannoveranern ins Auto und ließen sich zur CeBIT fahren. Wir als Veranstalter der CeBIT bedanken uns im Namen der Besucher und Aussteller aus aller Welt bei unserer Heimatstadt Hannover. Die ganze Stadt hat gezeigt, wie willkommen die Welt hier ist", sagte Raue.
    "Dennoch hat der Streik die CeBIT getroffen. Für unsere Kunden - Besucher und beteiligte Unternehmen - ist es sehr bedauerlich, dass tausende Geschäftschancen ungenutzt blieben. Der Streik hat uns an unserem besucherstärksten Tag zahlreiche Gäste gekostet. Viele haben sich offensichtlich von einem drohenden Verkehrschaos in Hannover abschrecken lassen", sagte Raue. Dennoch sei davon auszugehen, dass bis zum Samstagabend weit mehr als 300.000 Menschen aus über 110 Ländern die CeBIT 2012 besucht haben werden, davon mehr als 50.000 Besucher aus dem Ausland.
     
    Die Deutsche Messe AG wird die CeBIT 2013 vom 5. März bis 9. März in Hannover ausrichten.
     
  • ECC-Konjunkturindex: Online-Händler blicken optimistisch in Zukunft

    Nach einem eher schwachen Start ins neue Jahr, hat sich die Situation für die deutschen Online-Händler wieder sichtbar verbessert. Nachdem sich die Online-Shopper vom Weihnachtskaufrausch erholt haben, lassen sich zufriedenen Punktwerte sowohl beim e-KIX, als auch beim s-KIX verzeichnen. Der e-KIX für die aktuelle Lage erreicht einen Wert von 101,9 Punkten und liegt somit wieder überhalb des neutralen Wertes von 100 Punkten. Auch der s-KIX erreicht bezüglich der aktuellen Lage einen zufriedenstellenden Wert von 100 Punkten und liegt damit über dem Wert des Vormonats Januar.
    Die aktuelle Frage des Monats zeigt, dass die freie Wahl des Zustelldienstes für die Online-Händler ein noch unausgebautes Erfolgspotential darstellt. Rund 45 Prozent der befragten Onlie-Shopper gaben an, dass diese Möglichkeit für sie eine große Bedeutung hat. Bisher bieten allerdings lediglich 16 Prozent der Online-Händler diesen Service an, und lediglich knapp 12 Prozent der Befragten möchten dieses Potential in den kommenden Monaten weiter ausbauen.
    Um die aktuelle Situation des deutschen Online-Handels adäquat abbilden zu können, nimmt das ECC Handel in Zusammenarbeit mit den Partnern Rakuten und Trusted Shops (e-KIX) sowie Hermes (s-KIX) eine monatliche Befragung vor.
    Beteiligen auch Sie sich an den aktuellen Umfragen des ECC-Konjunkturindex - tragen Sie dazu bei, mehr Transparenz in den deutschen Online-Handel zu bringen! Nach einer einmaligen Registrierung ist die Umfrage mit wenigen Klicks innerhalb von zwei Minuten vollständig beantwortet. Teilnehmen können alle Online-Händler und Online-Shopper.
    Alle regelmäßigen Teilnehmer erhalten die halbjährliche Sonderauswertung mit branchen- und größenspezifischen sowie demographischen Kennzahlen kostenfrei zur Verfügung gestellt. Außerdem erhalten alle Teilnehmer, die die Umfrage abschließen, für ihre Teilnahme Bonuspunkte, die in Bargeld eingetauscht oder im Rahmen des Projekts "Meinung für Bildung" für einen guten Zweck gespendet werden können. Unter allen Online-Shoppern, die kontinuierlich an der Umfrage teilnehmen, werden zusätzlich zehn iPod Shuffle 2GB verlost.
    Weitere Informationen zur Teilnahme und die detaillierten Ergebnisse des ECC-Konjunkturindex finden Sie auf der Website www.ecc-konjunkturindex.de.
     
  • Leitfaden: Social Media am Arbeitsplatz

    Viele Unternehmen nutzen inzwischen Soziale Medien. Wenn sich Mitarbeiter in ihrer Arbeitszeit mit Facebook, Twitter und Co. beschäftigen, stellt sich für den Arbeitgeber jedoch schnell die Frage: Was ist erlaubt, wo liegen die Grenzen und welche Risiken bestehen für das Unternehmen? Im neuen BIEG-Leitfaden gibt Katharina Ernst, Rechtsreferentin der IHK Frankfurt am Main Auskunft.
     
  • Abstimmung im Bundestag zur Button-Lösung - ECC-Rechtstipp von RA Rolf Becker

    Am 06.02.2012 hörte der Rechtsausschuss des Deutschen Bundestag Experten zur Frage, wie Kostenfallen im Internet wirksam begegnet werden kann. Es ging um den „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuchs zum besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher vor Kostenfallen im elektronischen Geschäftsverkehr", auch als Button-Lösung bekannt. Damit werden dem Händler ganz konkrete Gestaltungsvorgaben gemacht, die im Check-Out-Prozess umzusetzen sind. Werden die Vorgaben nicht eingehalten, gibt es die Maximalstrafe: Der Vertrag kommt nach Abs. 4 nicht zustande. Der Bundestag stimmt am 02.03.2012 über das Gesetz ab.
    Lesen Sie mehr dazu im aktuellen ECC-Rechtstipp von RA Rolf Becker. Darüber hinaus geht er auf zwei weitere aktuelle Beschlüsse zur Bewerbung von Testberichten sowie zur Angabe der Unternehmensadresse auf Prospekten ein. Becker ist Partner der Rechtsanwälte Wienke & Becker in Köln. Als Mitglied im ECC-Club kommentiert Rechtsanwalt Becker im Newsletter des ECC Handel aktuelle Urteile zum Online-Handel und gibt Händlern praktische Tipps, wie sie mit den gesetzlichen Vorgaben umgehen sollen.
     
  • NEG-Umfrage 2011: Mobile Endgeräte erobern elektronischen Geschäftsverkehr

    Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erhebt das Kompetenzzentrum E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) federführend für das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) den Informations- und Beratungsbedarf von kleinen und mittleren Unternehmen rund um das Thema E-Business.
    Im Folgenden werden die wesentlichen Untersuchungsergebnisse der Studie aus dem Jahr 2011 zusammenfassend dargestellt. Der ausführliche Berichtsband enthält weitere detailliertere Studienergebnisse, die u. a. nach Branchen- und Größenklassen dargestellt werden. Dieser wird noch voraussichtlich im Januar 2012 erscheinen.
     
    Untersuchungsgegenstand und Stichprobe
    Ziel dieser Studie ist die Identifikation von Erfahrungen und Informationsbedarf im E-Business von kleinen und mittelständische Unternehmen und dem Handwerk. Dies soll dabei helfen Informationsmaterialien und technische Unterstützung für KMU und Handwerk zur Verfügung zu stellen, um so Nutzungshürden abzubauen und die Effizienz zu steigern. Zu diesem Zweck wurden die KMU und Handwerk zu insgesamt 27 Internetanwendungen befragt, wobei der diesjährige Schwerpunkt auf dem Einsatz mobiler E-Business Anwendungen liegt.
    Im Rahmen der NEG-Umfrage wurde mit einer Größe von 1941 befragten KMU eine aussagekräftige Stichprobe generiert, mit deren Hilfe valide Rückschlüsse auf die Gesamtheit aller deutschen Unternehmen gezogen werden kann. Die Erhebung, die sowohl online als auch schriftlich durchgeführt wurde, fand im Zeitraum zwischen 4. April 2011 und dem 30. Juni 2011 statt. Unterstützt wurde das E-Commerce-Center Handel dabei von den 28 regionalen Kompetenzzentren des NEG sowie dem Magazin Mobile Business.
    Ein Blick auf die Verteilung der Branchenzugehörigkeit der Teilnehmer lässt einen hohen Übereinstimmungsgrad mit der Grundgesamtheit erkennen, was zuverlässige Urteile und Prognosen über die Gesamtheit der deutschen Unternehmen hinsichtlich des Informationsbedarfs und Nutzungsverhalten von Internetanwendungen zulässt.
     
    Internetnutzung: E-Mail Kommunikation und Online-Banking vor Datenschutzmaßnahmen
    Im Vergleich zur Vorjahresumfrage haben sich in der Top 5 der meist genutzten Internetanwendungen nur geringfügige Verschiebungen ergeben. Nach wie vor rangiert die E-Mail Kommunikation auf Platz 1. Die Schutzmaßnahmen vor Angriffen aus dem Netz wurden in diesem Jahr vom Online-Banking abgelöst und auf den dritten Platz verwiesen. Unverändert bleiben die Platzierungen der Schutzmaßnahmen zur Datensicherung auf Rang 4 und der Datenaustausch mit Externen auf Rang 5.
    Am wenigsten verwendet werden elektronische Unterstützung der Logistik, Business-to-Government-Anwendungen und elektronische Vertriebsunterstützung. Trotz dessen zeigt sich bei KMU und Handwerk ein positiver Trend hin zu mehr Verwendung aller 27 Internetanwendungen in den nächsten zwei Jahren. Die größte Steigerung in Bezug auf die Nutzungsintensität in den kommenden zwei Jahren ist bei der Integration von Web 2.0-Elementen zu beobachten.
    Informationsbedarf besteht vor allem bei Web-Controlling
    Den größten Informationsbedarf sehen KMU und Handwerk beim Thema Web-Controlling. Mit Hilfe des Web-Controlling können Unternehmen den Erfolg von Marketingaktionen messen oder das Nutzerverhalten zur Optimierung ihrer Website-Gestaltung nutzen. Wird nach Unternehmenesgröße differenziert fällt auf, dass hier besonders Kleinstunternehmen einen stärkeren Informationsbedarf haben. Analog zu der prognostizierten Nutzungsintensität von Web 2.0-Elementen in den nächsten zwei Jahren ist auch der Informationsbedarf zu diesem Thema relativ hoch. Mittels dieser Elemente können Unternehmen einen zusätzlichen Kanal zur Kommunikation mit ihrem Kunden öffnen. Einerseits hat dies den Vorteil des direkteren und interaktiveren Kundenkontakts, andererseits sollten KMU und Handwerk diesen Vorteil mit Vorsicht genießen, da diese oftmals öffentliche Kommunikation auch Risiken birgt.
    Eine drastische Veränderung zeigt sich bei den Themen Wissensmanagement und innovative Technologien. Während die Kenntnis zum Thema Wissensmanagement im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozentpunkte sank steigerte sich der Informationsbedarf zu diesem Thema von neun Prozent auf 11,5 Prozent. Mit dem Begriff der innovativen Technologien konnten noch im Vorjahr rund ein Drittel der Befragten nichts anfangen. Inzwischen ist dieser Anteil auf 15 Prozent abgesunken. Nach wie vor sind mangelhaftes Know-How und zu hohe Einführungskosten die größten Hürden für die Anwendung innovativer Technologien.
     
    Mobile Business
    KMU setzen zunehmend auf Mobile Business und nutzen diese neuen mobilen Informations-, Kommunikations- und Transaktionsmöglichkeiten um sich an einen schnelllebigen und interaktiven Markt anzupassen und somit langfristig wettbewerbsfähig bleiben zu können. Mobile Technologien kommen vorzugsweise in den Bereichen Kundenakquisition und Kundenservice, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit sowie bei der Auftrags- und Angebotsbearbeitung zum Einsatz.
    Damit verbundene Vorteile sind unter Anderem Zeitersparnis, Kostenreduktion oder eine Flexibilisierung der Kundenakquisition und Kundenbindung. Wenn KMU und Handwerk bisher noch keine mobilen Anwendungen verwenden, führen sie als Gründe oft ein Informations- und Wissensdefizit an, sodass die Entscheidung gegen die Verwendung nicht auf zu hohen Kosten oder mangelnde Akzeptanz zurückzuführen ist.
     
    Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick
    • Die meist genutzten internetbasierten E-Business Anwendungen sind die E-Mail-Kommunikation (4,30 Skalenpunkte), Online-Banking (3,97 Skalenpunkte) und Schutzmaßnahmen vor Angriffen aus dem Netz (3,96 Skalenpunkte). Nach der Prognose der KMU werden sie auch im Jahr 2013 die relevantesten Anwendungen bleiben.
    • Trotz eines hohen Verbreitungs- und Nutzungsgrad von E-Business-Anwendungen besteht auch im Jahr 2011 teilweise noch erheblicher Informationsbedarf – dies gilt in besonderem Umfang für kleine und Kleinstunternehmen. Thematiken wie etwa Web-Controlling, elektronische Unterstützung der Ressourcenplanung und internetgestützter Logistik-Support sind in knapp jedem fünften Unternehmen noch immer Fremdwörter.
    • Hoher Informationsbedarf besteht zudem bei der Integration von Web 2.0-Elemente auf der Website oder hinsichtlich innovativer Technologien, wie z. B. RFID, Unified Communications, sowie zum Wissensmanagement.
    • Während Mobile Business heute im Vergleich zu anderen E-Business-Anwendungen eher unterdurchschnittlich genutzt wird, so dürfte sich seine Bedeutung in absehbarer Zukunft erheblich steigern. Der Verwendungsschwerpunkt mobiler Anwendungen liegt derzeit in Bereichen „Kundenkontakt“; im Rahmen primär intern ablaufender Geschäftsprozesse ist die Nutzung mobiler Applikationen weitaus schwächer ausgeprägt.
    • Bei der Einführung mobiler Anwendungen ist den KMU vor allem die interne Prozessoptimierung durch Zeiteinsparung und die Kostenreduktion wichtig. Bei der Umsetzung und Nutzung bestehen derzeit jedoch noch gewisse Optimierungspotenziale.
    • Den höchsten Aufwand bei der Einführung mobiler Anwendungen stellt für die Unternehmen die Integration in bestehende Prozesse und weniger die laufenden Kosten der Anwendungen dar.
    • Bis zum Jahr 2013 wollen sich mehr als zwei Drittel der Unternehmen, die heute noch auf Mobile Business verzichten, weiter über mobile Anwendungen informieren und Anwendungsmöglichkeiten testen. Lediglich 16,3 Prozent der Unternehmen lehnen die Einführung mobiler Anwendungen innerhalb der nächsten zwei Jahre ab.
     
  • Neuer Leitfaden zu "Social Media am Arbeitsplatz" erschienen


    Viele Unternehmen nutzen inzwischen Soziale Medien. Wenn sich Mitarbeiter in ihrer Arbeitszeit mit Facebook, Twitter und Co. beschäftigen, stellt sich für den Arbeitgeber jedoch schnell die Frage: Was ist erlaubt, wo liegen die Grenzen und welche Risiken bestehen für das Unternehmen?

    Im neuen Leitfaden des NEG-Kompetenzzentrums BIEG Hessen gibt Katharina Ernst, Rechtsreferentin der IHK Frankfurt am Main, Auskunft.


    Mehr unter: www.bieg-hessen.de/files/Leitfaden_Social_Media_am_Arbeitsplatz.pdf
  • Online-Händler bieten durchschnittlich 5,5 Zahlungsverfahren an

    Es tut sich etwas im Internet-Zahlungsverkehr. Zwar führt weiterhin die Vorkasse als traditionelles Verfahren den Markt an und auch andere traditionelle Verfahren wie Rechnung, Lastschrift oder Kreditkarte sind nach wie vor weit verbreitet. Ein Vergleich mit den letzten beiden Befragungswellen (2007 und 2009) zeigt aber erneut ein deutliches Wachstum bei alternativen, speziell auf den E-Commerce ausgerichteten Zahlungsverfahren. An erster Stelle ist dabei PayPal zu nennen, ein Zahlungsverfahren, das in den letzten Jahren enorm zugelegt hat und sowohl bei der Verbreitung als auch bei dem Umsatzanteil, der über das Verfahren abgewickelt wird, unter den Top 3-Verfahren zu finden ist. Ebenfalls zu den Gewinnern zählt Sofortüberweisung.de. Die traditionellen Verfahren mussten dagegen Marktanteile einbüßen.
    Nach wie vor ist die Veränderung aber eher evolutionär als revolutionär und wird erst richtig deutlich, wenn eine längere Periode betrachtet wird. Diese Ergebnisse und weitere Untersuchungen zu den Themen Zahlungsinstrumente als vertrauensbildende Maßnahmen in E-Commerce, Risikomanagement und Aufgeld/Rabatt für bestimmte Zahlungsverfahren finden Sie in der aktuellen Studie IZH6, mit der die IZH-Studienreihe fortgesetzt wird, die 2001 an der Universität Karlsruhe (TH) initiiert wurde. Im Fokus der Studien steht die Sichtweise der Anbieter von Waren und Dienstleistungen im Internet.
  • Praxistipps: Digitaler Dialog zum Download

    Das Social Web stellt Unternehmen vor neue Herausforderungen. Wie funktioniert der Dialog mit den Kunden? Wie reagiert man als Unternehmen auf kritische Stimmen in den sozialen Netzwerken? Diese und andere Fragen stellen sich immer mehr auch mittelständische Unternehmen. Das E-Book "Digitaler Dialog" von Torsten Schwarz zeigt anhand von 25 Fallstudien namhafter Unternehmen wie ING-Diba, Otto oder AOK die Notwendigkeit, sich mit dem sozialen Web auseinanderzusetzen. Mit den Praxistipps erhalten Unternehmen wertvolle Anregungen wie neue Kunden gewonnen und gebunden werden können. Die Themenpalette reicht dabei von E-Mail über Retargeting bis hin zu Lifecycle-Kampagnen und Social Media.
    Praxistipps des E-Books im Überblick:
    • Online und Offline geschickt verbinden
    • Durch digitalen Dialog neue Kunden gewinnen
    • Leadgenerierung mit Incentives
    • Saubere Daten = Mehr Dialog
    • Der richtige Moment für Mailings
    • Kunden gewinnen und binden durch E-Mail-Dialog
     
     
  • Internetplattform zur Förderung des Tourismus in ländlichen Räumen gestartet

    Um die Chancen des Tourismus in den ländlichen Regionen besser zu nutzen sowie die Anbieter von Landtourismus stärker zu vernetzen, hat die Bundesregierung die neue Informations- und Kommunikationsplattform www.tourismus-fuers-land.de ins Leben gerufen.

    Was macht touristische Angebote in ländlichen Räumen künftig erfolgreich? Wie können Marketing und Vertrieb professionalisiert werden? Welche Faktoren bremsen die Akteure? Wie sind durch Tourismuspolitik und –marketing die Rahmenbedingungen zu gestalten?

    Diesen Fragen gehen die „Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen – Handlungsempfehlungen zur Förderung des Tourismus in ländlichen Räumen“ nach – ein Projekt des Deutschen ReiseVerband e.V. (DRV), unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) als Zuwendungsgeber.

    Ziel des bis Januar 2013 terminierten Projekts ist es, konkrete Potenziale für den Tourismus in ländlichen Räumen herauszuarbeiten und entsprechende Handlungsempfehlungen für die unterschiedlichen Stakeholder auf kommunaler, regionaler und Bundesebene vor allem aus Tourismuswirtschaft und Politik abzuleiten. .

    Auf der neuen Internetseite werden künftig Handlungsempfehlungen, Praxisleitfäden und konkrete Checklisten für die Akteure des ländlichen Tourismus bereitgestellt.

    Noch bis zum 30. April 2012 können Hinweise zu Praxisbeispielen für wegweisende touristische Angebote, Netzwerke und kreative Marketingkonzepte in ländlichen Räumen eingereicht werden.

    Mehr Infos unter: www.tourismus-fuers-land.de

  • Internetplattform zur Förderung des Tourismus in ländlichen Räumen gestartet

    Um die Chancen des Tourismus in den ländlichen Regionen besser zu nutzen sowie die Anbieter von Landtourismus stärker zu vernetzen, hat die Bundesregierung die neue Informations- und Kommunikationsplattform www.tourismus-fuers-land.de ins Leben gerufen.
    Auf der neuen Internetseite werden künftig Handlungsempfehlungen, Praxisleitfäden und konkrete Checklisten für die Akteure des ländlichen Tourismus bereitgestellt. Bis zum 30. April 2012 können Hinweise zu Praxisbeispielen für wegweisende touristische Angebote, Netzwerke und kreative Marketingkonzepte in ländlichen Räumen eingereicht werden.
    Die neue Plattform ist ein erster Baustein des Projekts "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen", welches im Herbst 2011 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie in enger Kooperation mit dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz gestartet wurde.
    Ernst Burgbacher, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Beauftragter der Bundesregierung für Mittelstand und Tourismus: "Der Tourismus erlebt derzeit in Deutschland einen anhaltenden Boom mit immer neuen Rekordmarken. Allerdings zieht es die Touristen überwiegend in die großen Städte, die ländlichen Regionen hinken beim Wachstum häufig hinterher. Mit unserem Projekt wollen wir die Attraktivität des Tourismus in ländlichen Räumen steigern."
    Dr. Gerd Müller, MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ergänzt: "Unsere ländlichen Regionen haben von der Ostseeküste bis zum Bayerischen Wald touristisch viel zu bieten - ob Aktivurlaub oder Wellness-Wochenende, Single- oder Familienurlaub. Das Potenzial ist da, wir müssen es nur nutzen. Schon heute haben sich viele bäuerliche Betriebe mit attraktiven Urlaubsangeboten ein zweites Standbein geschaffen. Wir wollen, dass solche Beispiele Schule machen."
    Das Projekt "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen" wird vom Deutschen Reiseverband umgesetzt und läuft noch bis Januar 2013.
    Weiterführende Informationen:
  • Bewerben Sie sich jetzt beim Mittelfränkischen Website Award 2012

    Seit dem 13. Februar 2012 können Unternehmen ihre Firmenwebsite beim Mittelfränkischen Website Award 2012 einreichen. Der Preis prämiert Internetauftritte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung*), welche die Bedeutung des Mediums Internet für ihre geschäftlichen Aktivitäten erkannt haben und die Möglichkeiten des Internets in vorbildlicher Weise zur Zielgruppenansprache nutzen.
    Die Bewerbungsfrist endet am 31.März 2012.
    Ziel des Website Awards ist es, solche Seiten zu prämieren, die den besten Gesamteindruck entsprechend aller Bewertungskriterien vermitteln, unabhängig davon, ob sie zur reinen Unternehmenskommunikation dienen oder Geschäftstransaktionen bis zum Vertragsabschluss bieten.
    Trauen Sie sich und bewerben sich hier online mit Ihrer Homepage:

    http://bayern.website-award.net
    Ausrichter des Mittelfränkischen Website Award sind die IHK Nürnberg für Mittelfranken und KEGOM.
     
    Kontakt:
    Dipl.-Inf. (Univ.)
    Knut Harmsen
    c/o IHK Nürnberg für Mittelfranken
    Fon: 09 11/13 35-320
    Fax: 09 11/13 35-122
    Email: harmsen@kegom.de
    Dipl.-Wirt.-Ing.
    Dorothea Riedel
    Kompetenzzentrum KEGOM
    Fon: 09 11/24 29 54 80
    Mobil: 0170/3085657
    Email: riedel@kegom.de
     
    *) KMU-Definition:
    • Jahresumsatz max. 50 Mio. Euro oder Jahresbilanz max. 43 Mio. Euro
    • weniger als 250 Mitarbeiter
    • das Unternehmen darf nicht zu 25 % oder mehr im Besitz von einem oder mehreren Unternehmen gemeinsam stehen, welche die KMU-Definition nicht erfüllen
  • Leitfaden zum Regionalen Internet-Marketing

    Der Leitfaden zum Regionalen Internet-Marketing wurde erneut aufgelegt und in nun in seiner 2. überarbeiteten Auflage erschienen:
    • Warum regionales Internet-Marketing?
    • Einfaches Vorgehen im Überblick
    • Wer sind Ihre (potenziellen) Kunden?
    • Werden Sie im Internet präsent! - (Phase 1 - Aufbau Webpräsenz)
    • Erhöhen Sie Ihre Sichtbarkeit im Internet! - (Phase 2 - Steigerung der Öffentlichkeitsarbeit)
    • Heben Sie sich weiter vom Wettbewerb ab! - (Phase 3 - Nutzung von innovativen Marketinginstrumenten)
     
  • Der Kunde im Fokus – Category Management in der Apotheke

    In dieser Broschüre wird das Praxisprojekt der Medicon Apotheke, Nürnberg vorgestellt. Die Apotheke hat im Rahmen von PROZEUS mithilfe eines Category-Management-Projekts seine Produktpräsentation umgestaltet

    Ziel

    Optimierung des Sortiments für die Frei- und Sichwahl in der Apotheke. Durch die Umgestaltung der Produktpräsentation sollen neue Kundengruppen erschlossen, die Kundenzufriedenheit verbessert und der Umsatz insgesamt gesteigert werden.

    Lösung

    Auf Basis der GS1-Empfehlungen für Category Management haben die Projektpartner die Warenpräsentation basierend auf dem acht-stufigen Category Management Prozesskonzept kundengerecht gestaltet und die unternehmensübergreifenden Prozesse standardisiert. Zusätzlich wurde für den automatisierten Austausch der Abverkaufsdaten zwischen den Partnern die EANCOM®-Nachricht Salesreport (SLRSPT) eingeführt.

    Projektpartner

    Klosterfrau Healthcare Group

    Wirtschaftlicher Nutzen

    Während der Umsatz auf dem Gesamtmarkt der deutschen Apotheken im vierten Quartal 2010 um 0,3 Prozent für die Sichtwahl sank, stieg er nach der Umstrukturierung bei den drei Projekt-Apotheken von MEDICON um durchschnittlich 8,5 Prozent; bei der Freiwahl sogar um durchschnittlich 13,9 Prozent (vgl. Marktwachstum Freiwahl 1 Prozent).

    Projektdauer

    12 Monate

     

    Kostenloser Download der Broschüre (PDF)

     

    © www.prozeus.de

  • Couponing - ein bewährtes und zukunftsträchtiges Marketinginstrument

    Mit dieser Handlungsempfehlung für kleine und mittlere Unternehmen informiert PROZEUS über die Bedeutung und Vorteile von Couponing und stellt Wege zur effizienten Abwicklung von Couponing-Aktionen vor.
    Coupons und zunehmend auch mobile Coupons, die auf Smartphones und Tablet-PCs gestreut werden, erfreuen sich steigender Beliebtheit, und sie bieten tatsächlich Vorteile für alle Beteiligten. Der Konsument spart Geld und fühlt beim Einlösen eines Gutscheins gleichzeitig einen emotionalen Vorteil. Der Handel kann seine Abverkäufe steigern, neue Kunden gewinnen und die Bindung bestehender Kunden erhöhen. Und Hersteller können durch Couponing-Aktionen gezielt bestimmte Produkt-Abverkäufe fördern und markentreue Konsumenten noch stärker an bestimmte Produkte binden, ohne den wahrgenommenen Normalpreis eines Produkts zu senken.
    Einsatz von Couponing in KMU
    Im Rahmen dieser Broschüre widmet sich PROZEUS dem Couponing-Prozess sprich „Couponing“ und stellt dieses insbesondere für Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) kompakt und neutral dar. Dabei informieren wir Sie über die Bedeutung und die Vorteile von Couponing und stellen Ihnen in Form einer Handlungsempfehlung die sechs Stufen zur effizienten Abwicklung von Couponing-Aktionen vor.
     
     
  • Elektronische Rechnungen richtig einführen

    Unternehmen setzen verstärkt auf elektronische Rechnungen, um Kosten zu sparen und die Bearbeitung schneller abwickeln zu können. Wie eine elektronische Rechnungsabwicklung strukturiert und systematisch erfolgen kann, zeigt das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) in einem praxisnahen Leitfaden zur Einführung.

    Die elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Der jetzt erschienene Leitfaden soll eine erste Hilfestellung bei der Beurteilung und einer möglichen Einführung elektronischer Rechnungsprozesse im Unternehmen geben. Er hilft bei der Bewertung, Auswahl und Integration der elektronischen Rechnungsabwicklung. Dazu werden neben einem exemplarischen Vorgehensmodell zur Einführung auch häufige Fragen im Umgang mit elektronischen Rechnungen im Rahmen verschiedener Experteninterviews behandelt.

    Der Leitfaden ist der vierte Teil der Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung – einfach, effizient, sicher“. Bereits erschienen sind ein Marktüberblick, Fallbeispiele und eine Unternehmensbefragung. Alle vier Teile der Informationsreihe sowie weitere Neuigkeiten, wie Veranstaltungshinweise, stehen unter www.elektronische-rechnungsabwicklung.de zur Verfügung.

    Die elektronische Rechungsabwicklung in der Praxis

    Die Gestaltung einer effizienten Rechnungsbearbeitung stellt für kleine und mittlere Unternehmen keine leichte Aufgabe dar. Damit auch der Mittelstand die Chancen elektronischer Rechnungen effektiv nutzen kann, erstellt das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr praxisnahe Informationsmaterialien. Unter www.elektronische-rechnungsabwicklung.de finden interessierte Unternehmen Informationsmaterialien, wie z. B. einen Marktüberblick, Fallbeispiele erfahrener Unternehmen, einen Wegweiser zum Umgang mit elektronischen Rechnungen sowie aktuelle Veranstaltungshinweise.

     

    Kostenloser Download des Leitfadens

     

    © ibi research an der Universität Regensburg

  • Der Mittelfränkische Website Award 2012 startet am 13.02.2012

    Ab dem 13. Februar 2012 können Unternehmen ihre Firmenwebsite beim "Mittelfränkischen Website Award 2012" einreichen. Der Preis, der von der IHK Nürnberg für Mittelfranken und KEGOM ausgerichtet wird, prämiert Internetauftritte von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung*), welche die Bedeutung des Mediums Internet für ihre geschäftlichen Aktivitäten erkannt haben und dessen Möglichkeiten  in optimaler Weise zur Zielgruppenansprache nutzen.
    Eine neutrale Jury wählt dabei die besten Internet-Auftritte aus, die sich durch Kundenorientierung, Funktionaität und Benutzerfreundlichkeit auszeichnen.
    Ein weiterer Schwerpunkt wird 2012 auf die gelungene Umsetzung der Themen "Mobiles Internet" und "Social Media" gelegt. 


    Die Bewerbungsfrist endet am 31.März 2012.
    Ziel des Website Awards ist es, solche Seiten zu prämieren, die den besten Gesamteindruck entsprechend aller Bewertungskriterien vermitteln, unabhängig davon, ob sie zur reinen Unternehmenskommunikation dienen oder Geschäftstransaktionen bis zum Vertragsabschluss bieten.
    Weitere Informationen finden Sie unter: http://bayern.website-award.net
     *) KMU-Definition:
    • Jahresumsatz max. 50 Mio. Euro oder Jahresbilanz max. 43 Mio. Euro
    • weniger als 250 Mitarbeiter
    • das Unternehmen darf nicht zu 25 % oder mehr im Besitz von einem oder mehreren Unternehmen gemeinsam stehen, welche die KMU-Definition nicht erfüllen
  • Studie: Einsatz von Social Media in der mittelständischen Wirtschaft Hessens

    Demnach nutzen 56% der befragten hessischen Mittelständler Social Media in ihrem Unternehmen. Etwa ein Drittel nutzt Social Media weder aktiv noch passiv.
    Eine differenzierende Betrachtung der Wirtschaftszweige zeigt starke Unterschiede in der Nutzung auf: So stellt der Dienstleistungssektor (ohne Handel) mit einem Nutzeranteil von 72 % die größte Gruppe vor dem Handel mit 56 %, dem verarbeitenden Gewerbe mit 44 % und dem Baugewerbe mit 36 % dar.
    Vier Social Media-Anwendungen werden dabei besonders oft verwendet: Mit Facebook und Xing zwei Online-Netzwerke sowie Videoportale (z.B. YouTube) und Bewertungsportale.
    Die Ziele der Social Media-Nutzung reichen von allgemeiner Informationsgewinnung über Werbung und Kundendialog bis hin zu Personalrekrutierung und Verbesserung der unternehmensinternen Zusammenarbeit.
    Als schwierig sahen über 50% der befragten Unternehmen die Messbarkeit und den konkreten Nutzen von Social Media an. Auch Datensicherheit und Datenschutz seien Problemfelder. Als Hype wurden Social Media-Anwendungen nicht angesehen jedoch werde die Bedeutung momentan etwas überschätzt. Mittelfristig werde diese jedoch steigen und viele Chancen eröffnen.
    Die Wünsche der befragten Unternehmen an die Adresse des Landes zielen auf Information und Beratung sowie Optimierung der Rahmenbedingungen, in erster Linie eine flächendeckende Breitbandinfrastruktur.
     
  • "Potentiale des neuen Internetstandards IPv6 nicht verschlafen"

    Die weltweite Umstellung des Internetprotokolls von der Version 4 (IPv4) auf die neue Version 6 (IPv6) stellt einen bedeutenden Evolutionsschritt in der Entwicklung des Internets dar. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie veranstaltet deswegen am 26. Januar 2012 einen Workshop "Das Internetprotokoll Version 6 (IPv6) - Chancen und Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland". Er befasst sich u. a. mit den neu möglich werdenden Internetgeschäftsmodellen sowie den möglichen Auswirkungen auf die künftigen Architekturen der globalen Informationsnetze, die IT-Sicherheit und den Datenschutz.
    Zur Eröffnung des Workshops sagte Stefan Kapferer, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie: "Die Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft sind gut beraten, sich mit diesem strategischen Thema näher zu befassen. Denn durch die weltweite Einführung des neuen Internet-Übertragungsstandards wird es tiefgreifende Veränderungen für viele Bereiche der Internetwirtschaft und der Informations- und Telekommunikations-Branche geben. Dies eröffnet Chancen für neue Geschäftsmodelle, es werden aber auch neue Herausforderungen z. B. für den Datenschutz oder die IT-Sicherheit zu bewältigen sein."
     
  • Cloud Computing - Studie

    Cloud-Anbieter werben damit, Speicherkapazität und Software über das Netz orts- und geräteunabhängig anzubieten und diese bedarfsgerecht schnell anpassen zu können. Der Anwender könne sich so auf seine Kernkompetenzen konzentrieren, während er periphere Geschäftsbereiche an spezialisierte Dienstleister weitergebe. Insgesamt schreitet die Einführung von Cloud Computing langsamer voran, als die Medienpräsenz des Begriffs vermuten lässt. Grund für die aktuelle Zurückhaltung sind u.a. Sicherheitsbedenken und die Unsicherheit, welche technische Variante sich durchsetzen wird. Die grundsätzliche Idee des Cloud Computing hat mittelfristig aber gute Chancen, in einer Welt mit global organisierten Wertschöpfungsketten verstärkt umgesetzt zu werden.
     
  • Online-Ratgeber: Fit fürs E-Business

    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) unterstützt ab sofort kleine und mittlere Unternehmen dabei, die eigenen Aktivitäten im E-Business zu analysieren. Die neue Website http://www.e-kompetenz-ratgeber.de stellt dafür fünf Online-Ratgeber kostenlos zur Verfügung. Sie ermöglichen eine schnelle Analyse und geben konkrete Tipps zur Weiterentwicklung.
    Die neue Ratgeber-Plattform umfasst fünf zentrale Themen im E-Business:
    • Website-Gestaltung: Wie werden Websites für Kunden attraktiv? Welche rechtlichen Vorgaben müssen bei E-Commerce-Seiten bedacht werden?
    • IT-Sicherheit: Wie schütze ich IT und Datenverkehr?
    • Regionales Internetmarketing: Welche Möglichkeiten bietet das Netz, um auch den stationären Handel zu bewerben?
    • Newsletterversand: Was ist inhaltlich und rechtlich für einen erfolgreichen Newsletter zu beachten?
    • E-Mail-Kommunikation: Wie kommuniziere ich effizient mit Kunden und Lieferanten per E-Mail?
    Die Online-Ratgeber werden ab sofort gebündelt auf der Plattform www.e-kompetenz-ratgeber.de angeboten.
    Schnelle Hilfe im E-Business
    Die Ratgeber bewerten sekundenschnell die bisher eingesetzten Maßnahmen und zeigen auf, an welchen Stellen die teilnehmenden Unternehmen noch Handlungsbedarf haben bzw. wo sie bereits gut aufgestellt sind. Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zur Verfügung gestellt.
    Im Log-In-Bereich können sich die Teilnehmer die Ergebnisse bereits abgeschlossener Ratgeber erneut anzeigen lassen, die jeweiligen Leitfäden herunterladen, ihre Marktposition im Vergleich zu anderen Unternehmen der eigenen Branche ansehen sowie noch nicht genutzte Ratgeber nutzen.
  • 2 neue Checklisten zur IT-Sicherheit im NEG publiziert

    Checkliste Faktor Mensch - Wenn‘s wirklich sicher sein soll!

    Technische Lösungen wie etwa Firewalls oder Virenscanner reichen alleine nicht aus, um Unternehmen vor den Gefahren aus dem Internet, vor Datenverlust und unbefugtem Zugriff zu schützen. Wenn Mitarbeiter sorglos und nachlässig mit Daten, Programmen und Rechnern umgehen, helfen auch die besten technischen Schutzmaßnahmen nichts. Erforderlich ist ein grundlegendes Verständnis für die Bedeutung von IT-Sicherheit. Informieren Sie Ihre Mitarbeiter über mögliche Gefahrenquellen, damit sie lernen, sich richtig zu verhalten.
    Eine kompakte Checkliste aus dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) gibt Ihnen dazu wertvolle Tipps. Download hier

    Checkliste Smartphones
    Sensible Unternehmensdaten sind auf mobilen Geräten wie Smartphones einem besonders hohen Risiko ausgesetzt. Immer wieder gehen die Geräte verloren, werden gestohlen oder sind über falsch konfigurierte und unsichere Verbindungen angreifbar. So können die Zugänge zu Bank- und E-Mail-Konten, zu anderen geschäftlichen Daten und sozialen Netzwerken schnell in falsche Hände gelangen. Vorsorgliche Schutzmaßnahmen für Smartphones sind daher unerlässlich für die geschäftliche Nutzung. Insbesondere wenn Sie private Smartphones
    geschäftlich nutzen, sollten Sie besonders achtsam sein.
    Eine aktuelle Checkliste des NEG kann Ihnen dabei helfen. Download hier
  • Studie zum Grad der Sensibilisierung des Mittelstandes in Deutschland

    Die aktuelle Studie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)    macht deutlich, dass die kleinen und mittleren Unternehmen im Bereich der IT-Sicherheit grundsätzlich geeignet aufgestellt sind.
    Im Durchschnitt werden rund zwei Drittel der in Anlehnung an den IT-Grundschutz abgefragten IT-Sicherheitsmaßnahmen in den Unternehmen umgesetzt. Überdurchschnittlich viele Sicherheitsmaßnahmen werden beispielsweise in den Bereichen Datensicherung, Aktualität der Informationen zu Bedrohungslage, Schwachstellen und Sicherheitsupdates sowie zur Absicherung der Netzwerke umgesetzt.

    In anderen Teilbereichen gibt es jedoch erheblichen Nachholbedarf. Insbesondere im Bereich der geschäftskritischen IT-Sicherheitsprozesse wie etwa dem Umgang mit Sicherheitsvorfällen, dem Notfallmanagement und der Bewertung der Gefahrenbereiche zeigen sich deutliche Schwächen. Hier vertrauen die Unternehmen – möglicherweise in trügerischer Sicherheit – auf die eigenen Fähigkeiten, im Fall des Falles situationsabhängig schnell geeignet reagieren zu können.

    Die komplette Studie finden Sie hier
  • Neuer Social Media-Leitfaden erschienen

    Durch Social Media hat jeder einzelne Kunde die Möglichkeit, seine Erfahrungen - positiv oder negativ - mit einem Produkt oder einem Unternehmen für eine breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Durch Social Media-Monitoring können Unternehmen unzähligen Diskussionen und Unterhaltungen im Social Web "lauschen". Der 26-seitige Praxisleitfaden wurde durch das ECC Handel in Zusammenarbeit mit der Hamburger Agentur Clever and Smart Public Relations erstellt und zeigt auf, wie auch kleine und mittlere Unternehmen das Potenzial von Social Media-Monitoring nutzen können.
     

    Zum kostenfreien Download des Leitfadens
  • 5 Checklisten zur IT-Sicherheit

    Im Verbundprojekt des NEG "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" sind wieder 5 neue Checklisten zur IT-Sicherheit erschienen, die die folgenden Themen abdecken:

    • Webseiten sicher betreiben:
    • Apps für mehr Sicherheit
    • Was tun bei Virenbefall
    • Sichere Internet-Zahlungssysteme
    • Umgang mit vertraulichen Daten
    • Sicherer Einsatz des neuen Personalausweises
  • Neue Praxisbroschüre "Notfalllösung für Kleinstunternehmen - Beispiel Stahlhandel"

    Mit ausgewählten Fragestellungen der IT-Sicherheit zu den Themenschwerpunkten "Web 2.0", "Mobile Business", "Datensicherung", "Website", "Social Engineering" und "Mobile Datenträger" befasst sich das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr in Form von kostenfreien Informationsbroschüren. Insbesondere KMU und Existenzgründern gibt diese Einsteigerbroschüre neutrale und praxisnahe Informationen, Hinweise und Tipps, wo Sicherheitslücken bestehen und wie mit ihnen umgegangen werden sollte.
     
  • NEG-Umfrage 2011: Mobile Business in Unternehmen - Studienergebnisse als kostenfreier Download

    Dabei spielen für Unternehmen unter anderem Zeitersparnis, Kostenreduktion und die Flexibilisierung der Kundenakquisition und Kundenbindung eine Rolle. Neue mobile Technologien wie Smartphones und Tablets werden vor allem genutzt, um sich an einen schnelllebigen und interaktiven Markt anzupassen und somit wettbewerbsfähig zu bleiben.
    Laut der Studie wird sich die Nutzung von mobilen E-Business-Anwendungen in den nächsten Jahren erheblich steigern. Nur 16,2 Prozent der befragten Unternehmen lehnen die Einführung von mobile Business innerhalb der nächsten zwei Jahre ab.
     
  • Umfrage der Uni Magdeburg zu Open-Source Lösungen

    F/LOSS steht für Free / Libre and Open Source Software. Damit ist Software gemeint, die Sie als lauffähiges Programm und als Quellcode aus dem Internet herunterladen und nutzen können und deren Quellcode Sie verändern dürfen.
    Für die Nutzung dieser Software fallen üblicherweise keine Lizenzgebühren an. Der Begriff umfasst nicht Freeware / Shareware oder Public Domain Software bei der Sie in der Regel keinen Zugriff auf den Quellcode haben und auch proprietäre Software gehört nicht dazu.
    Bekannte Beispiele von F/LOSS sind Linux, Firefox, Open Office, Joomla, MySQL, Typo3 u.a.
    Diese Studie ist Bestandteil der Forschung zum Thema „Strategische Nutzung von Open Source Software zur Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen“.
    Die Universität Magdeburg würde sich freuen, wenn Sie sich zur Teilnahme an der Studie "Einsatz von F/LOSS in KMU" entschließen würden. Die Studienteilnahme dauert etwa 10 min.
     
  • Mobile IT-Nutzung gefährdet deutschen Mittelstand

    74 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland planen, ihre Mitarbeiter künftig vermehrt mit mobilen Endgeräten auszustatten. Gleichzeitig entwickeln sich Smartphones, Tablet-Computer und Notebooks auf Grund ihrer Internetfunktionen zunehmend zum Sicherheitsrisiko für sensible Unternehmensdaten. Daher warnte das Bundeskriminalamt (BKA) im jüngsten Lagebericht bereits ausdrücklich vor mobilen Geräten als Einfallstor für Cyber-Kriminalität. So machen sich Kriminelle beispielsweise die Einführung von Smartphones gezielt zunutze, um in Firmennetzwerke einzudringen oder Passwörter auszuspähen. Doch viele Unternehmen unterschätzen die Bedrohungslage zum Teil deutlich. 40 Prozent der Mittelständler verfügen etwa über keine ausreichenden Mechanismen, um ihre Daten wirksam zu schützen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Entscheider-Studie „IT-Perspektiven 2020 - Trendradar Mittelstand“ der INFO AG.
     „Die parallele Nutzung mobiler Geräte für berufliche und private Zwecke macht es Kriminellen leicht, virtuelle Straftaten zu begehen“,sagt Frank von Allwörden, Geschäftsführer der INFO AG-Tochter INFO CS GmbH. "Denn viele Anwender verwalten über Smartphone oder Laptop wichtige Passwörter oder unverschlüsselte sensible Unternehmensdaten, ohne professionell gesichert zu sein. Über speziell für Smartphones entwickelte Schadsoftware verschaffen sich Cyber-Kriminelle daher immer häufiger Zugang zu kritischen Unternehmensinformationen. So besteht beispielsweise die Gefahr, dass Unbefugte in das Firmennetzwerk eindringen und SMS-basierte Authentifizierungssysteme aushebeln. Von kommerziellen Firewalls und herkömmlichen Virenscannern für den privaten Gebrauch werden diese Schädlinge häufig übersehen."
    Unternehmen vergrößern das Sicherheitsrisiko im eigenen Haus noch zusätzlich, indem sie Mitarbeiter zur Nutzung privater Endgeräte ausdrücklich ermutigen. Eine Berücksichtigung privater Hardware in den IT-Sicherheitsrichtlinien bleibt dabei in der Regel aus. „Drei von fünf IT-Verantwortlichen wissen nicht einmal, ob und in welchem Umfang Mitarbeiter beispielsweise über ihr eigenes Smartphone sensible Firmen- und Kundendaten abrufen“, so von Allwörden. „Damit entgleitet den IT-Verantwortlichen die Kontrolle über regelmäßig durchzuführende Sicherheits-Updates auf mobilen Geräten. Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich nur jedes zweite deutsche Unternehmen über diese Bedrohungslage im Klaren ist.“
    Vor diesem Hintergrund empfiehlt der Experte, die geplante Investitions-Offensive bei mobilen Geräten zu nutzen, um ein einheitliches IT-Sicherheitskonzept zu entwickeln und auszurollen. Denn: „Insgesamt verfügt nur jedes dritte kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland über eine belastbare Sicherheitsstrategie für die Firmen-IT“, erklärt INFO-CS-Geschäftsführer von Allwörden. „Dokumentierte Compliance-Prozesse für den sicheren IT-Umgang existieren sogar nur in einem von vier Unternehmen.
     
  • Staatssekretär Kapferer zum World Usability Day: "Anwenderfreundlichkeit von Software ist wichtiger Erfolgsfaktor für mittelständische Softwarefirmen"

    Kleine und mittlere IT-Unternehmen, die hohen Wert auf die Gebrauchstauglichkeit der von ihnen entwickelten Software legen, haben zufriedenere Kunden und verzeichnen höhere Umsatzsteigerungen als ihre Mitbewerber. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik IV der Universität Mannheim, der Fachhochschule Kaiserslautern und der Ergosign GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie.
    Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Stefan Kapferer: "Die Studie zeigt: In unserer digitalen Welt wird benutzerfreundliche Software immer mehr zum Erfolgsfaktor für Softwarehersteller und -anwender."
  • Förderinitiative "eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen": BMWi startet Förderinitiative zur Unterstützung von Unternehmen beim Einsatz von IKT- und E-Business-Anwendungen

    Wirtschaftliche Interaktionen in allen Geschäftsbereichen werden zunehmend mit Hilfe des Internet vollzogen. Digitale Medien durchdringen die alltägliche Arbeit. Die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) stellt eine Querschnittstechnologie dar, deren Nutzung integraler Bestandteil von Wirtschaft und Gesellschaft geworden ist. Eine integrierte, IKT-gestützte Abwicklung der Geschäftsprozesse eines Unternehmens ist unabdingbare Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilhabe am nationalen und internationalen Wettbewerb. Um hier den Anschluss nicht zu verlieren, müssen Unternehmen eine entsprechende IKT-Infrastruktur aufbauen und nutzen.
    Mit der am 30. November 2011 veröffentlichten Förderinitiative "eKompetenz-Netzwerk für Unternehmen" möchte das BMWi Unternehmen, darunter vor allem KMU, dabei unterstützen, ihre IKT-Kompetenz zu verbessern und ihre Geschäftsprozesse zu digitalisieren. Es werden Aktivitäten gefördert, die vorwettbewerbliche Informationen zu modernen IKT-Anwendungen und den passgenauen Wissenstransfer in Unternehmen hinein liefern. Mit Hilfe der Initiative soll auf lange Sicht bei den Unternehmen ein ausgeprägtes Bewusstsein für die Bedeutung von IKT für die Effizienz ihrer Geschäftsprozesse geschaffen werden. Sie sollen so befähigt werden, entsprechende Technologien im eigenen Unternehmen erfolgreich einzusetzen
  • Video zum Thema " Wie schütze ich mich vor Phishing?"

    Im Rahmen des Verbundprojekts „Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“ wurden kostenfreie IT-Sicherheitsratgeber erstellt, die sich u. a. mit den Themenschwerpunkten "Basisschutz für den PC", "Sicheres Speichern und Löschen von Daten", "Sicherer Datenaustausch via E-Mail", "Spamschutz", "Sicheres Online-Banking" sowie mit dem "Empfang von elektronischen Rechnungen" befassen. Einer dieser Ratgeber ist ein Video zum Thema " Wie schütze ich mich vor Phishing?".
     
  • Video zum Thema "Wie schütze ich mein Smartphone vor digitalen Bedrohungen?"

    Im Rahmen des Verbundprojekts „Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“ wurden kostenfreie IT-Sicherheitsratgeber erstellt, die sich u. a. mit den Themenschwerpunkten "Basisschutz für den PC", "Sicheres Speichern und Löschen von Daten", "Sicherer Datenaustausch via E-Mail", "Spamschutz", "Sicheres Online-Banking" sowie mit dem "Empfang von elektronischen Rechnungen" befassen. Einer dieser Ratgeber ist ein Video zum Thema "Wie schütze ich mein Smartphone vor digitalen Bedrohungen?".
     
  • Rechtliche Anforderungen des Datenschutzes in Unternehmen - ECC-Rechtstipp von RA Rolf Becker

    Datenschutz im Zusammenhang mit Facebook, Google und Co sind in aller Munde. Grund genug, sich einmal generell mit dem Datenschutz im Unternehmen zu befassen. Hier haben viele Unternehmen große und haftungsträchtige Lücken aufzuweisen. Ein Unternehmen sammelt heute, ob gewollt oder nicht, Unmengen von personenbezogenen Daten. Das beginnt mit den Daten der Arbeitnehmer und geht weiter über Kunden-, Dienstleister- oder Zuliefererdaten. Das Recht geht davon aus, dass ein Unternehmen diese personenbezogenen Daten gegen Eingriffe schützt, z. B. auch gegen Hackerangriffe, aber auch Mitnahme durch Mitarbeiter. Wird der Schutz nicht gewährt, haftet das Unternehmen auf zivilrechtliche Schadensersatzansprüche der Geschädigten.
    Lesen Sie mehr zu diesem Thema im aktuellen ECC-Rechtstipp von RA Rolf Becker. Darüber hinaus geht er auf zwei weitere aktuelle Beschlüsse zum Steuervereinfachungsgesetz sowie zur Verbraucherrechterichtlinie ein. Becker ist Partner der Rechtsanwälte Wienke & Becker in Köln. Als Mitglied im ECC-Club kommentiert Rechtsanwalt Becker im Newsletter des ECC Handel aktuelle Urteile zum Online-Handel und gibt Händlern praktische Tipps, wie sie mit den gesetzlichen Vorgaben umgehen sollen.
     
     
     
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  • Praxishandbuch IT- und Informationssicherheit erschienen

    Die wichtigsten Materialien der letzten Jahre zu den Themen Mitarbeiter, Vorsorge und Nachsorge, Datensicherung, Sichere E-Mail-Kommunikation, Sichere Online-Transaktionen, Sichere Nutzung von Social Media und mobile Sicherheit stehen nun im Praxishandbuch IT- und Informationssicherheit thematisch gebündelt und neu kommentiert zur Verfügung. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen und handwerkliche Betriebe erhalten so praxisnahe und alltagstaugliche Hinweise zu möglichen Schwachstellen in ihrer IT- und Informationssicherheit sowie praxisnahe Lösungsvorschläge.
     
     
     
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  • Datensicherheit: Backups werden oft nicht getestet und falsch gelagert

    Antworten auf brandaktuelle Fragen zu sicherheitsrelevanten Themen gibt die Studie „Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2011“ des Verbundprojekts „Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“. Diese Untersuchung dient insbesondere dazu, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie dem Handwerk Potenziale und Schwachstellen der eigenen Sicherheit aufzuzeigen.
     
  • Studie des NEG zur IT-Sicherheit


    Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass das Thema Datensicherung eine große Rolle spielt und sichern ihre sensiblen Daten regelmäßig mit einem Backup. Einige Unternehmen gehen dabei jedoch nach wie vor erhebliche Sicherheitsrisiken ein: Die wichtigen Datenträger werden oft nicht auf ihre Funktionalität hin getestet und nicht ordnungsgemäß gelagert.

    Dies zeigt die aktuelle Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2011" des BMWi/NEG-Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk". So werden In kleinen und mittleren Unternehmen die Risiken für die IT- und Informationssicherheit nicht selten unterschätzt.

    In jedem fünften der befragten Unternehmen werden Backup- Datenträger nicht sicher gelagert. Der Serverraum beispielsweise, in dem jedes fünfte Unternehmen die wichtigen Sicherungskopien lagert, birgt enorme Risiken. Im Fall eines Brandes oder unautorisierten Zutritts können die sensiblen Geschäftsdaten leicht endgültig verloren gehen, wenn sowohl der Server als auch die Backups betroffen sind. Die überwiegende Mehrheit aber bringt die Sicherungskopien angemessen unter und kann in punkto Aufbewahrung eine hohe Datensicherheit gewährleisten.

    Die Studienergebnisse zeigen, dass jedes fünfte Unternehmen bereits einmal Daten unwiederbringlich verloren hat. Während der Anteil bei Unternehmen , die ihre Daten angemessen gesichert haben, bei 18 Prozent liegt, mussten bei Unternehmen mit nicht angemessen gesicherten Daten 25 Prozent einen endgültigen Verlust ihrer Daten in Kauf nehmen.

    Der Berichtsband der Umfrage und die Management Summary können kostenfrei heruntergeladen werden unter: http://www.kmu-sicherheit.de/studien.html

  • PROZEUS: Neue Broschüre zum Thema "Mobile Business" erschienen

    Insbesondere aus dem Geschäftsalltag sind mobile Endgeräte kaum noch wegzudenken. Zusätzlich zu dem Einsatz von mittlerweile weitverbreiteten Endgeräten, die das Arbeiten von unterwegs erleichtern, halten zunehmend auch mobile Anwendungen Einzug in Unternehmen, mit deren Hilfe Prozesse, wie z. B. die Zeiterfassung oder die Übermittlung von Kundenaufträgen von Mitarbeitern im Außendienst, optimiert werden können.
    Zu diesem Thema hat PROZEUS eine Praxisbroschüre veröffentlicht, die insbesondere an Entscheider in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gerichtet ist und einen grundlegenden Überblick über das Thema gibt.
  • Preisportale, Couponing, soziale Netzwerke - Studienveröffentlichung

    Die Transparenz im Internet hat den Preis dabei für viele Produkte und Anbieter zu einem der wichtigsten Vergleichskriterien gemacht. Auch der stationäre Handel ist zunehmend von der im Internet bestehenden Transparenz betroffen. Auf Seiten der Händler herrscht Unsicherheit über die zukünftige Entwicklung der preisfokussierten Suche und die Auswirkungen aktueller Trends auf das eigene Geschäft, wodurch strategische Entscheidungen erschwert werden. So entsteht eine Vielzahl unterschiedlicher Fragestellungen.
    Im Rahmen der Studie "Preisportale, Couponing, soziale Netzwerke - der Einfluss aktueller Online-Trends auf das Kaufverhalten", die das ECC Handel im Auftrag von KPMG erstellt hat, wurden Preisportale, Couponing und soziale Netzwerke und Ihren Einfluss auf die Preisbildung näher untersucht. Die Ergebnisse der Studie, den Status Quo der preisfokussierten Suche im Internet aufzeigen und zukünftige Entwicklungen skizzieren, steht nun zum kostenfreien Download zur Verfügung.
     
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  • Mobile-Marketing für Smartphones & Co. - ECC-Rechtstipp von RA Rolf Becker

    Aber Vorsicht: Der M-Commerce ist für Shopbetreiber leider nicht nur ein Segen. So gelten für mobile Websiten und Applikationen die gleichen Regeln wie im traditionellen Online-Handel auch. Erste Urteile zeigen ganz klar, dass die Rechtsprechung nicht gewillt ist, z. B. den geringeren Platz auf einem Smartphone-Bildschirm zu honorieren. Alle rechtlichen Pflichten müssen auch hier erfüllt werden (vgl. OLG Hamm, Urteil v. 16.06.2009, 4 U 51/09).
    Welche Angabe- und Hinweispflichten beachtet werden müssen, zeigt der aktuelle Rechtstipp von RA Rolf Becker. Er ist Partner der Rechtsanwälte Wienke & Becker in Köln. Als Mitglied im ECC-Club kommentiert Rechtsanwalt Becker im Newsletter des ECC Handel aktuelle Urteile zum Online-Handel und gibt Händlern praktische Tipps, wie sie mit den gesetzlichen Vorgaben umgehen sollen.
     
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  • Produktempfehlungen als Erfolgsfaktor im Online-Handel - Whitepaper veröffentlicht

    Der Trend zur Personalisierung und Individualisierung im Online-Handel geht weiter: Webshop-Betreiber stehen immer mehr vor der Herausforderung Kunden durch eine möglichst individuelle Ansprache an den Shop zu binden. Produktempfehlungen spielen dabei eine zentrale Rolle. Denn Empfehlungssysteme helfen das Kundenverhalten in Online-Shops zu analysieren und automatische Optimierung vorzunehmen. Das ECC Handel veröffentlicht gemeinsam mit der prudsys AG ein kostenfreies Whitepaper mit Studienergebnissen einer aktuellen Online-Händler-Befragung.
     
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  • Smartphones und Tablets häufig nicht ausreichend geschützt

    Das überraschende Ergebnis: Nur jedes fünfte Unternehmen schützt Smartphones und Tablets mit einem Virenschutzprogramm. Damit gehen 80 Prozent der Unternehmen erhebliche Sicherheitsrisiken ein.
     
    Jedes zwölfte befragten Unternehmen gab an, dass ihnen im vergangenen Jahr mindestens ein mobiles Endgerät verloren gegangen ist oder - was weitaus häufiger der Fall ist - gestohlen wurde. Auch wenn der materielle Schaden von den betroffenen Unternehmen als sehr gering eingeschätzt wird, birgt der Verlust von sensiblen Unternehmensdaten ein erhebliches immaterielles Schadenspotenzial.
     
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  • Rechtliche Anforderungen des Datenschutzes in Unternehmen - ECC-Rechtstipp von RA Rolf Becker

    Hier haben viele Unternehmen große und haftungsträchtige Lücken aufzuweisen. Ein Unternehmen sammelt heute, ob gewollt oder nicht, Unmengen von personenbezogenen Daten. Das beginnt mit den Daten der Arbeitnehmer und geht weiter über Kunden-, Dienstleister- oder Zuliefererdaten. Das Recht geht davon aus, dass ein Unternehmen diese personenbezogenen Daten gegen Eingriffe schützt, z. B. auch gegen Hackerangriffe, aber auch Mitnahme durch Mitarbeiter. Wird der Schutz nicht gewährt, haftet das Unternehmen auf zivilrechtliche Schadensersatzansprüche der Geschädigten.
    Lesen Sie mehr zu diesem Thema im aktuellen ECC-Rechtstipp von RA Rolf Becker. Darüber hinaus geht er auf zwei weitere aktuelle Beschlüsse zum Steuervereinfachungsgesetz sowie zur Verbraucherrechterichtlinie ein. Becker ist Partner der Rechtsanwälte Wienke & Becker in Köln. Als Mitglied im ECC-Club kommentiert Rechtsanwalt Becker im Newsletter des ECC Handel aktuelle Urteile zum Online-Handel und gibt Händlern praktische Tipps, wie sie mit den gesetzlichen Vorgaben umgehen sollen.
     
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  • Siegtreffer mit eBusiness - GS1 DataMatrix und mobile Datenerfassung im Nürnberger easyCredit Stadion

    Im Mittelpunkt des PROZEUS-Projekts stand die effizientere Verwaltung von Investitionsgütern in einem Fußballstadion. Technische Anlagen wurden mit dem GS1 DataMatrix gekennzeichnet und Verbrauchsdaten via EDI und mobile Kommunikationsgeräte an das EAM-System übermittelt.
  • Erfolgreicher Messeauftritt auf der CRM-expo 2011

    Sehr gut wurden auf der diesjährigen CRM-expo am 5./6.Oktober auch wieder die kostenfreien verschiedenen „Geführten Messetouren" von KEGOM angenommen, die in Kooperation mit dem Messeveranstalter angeboten wurden. Hierbei erhielten die interessierten Tourteilnehmer in jeweils einer Stunde einen kompakten Überblick über diverse Messeanbieter von CRM-Lösungen zu Themenschwerpunkten wie CRM und Cloud Computing, Mobile CRM und/oder CRM-Lösungen für den Mittelstand.

    Zudem war KEGOM zusammen mit seinem Kooperationspartner IHK Nürnberg für Mittelfranken auf der mit 2700 Fachbesuchern wieder gut besuchten Leitmesse mit Kongress mit entsprechendem Messestand aktiv vertreten.

    Die nächste CRM-expo wird am 10./11.10.2012 in Nordrhein-Westfalen stattfinden.

    Zudem wird es erstmalig eine "CRM-Sonderschau" auf der CeBIT vom 6.-10.März 2012 in Kooperation mit der CRM-expo geben.

    Mehr Infos dazu unter: www.crm-expo.com   


     

  • Leitfaden "QR-Codes"

    QR Codes (Quick Response Codes) erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Wir finden sie immer häufiger auf Produktverpackungen oder Werbematerialien, da sie eine sehr elegante Möglichkeit darstellen, Produkte oder Werbeträger mit weiterführenden Informationen im Internet zu verbinden und dies direkt über das Mobiltelefon des Kunden. Und dabei sind die Einsatzmöglichkeiten verblüffend einfach und daher gerade auch für KMUs geeignet.
    Deshalb ist das Thema QR Codes jetzt einmal in einem Leitfaden näher beleuchtet und interessante Einsatzszenarien z.B. im Bereich Handel und Handwerk zusammengestellt.
     
  • Websitegestaltung ist Top-Thema im Mittelstand

    Eine kundengerechte Website ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Mittelstand und Handwerk - entsprechend hoch ist das Informationsbedürfnis. So haben bereits 10.000 Unternehmen den Online-Ratgeber "Website-Gestaltung" des Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) genutzt. Kundenansprache, Navigation und Analyse der Seitenzugriffe stehen dabei im Fokus der Beratung. Das kostenlose Angebot ist unter http://ratgeber.website-award.net zu erreichen.
    Unternehmen stehen mit ihrer Website vor vielfältigen Herausforderungen: Der Internetauftritt muss nicht nur gut aussehen, er muss auch bei der Zielgruppe funktionieren. Gestalterische, technische und rechtliche Anforderungen müssen erfüllt sein. Letztlich ist der Online-Auftritt ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg.
    Als wichtige Anlaufstelle für Informationen hat sich der Online-Ratgeber "Website-Gestaltung?"des NEG entwickelt: Bereits 10.000 Unternehmen haben in den vergangenen eineinhalb Jahren das kostenlose Analyseangebot genutzt.
    Kostenlos und neutral: Der schnelle Website-Check
    Auf http://ratgeber.website-award.net können Unternehmen testen, wie gut sie die Anforderungen der Website-Gestaltung erfüllen. Der Online-Ratgeber überprüft mittels zwölf Fragen, wo die Schwächen des Internetauftritts liegen. Die Nutzer erhalten in wenigen Schritten eine neutrale Einstiegsberatung und eine individuelle Handlungsanleitung mit Tipps zur Verbesserung. Ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden liefert zudem detaillierte Informationen zur professionellen Website-Gestaltung.
    Informationsbedarf im Mittelstand
    Regelmäßige Auswertungen des Ratgebers durch das NEG verdeutlichen konkreten Handlungsbedarf insbesondere in den Bereichen Kundenansprache und Menüführung. Auch die Analyse der Seitenzugriffe wird nur unzureichend eingesetzt. Gerade diese Aspekte sind aber für eine zielgruppenorientierte Gestaltung und Vermarktung von Bedeutung.
    Der Online-Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts "Website-Gestaltung für KMU" entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KEG Saar, die IT-Akademie Mainz und das KLICK Rheinland-Pfalz.
  • CRM-expo am 5./6.Oktober 2011 in Nürnberg

    Kostenfreie geführte Messe-Touren (inkl. Eintrittskarte)

    Bei den von KEGOM geführten Messetouren erhalten Sie als Teilnehmer einen kompakten und zielgerichteten Überblick über verschiedene Anbieter mittelständischer CRM-Lösungen auf der am 5./6. Oktober in Nürnberg stattfindenden Leitmesse für das Kundenbeziehungsmanagement.

    Neben einer Guided Tour für „Mittelstandsorientierte CRM-Lösungen“ gibt es auch je zwei geführte Touren zu den aktuellen Themen „Mobiles CRM“ und „Webbasiertes CRM“.

    Bei Teilnahme an einer geführten Tour erhalten Sie von KEGOM eine kostenfreie Tageseintrittskarte.

    Anmeldung:

    Per Mail an D. Riedel (riedel@kegom.de), Tel. 0911/24 29 54 80

    Start aller Touren am Messe-Stand E 02 („CRM-Corner“)


    Mittwoch, 05.10.2011:

    12.00 - 13.00 Uhr

    Guided Tour - Schwerpunkt: Webbasiertes CRM

    (Cloud Computing / CRM on Demand / SaaS - Software as a Service)

    12.00 - 12.20 Uhr: eCONNEX AG , Stand D 20

    12.20 - 12.40 Uhr: nasdo AG, Stand F 20

    12.40 - 13.00 Uhr: CAS Software AG, Stand E 30

     

    14.00 - 15.00 Uhr
    Guided Tour - Schwerpunkt:
    Mobiles CRM

    14.00 - 14.20 Uhr: julitec GmbH, Stand B 26

    14.20 - 14.40 Uhr: CAS Software AG, Stand E 30

    14.40 - 15.00 Uhr: PART Business Solution GmbH , Stand C 52


    Donnerstag, 06.10.2011:

    11.30 - 12.30 Uhr

    Guided Tour - Schwerpunkt: Mobiles CRM

    11.30 - 11.50 Uhr: eCONNEX AG /BFI Mobile GmbH &Co.KG, D20

    11.50 - 12.10 Uhr: julitec GmbH, Stand B 26

    12.10 - 12.30 Uhr: PART Business Solution GmbH , Stand C 52


    14.00 - 15.00 Uhr

    Guided Tour - Schwerpunkt: CRM-Lösungen für den Mittelstand

     14.00 - 14.20 Uhr: ADITO Software GmbH, Stand D 10

     14.20 - 14.40 Uhr: julitec GmbH, Stand B 26

     14.40 - 15.00 Uhr: curexus GmbH, Stand D 30

     

    15.00 - 16.00 Uhr

    Guided Tour - Schwerpunkt: Webbasiertes CRM

    (Cloud Computing / CRM on Demand / SaaS - Software as a Service)

    15.00 - 15.20 Uhr: ADITO Software GmbH, Stand D 10

    15.20 - 15.40 Uhr: WICE GmbH Webapplikationen, Stand C 26

    15.40 - 16.00 Uhr: nasdo AG , Stand F 20

     


  • Neue Praxisbroschüre "Mobile Sicherheit in der Praxis"

    Im Rahmen des Verbundprojektes "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" ist eine neue Praxisbroschüre "Mobile Sicherheit in der Praxis - Gefährdungen und Lösungen im Unternehmensumfeld innovativer Technologien" erschienen.
     
     
  • NEG-Awareness-TV: Wie erstelle ich ein sicheres Passwort?

    Warum sollten Passwörter regelmäßig geändert werden? Weshalb ist es gefährlich, das gleiche Passwort für mehrere Zugänge zu nutzen? Und wie können Sie verschiedene, kryptische Passwörter unkompliziert und sicher aufbewahren?
    Diese und weitere Fragen werden im Gespräch zwischen Moderator Sebastian Feld und IT-Sicherheitsexperte Oliver M. Achten beantwortet.
     
  • Neue Leitfäden - Online-Marketing

    (Durch)Starten mit Facebook - Fanpages für KMU - Facebook ist nach wie vor in aller Munde und gerade für KMU brandaktuell, denn unter den derzeit 750 Mio. aktiven Nutzern des größten Social Networks der Welt ist in den meisten Fällen auch die eigene Zielgruppe vertreten. Im neuen BIEG-Leitfaden stellt Simon Klees von NUISOL, Hanau das Marketinginstrument Facebook vor und fasst alles, was Einsteiger beachten müssen, kurz und knapp zusammen.
    Corporate Blogging - Bloggen für mein Unternehmen - Immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile des Bloggens. Wenn Sie jedoch noch gar nicht wissen, was ein Blog eigentlich ist, wie genau er funktioniert und welcher Nutzen sich für Sie als Unternehmer daraus ziehen lässt, schafft unser neuer Leitfaden aus der Feder von Iris Becker, ARTUS GmbH Abhilfe.
     
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  • E-Payment-Barometer - jetzt teilnehmen!

    Google, MasterCard, PayPal, mpass oder auch die Sparkassen, alle haben in den letzten Monaten ihre Ideen zum Thema Mobile Payment vorgestellt. Jedoch ist bisher wenig darüber bekannt, was Händler vom kontaktlosen Bezahlen halten und welche Erwartungen sie damit verbinden.
    Um Händlern valide und aktuelle Zahlen zu diesem Thema zur Verfügung stellen zu können, haben ibi research an der Universität Regensburg, die Kreditkartenorganisation MasterCard und das Wirtschaftsmagazin Der Handel das E-Payment-Barometer mit dem Schwerpunkt "Mobile Payment" gestartet. Ziel ist es, mit einigen wenigen Fragen die entsprechenden Erwartungen und Trends der Händler zu ermitteln.
    Unter folgendem Link können Online-Händler die Erhebung durch Beantwortung einiger weniger Fragen mit ihren wertvollen Erfahrungen bereichern:
    www.epayment-barometer.de
    Alle Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Alle Teilnehmer erhalten auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse und können so von den wertvollen Erkenntnissen profitieren.
    Unterstützt wird das E-Payment-Barometer vom Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. und vom Bundesverband der Dienstleister für Online Anbieter BDOA e.V..
    Weitere Informationen können Sie der beigefügten Pressemitteilung entnehmen. Über eine Veröffentlichung würden wir uns sehr freuen.
    Für Ihre Unterstützung möchte sich das ibi research im Voraus recht herzlich bedanken!
  • Neuer Leitfaden - Online-Recht

    Recht auf Widerruf im Onlinehandel - Das deutsche Widerrufsrecht soll Verbraucher vor typischen Gefahren des Fernabsatzes (also auch Onlineshopping) bewahren. Im Dschungel von Widerruf und Rückgaberecht, Wertersatzpflicht und Versandkostentragung können sich Onlineshopbetreiber jedoch auch schnell verirren. Rechtsanwalt Dr. Volker Baldus, janolaw AG, erklärt Einsteigern, was rund um das Thema Widerruf im Onlinehandel zu beachten ist.
     
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  • Online-Ratgeber - E-Mail-Management

    Das Internet und in diesem Zusammenhang auch die Kommunikation via E-Mail haben in der Vergangenheit stark an Bedeutung gewonnen. Viele (potenzielle) Kunden nutzen die Möglichkeit, sich im Internet auf der Unternehmenswebsite zu informieren und Kontakt zum Unternehmen aufzunehmen, falls Fragen oder Kritik aufgekommen sind.
    E-Mail-Management ist besonders für kleine und mittlere Unternehmen ein Thema, bei dem eine große Unsicherheit herrscht. Gleichzeitig finden KMU in einem professionellen E-Mail-Management und der daraus resultierenden Kundenzufriedenheit die Möglichkeit, sich gegen die großen Marktbegleiter durchzusetzen.
    Der folgende Online-Ratgeber zum Thema „E-Mail-Management“ des Electronic-Commerce-Center Handel (ECC Handel) hilft Ihnen zum einen dabei, sich grundlegend über die Maßnahmen eines professionellen E-Mail-Managements in Ihrem Unternehmen zu informieren. Zum anderen bewertet er sekundenschnell die bisher von Ihnen eingesetzten Maßnahmen und zeigt Ihnen auf, an welchen Stellen Sie noch Handlungsbedarf haben und wo Sie bereits gut aufgestellt sind.
     
    © 2011 | www.ecc-handel.de
  • ARD/ZDF-Onlinestudie 2011: Bewegtbilder im Netz besonders beliebt

    73,3 Prozent der Bevölkerung (2010: 69,4%) sind mittlerweile online. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Dies zeigen die Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur aktuellen Internetentwicklung in Deutschland. Für diesen Anstieg sind vor allem die älteren User verantwortlich. So erhöhte sich etwa der Anteil der über 60-Jährigen Internetnutzer von 28,2 Prozent im Vorjahr auf nun 34,5 Prozent. Von den Unter-30-Jährigen dagegen ist fast jeder im Netz. Nur 1,8 Prozent der 20- bis 29-Jährigen sind online-abstinent, die 14- bis 19-Jährigen nutzen zu 100 Prozent zumindest gelegentlich das Internet. Im Durchschnitt verweilen deutsche Internetnutzer 80 Minuten pro Woche im Internet. Besonders nachgefragt werden dabei Bewegtbilder im weltweiten Netz, die 68 Prozent (2010: 65 Prozent) aller Onliner abrufen.
    Auch die Nutzung sozialer Netzwerke wird immer beliebter: Bereits 43 Prozent der deutschen Internetnutzer haben ein eigenes Profil in einer Social Community angelegt (2010: 39 Prozent). Nach wie vor werden dieses Web-2.0-Angebot am stärksten von Jüngeren (14 bis 29 Jahre) genutzt. Bei den Teenagern liegt die Nutzung privater Communitys erstmals vor der E-Mail-Kommunikation, während in allen anderen Altersgruppen die E-Mail die wichtigste Kommunikationsanwendung im Netz bleibt. Deutlich angestiegen ist auch die mobile Nutzung: Statt 13 Prozent (2010) gehen aktuell 20 Prozent der Onliner unterwegs ins Netz. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen Apps auf Smartphones oder Tablet-PCs.
    Für die ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 wurden im März und April bundesweit 1.800 Erwachsene in Deutschland repräsentativ befragt.
    Diese und weitere Ergebnisse der ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 finden Sie online unter www.ard-zdf-onlinestudie.de
  • Bundeswirtschaftsminister Dr. Phillip Rösler besuchte Kompetenzzentrum für Elektronischen Geschäftsverkehr

    Seit 1998 unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium das E-Commerce Center Mecklenburg- Vorpommern (ECCOM) mit seinen Standorten in Rostock und Neubrandenburg. „Es ist spannend, zu sehen, was hier entstanden ist“, sagte der Bundeswirtschaftsminister. „Ins Internet gehen klingt ganz leicht. Es professionell zu betreiben ist schwer. Gerade für kleine Firmen, die sich eine eigene Internetabteilung nicht leisten können, ist es mehr als schwierig.“
    Ebenso wie KEGOM ist ECCOM ist eines von insgesamt 28 Kompetenzzentren des bundesweiten Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) und informiert Unternehmen kostenfrei, anbieterunabhängig und neutral über die kommerziellen Chancen des Internets. Der Bundeswirtschaftsminister kündigte während seines Besuches an, die Zahl der Kompetenzzentren bundesweit deutlich zu erhöhen.
    Raymund Heuzeroth, Leiter des ECCOM, unterstrich in seinem Vortrag die besondere Bedeutung des E-Commerce für ein strukturschwaches Land wie Mecklenburg-Vorpommern: „Durch die geringe Kaufkraft im Land müssen Firmen über die Landesgrenzen hinaus agieren. Das Internet ist dafür die ideale Plattform und bietet besonders Klein- und Kleinstunternehmen optimale Chancen neue Kunden zu gewinnen."
    Um als Unternehmen erfolgreich E-Commerce zu praktizieren, müssen eine Vielzahl von Fragen und Problemen geklärt werden. „Wir können unsere Unternehmen umfassend und kompetent in allen Fragen informieren, weil wir auf das Know-how des bundesweiten Netzwerkes zugreifen können“, so Raymund Heuzeroth in dem Gespräch mit dem Bundeswirtschaftsminister.
  • Drei neue Sicherheitstipps - immer auf der sicheren Seite

    Jeder Bürger erfährt die Entwicklungen der Informationstechnologie am eigenen Leib. Doch oft ist die Technik dem Wissen der Anwender einen Schritt voraus. Das wird am Beispiel des neuen Personalausweises deutlich. Die neuen Funktionen des digitalen Chips kennt jedoch kaum einer. Das BMWi  NEG-- informiert neben zwei weiteren IT-Sicherheitstipps darüber auf, welche Möglichkeiten und Gefahren der neue Personalausweis mit sich bringt.
    Privatanwender, sowie kleine und mittelständische Unternehmer erhalten mit den Tipps nützliche Handlungsempfehlungen, damit Sicherheitslücken im Alltäglichen erst gar nicht entstehen oder minimiert werden können. Als Teil des Verbundprojektes Sichere E-Geschäftsprozesse für KMU und Handwerk zielen die IT-Sicherheitstipps vor allem darauf ab, das Bewusstsein für IT-Security in kleinen und mittelständischen Unternehmen zu etablieren.
    Tipp: Zahlungsmehtoden für das Online Shopping im Überblick
    Für viele Unternehmen, aber auch für zahlreiche Privatpersonen, gehören Online-Finanztransaktionen zum Alltag. Trotz zum Teil standardisierter Zahlungsabwicklungen bei Online-Shops, lauern noch immer große Gefahren für die Datensicherheit der Käufer. Einen Überblick über gängige und sichere Zahlungsmethoden im Internet bietet der aktuelle IT-Sicherheitstipp zum Thema.
    Tipp: Neuen Personalausweis sicher verwenden
    Seit November 2010 ist der neue Personalausweis im Scheckkartenformat bereits im Einsatz. Doch noch immer ist der Großteil der Bundesbürger im Unklaren über dessen tatsächliche Funktionen. Der IT- C hancen und die Risiken für die Benutzer.
    Beschäftigte für IT-Sicherheit sensibilisieren
    Studien ergeben, dass die größten Sicherheitsrisiken für betriebliche Netzwerke in den Unternehmen selbst schlummern. Unvorsichtige Mitarbeiter tragen nicht selten sensible Unternehmensdaten nach außen und machen kriminellen Datendieben leichtes Spiel. Zu den
    wichtigsten Führungsaufgaben der Unternehmensleitung gehört heute die Sensibilisierung der Mitarbeiter in Bezug auf Datensicherheit. Der neue Sicherheitstipp „Beschäftigte für IT-Sicherheit sensibilisieren“ kann als Basis für einen betrieblichen Maßnahmenkatalog dienen und die Sicherheit der Unternehmensnetzwerke erhöhen.
    Die vollständigen IT-Sicherheitstipps erhalten Sie zum kostenlosen Download unter:
    und unter:
  • Studie: Wie Wissensarbeit die Unternehmen verändert

    "In den letzten Jahren haben viele Unternehmen ihre Produktions- und Logistikprozesse optimiert. Dies beinhaltete neben Automatisierungsmaßnahmen auch die Auslagerung von Prozessschritten, um Kosten zu senken sowie Herstellungsund Lieferzeiten zu verkürzen. Im Zuge dieser Verlagerung der Wertschöpfung gewinnt in reifen Industrieländern wie Deutschland, Österreich oder der Schweiz die Wissensarbeit mehr und mehr an Gewicht. Unternehmen werden deshalb zunehmend daran gemessen, inwieweit es ihnen gelingt, Wissensarbeit effizient zu organisieren und Innovationen voranzutreiben.
    Für Fachbereiche mit einem hohen Anteil an Wissensarbeitern hat diese Entwicklung natürlich Konsequenzen. Schließlich lagert die Verantwortung für ein erfolgreiches Agieren im Wettbewerb zunehmend auf ihren Schultern. Diese Studie zeigt, wie Fachbereiche mit einem hohen Anteil an Wissensmitarbeitern die mit diesem Wandel einhergehenden Herausforderungen wahrnehmen und mit welchen Maßnahmen sie darauf reagieren."
    Dies zeigt die empirische Studie »Fachbereiche im Wandel«, die von Berlecon Research im Auftrag des Personaldienstleisters Hays durchgeführt wurde. Befragt wurden 149 Führungskräfte großer Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern im deutschsprachigen Raum aus den Bereichen IT, Forschung und Entwicklung sowie Finanzen. Die wissensintensiven Fachbereiche müssen sich zudem ständig an veränderte Bedingungen mit neuen Prozesse und Verfahren anpassen. Um diesem Druck zu begegnen, setzen sie daher vermehrt auf die flexible Form der Projektarbeit anstelle der herkömmlichen starren Abläufe. So ist der Anteil der Projektarbeit bei mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen gestiegen.
    Zudem nutzt Wissensarbeit verstärkt neue Technologien, um sich effektiv zu organisieren. Ein großer Teil der Fachbereiche nutzt bereits intensiv Videokonferenzen. Fast alle befragten Unternehmen ermöglichen es mittlerweile ihren Wissensarbeitern, extern mit mobilen Geräten auf Unternehmensanwendungen zuzugreifen. Dagegen werden Wikis und Blogs nur von einem kleinen Teil intensiv für Wissensarbeit genutzt.
    Für ihre Wissensarbeit beschäftigen bereits mehr als die Hälfte der Unternehmen externe Dienstleister und Spezialisten. Dieser Trend könnte in den nächsten Jahren weiter zunehmen, denn über diesen Weg schließen Fachbereiche ihre Know-how-Lücken und erhalten neue Ideen.
     
  • 5. Wissenschaftstag in Ansbach ein voller Erfolg

    Trotz fortschreitenden Klimawandels und schwieriger Energiediskussionen ist Professor Dr. Harald Lesch am Ende seines wortgewaltigen Redebeitrags fest davon überzeugt: „Zum Optimismus gibt es keine Alternative“! Sein faktenreiches wie launiges Plädoyer für die Energiewende war einer der Höhepunkte des 5. Wissenschaftstags der Europäischen Metropolregion Nürnberg in Ansbach.
    Grund zu großem Optimismus hatten an diesem Nachmittag auch die Veranstalter, das Forum Wissenschaft der Metropolregion, denn mit über 800 Teilnehmern bewegte sich der Wissenschaftstag auf dem Rekordniveau des Vorjahres. So hat sich das jährliche Zusammentreffen von Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung zu einer festen Institution in der Metropolregion entwickelt.
    Die große Resonanz auf den diesjährigen Wissenschaftstag beeindruckte auch die Ansbacher Oberbürgermeisterin Carda Seidel sowie die Vertreter der drei gastgebenden Hochschulen Ansbach, Weihenstephan-Triesdorf und der Augustana-Hochschule Neuendettelsau. So platzte der große Saal im Ansbacher Tagungszentrum Onoldia beinahe aus allen Nähten, als Carda Seidel und Dr. Ulrich Maly, Ratsvorsitzender der Metropolregion und Nürnberger Oberbürgermeister, die Gäste um 13 Uhr begrüßten. Auch Professor Dr. Gerhard Mammen, Präsident der Hochschule Ansbach, hieß im Namen der drei gastgebenden Hochschulen die zahlreich erschienenen Teilnehmer herzlich willkommen. Erstmals in der Geschichte des Wissenschaftstags kooperierten drei Hochschulen. Dies würdigte auch Staatsminister Dr. Marcel Huber, Leiter der Staatskanzlei, in seinem Beitrag.
     
  • Vertrauensbildung im Online-Handel

    Die Grundlage eines langfristigen wirtschaftlichen Erfolgs bildet immer eine gute und stabile Kundenbeziehung. In diesem Zusammenhang ist das Vertrauen der Konsumenten eine Schlüsselvariable. Insbesondere im E-Commerce ist das Konsumentenvertrauen jedoch aufgrund des fehlenden persönlichen Kontakts von großer Bedeutung. Für Kunden ist es häufig nicht ohne Weiteres ersichtlich, wer genau sich hinter einem Online-Shop verbirgt. Wichtige Indikatoren für Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz, die im stationären Handel auf den ersten Blick erkennbar sind, wie beispielsweise die Körpersprache des Verkäufers und seine physische Erscheinung, bleiben dem Besucher eines Online-Shops verborgen. Das gleiche Problem ergibt sich bei der persönlichen Begutachtung von Produkten im Online-Shop. Die für die Kaufentscheidung oft wichtige haptische Überprüfung der Produkte kann nicht vorgenommen werden, meist können die Produkte nicht einmal optisch von allen Seiten betrachtet werden, sodass eine vollständige Begutachtung für die Konsumenten nicht möglich ist.
    Probleme bei der Vertrauensbildung
    Insbesondere bei kleineren und (noch) unbekannten Anbietern herrscht aus Kundensicht oftmals Unsicherheit über die Seriosität des Anbieters. "Gerade für kleine und mittelständische Online-Händler stellt sich das Problem der Vertrauensbildung im E-Commerce, denn bei großen Anbietern schafft oft schon der Name Vertrauen. Gleichzeitig haben kleinere Online-Shop-Betreiber meist nicht die personellen Ressourcen, um sich umfassend mit der Frage zu befassen, wie sie Vertrauen schaffen können", beschreibt Aline Eckstein, Projektmanagerin am E-Commerce-Center Handel, das Dilemma vieler Online-Shops. Bietet der Online-Shop zudem relativ unbekannte oder neuartige Waren an, verstärkt sich die Vertrauensproblematik noch. Da Konsumenten hier über keine Erfahrungswerte verfügen, aus denen sie Vertrauen schöpfen könnten, besteht die Herausforderung darin, den potenziellen Kunden bereits beim ersten Kontakt mit der Website zu signalisieren, dass es sich um ein seriöses Angebot handelt.
    Drei Erfolgsfaktoren, die mehr Vertrauen schaffen
    Der Leitfaden behandelt die wesentlichen Ansatzpunkte, die Online-Händler beachten sollten, um möglichst wenige grundsätzlich kaufwillige Kunden zu verlieren. Dabei wird zwischen folgenden Aspekten unterschieden:
    • "rechtlichen Anforderungen",
    • "Basisanforderungen" und
    • gezielten "vertrauensbildenden Maßnahmen".
    Die rechtlichen Anforderungen müssen in jedem Fall eingehalten werden, nicht nur zur Abwendung juristischer Schwierigkeiten, sondern auch, um bei potenziellen Kunden kein Misstrauen zu schaffen. Basisanforderungen gehen über rechtliche Anforderungen hinaus und bestehen beispielsweise aus einem vertrauensstiftenden Design und einer kundengerechten Struktur des Online-Shops, aber auch aus einer einwandfreien technischen Umsetzung und transparenten Bestell- und Zahlungsprozessen. Rechtliche Anforderungen und Basisanforderungen sind lediglich die Pflicht der Vertrauensbildung im E-Commerce. Ihre Erfüllung kann die Entstehung von Misstrauen vermeiden, sie reicht jedoch nicht aus, um aktiv Vertrauen zu schaffen.
    Weitergehende vertrauensbildende Maßnahmen wie insbesondere die Darstellung eines Internet-Gütesiegels, das Angebot bestimmter Zahlungsverfahren und die Einbeziehung von Kundenbewertungen können hingegen dazu führen, dass ein Online-Shop besonders vertrauenswürdig erscheint. Wie der folgenden Abbildung zu entnehmen ist, wird durch die Einbeziehung verschiedener vertrauenbildender Maßnahmen die Kaufwahrscheinlichkeit im Online-Shop beeinflusst.
    Im Leitfaden wird auf diese und weitere Maßnahmen der Vertrauensbildung im Online-Handel eingegangen. Neutrale Erläuterungen, Interviews und Praxisbeispiele, empirische Erkenntnisse sowie Checklisten ermöglichen es dem Leser, sich gleichzeitig ein umfassendes Bild und einen schnellen Überblick über die wichtigsten Punkte zu verschaffen.
    Autoren: Sebastian van Baal, Maria Klees (ECC Handel)
     
  • Was ist Cloud Computing?

    Auf Cloud Computing setzen alle große Softwareanbieter. Cloud Computing war einer der Top-Trends der diesjährigen CeBIT. Cloud Computing ist in aller Munde. Doch was ist eigentlich genau unter diesem Schlagwort gemeint?
    Die Online-Enzyklopädie Wikipedia schreibt:
    “Cloud Computing bzw. Rechnerwolke umschreibt den Ansatz, abstrahierte IT-Infrastrukturen (z. B. Rechenkapazität, Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten oder auch fertige Software) dynamisch an den Bedarf angepasst über ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Aus Nutzersicht scheint die zur Verfügung gestellte abstrahierte IT-Infrastruktur fern und undurchsichtig, wie in einer „Wolke“ verhüllt, zu geschehen” (http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing).
    Die Idee hinter dem Konzept ist recht einfach: Warum sollte ein Anwender oder ein Unternehmen selbst ein Rechenzentrum oder einzelne Server und passende Software anschaffen, administrieren und pflegen? Dies kostet Ressourcen und benötigt einiges Know-how, die Kosten sind deshalb relativ hoch.
    Die Alternative ist eine Auslagerung an einen Dienstleister, der Rechnerressourcen und Software bereitstellt und auch pflegt. Auf diese Rechner greifen dann die Anwender über das Internet zu. Die Daten befinden sich also nicht mehr auf lokal gehaltenen Computern des Unternehmens, sondern in der (bildhaft gesprochenen) Wolke (engl. “cloud”).
    Viele Vorteile
    Die Vorteile liegen auf der Hand:
    • Der Anwender verbraucht nicht unnötig Ressourcen
    • Der Anwender kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren
    • Hohe Anschaffungskosten für den Anwender sind nicht notwendig
    • Der Dienstleister kann seine Ressourcen besser ausnutzen und effizient arbeiten
    • Neue Geschäfts- und Preismodelle werden eigeführt
    • u.v.m.
    Großes Wachstum in den nächsten Jahren
    In den letzten Jahren hat das Cloud Computing ein rasantes Wachstum erfahren. Innerhalb weniger Jahre, so der Branchenverband BITKOM, habe sich dieser IT-Bereich zu einem Milliardengeschäft entwickelt. Und dieses Wachstum soll auch in den nächsten Jahren anhalten.
    “Nach einer aktuellen Studie der Experton Group für den BITKOM wird der Umsatz mit Cloud Computing in Deutschland im B2B-Bereich von 1,14 Milliarden Euro im Jahr 2010 auf 8,2 Milliarden Euro im Jahr 2015 steigen. Das Umsatzwachstum liegt bei durchschnittlich 48 Prozent pro Jahr. Damit werden in fünf Jahren etwa 10 Prozent der gesamten IT-Ausgaben in Deutschland auf diese Technologie entfallen” (http://www.bitkom.org/de/themen/61492_65427.aspx).
     
  • Schreiben Sie das, was Ihre Leser interessiert?

    Jeden Tag treffen Millionen erwünschte und unerwünschte E-Mails in deutschen Postfächern ein. Mit nur einem flüchtigen Blick trennt der Leser die Spreu vom Weizen und verschiebt die unerwünschte Post in den Papierkorb. Absender von Newslettern haben daher nur wenige Sekunden Zeit, ihre Abonnenten davon zu überzeugen, die E-Mail zu öffnen. Der neue kostenfreie Online-Ratgeber zum Thema "Newsletterversand" zeigt Unternehmen auf, wie es um die eigene Professionalität im E-Mail-Marketing bestellt ist.
    Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts entwickelt und ist einer von insgesamt fünf Ratgebern zu unterschiedlichen Themengebieten. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KLICK Rheinland Pfalz und die IT-Akademie Mainz. Der Ratgeber überprüft mittels 12 kurzer Fragen, wie es um die Professionalität des Newsletterversands der Unternehmen bestellt ist. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihres Newsletterversands.
    Mit Hilfe des Ratgebers können Unternehmen testen, wie gut sie die Grundanforderungen, die organisatorischen sowie die rechtlichen Anforderungen an einen professionellen Newsletterversand erfüllen. Der Ratgeber gibt den Teilnehmern online und in wenigen Schritten eine kostenlose und neutrale Einstiegsberatung zum professionellen Newsletterversand.
    Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zum Newsletterversand zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihr bisheriges Newslettering analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen. Den Link zum Ratgeber finden Sie unter "Weiterführende Informationen".
  • Acht neue Checklisten IT-Sicherheit

  • NEG Website Award 2011 geht an sonntagmorgen.com

    Zum fünften Mal hat das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) mittelständische Unternehmen für ihren vorbildlichen Webauftritt mit dem NEG Website Award geehrt. Als Sieger beim bundesweiten Wettbewerb ging der Kaffeespezialist www.sonntagmorgen.com hervor. Dr. Christoph Hartmann, Minister für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlandes, überreichte den Gewinnern bei einem Festakt die Urkunden. Details unter www.neg-website-award.de.
    Der NEG Website Award zeichnet Unternehmen aus, die die Marktpotenziale des Internets auf vorbildliche Weise für sich nutzen. Rund 2.100 Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligten sich beim fünften NEG Website Award, der mit insgesamt 9.000 Euro dotiert ist. Die diesjährigen Bundessieger wurden bei der Veranstaltung "Von den Besten profitieren" im Weltkulturerbe Völklinger Hütte geehrt. Übergeben wurden die Urkunden von Dr. Christoph Hartmann, Minister für Wirtschaft und Wissenschaft des Saarlandes. Neben den drei Bundessiegern wurde ein Publikumspreis und eine Anerkennung der Jury vergeben.
    "Gerade kleine und mittlere Unternehmen aus Dienstleistung, Handel und Handwerk überzeugen mit durchdachten, nutzerfreundlichen Websites", so Minister Hartmann. "Das Medium Internet wird zum Werkzeug, um den Kundenkontakt zu vertiefen und die Käufer in die Unternehmenswelt einzubeziehen. So bringt das Internet einen echten Mehrwert - für das Unternehmen und den Kunden."
    Die Bundessieger

    1. Platz: www.sonntagmorgen.com, Online-Vertrieb Spezialitätenkaffee
    Sonntagmorgen Kaffee, Münster

    Aus der Begründung der Jury: "www.sonntagmorgen.com nutzt gekonnt die Möglichkeiten des Web und zeigt, was einen modernen Internetauftritt ausmacht: kundenorientierte Angebote, die Einbindung des Kunden mittels Newsletter, RSS-Feed, Blog oder Partnerprogramme, und die gelungene Integration sozialer Medien wie Facebook, Twitter oder StudiVZ. Damit folgt die Website dem Zeitgeist und geht genau auf ihre Zielgruppe ein, die sich in diesen Medien aufhält."
    2. Platz: www.sitzfeldt.com, Entwicklung und Vertrieb von Designer-Sofas
    DMD Interior GmbH, Berlin

    Aus der Begründung der Jury: "Die Website www.sitzfeldt.com ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie junge und innovative Unternehmen ihre Produkte erfolgreich online vertreiben. Der Qualitätsanspruch zieht sich wie ein roter Faden durch die Website: von der Imagebildung über die individuell anpassbaren Designersofas und der virtuellen Raumplanung bis hin zum hochwertigen Design und der hervorragenden technischen Umsetzung. Die Seite vermittelt zu jeder Zeit den Eindruck, dass hier kein anonymes Unternehmen Sofas verkauft sondern ein Team, das seine Firmenphilosophie offen und gekonnt darstellt und dem Besucher Einblick in seine Arbeit gewährt."
    3. Platz: www.bessersehen.eu, Klinik für refraktive Chirurgie
    Augen-Laser-Klinik Lohr GmbH, Lohr am Main

    Aus der Begründung der Jury: "Das im Web eher untypische Produkt "Augenbehandlung" wird übersichtlich und verständlich dargestellt. Um Vertrauen in die Methodik und die Klinik zu schaffen, beantwortet der sehr umfangreiche Informationsteil alles, was man wissen sollte, bevor man sich für eine Augenlaserbehandlung entscheidet. Die Risiken werden nicht ausgeklammert, alternative Behandlungsmethoden aufgeführt, und auch der Kostenrahmen wird genannt. Diese Offenheit sowie ein Video über den Ablauf einer Lasikbehandlung und der Hinweis auf die Lasik-TÜV- und DIN-Zertifizierung vermitteln Seriosität und wecken Interesse an der Thematik."
    Publikumspreis und Annerkennung
    Den Publikumspreis, der in einer Online-Abstimmung ermittelt wurde, erhielt in diesem Jahr das Unternehmen SBN Wälzlager GmbH & Co. KG aus dem Saarland mit www.sbn.de.

    Eine Anerkennung der Jury ging an die Website www.startnext.de für die Online-Umsetzung einer Start-up-Idee.

    Weitere Informationen zum Wettbewerb, den Preisträgern und Bildmaterial finden sich im Internet unter www.neg-website-award.de.

    Der NEG Website Award
    Der vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr initiierte Wettbewerb richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung. Die Bundessieger wurden in einem zweistufigen Auswahlprozess ermittelt: Zunächst wurden in allen Bundesländern regionale Wettbewerbe ausgetragen. Aus dem Kreis der regionalen Preisträger bestimmte eine Jury anschließend die Bundessieger. Gemeinsam mit den Medienpartnern Computerwoche, Markt und Mittelstand und e-commerce Magazin wurde außerdem ein Publikumspreis vergeben.
  • Online frisst Offline?

    Schneller, günstiger, vielfältiger – dies sind nur einige Schlagworte aus dem Online-Handel, mit denen sich lokale Einzelhändler auseinandersetzen müssen. Der Bedarf, die eigene Strategie zu überdenken, ist heute deutlicher spürbar denn je. Doch auch der Wettbewerb unter den „reinen“ Online-Händlern wird ständig härter. Unternehmen müssen sich von der Masse abheben und die Präferenzen der Kunden zunehmend stärker berücksichtigen, um weiterhin erfolgreich zu sein. Welche Ansprüche Kunden an das Zusammenspiel der verschiedenen Vertriebskanäle haben, soll diese Endkundenbefragung herausfinden.
    Händler, die die Trends des Mehrkanal-Handels verfolgen und zu einem frühen Zeitpunkt umsetzen, können davon nachhaltig profitieren. Aktuelle Studien und Erfahrungsberichte zeigen, dass Kunden, die vom Mehrkanal-Handel angesprochen werden, tendenziell einen größeren Wert für Händler aufweisen. Das zeigt sich durch höhere Bestellwerte und entsprechende Wiederkaufraten. Damit sollte jeder Händler überlegen, ob sein Vertrieb auf mehrere Kanäle ausgeweitet werden sollte bzw. wie über diese Kanäle Kunden am besten anzusprechen sind. Die Art der Kanäle kann dabei vielfältig und unter Berücksichtigung der angebotenen Produkte und Dienstleistungen entsprechend gewählt werden. Die klassischen Vertriebswege, wie das lokale Ladengeschäft und der Katalog, können um den Online-Shop, den mobilen Shop oder durch innovative Ansätze wie der Shop-Integration in sozialen Netzwerken ergänzt werden.
    Ziel dieser Umfrage ist die primäre Ermittlung, welche Kanäle von Kunden aktuell genutzt werden und welche Potenziale diese Kanäle für eine zukünftige Positionierung aufweisen. Neben dem Status quo werden auch die Präferenzen bei der Nutzung der verschiedenen Kanäle ermittelt. Bisherige Befragungen zeigen, dass viele Einzelhändler bereits versuchen den Multi-Channel-Ansatz aktiv zu betreiben und vor der Herausforderung stehen, Anreize zu schaffen, um Kunden zu Multi-Channel-Kunden zu migrieren. Hier soll geklärt werden,  welche Anreize ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung sind: monetäre Vorteile, wie Gutscheine, oder eher zusätzliche Serviceleistungen?
    Die Ergebnisse der Umfrage sollen Denkansätze für Einzelhändler (online/offline) zur künftigen strategischen Positionierung in den verschiedensten Kanälen liefern, um nachhaltig Umsatzpotenziale zu heben.
    Die Umfrage ist erreichbar unter
    Der Zeitaufwand für die Beantwortung der Fragen beträgt maximal 15-20 Minuten. Die Ergebnisse werden von ibi research an der Universität Regensburg anonymisiert ausgewertet und in einem der nächsten E-Commerce-Newsletter (www.newsletter.ecommerce-leitfaden.de) veröffentlicht.
  • Social Media versus E-Mail? Der Mix machts

    Social Media ist in aller Munde – manchmal scheint es, als ob Marketingverantwortliche außer Facebook nichts mehr in ihren Browser lassen. In diesen Kreisen werden die bunten Netzwerke, ihre Reichweite und ihr lockerer Kommunikationsstil in den Himmel gelobt. Verfolgt man die Debatten der letzten Monate, könnte man fast meinen, nur noch Nostalgiker würden über die gute alte E-Mail kommunizieren.
    Aber auch dieses klassische Kommunikationsmittel darf beim modernen Marketingmix nicht fehlen. Es geht nicht um das Entweder-Oder, sondern vielmehr um die Frage, wie die Kanäle sinnvoll miteinander verknüpft werden können, um letztendlich den Absatz zu steigern. Der Schlüssel zum Erfolg heißt Storytelling – Geschichten erzählen ist seit der Steinzeit eine erfolgreiche Methode, Zuhörer zu Fans zu machen. Folgende Schritte zeigen, wie Storytelling als integrativer Ansatz um Newsletter- und Social Media-Kampagnen gestrickt werden kann.
    Social Media ist kein klassischer Vertriebskanal
    Einer der Kardinalfehler beim Social Media Marketing ist, das digitale Netzwerk mit Angeboten und Produkten wie ein Marktschreier zu überschwemmen. Das Publikum im Web 2.0 ist in erster Linie Community und nicht Kundschaft. Das heißt, Shopbetreiber sollten auf Facebook, Twitter und Co. in einen offenen Dialog mit Fans und Followern treten und Plattformen schaffen, um die Netzwerker als Meinungsführer und Markenbotschafter zu gewinnen. Gezielte Werbung ist tabu und sollte dem Newsletter via Mail vorbehalten sein. Auch in Zukunft gilt: E-Mail-Marketingkampagnen sind und bleiben eines der wichtigsten Instrumente für den Abverkauf und die Produktwerbung.
    Inspiration aus dem Web 2.0
    Entscheidend ist zu beobachten und Trends zu erkennen: Welche Diskussionen laufen, über welche Themen wird gesprochen und welche Bedürfnisse werden geäußert? Das digitale Netz bietet nie dagewesene Möglichkeiten, das Feedback der Zielgruppen zu erfassen und zu analysieren. Für die klassischen Marketingkampagnen via E-Mail eine wahre Goldgrube: Shopbetreiber können Ideen, Anregungen und auch die Kritik aufgreifen und in Newsletterkampagnen umsetzen. So werden Synergien auf allen Kanälen geschaffen.
    Imagepflege und Brand Awareness
    Social Media bietet eine kostengünstige und effiziente Plattform, dem Unternehmen ein menschliches Gesicht zu verleihen. Das sollten Shopbetreiber nutzen: Im Gegensatz zum Verkaufsinstrument E-Mail, kann ein Blog oder eine Fanpage auf Facebook wesentlich besser zum Markenaufbau und zur Imagepflege genutzt werden. Wichtig ist hierbei, werblichen Content zu vermeiden und Botschaften aus dem Unternehmen in den Vordergrund zu stellen.
    Der gemeinsame Nenner lautet Storytelling
    Über das geschickte Verknüpfen des Push-Mediums E-Mail und des Pull-Instruments Social Media erreicht man den optimalen cross-medialen Ansatz: Nimmt man das Beispiel Outdoor-Mode, kann mit Storytelling folgendes Szenario skizziert werden: Der Anbieter nutzt seine bestehende Datenbank, um per E-Mail dazu aufzurufen, Produkte in der Wildnis zu testen – Interessenten können sich auf der Homepage anmelden. Nach Abschluss werden Fotostrecke und Testergebnisse auf dem Blog und der Fanpage gepostet sowie private You-Tube-Videos von Teilnehmern mit eingebunden. Die Tester werden abschließend per Mail angeschrieben und informiert, welche Anregungen in der neuen Produktreihe umgesetzt werden. Dieses Beispiel zeigt, wie die Vertriebs- und Marketingkanäle über eine gemeinsame Geschichte miteinander verbunden werden. Ein positiver Nebeneffekt solcher Kampagnen: Kunden, einmal als Fan gewonnen, werden zu aktiven Markenbotschaftern des Unternehmens.
    Fazit
    E-Mail und Social Media müssen als Plattformen mit unterschiedlicher Ansprache, Zielsetzung und Interaktivität begriffen werden. Nichtsdestotrotz können die Kanäle über crossmediale Ansätze wie dem Storytelling integriert werden und steigern somit direkt oder indirekt den Abverkauf eines Online-Shops. Über Storytelling findet man den gemeinsamen Nenner von werblicher und nicht-werblicher Ansprache und gewinnt nicht nur Kunden, sondern echte und treue Fans.
     
    Quelle: e-commerce Magazin (Simon Putzer)
    (Autor: Simon Putzer ist derzeit Sales Director bei Emailvision und verantwortlich für die Vertriebsstrategie und deren Umsetzung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er verfügt über ein umfangreiches Wissen in E-Mail- und Social-Media-Marketing und besitzt darüber hinaus langjährige e-commerce Erfahrung.Vor seiner Tätigkeit bei Emailvision war Simon Putzer über zehn Jahre als Sales und Key Account Manager in Unternehmen sowie Online- und Mediaagenturen tätig. Er war unter anderem bei Intershop und AdVision digital beschäftigt sowie als Freiberufler im Bereich Marketing, Werbung und Fotografie aktiv.)
  • Sicherheit im Belegwesen - für Steuerberater das wichtigste Kriterium in der Abwicklung der Buchhaltung seiner Mandanten

    Die Erwartungen des Mandanten hinsichtlich der Sicherheit seiner unternehmensinternen Informationen und der gesetzlichen Vorschriften wie GoBS und AO, gilt es einzuhalten. Innerhalb der Branche finden derzeit Umbrüche hinsichtlich der Abwicklungsmedien statt, die eine Umstellung der Denkweise, Einbezug der Mitarbeiter und der Mandanten sowie eine veränderte Arbeitsteilung in den Prozessen erfordern. Besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf der Sicherheit der Lösungen, bei der erhebliches Verbesserungspotenzial besteht.
    Ausgehend von einer durchgeführten regionalen Marktstudie wird in der kostenfreien Praxisbroschüre aufgezeigt, auf welche Schwerpunkte bei der Auswahl eines Diensteanbieters zu achten ist. Dabei wird besonders die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben, das Vorhandensein eines Qualitätsmanagements und die Erfüllung von Datenschutzrichtlinien und Revisionssicherheit bewertet. Zwei Steuerberater geben Einblick in die praktische Umsetzung der obigen Anforderungen mit Hilfe neuer Technologien. Im ersten Interview informiert ein vereidigter Buchprüfer und Steuerberater über die Aufklärung seiner Mandanten und die notwendige Vertrauensbildung zum sicheren Einsatz der Systeme und Nutzung der Lösungen. Im Fokus stehen Zertifikate als verbriefte Nachweise und die verständliche Kommunikation. Im zweiten Interview kommt ein Steuerberater zu Wort, der in seiner Kanzlei bereits eine Dokumentenmanagementlösung zur Unterstützung der internen Abläufe einsetzt. Er berichtet über die Auswahl und die Implementierung der Lösung. Besonders wichtig war für ihn die Einbindung seiner Mitarbeiter in den Implementierungsprozess, was letztendlich der Schlüssel zum Erfolg war. Sicherheit hat eine sehr hohe Bedeutung, jedoch nicht um jeden Preis. Es ist die Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Bewertung und Auswahl möglicher Lösungen und Systemen können mit Hilfe eines beiliegenden Kriterienkatalog und einer Checkliste objektiv durchgeführt werden.
    Die SAGeG und Partner haben im Rahmen des BMWi/NEG-Verbundprojektes Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk diese kostenfreie Broschüre erstellt. Die Praxisbroschüre kombiniert Interviews von Steuerberatern mit einer praxisbezogenen Handlungsanleitung und bietet Hilfestellung bei der Auswahl einer Lösung an. Den Link zum Herunterladen der Praxisbroschüre finden sie unter "Weiterführende Informationen".
     
  • Mobiles Arbeiten im digitalen Zeitalter

    Laptops, Smartphones und mobile Datenträger sind heute in jedem Unternehmen unentbehrlich geworden. Das Netzwerk elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) informiert mit zwei Broschüren rund ums mobile Arbeiten. Die Schwerpunkte der kostenlosen Broschüren: "IT-Sicherheit" und "Mobiles Arbeiten im Handwerk". Im Mittelpunkt stehen anwendungsorientierte Sicherheitstipps für kleine und mittlere Unternehmen. Die Materialien sind herunterzuladen unter www.ec-net.de.
    Mobile Computer und Smartphones sind aus dem Arbeitsalltag kleiner und mittlerer Unternehmen sowie dem Handwerk nicht mehr wegzudenken. Immer leistungsstärkere Geräte sowie eine flächendeckende Verfügbarkeit drahtloser Internetverbindungen machen mobiles Arbeiten zum Kinderspiel. Das NEG reagiert auf diesen Trend mit den beiden Broschüren "IT-Sicherheit: Themenfokus sicheres mobiles Arbeiten" und "Mit Hammer, Säge und Smartphone: Mobiles Arbeiten im Handwerk".
    Sicheres mobiles Arbeiten
    Die beinahe grenzenlose Verfügbarkeit drahtloser Internetverbindungen in Kombination mit neuen modernen Geräten birgt einige Risiken: So können durch unzureichende Sicherheitsstandards Daten verloren gehen oder unbemerkt gestohlen, überspielt oder manipuliert werden. Um dem entgegenzuwirken, bietet das NEG kleinen und mittleren Unternehmen sowie dem Handwerk wertvolle Hinweise in der Broschüre "IT-Sicherheit: Themenfokus Sicheres Mobiles Arbeiten". Unternehmen werden über die Risiken der Nutzung von Notebooks, Wechseldatenträger, Handys, Smartphones und Internet leicht verständlich aufgeklärt und erhalten einfache Tipps zur Vermeidung von Datenklau- und -verlust.
    Mobiles Arbeiten im Handwerk
    Besonders für das Handwerk spielt die Verwendung von Notebooks und Smartphones eine große Rolle. So wurden handwerkliche Tätigkeiten schon immer zu einem großen Teil außerhalb der Firmenräumlichkeiten ausgeführt. Dank mobiler Endgeräte gilt das zunehmend auch für administrative Arbeiten, angefangen bei der Annahme des Kundenauftrags über die Dokumentation der durchgeführten Tätigkeiten bis hin zur Erstellung und Begleichung der Rechnung beim Kunden vor Ort. Die kostenfreie Broschüre "Mit Hammer, Säge und Smartphone - Mobiles Arbeiten im Handwerk" greift typische Anwendungsfelder mobilen Arbeitens im Handwerk auf und zeigt beispielhaft, welche mobilen Anwendungen für das Handwerk geeignet sind. Besonderen Wert wird auf die anschauliche und verständliche Erläuterung der verschiedenen mobilen Anwendungen sowie der erforderlichen Technologien gelegt. Die Funktionsweisen werden skizziert sowie Vor- und Nachteile gegenübergestellt.
     
  • START-Messe Bayern in Nürnberg mit rund 2000 Teilnehmern

     START-Messe Bayern in Nürnberg mit rund 2000 Teilnehmern

    Am 6./7.Mai 2011 besuchten knapp 2000 Gründerinnen und Gründer die START-Messe in Nürnberg. Mit dieser Steigerung um 17 % gegenüber dem Vorjahr bewies die Fachmesse rund um Existenzgründung und Franchise einmal mehr das enorme Interesse an Wegen zur erfolgreichen Selbstständigkeit.

    Vor Ort stieß dabei auch das Informations- und Beratungsangebot des regionalen NEG-Kompetenzzentrums KEGOM auf große Resonanz seitens der Gründungswilligen. So möchten bzw. müssen ja gerade auch neu gegründete/junge Unternehmen die vielfältigen Möglichkeiten, die ihnen das Internet bietet, aktiv nutzen.

    Dabei konnten die Besucher auf der Messe wieder eine vielfältige Angebotspalette nutzen, die thematisch von der Businessplan-Erstellung, Marketingkonzepten im Web 2.0-Zeitalter über Unternehmensaufbau bis hin zu effektiver Eigenorganisation reichte. Ebenso wurde das Angebot der START-Beraterlounges und der Networking-Area wieder aktiv genutzt.

    Die nächste START-Messe findet am 23./24. September 2011 in Essen statt.

    Mehr Infos: www.start-messe.de

  • RFID Mittelstandsaward 2011: Jetzt bewerben

    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) schreibt zum dritten Mal den RFID Mittelstandsaward aus. Gesucht werden anwender- und kundenorientierte RFID-Lösungen, die durch Innovation und Wirtschaftlichkeit überzeugen. Auf den Gewinner wartet ein Preisgeld von 1.000 Euro sowie eine Filmproduktion über die prämierte RFID-Lösung. Bewerben können sich kleine und mittlere Unternehmen bis zum 30. September 2011.
    Das NEG ruft kleine und mittlere Unternehmen sowie das Handwerk auf, ihre erfolgreich implementierten RFID-Anwendungen vorzustellen. Mit dem RFID Mittelstandsaward identifiziert, würdigt und prämiert das NEG vorbildhafte Praxisbeispiele. Durch diese soll der Nutzen von RFID anderen Mittelständlern deutlich werden. Das eingereichte Projekt darf insgesamt nicht älter als drei Jahre sein. Bewerbungsvoraussetzungen sowie weitere Informationen finden sich auf der Webseite zum Wettbewerb (s. Link unter "Weiterführende Informationen"). Die Preisverleihung findet am 30. November 2011 in Stuttgart auf dem 6. RFID Symposium statt.
    Bewertungskriterien und Jury
    In die Bewertung fließen Faktoren wie Innovationsgrad und Kreativität ein. Berücksichtigt wird auch, wie die Umsetzung realisiert wurde und welchen Nutzen das Unternehmen dadurch generieren konnte. Weiterhin ausschlaggebend ist die Übertragbarkeit der Lösung auf andere Anwendungen bzw. Anwender.
    Die Preisträger werden von einer namhaften Jury gekürt, bestehend aus Vertretern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi), Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) e.V., Fraunhofer-Anwendungszentrum für Logistiksystemplanung und Informations­systeme (ALI), Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), GS1 Germany GmbH, IBM Deutschland GmbH, Institut für Fördertechnik und Logistik der Universität Stuttgart (IFT), Siemens AG, Verband für Automatische Identifikation, Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation (AIM-D) e.V., Verein zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e.V. und Experten des NEG.
     
  • Ergonomisch am PC-Arbeitsplatz im Büro sitzen

    www.bitkom.org/Viele Menschen arbeiten tagtäglich am PC und verbringen viel Zeit im Sitzen. Eine Studie des BITKOM ergab, dass ein etwa Viertel der Bundesbürger (23 Prozent) täglich fünf Stunden oder gar länger vor einem Computer sitzt. Gerade junge Erwerbstätige von 18 bis 29 Jahren verbringen viel Arbeitszeit vor Computern: 37 Prozent sitzen fünf Stunden und mehr vor einem Rechner.
    Um Gesundheitsschäden vorzubeugen, muss der PC-Arbeitsplatz ergonomisch eingerichtet sein. Auch Arbeitgeber sollten darauf achten, denn Rückenschmerzen als Folge einer schlechten Sitzhaltung sind einer der häufigsten Gründe für Krankschreibungen.
    PC-Arbeitsplatz ergonomisch einrichten
    Sitz-Ergonomie: So sitzen Sie richtig am PC
    Folgende Hinweise sollten beachtet werden:
    • Schreibtisch- und Stuhl-Höhe: Ober- und Unterschenkel sowie Ober- und Unterarme sollten im rechten Winkel zueinander stehen.
    • Dynamisch sitzen: Der Bürostuhl sollte sich z.B. durch eine flexible Lehne den Bewegungen des Nutzers anpassen. Die Füße müssen fest aufliegen.
    • Bildschirm-Abstand: 50 bis 80 Zentimeter.
    • Notebook und Tablets: Wenn möglich externe Tastatur, Maus und Monitor einsetzen.
    • Raumbeleuchtung: Ausreichend natürliches Licht. Belichtung von der Seite (ca. 90 Grad zum Bildschirm).
    Quelle: BITKOM
  • Kostenfreies Informationsangebot rund um das Thema IT-Sicherheit

    Das Internet ist aus dem Geschäftsbetrieb kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) und des Handwerks nicht mehr wegzudenken. Damit gehen allerdings auch eine Vielzahl potenzieller Gefahren einher. Das Verbundprojekt “Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk” nimmt sich von Beginn an dieser Problematik an und bietet auf der neutralen Online-Plattform www.kmu-sicherheit.de kostenfrei umfassende und praxisnahe Informationen rund um das Thema IT- und Kommunikationssicherheit.
    Die "Sicherheitskultur" kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) sowie des Handwerks hat in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung genommen. Dennoch stehen gerade KMU und Handwerk häufig vor dem Problem, dass ihnen das notwendige Knowhow fehlt, um ihr Unternehmen ökonomisch sinnvoll und dennoch ausreichend vor Angriffen von innen und außen zu schützen. Ein digitaler Angriff kann aber neben finanziellen Schäden auch zu einem Vertrauensverlust bei den Kunden und so zu Imageschäden führen. Die Partner des BMWi/NEG-Verbundprojekts „Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“ haben daher unter www.kmu-sicherheit.de eine Online-Plattform gestartet, auf der mehr als 80 Materialien rund um das Thema IT- und Informationssicherheit für KMU und Handwerk neutral aufbereitet und kostenfrei als Download zur Verfügung gestellt werden. Das Verbundprojekt wird im Rahmen des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) seit dem Jahr 2002 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.
    Das umfangreiche Informationsangebot des Verbundprojekts reicht von bundesweiten Veranstaltungsreihen über jährliche Studien bis hin zur praxisnahen Vermittlung von Kenntnissen nationaler und internationaler Standards, wie BSI-Grundschutz sowie DIN EN ISO 27001 und ff. in Vorträgen und Broschüren. Neben kostenfreien Informationsbroschüren, Checklisten und auf Pilotvorhaben basierenden Handlungsanleitungen finden sich auf der neuen Online-Plattform auch aktuelle Studienergebnisse, Praxisbeispiele und Experteninterviews. Darüber hinaus wird ein kostenfreier Online-Ratgeber angeboten, der es Unternehmen ermöglicht herauszufinden, wie sie im Bereich IT-Sicherheit aufgestellt sind und an welchen Stellen noch Handlungsbedarf besteht.
  • Elektronische Rechnungen- auch für den Mittelstand?

    In vielen Großunternehmen ist eine digitalisierte Rechnungs-abwicklung längst Alltag. Bei kleinen und mittleren Unternehmen zeigt sich dagegen ein sehr unterschiedliches Bild. Das Netzwerk Elektronischer Geschäfts­verkehr (NEG) möchte mit einer Onlineumfrage die Rechnungspraxis bei mittelständischen Firmen analysieren, um besser Hilfestellung bei gängigen Herausforderungen geben zu können. Die Befragung ist ab sofort und bis 15. April erreichbar.
    Die elektronische Bearbeitung von Ein- und Ausgangsrechnungen kann für Unternehmen eine große Erleichterung in der Abrechnung darstellen. Viele Betriebe sehen darin die Möglichkeit, ihre Buchhaltung zu optimieren und damit Kosten zu sparen. Während elektronische Rechnungen immer mehr an Bedeutung gewinnen, sehen sich gerade kleine und mittlere Unternehmen bei der Umstellung noch vor Herausforderungen gestellt.
    NEG-Umfrage untersucht Erfahrungen mit elektronischen Rechnungen
    Mit einer Befragung möchte das NEG ermitteln, wie stark eine elektronische Rechnungsabwicklung bereits von kleinen und mittleren Unternehmen genutzt wird und welche Erfahrungen diese damit gemacht haben. Die Ergebnisse der ca. 15-minütigen Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und allen Teilnehmern auf Wunsch kostenlos zur Verfügung gestellt. Interessenten gelangen über den entsprechenden Link unter "Weiterführende Informationen" direkt zur Befragung und können bis zum 15. April 2011 teilnehmen.
    "Durch ihre Teilnahme tragen Unternehmen dazu bei, das Beratungsangebot für mittelständische Unternehmen weiter zu verbessern", so Silke Weisheit, Projektleiterin beim durchführenden Institut ibi research an der Universität Regensburg. Die Befragung ist Teil des Projekts "Elektronische Rechnungsabwicklung", das insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Umsetzung von elektronischen Rechnungsprozessen unterstützt.
    Neben den Studienergebnissen, die alle Teilnehmer kostenlos erhalten können, nimmt jeder ausgefüllte Fragebogen auf Wunsch an einer Verlosung von fünf Exemplaren des Buchs "Die elektronische Rechnung in Handels- und Steuerrecht: Einführung, Signatur, Dokumentation" von Peter tom Suden sowie von fünf gedruckten Exemplaren der zweiten Auflage des Marktüberblicks zur elektronischen Rechnungsabwicklung teil. Zum Projekt gehört eine Informationsreihe, die praxisnah zur elektronischen Rechnungsabwicklung informiert und einen leicht verständlichen Überblick gibt. Ein Marktüberblick über verfügbare Lösungen für mittelständische Unternehmen bildet den ersten Teil dieser Reihe. Aufgrund hoher Resonanz liegt der Marktüberblick nun schon in der zweiten erweiterten und aktualisierten Auflage vor und kann kostenlos heruntergeladen werden (s. Link unter "Weiterführende Informationen").
     
  • Online-Ratgeber “IT-Sicherheit” deckt Mängel der Datensicherung auf

    Schon immer waren Unternehmensdaten von essentieller Wichtigkeit für den Erfolg eines Unternehmens. Finanz-, Kunden und auch Produktdaten stellen das Kapital dar, von dem Unternehmen profitieren. Umso verheerender wäre ein Verlust dieser Daten. Der Online-Ratgeber “IT-Sicherheit” des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zeigt Mängel bei der Umsetzung der Datensicherung auf.
    Bei einem Verlust der Unternehmensdaten wäre entweder ein erheblicher Zeitaufwand zur Rekonstruktion der verlorengegangenen Daten erforderlich oder, im schlimmsten Fall, wären die Informationen unwiederbringlich dahin. Um diesem Worst-Case-Szenario vorzubeugen, sind Datensicherungen in angemessenen zeitlichen Intervallen unerlässlich. Der großen Bedeutung von Datensicherungen ist sich die große Mehrheit der Teilnehmer des Online-Ratgebers „IT-Sicherheit“ durchaus bewusst. So gaben 77,7 Prozent der knapp 550 Teilnehmer an, regelmäßig ihre Unternehmensdaten zu sichern.
    Zeitgleich bedeutet dieser Wert jedoch, dass knapp ein Viertel der Teilnehmer (22,3 Prozent) im Bereich der Datensicherung nachlässiger verfährt. 9 Prozent gaben an, überhaupt keine Datensicherung zu praktizieren, ca. 13 Prozent sichern ihre Daten nur unregelmäßig oder in großen zeitlichen Intervallen von bis zu sechs Monaten. Im Falle eines Datenverlusts, z. B. infolge einer Systeminfektion durch eine Schadsoftware oder physischer Beschädigung des Datenträgers, müsste gut ein Viertel der Teilnehmer mit einem signifikanten Schaden rechnen.
    Der Online-Ratgeber IT-Sicherheit
    Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts „Online-Ratgeber-Vereinheitlichung“ entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KLICK Rheinland Pfalz, die IT-Akademie Mainz und der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg als Partner aus dem Verbundprojekt „Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk“ des NEG.
    Mit dem Online-Ratgeber zum Thema IT-Sicherheit kann jeder kostenlos ein Beratungswerkzeug nutzen, das es ermöglicht, in wenigen Schritten eine kostenlose und neutrale Einstiegsberatung zum professionellen IT-Sicherheitsmanagement zu erhalten.
    Mit dem Ergebnis können Unternehmen überprüfen, ob sie die Grundanforderungen an die Basissicherheit, die organisatorischen sowie die rechtlichen Anforderungen der IT-Sicherheit in ihrem Unternehmen bewältigen. Somit stellt der Ratgeber eine Standortbestimmung mit Handlungsempfehlungen dar.
     
    © MECK - Mainfränkisches Electronic Commerce Kompetenzzentrum
  • KEGOM startet NEG-eBusiness-Umfrage 2011

    Die NEG-Umfrage “eBusiness 2011” sondiert dabei praxisorientiert und neutral rund zehn Themenkomplexe des Geschäftsalltags. Schwerpunkt ist in diesem Jahr das Thema Mobile Business.
    Viele kleine und mittlere Betriebe wickeln inzwischen weite Teile ihres Geschäftsverkehrs auf elektronischem Wege ab. Mithilfe der NEG-eBusiness-Umfrage 2011 möchte das NEG die dabei gewonnenen Erfahrungen dokumentieren und in die Beratung und Informationsmaterialien der Kompetenzzentren einfließen lassen.
    In diesem Jahr stehen die Möglichkeiten mobiler Anwendungen im Mittelpunkt. Nach ihrem erfolgreichen Einsatz im privaten Bereich haben mobile Endgeräte den Sprung in den geschäftlichen Raum geschafft. So werden Stift und Klemmbrett am Warenregal zunehmend durch Smartphones mit Barcodescanner ersetzt.
    Allerdings ist noch offen, welchen wirtschaftlichen Stellenwert der Einsatz mobiler Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen tatsächlich besitzt.
    KEGOM und das NEG bitten mittelständische Unternehmen, sich an der Umfrage zu beteiligen, damit unser Angebot noch besser an die aktuellen unternehmerischen Bedürfnisse angepasst werden kann.
    Die Befragung nimmt circa 10 Minuten in Anspruch.Vielen Dank.
     
  • Deutschland ist Google, Facebook und Microsoft

    Laut den aktuellsten Erhebungen der Marktforscher von Nielsen gingen im vergangenen Monat rund 45,2 Millionen Internetnutzer in Deutschland ins Internet. Dabei verbrachten die Internetnutzer im Durchschnitt 22 Stunden, 53 Minuten und 25 Sekunden im World Wide Web. Dabei besuchten die User am häufigsten die Suchmaschine Google, die sich mit einer Unique Audience von 38,6 Millionen auf dem Spitzenplatz der meistbesuchten Angebote behauptet.
     
    Am auffälligsten im Ranking der Top-Marken im Internet ist allerdings Facebook: Das soziale Netzwerk konnte im Februar seinen Siegeszug in der deutschen Internetlandschaft weiter fortsetzen und sich mit 22,3 Millionen Internetnutzern, die im aktuellen Monat mindestens einmal das soziale Netzwerk besuchten, erstmals auf dem zweiten Rang platzieren. Im Vergleich zum Februar 2010 verdoppelte sich damit die Unique Audience von Facebook sogar nahezu. Der Überblick über die Top-Marken zeigt darüber hinaus, dass sämtliche andere Angebote im Februar im Vergleich zum Vormonat leichte Einbußen zu verzeichnen hatten, was sich dadurch erklären lässt, dass der Februar mit 28 Tagen kürzer ist als der Januar.
     
    Einzig Facebook konnte hier dennoch weiter zulegen und auch die Zeit, die Internetnutzer durchschnittlich auf den Seiten des Angebots verbrachten, stieg im Vormonatsvergleich nochmals an und belief sich auf jetzt 5 Stunden, 11 Minuten und 40 Sekunden. Hinsichtlich der durchschnittlichen Verweildauer ist Facebook somit führend unter den Top-Marken im Internet. Längst wird Social Media dabei nicht mehr nur zur Kontaktpflege genutzt. Eine elementare Rolle spielen Angebote wie Facebook & Co auch bei der Verbreitung von Nachrichten und von Unternehmensinformationen – ein Trend, der sich in der aktuellen Internetnutzerstatistik niederschlägt.
     
    Gerade so in den Top 10 vertreten sind die Angebote von T-Online (16,5 Millionen Nutzer und rund 52 Minuten Verweilzeit) sowie RTL (13 Millionen Nutzer und 58 Minuten). Dies wird sich auch in naher Zukunft nicht ändern, zumal die großen drei mit immer mehr neuen Features für User und Unternehmen aufwarten.
     
  • 30 % der Unternehmen verzichten auf IT-Sicherheit-Schulung der Mitarbeiter

    Zum Thema IT-Sicherheit besteht weiterhin Informations- und Aufklärungsbedarf bei vielen Unternehmen. Knapp 66 Prozent schulen ihre Mitarbeiter, davon die Hälfte mindestens einmal im Jahr. Oftmals ist fehlendes Wissen und Know-How der Grund für nicht stattfindende Schulungen. So geben diese vielfach an, sich noch gar nicht hinreichend mit dem Thema “Datensicherheit” beschäftigt zu haben. Das ist ein alarmierendes Ergebnis der Studie “Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010″ des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, welche im Rahmen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Verbundprojekts “Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk” erhoben wurde. Der komplette Berichtsband steht unter www.ecc-handel.de zum Download bereit.
    Die Ergebnisse der Erhebung zeigen, dass auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Handwerk das Thema IT-Sicherheit von großer Bedeutung ist. Insbesondere die Datensicherheit steht dabei im Mittelpunkt: 41,9 Prozent der über 300 befragten Unternehmen geben an, dass Datensicherheit von sehr großer Bedeutung für ihr Unternehmen ist. Die wenigsten gehen dagegen mit diesem Thema Gewissenhaft um. So verfügen nach wie vor weniger als die Hälfte der Befragten über fixierte Sicherheitsrichtlinien im Unternehmen.
    Die Gründe für Unternehmen, sich im Rahmen des Themas IT-Sicherheit professionell aufzustellen, sind vielfältig. So ist das Schadenspotenzial auch bei KMU, insbesondere bei gezielten kriminellen Angriffen, hoch. 40,4 Prozent der befragten Unternehmen schätzen das Schadenspotenzial, der durch den Diebstahl oder die Manipulation von Kundendaten enstehen kann, als besonders hoch ein. „Die Studie Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010 zeigt deutlich, dass Informations- und Kommunikationssicherheit für KMU bereits ein Thema ist und vielfach zumindest punktuell angegangen wird. Dennoch offenbaren sich deutliche Optimierungspotenziale, die angegangen werden sollten, um sich den aktuellen und künftigen Herausforderungen im Bereich der Computerkriminalität erfolgreich stellen zu können“, meint Andreas Duscha, Bereichsleiter des ECC Handel.
     
     
    © Mainfränkisches Electronic Commerce Kompetenzzentrum MECK
  • Wegweiser durch den Software-Dschungel für Handwerker

    Im Arbeitsalltag von Handwerksbetrieben muss die Büroarbeit mangels Ressourcen oft nebenher erledigt werden. Betriebswirtschaftliche Software kann solche Tätigkeiten erheblich vereinfachen. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat deshalb einen Leitfaden erstellt, der die Auswahl eines Softwaresystems erleichtert. Download der Broschüre “Betriebswirtschaftliche Software für Handwerksbetriebe“.
    In Handwerksbetrieben fallen täglich zeitaufwändige Büroaufgaben an, für die meist kein zusätzliches Personal vorhanden ist. Passgenaue betriebswirtschaftliche Software kann diese Tätigkeiten deutlich erleichtern. Allerdings ist es bei der Vielzahl von unterschiedlichen Systemen auf dem Markt für ein Unternehmen schwer, eine geeignete Lösung zu finden.
    Überblick über erhältliche Softwaresysteme
    Das NEG unterstützt Handwerksbetriebe mit der Broschüre „Betriebswirtschaftliche Software für Handwerksbetriebe“. Im ersten Teil des Leitfadens werden knapp 30 Softwarelösungen mit einer Kurzbeschreibung vorgestellt. Die Unternehmen erhalten damit einen ersten Überblick, ob die Software branchenspezifisch ist, mit welchen Kosten für die Lizenzen zu rechnen ist und ob es eine Demo- bzw. Testversion gibt. Für Interessenten werden die Kontaktdaten der Hersteller gleich mitgeliefert.
    Der zweite Teil des Leitfadens enthält tabellarisch aufgelistete Details zum Funktionsumfang, vorhandenen Erweiterungsmöglichkeiten und Schnittstellen zu den Systemen. Durch die Gegenüberstellung der verschiedenen Lösungen soll die Auswahl der richtigen Software zusätzlich erleichtert werden.
    Der kostenlose, anbieterneutrale Leitfaden steht unter www.ec-net.de zum Herunterladen bereit. Er ergänzt verschiedene Publikationen des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr zum Thema „Software-Auswahl für kleine und mittelständische Unternehmen“.
     
     
    © Mainfränkisches Electronic Commerce Kompetenzzentrum MECK
  • KMU verzichten auf Standardisierungsvorteile des Internets

    Mit einem hohen Integrationsaufwand und technischen Anpassungen verbundene Anwendungen, wie z.B. die elektronische Unterstützung der Ressourcenplanung oder der Logistik, werden weiterhin kaum von KMU genutzt. Dies zeigen die Ergebnisse der NEG-Umfrage "Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk", an der sich diesmal 2.751 Unternehmen beteiligten.
    Die Gründe für mangelnde Standardisierung bei KMU sind vielfältiger Natur und lassen sich u. a. auf fehlendes fachliches Know-how und hohe "geschätzte" Einführungskosten zurückführen. "Zudem ist der Mehrwert einer Integration und Standardisierung elektronischer Geschäftsprozesse für Kleinstunternehmen oftmals nicht ersichtlich, da die Kosten-Nutzen-Relationen deutlich geringer sind, insbesondere für Unternehmen, die sich nicht im Wachstum befinden", so Aline Eckstein, Projektmanagerin des E-Commerce-Center Handel (ECC Handel).
    Eine detaillierte Betrachtung der Untersuchungsergebnisse bestätigt dieses Argument und offenbart deutliche signifikante Unterschiede in der Internetnutzung der unterschiedlichen Unternehmensgrößen. Die Unterschiede zu den Großunternehmen fallen zudem auf den Gebieten der Anwendungen mit elektronischem Standardisierungspotenzial, wie z. B. der elektronischen Rechnungslegung, Vertriebsunterstützung, Ressourcenplanung und Logistik, sowie des Wissensmanagements und der Mitarbeiterschulung, besonders stark aus. Diese erfahren neben neuen Anwendungsgebieten des Internets, wie z. B. das Mobile Business, von Großunternehmen eine intensivere Nutzung und profitieren von einer fortgeschrittenen Standardisierung von Prozessen in großen Unternehmen.
    In der nahen Zukunft erwarten die befragten Unternehmen wie bereits in den Vorjahren für alle Internetanwendungen eine intensivere Nutzung. Deutlich wird jedoch, dass eine spezifische Selektion der einzelnen Anwendungen stattfindet. Während vor einigen Jahren eine beinahe "wahllose" Nutzungsintensität aller Anwendungen prognostiziert wurde, gehen die Unternehmen heute deutlich ziel- und zielgruppenorientierter vor, wie eine ausführliche Branchenbetrachtung zeigt.
     
  • Praxis-Leitfaden: CRM - eine Chance für den Mittelstand

    Die Kundenloyalität nimmt heutzutage immer stärker ab. Gleichzeitig ist die Gewinnung von Neukunden - im Vergleich zur Erhaltung (bzw. dem Ausbau) der Stammkunden - überproportional teuer. Dies zwingt Unternehmen mehr und mehr zu einer systematischen und professionellen Ausgestaltung ihrer Kundenkontakte. Der verschärfte bzw. immer aggressiver werdende Wettbewerb, auch international, sowie die Tatsache, dass die Konkurrenz zunehmend über ein systematisches CRM (Customer Relationship Management) verfügt, setzt die Unternehmung zusätzlich unter Druck.
    Die Chance, sich vom Wettbewerb durch professionelles CRM mit dem Einsatz neuer Formen der Kundenkommunikation sowie durch gezielte Nutzung der vielfältigen Kundenkontakte zu differenzieren, wird somit für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) über-lebensnotwendig.
    Dieser leitfaden zeigt Ihnen anschaulich, welche Schritte notwendig sind, um ein CRM-System in einem Unternehmen einzuführen. Auf gefährliche „Stolperfallen“ werden Sie ebenso hingewiesen, wie auf das wichtige Thema „Sicherheit“ bzw. „Datenschutz“ beim CRM. Ein Ausblick auf neue Trends und Technologien soll Ihnen Anregungen liefern, um welche neuen Funktionalitäten ein CRM-System heutzutage enthalten könnte.
    Gemäß dem Motto aus der Praxis für die Praxis liefern Ihnen erfolgreiche CRM-Projekte von anderen Unternehmen wertvolle Tipps und Tricks, um eine CRM-Integration bzw. –Erweiterung bei Ihnen möglichst ohne Hindernisse ablaufen zu lassen. Ergänzt werden diese Praxisberichte durch einen Marktüberblick auf die bekanntesten CRM-Systeme und ihre jeweiligen Funktionen.
     
  • KMU verzichten auf Standardisierungsvorteile des Internets

    Mit einem hohen Integrationsaufwand und technischen Anpassungen verbundene Anwendungen, wie z.B. die elektronische Unterstützung der Ressourcenplanung oder der Logistik, werden wetierhin kaum von KMU genutzt. Dies zeigen die Ergebnisse der NEG-Umfrage “Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk”, an der sich diesmal 2751 Unternehmen beteiligten.
    Die Gründe für mangelnde Standardisierung bei KMU sind vielfältiger Natur und lassen sich u. a. auf fehlendes fachliches Know-how und hohe „geschätzte“ Einführungskosten zurückführen. „Zudem ist der Mehrwert einer Integration und Standardisierung elektronischer Geschäftsprozesse für Kleinstunternehmen oftmals nicht ersichtlich, da die Kosten-Nutzen-Relationen deutlich geringer sind, insbesondere für Unternehmen, die sich nicht im Wachstum befinden“, so Aline Eckstein, Projektmanagerin des E-Commerce-Center Handel (ECC Handel)
    Eine detaillierte Betrachtung der Untersuchungsergebnisse bestätigt dieses Argument und offenbart deutliche signifikante Unterschiede in der Internetnutzung der unterschiedlichen Unternehmensgrößen. Die Unterschiede zu den Großunternehmen fallen zudem auf den Gebieten der Anwendungen mit elektronischem Standardisierungspotenzial, wie z. B. der elektronischen Rechnungslegung, Vertriebsunterstützung, Ressourcenplanung und Logistik, sowie des Wissensmanagements und der Mitarbeiterschulung, besonders stark aus. Diese erfahren neben neuen Anwendungsgebieten des Internets, wie z. B. das Mobile Business, von Großunternehmen eine intensivere Nutzung und profitieren von einer fortgeschrittenen Standardisierung von Prozessen in großen Unternehmen.
    In der nahen Zukunft erwarten die befragten Unternehmen wie bereits in den Vorjahren für alle Internetanwendungen eine intensivere Nutzung. Deutlich wird jedoch, dass eine spezifische Selektion der einzelnen Anwendungen stattfindet. Während vor einigen Jahren eine beinahe „wahllose“ Nutzungsintensität aller Anwendungen prognostiziert wurde, gehen die Unternehmen heute deutlich ziel- und zielgruppenorientierter vor, wie eine ausführliche Branchenbetrachtung zeigt.
    Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) erhebt das Kompetenzzentrum E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) federführend für das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) bereits seit fünf Jahren den Informations- und Beratungsbedarf von kleinen und mittleren Unternehmen rund um das Thema E-Business. Schwerpunk der diesjährigen Studie ist das Thema Computerspionage. Insgesamt konnte 2.751 KMU in die Auswertung eingehen.
     
  • Neuer Weg für eRechnungen ohne verfahrensbezogene Vorabsicherheit beim Vorsteuerabzug

    Die im IT-Sicherheitsverband TeleTrusT Deutschland e.V. organisierten Signaturanwendungs-Hersteller begrüßen in einer Stellungnahme das vom Bundeskabinett beschlossene "Steuervereinfachungsgesetz". Mit dem Gesetz setzt die Regierung die Vorgaben des EU-Ministerrates zur Änderung der EU-Mehrwertsteuerrichtlinie um und definiert entsprechende Änderungen für das deutsche Umsatzsteuergesetz. Diese werden ab 01.07.2011 gelten und ermöglichen Unternehmen die Wahl zwischen drei Verfahren zur Sicherung des Vorsteuerabzugs bei elektronischen Rechnungen.
    Gemäß Anforderung des EU-Ministerrats akzeptiert das Bundesfinanzministerium die folgenden drei Verfahren zum elektronischen
    Rechnungsaustausch:
    Elektronische Signaturen basierend auf einem qualifizierten Zertifikat
    Einsatz von standardisierten EDI-Verfahren
    "andere Verfahren", die die Echtheit der Herkunft und Unversehrtheit des Inhalts gewährleisten (NEU).
    Insbesondere für international agierende Unternehmen bedeutet das Steuervereinfachungsgesetz Planungssicherheit, Investitionssicherheit und Kostenersparnis. Sie können elektronische Rechnungen qualifiziert signieren und mit nur einem einzigen technischen Verfahren, international standardisiert und EU weit anerkannt austauschen. Der Vorsteuerabzug wird somit länderübergreifend gesichert. Teure nationale Insellösungen und komplexe interne Kontrollsysteme, welche auf die unterschiedlichen nationalen Ausprägungen ausgelegt sind, können bei Rechnungsversender und -empfänger vermieden werden. Die qualifizierte Signatur ist daher nicht nur die einfachste, sondern zugleich kostengünstigste Lösung zur Erfüllung der gesetzlichen Auflagen.
    © TeleTrust e.V.
  • Bewerbung zum Best Practice Award der "e_procure 2011" läuft

    Zum fünften Mal wird während der "e_procure & Supply" der Award für BestPractice-Lösungen in der Beschaffung vergeben.

    2011 zeichnet die unabhängige Experten-Jury der auch KEGOM angehört „Innovative Praxislösungen in Einkauf und Supply Management“ aus.
    Bewertungskriterien sind die Innovation sowie der Nutzen und der Mehrwert der innovativen Praxislösung.
    Der Einsendeschluss für die vollständigen Bewerbungsunterlagen ist der 9. März 2011.

    Infos zu den Teilnahmebedingungen und den Gewinnern des letzten BestPractice-Award finden sich auf:
    www.e-procure.de/bestpractice-award
  • Passgenau oder nur nebenbei - wie ist es um Ihre IT-Sicherheit bestellt?

    Die "Sicherheitskultur" kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) sowie des Handwerks hat in den letzten Jahren einen eindeutigen Aufschwung genommen. Es wird jedoch zunehmend deutlich, dass die Sicherheitskultur allein keine Antwort auf die aufkommenden Herausforderungen, wie z. B. die wachsende Mobilität der Mitarbeiter, die häufige Auslagerung von Leistungen und die verstärkte Kooperation mit Externen, geben kann und wird. Der neue Online-Ratgeber zum Thema "IT-Sicherheit" zeigt Unternehmen auf, wie es um die eigene IT-Sicherheit bestellt ist.
    Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts "Online-Ratgeber-Vereinheitlichung" entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KLICK Rheinland Pfalz, die IT-Akademie Mainz und der Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Universität Würzburg. Der Ratgeber überprüft mittels 12 kurzer Fragen, wie es um die IT-Sicherheit der Unternehmen bestellt ist. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihrer Sicherheitsstruktur.
    Mit Hilfe des Ratgebers können Unternehmen testen, wie gut sie die Grundanforderungen an die Basissicherheit, die organisatorischen sowie die rechtlichen Anforderungen der IT-Sicherheit erfüllen. Der Ratgeber ermöglicht den Teilnehmern, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zum professionellen IT-Sicherheitsmanagement zu erhalten.
    Zusatzinformationen in einem kostenlosen Leitfaden
    Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zum IT-Sicherheitsmanagement zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihre bisherige IT-Sicherheit analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen.
     
  • Einstieg ins eBusiness leicht gemacht

    Die Ergebnisse und Praxiserfahrungen aus acht Jahren PROZEUS – ein KEGOM Partner – wurden in einem Umsetzer-Leitfaden für kleine und mittlere Unternehmen zusammengefasst. Insgesamt werden aus 130 PROZEUS-Projekten Erfahrungen von 27 ausgesuchten Unternehmen aus 13 Branchen vorgestellt.
     
    Köln, 26. Januar 2011. Der Leitfaden „Einstieg in elektronische Geschäftsprozesse leicht gemacht – Tipps und Tricks von Unternehmen“ ist ein wertvolles Instrument für jeden Unternehmer, der über eBusiness nachdenkt oder seine Prozesse weiter optimieren möchte. Wichtige Inhalte sind unter anderem ein Zehn-Schritte-Programm zur erfolgreichen Projekt-Umsetzung, die Schilderung der wichtigsten Erfolgsfaktoren, eine Checkliste mit zahlreichen Tipps zur Umsetzung sowie die Definition der Rolle des IT-Dienstleisters.
    Zahlreiche Erfahrungsberichte von Unternehmen beweisen, dass auch mit einem kleineren Team komplexe Projekte erfolgreich umgesetzt werden können. So erzielte z.B. Herbert Kleuskens, Geschäftsführer der alpha Büroorganisation GmbH, mit seinen zehn Mitarbeitern mittels eines eProcurement-Portals eine Umsatzsteigerung von 13 Prozent. Die Erfahrungsberichte helfen anderen Unternehmern, Fehler zu vermeiden und geben Tipps und Hilfestellungen für eine realistische Planung und erfolgreiche Projektabwicklung. Gerhard Kamlage, Geschäftsführer der Teutoburger Ölmühle empfiehlt: „Regelmäßige Projektsitzungen haben wesentlich dazu beigetragen, dass wir die gesetzten Ziele konsequent haben verfolgen können.“
  • Die Unternehmens-Website als Angriffsziel - jedes zehnte Unternehmen bereits Opfer von Angriff auf die eigene Internetpräsenz

    Immer häufiger werden auch kleine und mittlere Unternehmen und das Handwerk Opfer von Computerkriminalität. Fast jedes zehnte Unternehmen wurde bereits Opfer eines erfolgreichen Angriffs auf die eigene Internetpräsenz. Dies ist ein alarmierendes Ergebnis der Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, welche im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" erhoben wurde.
    Die Ergebnisse der Erhebung zeigen, dass die Ursachen für Website-Angriffe überwiegend extern begründet sind. So gaben über 61,1 Prozent der Befragten an, dass externe Faktoren, wie bspw. Sicherheitslücken in der Website-Software, zu dem Angriff auf die Internetpräsenz geführt haben. Besonders alarmierend ist das Ergebnis, dass bei fast einem Drittel (27,8 Prozent) der Angriffe auf die Unternehmens-Website die Ursache für den Angriff nicht abschließend geklärt werden konnte. Insbesondere die Manipulation oder der Diebstahl von Kundendaten birgt bei gezielten kriminellen Angriffen ein hohes Schadenspotenzial. 40,4 Prozent der befragten Unternehmen sehen hier mit Abstand das höchste Risiko.
    Trotz des hohen Schadenspotenzials erfasst aber lediglich ein Viertel der befragten Unternehmen alle sicherheitsrelevanten Vorfälle, um aus Fehlhandlungen Konsequenzen ziehen zu können. "Die Ergebnisse der Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010" zeigen deutlich, dass die Aussage, KMU und Handwerk seien für Sicherheitsangriffe uninteressant, nicht gültig ist. Daher sollten Unternehmen jeglicher Größenordnung neben der direkten Absicherung vor äußeren Schadeinflüssen auch die unternehmensinternen Prozesse absichern und Verhaltensweisen etablieren, um sich gegen Sicherheitsvorfälle bestmöglich zu wappnen", meint Andreas Duscha, Bereichsleiter des ECC-Handel in Köln.
  • Bei ERP-Systemen den Überblick behalten

    Betriebswirtschaftliche Software wird für kleine und mittlere Unternehmen zunehmend zum Standard. Der Markt dieser so genannten ERP-Software ist wegen der unterschiedlichen Anforderungen der Betriebe aber recht unüber­sichtlich. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) bietet einen aktuellen Überblick zu ERP-Software, die sich an kleine und mittlere Unternehmen richtet. Die kostenlosen Marktstudien sind unter www.ec-net.de herunterzuladen.
    Für große Unternehmen ist ein Enterprise-Resource-Planning- oder kurz ERP-System ein Muss, um die vielzähligen Ressourcen im Geschäftsalltag zu managen. Doch auch kleinere Unternehmen sind zunehmend von den Vorteilen einer betriebswirtschaftlichen Software überzeugt: Diese spart nicht nur Zeit und Kosten ein, sondern vermittelt einen aktuellen Status über alle Geschäftsprozesse im Unternehmen. Externe Anforderungen wie Meldungen zu ELSTER, ELENA oder Umsatzsteuer können automatisiert bearbeitet werden und belasten die Buchhaltung nicht zusätzlich.
    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei der Sichtung entsprechender Software: Die jüngst erschienene Marktstudie nimmt zehn aktuelle betriebswirtschaftliche Systeme in den Blick und stellt deren Funktionen neutral dar. Sie ergänzt die Studie "Betriebswirtschaftliche Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen". In beiden Publikationen werden Systeme verschiedener Hersteller und deren Leistungsumfang beschrieben. Behandelt werden die Branchen Handwerk, Handel, Dienst­leistung und Produktion und mit Fokus auf Brancheneignung und Einsatzgröße konkrete Entscheidungshilfen gegeben.
    "Die vorliegenden Marktstudien geben Unternehmen einen repräsentativen Überblick über 20 genutzte Systeme für kleine und mittlere Betriebe. Wir haben vor allem Software ausgewählt, die für kleine Unternehmen geeignet sind, und versucht, möglichst viele Branchen abzudecken. Zudem geben die Studien dem Leser eine Struktur mit an die Hand, um sich weitere Systeme eigenständig zu erschließen", sagt Volker Dürrbeck, Experte für ERP-Systeme im NEG.
    Unabhängig und kostenlos - NEG-Markstudien
    Zielgruppe der Studien sind kleine und mittelständische Unternehmen, für die eine Softwareauswahl durch Unternehmensberater zu teuer ist oder die sich selbst über die Leistungsfähigkeit moderner kaufmännischer Software informieren möchten. Die Studie wurde von neutralen Experten des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr mit Unterstützung der Universität Würzburg erstellt. Die Ergebnisse der Studie wurden auf Basis eines Fragebogens sowie umfassender Systempräsentation und anschließenden Analyse im Softwarelabor der Universität Würzburg erarbeitet.
  • Klein aber OHO - Mobile Datenträger animieren zum Datenklau

    Sie sind leicht und man kann sie überall mit hinnehmen: Mobile Datenträger. Doch so praktisch sie sind, so gefährlich sind sie auch. Fast die Hälfte der Unternehmen (46,4 Prozent) sieht in mobilen Datenträgern den Kommunikationskanal mit dem höchsten Sicherheitsrisiko. Dies ergab die aktuelle Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, welche im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" erhoben wurde.
    Trotz des hohen Sicherheitsrisikos, das die Unternehmen mobilen Datenträgern beimessen, gehen nur wenige Unternehmen gewissenhaft mit der Nutzung solcher Datenträger um. Wie die aktuelle Studie zeigt, gewähren über die Hälfte der befragten Unternehmen ihren Mitarbeitern uneingeschränkten Zugriff auf jegliche Hardware, in jedem zehnten Unternehmen verfügen sogar alle Mitarbeiter über Administratorrechte. So verfügen nach wie vor weniger als die Hälfte der Befragten über fixierte Sicherheitsrichtlinien im Unternehmen.
    Die Gründe für Unternehmen, sich im Rahmen des Themas IT-Sicherheit professionell aufzustellen, sind vielfältig. So geben die befragten Unternehmen an, im Durchschnitt den Betrieb für lediglich bis zu vier Stunden aufrecht erhalten zu können, wenn Telefon, E-Mail, das unternehmenseigene ERP-System oder gar der eigene File-Server nicht funktionieren. "Die Studie Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010 zeigt deutlich, dass von mobilen Datenträgern ein hohes Sicherheitsrisiko ausgeht. Daher ist es auch für KMU wichtig, verbindliche Richtlinien für den Umgang mit mobilen Datenträgern zu erarbeiten und Mitarbeiter für das Thema IT-Sicherheit zu sensibilisieren", so Andreas Duscha, Bereichsleiter des ECC Handel.
  • Bewerben Sich sich beim Mittelfränkischen Website Award 2011

    Der NEG Website Award ist auch im Jahr 2011 wieder am Start!
    Zielgruppe des Wettbewerbs sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung *). Für die besten Webauftritte aus dem Bundeswettbewerb ist ein Preisgeld von insgesamt 9.000 Euro ausgelobt.
    Die Online-Bewerbung ist vom 17. Januar bis zum 28. Februar 2011 möglich.
    Trauen Sie sich und bewerben sich mit Ihrer Homepage!
    Ausrichter des Mittelfränkischen Website Award sind die IHK Nürnberg für Mittelfranken und KEGOM. Der Wettbewerb findet im Rahmen des bundesweiten und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten NEG Website Award statt. Der mittelfränkische Sieger ist für den Landeswettbewerb Bayern qualifiziert. Die Landessieger sind wiederum für den Endausscheid des Bundeswettbewerbes nominiert.
     
    Neu: Der Online-Check
    Vor der Anmeldung zum Wettbewerb können Sie mit einem Online-Check prüfen, ob Ihre Website die wichtigsten gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen erfüllt. Sie erhalten eine Einschätzung Ihrer Website sowie einen ausführlichen und kostenfreien Leitfaden mit nützlichen Tipps.
     
    Teilnahmebedingungen:
     
    Bewertungskriterien:
    Prämiert werden die drei Websites, die den besten Gesamteindruck entsprechend aller Bewertungskriterien vermitteln. Die Preisträger werden im Rahmen einer Preisverleihung ausgezeichnet und haben die Möglichkeit, mit der Auszeichnung zu werben.
     
    Anmeldung:
    Interessenten des Website Award Mittelfranken können sich online auf der Seite des Bayerischen Website Awards 2011 bewerben. Der mittelfränkische Sieger qualifiziert sich somit automatisch für den Landeswettbewerb Bayern. Die Einreichungsfrist zur Teilnahme am Website Award 2011 endet am 28. Februar 2011.

    >> Zur Online-Anmeldung

     
    Kontakt:

    Dipl.-Inf. (Univ.)
    Knut Harmsen
    c/o IHK Nürnberg für Mittelfranken
    Fon: 09 11/13 35-320
    Fax:  09 11/13 35-122
    Email: harmsen@kegom.de
    Dipl.-Wirt.-Ing.
    Dorothea Riedel
    Kompetenzzentrum KEGOM
    Fon:    09 11/24 29 54 80
    Mobil:  0170/3085657

    Email: riedel@kegom.de

     
     
    *) KMU-Definition:
    • Jahresumsatz max. 50 Mio. Euro oder Jahresbilanz max. 43 Mio. Euro
    • weniger als 250 Mitarbeiter
    • das Unternehmen darf nicht zu 25 % oder mehr im Besitz von einem oder mehreren Unternehmen gemeinsam stehen, welche die KMU-Definition nicht erfüllen
  • Social Media im Handel - Praxisbeispiele und wichtige Grundlagen

    Große Konzerne sind längst vertraut mit Facebook & Co., sie unterhalten ganze Abteilungen, die sich mit Social Media beschäftigen. Praktische Tipss, wie auch kleine und mittlere Unternehmen die ersten Schritte auf Twitter und You Tube erfolgreich meistern, gibt jetzt der kostenlose Leitfaden "Social Media im Handel". Der Ratgeber wurde auf Basis der Förderung des BMWi durch das ECC Handel erstellt und steht kostenfrei als Download auf der Website ECC Handel zur Verfügung.
    Großen Wert haben die Autoren darauf gelegt, erfolgreiche Beispiele gerade kleinerer Unternehmen zu vermitteln. So kommen vier Händler zu Wort, die ihre Kunden über Social Media Anwendungen erreichen. Geordnet sind diese Erfolgsrezepte und Tipps nach Themen wie zum Beispiel "Unter welchen Voraussetzungen lohnt sich die Nutzung von Social Media"? Die unterschiedlichen Antworten beleuchten die Themen somit aus mehreren Blickwinkeln und fügen sich zu einem differenzierten Bild zusammen. "Ohne ausreichende personelle Ressourcen oder konkrete Kommunikationsstrategie hat die Nutzung von Social Media für ein Unternehmen meiner Meinung nach nicht viel Sinn", lautet zum Beispiel das Fazit von Stefan Plomitzer von einer Firma für Druckerzeugnisse.
    Am Beispiel eines Onlineshops für Handtaschen aus dem niedersächsischen Seevetal erläutern die Autoren, wie auch kleinere Händler Kunden durch Social Media gewinnen können - und wie sie ihre Besteller halten können. Die Inhaberin bewegt sich in Diskussionsforen und Blog mit Frauenthemen und weist bei Interesse auf ihre Website hin. Über den Kurznachrichtendienst Twitter versorgt sie interessierte Kundinnen mit interessanten Informationen über Taschen und Mode.
    Nicht zuletzt enthält der Leitfaden Tipps zum Monitoring von Social Media. Leser finden ebenso Informationen, wie sie den Erfolg in Social Media messen und die ersten Schritte sicher meistern. "Der Leifaden zeigt, dass auch kleinere Handelsunternehmen mit der richtigen Strategie Social Media gewinnbringend nutzen können.", so Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung.
    Den Leitfaden finden Sie unter dem Link "Leitfaden Social Media im Handwerk".
     
    Das E-Commerce-Center Handel (ECC Handel)
    Das ECC Handel wurde 1999 als Forschungs- und Beratungsinitiative unter der Leitung der Instituts für Handelsforschung GmbH ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, insbesondere kleine und mittelständische Handelsunternehmen zum Thema E-Commerce zu informieren. Zahlreiche Aspekte des E-Commerce im Handel hat das ECC Handel in eigenen Studien untersucht. Es wird vom BMWi gefördert und ist in das NEG als Branchenkompetenzzentrum mit Themenfokus Handel eingebunden.
     
  • Bewerben Sie sich um den Mittelfränkischen Website Award 2011

    Ab dem 17. Januar 2011 geht der NEG Website Award 2011 am Start!
    Zielgruppe des Wettbewerbs sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung *).
    Für die besten Webauftritte aus dem Bundeswettbewerb ist ein Preisgeld von insgesamt 9.000 Euro ausgelobt.
     
    Die Online-Bewerbung beginnt ab dem 17. Januar und endet am 28. Februar 2011.
    Trauen Sie sich und bewerben sich mit Ihrer Homepage!
     
    Ausrichter des Mittelfränkischen Website Awards sind die IHK Nürnberg für Mittelfranken und KEGOM. Der Wettbewerb findet im Rahmen des bundesweiten und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten NEG Website Award statt.
    Die Preisverleihung an die Gewinner in Mittelfranken erfolgt im April 2011.
    Der mittelfränkische Sieger ist für den Landeswettbewerb Bayern qualifiziert, der Landessieger in Bayern ist wiederum für den Endausscheid des Bundeswettbewerbes nominiert.
     
     
    *) KMU-Definition:
    • Jahresumsatz max. 50 Mio. Euro oder Jahresbilanz max. 43 Mio. Euro
    • weniger als 250 Mitarbeiter
    • das Unternehmen darf nicht zu 25 % oder mehr im Besitz von einem oder mehreren Unternehmen gemeinsam stehen, welche die KMU-Definition nicht erfüllen
  • Bedrohung durch Computerspionage in Unternehmen erkannt, Sicherheitsmaßnahmen aber vernachlässigt

    Für mehr als jedes zweite Unternehmen ist Computerspionage ein Thema. Allerdings haben bisher nicht einmal ein Viertel der befragten Betriebe Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt - das ist ein Ergebnis der aktuellen NEG-Umfrage. Die Management Summary der Studie "Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk 2010" ist ab sofort unter www.ec-net.de abzurufen.
    Während der Geschäftsalltag von Unternehmen durch elektronische Geschäftsprozesse vielerorts dank schnelleren Kommunikationsmöglichkeiten oder Kosteneinsparungen erleichtert wird, birgt die Nutzung des Internets im Geschäftsverkehr jedoch auch Risiken. So können bspw. aufgrund von Sicherheitslücken teilweise immense Schäden durch Trojaner, Viren oder Würmer entstehen. Während über zwei Drittel der Großunternehmen Sicherheitsmaßnahmen bereits implementiert haben, verfügt der überwiegende Anteil der kleinen und Kleinstunternehmen über keine Schutzmaßnahmen vor Computerspionage.
    Die NEG-Umfrage
    Seit 2005 führt das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) jährlich eine Studie zu E-Business bei kleinen und mittleren Unternehmen durch. Neben wechselnden Themenschwerpunkten werden jährliche Daten zur Internetnutzung und dem allgemeinen Informationsbedarf der KMU erhoben. An der diesjährigen Umfrage beteiligten sich rund 3.500 Unternehmen aus Mittelstand und Handwerk. Themenschwerpunkt ist die Computerspionage. Die Management Summary fasst die wichtigsten Ergebnisse der Erhebung zusammen und weist auf die zentralen Unterschiede bei Branchen- und Unternehmensgröße hin. Der umfassende Berichtsband mit allen branchenspezifischen und größenspezifischen Auswertungen wird im Dezember 2010 veröffentlicht und steht ebenso wie die Management Summary kostenfrei auf der Website des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr und des ECC Handel zum Download zur Verfügung.
    Die Partner
    Die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Studie wurde in diesem Jahr vom Branchenkompetenzzentrum ECC Handel mit Unterstützung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), des Software- und IT-Dienstleisters DATEV, des Online-Marktplatzbetreibers tradoria und des Internet-Buch- und Medienhändlers bol.de durchgeführt.
     
  • Umfrage: Wie läuft der Verkauf bei Online-Händlern ab?

    Der technische Fortschritt bietet immer neue Möglichkeiten, um erfolgreich im Internet zu verkaufen. Wie Sie als Online-Händler beim Einsatz verschiedener Systeme am Ball bleiben und welche Techniken Sie dabei einsetzen, möchte das NEG-Projekt „E-Commerce-Leitfaden“ mit dieser Befragung ermitteln. Die Ergebnisse fließen auch in die Neuauflage des E-Commerce-Leitfadens ein, die für Anfang 2011 geplant ist.
     
    Ihre Vorteile, wenn Sie sich an der Umfrage beteiligen:  
    • Sie bekommen durch die Befragung einen aktuellen Überblick über die neuesten Entwicklungen und Möglichkeiten in den Bereichen Shop-Systeme, Warenwirtschaft und Versand.
    • Sie erhalten kostenlos eine Zusammenfassung der Ergebnisse, die aktuelle Trends und Entwicklungen in den verschiedenen Bereichen aufzeigt.
    • Sie nehmen an der Verlosung attraktiver Preise teil.
     
    Die Beantwortung der Fragen dauert ca. 15-20 Minuten. Ihre Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet.
     
  • Oft unterschätzt: Regionale Präsenz im Netz

    Das Internet wird zumeist als globales Kommunikationsmedium betrachtet. Die Potenziale des Online-Marketings, die sich für kleine und mittlere Unternehmen in der eigenen Region ergeben, werden dabei oft unterschätzt. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) stellt einen kostenlosen Leitfaden zum Download zur Verfügung, der die Möglichkeiten des regionalen Internet­-Marketing vorstellt. Die Publikation ist herunterzuladen in der E-Business Bibliothek von www.ec-net.de.
     
    Für viele kleine und mittlere Unternehmen ist die Präsenz vor Ort und der direkte Kontakt zum Kunden ein wesentliches Standbein. Aber nur wenige Betriebe engagieren sich gezielt, regional auffindbar zu sein: Lediglich 21 Prozent der Unternehmen nutzen regional­spezifisches Website-Marketing - so das Ergebnis einer NEG-Umfrage unter 1.500 Nutzern. Immerhin 34 Prozent nutzen regionale Marktplätz und Verzeichnisse, um die Sichtbarkeit im Internet zu erhöhen.
     
    Der Leitfaden "Regionales Internet-Marketing - Neue Wege der Kundenansprache" zeigt auf, wie kleine und mittlere Unternehmen vorgehen können, um ihr Internet-Marketing zu regionalisieren. In sieben Schritte wird deutlich, wie neben der Analyse der Kundenstruktur eine Präsenz im Internet aufgebaut und deren Sichtbarkeit erhöht werden kann. Innovative Marketinginstrumente wie Social-Media-Kanäle und Mobiles Marketing ergänzen die Basisaktivitäten.
     
    "51 Prozent aller Einkäufe im stationären Handel werden mit Hilfe des Internets vorbereitet. Die dabei gefundenen Produktinformationen, aber auch Meinungen und Erfahrungen anderer Kunden spielen bei der anschließenden Kaufentscheidung eine wichtige Rolle", unterstreicht Claudia Dukino vom NEG die Bedeutung des regionalen Internet-Marketings.
     
     Der Leitfaden kann kostenlos im Internet unter www.ec-net.de heruntergeladen werden. Zusätzlich können Unternehmen den Online-Ratgeber unter http://rim.ecc-ratgeber.de nutzen und sich anhand von 12 Fragen zur Unternehmenssituation konkrete Handlungsempfehlungen geben lassen.
     
     
     
  • Nutzungsverhalten der Kunden ist den meisten KMU unbekannt

    Das Einkaufs- und Konsumverhalten des eigenen Kunden zu messen, ist für Unternehmen, die im Internet vertreten sind, in vielerlei Hinsicht vorteilhaft. So kann durch die Analyse der Seitenzugriffe abgeleitet werden, wo die Besucher herkommen, welche Bereiche/Rubriken besonders häufig besucht und wie oft welche Seiten angesehen werden. Dies ist nicht nur für eine Identifikation der eigenen Stärken und Schwächen wichtig, sondern auch für eine zielgruppenadäquate Gestaltung der Website und eine optimale Marketingkonzeption. Der Online-Ratgeber "Website-Gestaltung" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zeigt jedoch auf, dass mehr als die Hälfte der befragten KMU nur eine unregelmäßige oder gar keine Analyse der Seitenzugriffe durchführt.
    Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts "KMU-orientierte Website-Gestaltung" entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KLICK Rheinland Pfalz, die IT-Akademie Mainz und das KEG Saar. Der Ratgeber überprüft mittels 12 kurzer Fragen, welche gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen die Website der Befragten erfüllt. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihrer Website. In einer Auswertung der Antworten der bisher bereits 5.800 Teilnehmer stellte sich nun heraus, dass nur 43,7 Prozent der Befragten eine regelmäßige Analyse ihrer Seitenzugriffe durchführen. Weitere 31,7 Prozent führen nur unregelmäßige Kontrollen durch, während die restlichen Unternehmen entweder keine Analysen tätigen oder gar nicht darüber Bescheid wissen.
    Mit Hilfe des Ratgebers können Unternehmen testen, wie gut sie gestalterische, organisatorische, technische und juristische Anforderungen der Website-Gestaltung erfüllen. Der Ratgeber ermöglicht den Teilnehmern, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zur professionellen Gestaltung ihrer Unternehmens-Website zu erhalten.
    Zusatzinformationen in einem kostenlosen Leitfaden
    Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zur Website-Gestaltung zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihre bisherige Website analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen.
    Den Link zum Ratgeber finden Sie unter "Weiterführende Informationen".
     
    Der Online-Ratgeber Website-Gestaltung
    Mit dem Online-Ratgeber zum Thema Website-Gestaltung kann jeder kostenlos ein Beratungswerkzeug nutzen, das es ermöglicht, in wenigen Schritten eine kostenlose und neutrale Einstiegsberatung zur professionellen Website-Gestaltung zu erhalten.
    Mit dem Ergebnis können Unternehmen überprüfen, ob ihre Website die wichtigsten gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen erfüllt. Somit stellt der Ratgeber eine Standortbestimmung mit Handlungsempfehlungen dar.
    Diese Seite ist ein Service des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi).
     
     
  • Sicherheitslücken bei Websites und Online-Shops - Informationsbroschüre klärt auf

    Ein ansprechendes Website-Design, eine einwandfreie technische Umsetzung sowie transparente Prozesse sind die Basisanforderungen an den Online-Auftritt eines Unternehmens. Um neben einem besucherfreundlichen Online-Auftritt auch das Vertrauen der potenziellen Kunden zu gewinnen, spielt die Sicherheit der Website eine große Rolle. Diese bezieht sich dabei sowohl auf die Sicherheit der Datenübertragung und -speicherung als auch auf die Beachtung von rechtlichen Vorschriften. Die neue Informationsbroschüre für Einsteiger zum Thema IT-Sicherheit des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) informiert kostenfrei, neutral und praxisnah über den Themenfokus "Website".
     
    Das Internet wird für viele Unternehmen, insbesondere für diejenigen, die ihr gesamtes Geschäft nur im Internet aufbauen und kein stationäres Ladengeschäft mehr haben, ein immer wichtigerer Bestandteil im Geschäftsmodell. Der eigene Website-Auftritt spielt dabei eine übergeordnete Rolle, denn meist entscheidet ein Besucher innerhalb weniger Sekunden, ob es sich lohnt, sich diese Seite genauer anzuschauen oder ob es besser ist, zur Konkurrenz zu wechseln. "Den Besucher einer Website tatsächlich zum Kunden zu machen, ist die Paradedisziplin des E-Commerce. Sicherheit spielt dabei eine große Rolle, denn hat ein Interessent kein Vertrauen in die sichere Übermittlung seiner Daten oder Zahlungen, wird er voraussichtlich auch nichts kaufen," sagt Sonja Rodenkirchen, Projektmanagerin am E-Commerce-Center Handel, Köln.
     
    Welche Sicherheits­maßnahmen ein Unternehmen gegen die Bedrohungen des Datenklaus treffen kann, welche Maßnahmen im Sinne des Datenschutzes getätigt werden sollten und welche Gesetze relevant sind, wird in der kostenfreien Informationsbroschüre für Einsteiger "IT-Sicherheit: Themenfokus Website" erläutert. Diese wurde vom E-Commerce-Center Handel im Rahmen des Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) erstellt und gibt insbesondere KMU und Existenzgründern neutrale und praxisnahe Informationen, Hinweise und Tipps, wo Sicherheitslücken bestehen und wie mit ihnen umgegangen werden sollte.
     
  • Leitfaden „Gefahr durch Social Engineering“

    Internetkriminelle sind in der Vorstellung vieler Menschen technisch versierte Genies, die in dunklen Kellerräumen umringt von Pizzaschachteln komplexe Computercodes programmieren, um damit sensible Daten zu stehlen und in fremde Computernetzwerke einzudringen. Dies entspricht jedoch häufig nicht der Realität.
    Neben dem klassischen Hacken, also dem Eindringen mit technischen Mitteln wie z.B. Computerviren, gibt es für Kriminelle aber auch einen einfacheren Weg, an die gewünschten Informationen zu gelangen. Warum nicht einfach nett danach fragen? Kaum zu glauben, aber die Methode des „Social Engineerings“ verspricht insbesondere
    in Unternehmen mit überdurchschnittlichen IT-Sicherheitsvorkehrungen große Erfolge für den Angreifer. Dazu nutzen die Kriminellen die größte Schwachstelle eines Unternehmens: seine Mitarbeiter.
     
    Ein wirkungsvolles IT-Sicherheitskonzept erfordert neben angemessenen technischen Sicherheitsmaßnahmen und Notfallplänen eine Sensibilisierung der Mitarbeiter für das Thema Informationssicherheit. In der Fachsprache wird die Sensibilisierung der Mitarbeiter als Awareness bezeichnet. Nur unter Berücksichtigung einer Awareness-Kampagne kann sich ein Unternehmen vor Angriffen mittels Social Engineering schützen.
    Social-Engineering Angriffe beschränken sich nicht nur auf den persönlichen Kontakt, sondern können ebenso über Telefon, E-Mail oder alle anderen Kommunikationsmitteln ausgelöst werden. Werden Ihre Beschäftigten für das Thema nicht  sensibilisiert, laufen Sie Gefahr, dass Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zumeist aus Höflichkeit oder Bequemlichkeit dem unscheinbaren Angreifer unwissend Tür und Tor öffnen.
     
    Oftmals haben gerade kleine und mittelständische Unternehmen Angst, nicht alle Aspekte zum Schutz Ihres Unternehmens auch angemessen umsetzen zu können. Sie glauben häufig, dass es ein enormer Aufwand ist und damit hohe finanzielle Kosten verbunden sind, um alle Maßnahmen umsetzen zu können.
     
    Die neue Informationsbroschüre ist als Impulsgeber gedacht und soll Sie motivieren, sich mit dem Thema Social Engineering auseinander zusetzen und die eigenen Beschäftigten bei dem Thema Informationssicherheit mit einzubeziehen. Diese Broschüre gibt Ihnen nützliche Tipps an die Hand, wie Sie sich und Ihr Unternehmen vor den Gefahren des Social Engineerings schützen können.
    Bereits die Berücksichtigung nur einiger Tipps dieser Broschüre trägt dazu bei, dass Ihre Beschäftigten ein Gespür für das Thema IT-Sicherheit entwickeln.
     
  • Mit Sicherheit gefährlich - Knapp ein Drittel der Unternehmen schult keine Mitarbeiter

    Zum Thema IT-Sicherheit besteht weiterhin Informations- und Aufklärungsbedarf bei vielen Unternehmen. Nur knapp zwei Drittel schulen ihre Mitarbeiter, davon die Hälfte mindestens einmal im Jahr. Oftmals sind fehlendes Wissen und mangelndes Know-How der Grund für nicht stattfindende Schulungen. So geben Unternehmen vielfach an, sich noch gar nicht hinreichend mit dem Thema "Datensicherheit" beschäftigt zu haben. Das ist ein alarmierendes Ergebnis der Studie „Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010".
     
    Die "Sicherheitskultur" vieler Unternehmen hat in den letzten Jahren einen deutlichen Aufschwung genommen, dennoch unterschätzen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe häufig das Risiko, das von Lücken in der Unternehmenssicherheit ausgeht.
    • Wie ist es um die Internetssicherheit in Unternehmen bestellt?
    • Kommen unternehmensfremde Personen leicht an Geschäftsdaten?
    • Wie lange können Unternehmen ihren Betrieb aufrechterhalten ohne Dienste, wie z. B. Telefon oder E-Mail?
    Antworten auf diese und weitere brandaktuelle Fragen zum Thema IT-Sicherheit gibt die aktuelle Studie Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010 des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Diese vom E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) federführend realisierte Befragung dient insbesondere dazu, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie dem Handwerk Potenziale und Schwachstellen der eigenen Informationssicherheit aufzuzeigen.
     
    Die Online-Befragung wurde im November 2010 durchgeführt und von zahlreichen Informationsplattformen beworben. Insgesamt gingen 303 verwertbare Fragebögen in die Auswertung ein.
     
    Die Erhebung ist Bestandteil des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk".
     
  • Was tun bei Systemausfall?

    Das Schreckensszenario eines jeden Unternehmens ist es, wenn IT-Systeme und Telefonanlagen ausfallen. Die Folgen sind meist unüberschaubar. E-Mails können nicht mehr verschickt, Telefonate nicht mehr geführt werden, Überweisungen bleiben liegen, Bestellungen gehen nicht mehr raus und wichtige Produktionsdaten stehen nicht mehr zur Verfügung. Wie lange könnte Ihr Unternehmen den Ausfall ihrer IT-Infrastruktur überhaupt verkraften?

    Wie können Sie sich vor den Folgen von IT-Ausfällen schützen?

    10 grundlegende Praxistipps des Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" helfen Ihnen, für den Notfall vorzubeugen und schnell zu handeln.
     
    10 Praxistipps für die IT-Sicherheit (PDF)
  • Neuer Marktüberblick zur elektronischen Rechnungsabwicklung

    Mit diesem kostenlosen Nachschlagewerk finden Unternehmen geeignete Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung.
    Schätzungsweise 28,5 Milliarden Papierrechnungen werden derzeit pro Jahr in Europa versandt. Die Kosten dafür sind erheblich, denn neben den Ausgaben für Porto und Papier auf der Seite des Rechnungsstellers entstehen bei der papierhaften Rechnungsabwicklung unnötige Medienbrüche. Die Folge sind zeit- und kostenaufwändige sowie fehleranfällige manuelle Prozesse, beispielsweise für die Übertragung der Rechnungsdaten in das Buchhaltungssystem des Rechnungsempfängers.
    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) bietet Hilfestellung mit einem kostenlosen Marktüberblick über 40 Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung.
    Um ihre Geschäftsprozesse weiter zu verbessern, würden viele Unternehmen gerne Rechnungen elektronisch mit ihren Geschäftspartnern austauschen. Bei der Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse sind jedoch insbesondere bei Geschäften zwischen Unternehmen einige rechtliche Anforderungen zu beachten.
    Besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) schrecken häufig vor der Einführung der elektronischen Rechnung zurück, da sie einen hohen Umstellungsaufwand befürchten.
    ibi research an der Universität Regensburg, Träger eines Kompetenzzentrums im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), hat es sich deshalb mit der Informationsreihe „Elektronische Rechnungsabwicklung“ zur Aufgabe gemacht, neutrale und praxisnahe Hilfestellungen zu entwickeln, die vor allem den Mittelstand bei der Einführung elektronischer Rechnungsprozesse unterstützen sollen.
    Kostenfreier Download:   www.ibi.de/erechnung-marktueberblick.html
        
  • Informationsbroschüre "IT-Sicherheit: Themenfokus Website"

    Doch nach wie vor unterschätzen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sowie Handwerksbetriebe das Risiko. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) unterstützt insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen im Rahmen des Projekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" im Bereich der IT-Sicherheit.
    Das E-Commerce-Center Handel hat im Rahmen dieses Projekts die kostenfreie Informationsbroschüre „IT-Sicherheit: Themenfokus Website“ erstellt. Diese Einsteigerbroschüre gibt insbesondere KMU und Existenzgründern neutrale und praxisnahe Informationen, Hinweise und Tipps, wo Sicherheitslücken bestehen und wie mit ihnen umgegangen werden sollte.
    Informationsbroschüre "IT-Sicherheit: Themenfokus Website"
    Die Bedeutung der eigenen Internetpräsenz für Unternehmen ist heutzutage sehr hoch. Doch der Umgang mit dem Internet birgt auch zahlreiche Gefahren. Das Unternehmen muss sich mit rechtlichen Themen auseinander setzen, es muss Gesetze zum Datenschutz beachten und vor allem für eine sichere Übertragung von Kundendaten und Zahlungen sorgen. Denn insbesondere der Sicherheitsaspekt ist aus Kundensicht ein entscheidender Faktor. Eine sichere Website nimmt somit aus rechtlicher Hinsicht, aber auch aus Kundenakquisitions- und Kundenbindungssicht einen hohen Stellenwert ein.
     
    Lesen Sie hier, welche Sicherheitslücken bestehen und wie mit ihnen umgegangen werden sollte (Download der Informationsbroschüre (PDF, 2,2 MB) von www.ecc-handel.de).
  • mCommerce mit Luft nach oben

    Und das verwundert natürlich auch nicht, ist doch die drahtlose Art der Internetnutzung noch immer ein ziemlich unreifer Sprössling der IKT-Welt. Doch es geht voran. Laut der e-tailing group waren 2008 etwa 150.000 mobile Webseiten weltweit online, wobei sich die Anzahl innerhalb von zwei Jahren auf etwa drei Millionen erhöht habe. In Expertenkreisen werde sogar gemunkelt, dass diese Wachstumsrate höher sei als die des stationären Webs, als es in der Anfangsphase steckte. Die Bedienerfreundlichkeit freilich hat, vorsichtig ausgedrückt, noch Potenzial. Auf einer Skala von eins bis zehn, wobei die zehn den besten Wert für die Unkompliziertheit der Nutzung darstellt, wurde von Befragten der Kauf eines Geschenks mit einer Drei bewertet.
    Immerhin scheint das Auffinden eines geeigneten Online-Händlers schon ganz gut zu funktionieren, hierfür gab es nämlich im Durchschnitt eine Sieben. Beim generellen Einkauf wurde mit Sechs bewertet, dies kann man also schon relativ problemlos tun. Anscheinend offenbaren sich jedoch bei detaillierteren Suchen Mängel, denn die Produktrecherche erzielte durchschnittlich eine Drei. Wenn es gar an die Suche an einem bestimmten Produkt in einem einzelnen Online-Shop geht, dann vergeben die Anwender gerade einmal magere zwei Punkte. Dies lässt darauf schließen, dass sich Zugriffszeiten, Übersichtlichkeit und Transparenz der mobilen Portale noch erheblich verbessern müssen. Das findet auch Lauren Freedman von der e-taling group. Mit dem Handy online einzukaufen sei heute noch eine oft zeitraubende und frustrierende Angelegenheit, moniert sie angesichts der Studie. Daher sei das mobile Internet noch nicht immer und überall eine ernstzunehmende Alternative zum heimischen Surfen.
     
    Quelle: www.ecin.de
  • Sozialer Antrieb für die Suchmaschinenoptimierung

    Denn in den eCommunities werden regelmäßig neue Möglichkeiten bereit gestellt, Informationen an andere Nutzer und somit natürlich auch an Kunden weiter zu leiten. Diese haben immer aktuelleren Bezug und gehen mehr und mehr ins Detail, so dass Nutzer theoretisch jede Minute darüber in Kenntnis gesetzt werden können, was sich in der Firma gerade so abspielt. Vorerst aber reicht es auch, regelmäßige Blogs zu schreiben und eventuell gelegentlich Statusberichte abzuliefern, um den Kunden bei der Stange zu halten. Laut einer Studie von SEOmoz nutzen bereits 70,9 Prozent der Unternehmen weltweit soziale Medien, um ihre Rankings bei Google & Co. zu verbessern.
     
    Die Netzwerke würden somit zu Treibern hoher Sichtbarkeit im Web, indem sie die Inhalte und die Neuigkeiten über eine Marke oder einen Anbieter am laufenden Band aktuell hielten. Auch die Anzahl der Links die auf eine entsprechende Seite verweisen, kann erheblich gesteigert werden und so werden die Portale zu Instrumenten der wachsenden Nachrichten- und Informationsflut in einem Umfeld, in dem jeder irgendwie auf sich aufmerksam zu machen versucht. Etwa 20 Prozent der Befragten gaben an, dass die Stärkung der Sichtbarkeit bei den Suchmaschinen für sie der Hauptgrund gewesen sei, soziale Marketingmaßnahmen in Angriff zu nehmen. Die Generierung von Links gaben 13,5 Prozent hierbei als Motivation an. Soziale Netzwerke gelten Marketern als optimales Umfeld für virale Effekte, so dass Links zu interessanten, spannenden oder lustigen Inhalten sich wie ein Lauffeuer bei den Nutzern verbreiten können.
     
    Quelle: www.ecin.de
  • Deutschland Digital 2015 - Bundesregierung legt neue IKT-Strategie vor

    Pressemitteilung des BMWi
    Dazu erklärt der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle: "Mit der IKT-Strategie wollen wir unsere Wirtschaft weiter vernetzen und so u.a. 30.000 neue Arbeitsplätze im IKT-Sektor und in den IKT-Anwenderbranchen bis zum Jahr 2015 schaffen. Außerdem soll der Energieverbrauch im Bereich des Bundes um 40 % bis zum Jahr 2013 gesenkt werden. Die IKT-Strategie ist unabdingbar, damit wir im internationalen Wettbewerb der Standorte und Märkte weiterhin eine führende Rolle spielen. Wir müssen die Chancen des Internets und der IKT hervorheben, ohne die Risiken zu vernachlässigen. Deshalb zeigen wir in der neuen IKT-Strategie vorrangig die Möglichkeiten der IKT, damit Bürger und Unternehmen Nutzen daraus ziehen können."
    Die IKT-Strategie "Deutschland Digital 2015" wurde vom Bundesminister für Wirtschaft und Technologie in Abstimmung mit den Ressorts erarbeitet und bildet das Dach für die IKT-Politik der Bundesregierung. Die Strategie verbindet klare Ziele mit konkreten Maßnahmen in den Bereichen IKT und Neue Medien.
    Mit neuen Initiativen und Förderprogrammen wird die Bundesregierung Mittelstand und Handwerk unterstützen. Die Bundesregierung will Forschung und Entwicklung neuer Technologien wie das Internet der Dinge und Dienste, Cloud Computing oder 3D-Technologien sowie IKT für Elektromobilität in Deutschland vorantreiben. Die Bundesregierung wird den Dialog über die Perspektiven deutscher Netzpolitik fortsetzen. Sicherheit und Vertrauen in der digitalen Welt für jede Bürgerin, jeden Bürger, jedes Unternehmen und den Staat sollen gestärkt werden. Bildung und Medienkompetenz zur Nutzung der neuen Technologien werden gefördert. Von zentraler Bedeutung ist die Verbesserung der wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen.
    Die Bundesregierung unterstützt mit der IKT-Strategie die EU bei der Umsetzung der "Europäischen Digitalen Agenda".
    Die IKT-Strategie "Deutschland Digital 2015" setzt eine Ankündigung aus dem Koalitionsvertrag um.
    Der 5. IT-Gipfel am 7. Dezember 2010 in Dresden wird die Umsetzung der IKT-Strategie unterstützen. Die Erarbeitung der Strategie war von Beginn an eng mit dem IT-Gipfel verzahnt.
     
  • Internet-Kompetenz wird immer wichtiger

    Pressemitteilung des BMWi
    Seit eineinhalb Jahren läuft die Initiative "Internet erfahren" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Auf einer Fachkonferenz am 8. November 2010 in Berlin wurden jetzt erste Ergebnisse der Initiative diskutiert und neue Ansätze zur Vermittlung von Internet-Kompetenz erörtert. 
    Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, stellte in seinem Redebeitrag fest: "72 % der Deutschen nutzen inzwischen das Internet. Das ist ein erfreuliches Ergebnis. Es bedeutet aber auch, dass rund ein Viertel der Bevölkerung noch nicht online ist. Mit unserer Initiative "Internet erfahren" wollen wir deshalb die Zahl der Internetnutzer in Deutschland weiter erhöhen. Außerdem wollen wir die Internet-Kompetenz der schon aktiven Surfer verbessern. Denn viele Internetnutzer beschränken sich auf nur einige wenige Anwendungen. Ihnen fehlen die Kenntnisse, um von den vielfältigen Angeboten im Internet noch besser zu profitieren." 
    Diese Zielsetzungen fanden bei den rund 250 Konferenzteilnehmern einhellige Zustimmung. Wichtigstes Diskussionsthema des gesamten Tages war die Frage, wie sich Internet-Kompetenz in den verschiedenen Bevölkerungsgruppen noch effektiver vermitteln lässt. 
    Die Initiative "Internet erfahren" läuft noch bis Ende 2011. Sie wird im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums durchgeführt von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen, dem Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit und der Stiftung Digitale Chancen. Einige Angebote der Initiative sind bereits bis zum Ende der Laufzeit ausgebucht. 
  • Jedes fünfte Unternehmen ohne Internetpräsenz

    Erst vier von fünf deutschen Unternehmen besitzen eine eigene Homepage. Seit dem Jahr 2005 stieg der Anteil kaum noch. 2005 verfügten 73 Prozent der Firmen über einen Internetauftritt, derzeit sind es 80 Prozent. Das teilte der Hightech-Verband BITKOM in Berlin mit. Im europäischen Vergleich liegen deutsche Unternehmen damit auf dem fünften Platz. "Jedes fünfte Unternehmen ist weiterhin ohne eigene Internetpräsenz", sagte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer. "Vor allem kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe verschenken die Chance, sich über einen professionellen Internetauftritt neue Kundengruppen zu erschließen." 
    Bislang wird der Webauftritt vornehmlich eingesetzt, um das eigene Unternehmen zu präsentieren, seine Produkte und Dienstleistungen näher zu beschreiben oder durch einen Online-Shop den Verkauf anzukurbeln. Scheer: "Die Möglichkeiten des Internet werden von vielen Firmen nur sehr eingeschränkt genutzt. Ein zeitgemäßer Internetauftritt muss aus Kunden Partner machen." So können mit Hilfe von Web2.0-Technologien Kunden in die Entwicklung und Verbesserung von Produkten eingebunden werden, Prozesse mit Zulieferern können verschlankt, neue Mitarbeiter leichter gefunden werden. "Wer nur bunte Bilder ins Netz stellt, verschenkt die enormen Chancen, die das Internet Unternehmen bietet", so Scheer.
    Am intensivsten wird das Internet nach wie vor von skandinavischen Unternehmen genutzt. Die meisten Unternehmen mit eigener Website hat Dänemark mit einem Anteil von 88 Prozent. Auf Platz zwei liegt Schweden mit 87 Prozent. Die folgenden Plätze belegen Finnland mit 85 Prozent und die Niederlande mit 84 Prozent vor Deutschland mit 80 Prozent. Schlusslichter im EU-Vergleich sind Rumänien und Bulgarien mit Werten um 20 Prozent. Die Zahlen gehen aus aktuellen Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat hervor.
    Quelle: http://www.bitkom.org/de/presse/8477_65523.aspx
  • Erfolgreicher Auftritt des NEG auf der CRM-expo 2010 in Nürnberg

    Zwei Tage standen die Themen Customer Relationship Management (CRM) und Customer Contact Technologies bei den Fachmessen CRM-expo und VOICE Days plus am 12. und 13. Oktober 2010 in Nürnberg im Mittelpunkt. Damit bot sich den insgesamt 4.000 Fachbesuchern die einmalige Gelegenheit, sich über alle Wege zum Kunden unter den verschiedensten Blickwinkeln zu informieren - von der erfolgreichen Neukundengewinnung bis hin zu eServices für Außendienstmitarbeiter.

    Auch das NEG war auf dieser Leitmesse für das Kundenbeziehungsmanagement wieder in verschiedener Form aktiv beteiligt. So gab es einen gut besuchten Messestand mit dem regionalen Kompetenzzentrum KEGOM und den Partnerzentren RECO und MECK, ebenso war das Netzwerk im Messeprogramm mit neutralen Fachvorträgen zu NEG-Fokusthemen wie dem „Regionalen Internet-Marketing“, der „Netz- und Informationssicherheit“ sowie „ERP für den Mittelstand“ entsprechend vertreten.

    Sehr gut wurde auch wieder das kostenfreie Angebot der fünf "Geführten Messetouren" von KEGOM angenommen, bei denen teilnehmende Unternehmen einen zielgerichteten und kompakten Überblick über verschiedene Anbieter mittelständischer CRM-Lösungen und diversen thematischen Schwerpunkten erhalten konnten.

    Ansonsten lag die CRM-expo in diesem Jahr mit Themen rund um Social Media und Mobile CRM genau richtig. "Die Aussteller, die sich auf Web 2.0 fokussierten und die Kongressbeiträge rund um Social Media waren sehr gut besucht" so Ralf Korb, Projektleiter der CRM-expo.

    178 Aussteller und 115 Kongressbeiträge sorgten für abwechslungsreiche zwei Tage auf der CRM-expo. Die Referenten informierten in vier Foren über Best Practices, Innovationen und Trends rund um die erfolgreiche Kundenbindung. Dabei wurden die Vorträge der CRM-expo rund 4.000 Mal besucht. "Aussteller, Referenten und Besucher waren mit der diesjährigen CRM-expo hochzufrieden. Konnten wir doch in allen Bereichen viele Mehrwerte generieren" unterstrich Ralf Korb. Ein Höhepunkt Höhepunkt des ersten Tages war zudem auch wieder die Preisverleihung des CRM Best Practice Award 2010.

  • Heißer Draht zum Kunden - Kontaktaufnahme leicht gemacht

    Die Transparenz und der Preiswettbewerb im Internet stellen viele Unternehmen vor zahlreiche Herausforderungen. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) tun sich schwer, sich gegen die Preisaggressivität der großen Marktbegleiter durchzusetzen. Der persönliche Kontakt zum Kunden sowie ein herausragender Kundenservice können jedoch dabei helfen, sich abzugrenzen und Kunden an das Unternehmen zu binden. Der Online-Ratgeber "Website-Gestaltung" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zeigt auf, dass KMU diesen Vorteil für sich erkannt haben und zahlreiche Kontaktmöglichkeiten von E-Mail-Formularen bis hin zu einem Rückrufservice anbieten.
    Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts "KMU-orientierte Website-Gestaltung" entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KLICK Rheinland Pfalz, die IT-Akademie Mainz und das KEG Saar. Der Ratgeber überprüft mittels 12 kurzer Fragen, welche gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen die Website der Befragten erfüllt. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihrer Website. In einer Auswertung der Antworten der bisher bereits 5.560 Teilnehmer stellte sich nun heraus, dass mehr als 60 Prozent der Befragten ein allgemeines Kontaktformular oder eine allgemeine Service-E-Mail-Adresse anbieten, um mit ihren Kunden zu kommunizieren. Bereits 13 Prozent der Befragten bieten darüber hinaus sogar einen Rückrufservice an, bei dem die Kunden Ihre Telefonnummer und einen Wunschtermin für das Telefonat angeben können. Eine direkte Kommunikation via Instant-Messaging wird hingegen nur von ca. 3 Prozent der Unternehmen eingesetzt.
    Mit Hilfe des Ratgebers können Unternehmen testen, wie gut sie gestalterische, organisatorische, technische und juristische Anforderungen der Website-Gestaltung erfüllen. Der Ratgeber ermöglicht den Teilnehmern, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zur professionellen Gestaltung ihrer Unternehmens-Website zu erhalten.
    Zusatzinformationen in einem kostenlosen Leitfaden
    Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zur Website-Gestaltung zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihre bisherige Website analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen. Den Ratgeber finden Sie unter "Weiterführende Informationen".
    Der Online-Ratgeber Website-Gestaltung
    Mit dem Online-Ratgeber zum Thema Website-Gestaltung kann jeder unter
    Mit dem Ergebnis können Unternehmen überprüfen, ob ihre Website die wichtigsten gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen erfüllt. Somit stellt der Ratgeber eine Standortbestimmung mit Handlungsempfehlungen dar.
    Diese Seite ist ein Service des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Sie können kostenlos ein Beratungswerkzeug nutzen, das es ermöglicht, in wenigen Schritten eine kostenlose und neutrale Einstiegsberatung zur professionellen Website-Gestaltung zu erhalten.
     
  • Auch KMU setzen bei ihrer Website-Gestaltung auf bewegte Bilder

    Gegenüber der herkömmlichen Beschreibung von Waren mittels Texten und Bildern kann das Einkaufserlebnis "Internet" mit einer Produktpräsentation via Video deutlich intensiviert werden. Studien belegen, dass durch den Einsatz von Produktvideos neben einer Steigerung der Servicequalität auch die Conversion Rate erhöht werden kann. Laut einer Verbraucherumfrage des E-Commerce-Dienstleisters Digital Media Center sind Produktvideos für circa 45 Prozent der deutschen Internetnutzer sogar ein notwendiger Bestandteil eines Online-Shops. Der Online-Ratgeber "Website-Gestaltung" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zeigt auf, dass mehr als 20 Prozent der KMU diesen Vorteil für sich erkannt haben und Videos auf ihrer Website einbinden.
    Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts "KMU-orientierte Website-Gestaltung" entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KLICK Rheinland Pfalz, die IT-Akademie Mainz und das KEG Saar. Der Ratgeber überprüft mittels 12 kurzer Fragen, welche gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen die Website der Befragten erfüllt. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihrer Website. In einer Auswertung der Antworten der bisher bereits ca. 5.300 Teilnehmer stellte sich nun heraus, dass ca. 22 Prozent der Befragten Videos als Multimedia-Elemente in ihre Website eingebunden haben. Da derartige Zusatzservices zunächst meist bei den Branchengrößen erwartet werden, sich die Stichprobe des Ratgebers jedoch insgesamt aus mehr als 70 Prozent Kleinst­unternehmen (mit weniger als 10 Mitarbeitern) zusammensetzt, ist dieser Wert bereits erstaunlich - und erfreulich - hoch.
    Testen auch Sie, wie gut Sie in Bezug auf gestalterische, organisatorische, technische und juristische Anforderungen mit Ihrer Website-Gestaltung umgehen. Der Ratgeber ermöglicht Ihnen, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zur professionellen Gestaltung Ihrer Unternehmens-Website zu erhalten.
    Zusatzinformationen in einem kostenlosen Leitfaden
    Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zur Website-Gestaltung zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihre bisherige Website analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen.
     
  • Regionales Internet Marketing: KMU setzen verstärkt auf Social Media

    Erste Zwischenergebnisse des neu gestarteten Online-Ratgebers "Regionales Internet-Marketing" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zeigen, dass kleine und mittlere Unternehmen innovativen Ansätzen keineswegs so verschlossen gegenüberstehen, wie es häufig angenommen wird. Knapp 30 Prozent der Befragten planen, zukünftig verstärkt Social Media-Anwendungen zur regionalen Ansprache von Kunden einzusetzen, jedes zweite Unternehmen zieht auch Werbemaßnahmen im mobilen Internet in Erwägung.
    Dieser Innovationsfreude stehen bislang jedoch noch häufig Pflichtvernachlässigungen bei der Umsetzung eines erfolgreichen Online-Marketingkonzepts gegenüber, wie die Ergebnisse zeigen. So gab beispielsweise ein Drittel der Befragten an, keine klar definierten Marketingziele zu haben, ganze 66 Prozent berücksichtigen keine regionalspezifischen Aspekte bei der Websitegestaltung und -pflege. Es bleibt also abzuwarten, ob die Motivation für neue Ansätze bestehen bleibt oder ebenfalls nachlässt, sobald den Unternehmen klar wird, dass Werbung in Social Media-Kanälen zwar günstiger und schneller sein kann, aber auf keinen Fall immer ist.
    Der Online-Ratgeber "Regionales Internet-Marketing"
    Nach nur vier Wochen nutzten bereits über 800 KMU den kostenfreien Online-Ratgeber "Regionales Internet-Marketing" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr. Über das Tool haben Unternehmen die Möglichkeit, sich mit der Beantwortung von 12 Fragen eine Übersicht zur Effektivität ihrer aktuellen Maßnahmen und zu weiteren regionalen Werbemöglichkeiten im Internet zu verschaffen.
    Darauf aufbauend erhalten Interessenten die Möglichkeit, einen ausführlichen Leitfaden herunterzuladen. Er beschreibt ausgewählte Marketinginstrumente und deren Eigenschaften, Methoden und Instrumente zur Regionalisierung sowie Informationen zur ganzheitlichen Planung und Umsetzung regionaler Marketingmaßnahmen im Internet.
     
  • E-Payment: Wie kommen Online-Händler zu ihrem Geld?

    Das Bezahlen im Internet bleibt aufgrund des Spannungsfelds zwischen Kundenwünschen und Vermeidung von Zahlungsausfällen eine wichtige Herausforderung für Online-Händler. Wie die Anbieter mit dieser Herausforderung derzeit umgehen, möchte das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Händlerbefragung ermitteln. Die Ergebnisse fließen auch in die Neuauflage des E-Commerce-Leitfadens ein, die für Anfang 2011 geplant ist.
    Die Gestaltung der Zahlungsabwicklung ist für Online-Händler keine leichte Aufgabe. Mittlerweile steht eine Vielzahl an unterschiedlichen Zahlungsverfahren zur Verfügung, die sich in Bezug auf die Akzeptanz bei den Kunden, das Zahlungsausfallrisiko und die Kosten stark voneinander unterscheiden. Zusätzlich müssen die Anbieter sich überlegen, welche Maßnahmen sie zur Risikoreduzierung und zur Beitreibung offener Forderungen ergreifen und inwieweit sie Prozessschritte automatisieren oder an externe Dienstleister auslagern wollen.
    Um Online-Händler unter anderem bei der Gestaltung der Zahlungsabwicklung im E-Commerce zu unterstützen, hat ein Konsortium bestehend aus elf namhaften Lösungsanbietern und dem Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg den E-Commerce-Leitfaden (siehe "Weiterführende Informationen") ins Leben gerufen. Der kostenlose Leitfaden gibt kompakt und aus einem Guss Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um den elektronischen Handel.
    Welche Themen die Online-Händler in Bezug auf die Zahlungsabwicklung derzeit beschäftigen, mit welchen Herausforderungen sie konfrontiert sind und wie sie mit diesen Herausforderungen derzeit umgehen, das möchte das E-Commerce-Leitfaden-Team mit einer aktuellen Händlerbefragung ermitteln. Die Ergebnisse werden von ibi research anonymisiert ausgewertet und wie gewohnt den Händlern zur Verfügung gestellt. Sie bilden zudem eine wichtige Grundlage für die neue Version des E-Commerce-Leitfadens, die für Anfang des Jahres 2011 geplant ist.
    Die Befragung basiert auf bisherigen Ergebnissen des Projekts E-Commerce-Leitfaden sowie den praktischen Erfahrungen der Leitfaden-Partner Atrada, atriga, cateno, ConCardis, creditPass, etracker, Hermes Logistik Gruppe Deutschland, janolaw, mpass, Saferpay und xt:Commerce. Dr. Ernst Stahl, Research Director bei ibi research, erläutert dazu: "Die Erfahrungen mit unterschiedlichen Zahlungsverfahren werden in der Befragung ebenso behandelt, wie das Risiko- und Forderungsmanagement und die besonderen Herausforderungen beim Verkauf ins Ausland. Die Händler bekommen - im Verlauf der Befragung selbst sowie durch die Ergebnisse - wertvolle Tipps, wie sie ihre Prozesse in Zukunft besser gestalten können."
    Unterstützt werden der E-Commerce-Leitfaden sowie die aktuelle Befragung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.V., dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. sowie von zahlreichen Kammern und Verbänden.
    Händler, die sich an der Befragung beteiligen, erfahren mehr über die aktuellen Möglichkeiten im Bereich des E-Payments und erhalten auf Wunsch eine kostenlose Zusammenfassung der Studienergebnisse. Diese ermöglicht es ihnen, ihren aktuellen Entwicklungsstand in den unterschiedlichen Themenfeldern mit anderen Händlern zu vergleichen. Als kleines Dankeschön werden unter den Teilnehmern je fünf Exemplare der neuen, dritten Auflage des E-Commerce-Leitfadens sowie jeweils ein Jahresabonnement der Fachzeitschriften t3n und Internet World Business verlost.
     
  • RFID im Mittelstand - NEG-Anwendersymposium zeigt Praxis

    Die praktische Erfahrung des Mittelstands mit der Radiofrequenz-Identifikation (RFID) steht im Zentrum des 5. RFID-Anwendersymposiums in Stuttgart. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) lädt am 2. Dezember 2010 kleine und mittlere Unternehmen zu einem Austausch über die vorhandenen und kommenden Potenziale dieser Technologie ein. Im Rahmen der Veranstaltung wird der RFID Mittelstandsaward 2010 verliehen. Die Teilnahme am Wettbewerb ist noch bis 17. Oktober möglich. Informationen und Anmeldung zu Symposium und Award sind über www.ec-net.de möglich.
    Die Technologie RFID bietet mittelständischen Unternehmen viele Einsatzmöglichkeiten: Waren und Lagerbestände zum Beispiel können damit per Funkübertragung identifiziert und Informationen (beispielsweise über den Transportweg) ausgelesen und verarbeitet werden. Der Einsatz von RFID ermöglicht Unternehmen in den verschiedensten Bereichen, die Qualität ihrer Prozesse zu verbessern und Einsparpotenziale zu nutzen. 
    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr lädt daher am 2. Dezember 2010 zum 5.RFID-Anwendersymposium nach Stuttgart ein. In diesem Jahr wird es neben Fachvorträgen im Plenum praxisnahe Anwenderforen mit zahlreichen praktischen Beispielen speziell für kleine und mittlere Unternehmen geben. Eine Ausstellung zum Einsatz von RFID bebildert die Einsatzmöglichkeiten der Technologie entsprechend. 
    Bewerben Sie sich für den RFID-Mittelstandsaward
    Höhepunkt des Symposiums ist die Verleihung des RFID Mittelstandsaward 2010. Der Preis richtet sich an Anwender und Anbieter, die konkrete Praxislösungen in Unternehmen nutzen oder bereitstellen. Bewerbungen sind noch möglich bis zum 17. Oktober 2010 unter www.e-business.iao.fraunhofer.de/rfid_award. Neben dem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro wird ein Film über den Preisträger und seinen RFID-Einsatz entstehen. Der Award wird zusammen mit dem Bundesverband IT-Mittelstand (vormals VDEB) verliehen.
    Gesucht werden anwender- und kundenorientierte RFID-Lösungen, die durch Innovation und Wirtschaftlichkeit überzeugen. Bewerben können sich Unternehmen,
    • die erfolgreich eine RFID-Anwendung implementiert bzw. integriert haben,
    • deren Anwendung anderen Mittelständlern den Nutzen von RFID verdeutlicht,
    • deren implementierte Lösung nicht älter als drei Jahre ist,
    • die nicht mehr als 500 Mitarbeiter und 50 Mio. Euro Jahresumsatz haben, es sei denn, die Lösung ist eindeutig auf kleine und mittlere Unternehmen übertragbar,
    • deren Unternehmenssitz sich in Deutschland befindet.
    Das Anwendersymposium und der RFID Mittelstandsaward 2010 werden durchgeführt vom Kompetenzzentrum ECC Stuttgart-Heilbronn im Rahmen des NEG-Projektes "RFID für kleine und mittlere Unternehmen" in Zusammenarbeit mit den Kompetenzzentren eCOMM Brandenburg und EC-Ruhr. Beteiligt an der Veranstaltung sind darüber hinaus die Partner des Projekts. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als Bestandteil des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) gefördert.
    RFID-Atlas
    Der RFID-Atlas enthält eine Übersicht aktueller Termine der Veranstaltungen des Projekts und bietet Informationen zu zahlreichen RFID-Praxisbeispielen.
     
  • Smartphones, soziale Netzwerke und USB-Sticks: Ein Sicherheitsrisiko für Unternehmen?

    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr beleuchtet mit einer bundesweiten Studie die Sicherheit von Geschäftsdaten und Geschäftsprozessen in Unternehmen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Sicherheit von Unternehmens-Websites sowie der Informations- und Kommunikationskriminalität. Interessierte Firmen können bis zum 1. November 2010 an der Online-Befragung teilnehmen.
    Weltweit treibt der Computervirus Stuxnet aktuell sein Unwesen und macht dabei auch nicht vor deutschen Industrieanlagen halt. Der Virus hat es dabei insbesondere auf Kraftwerke und Produktionsanlagen abgesehen. Die gegenwärtigen Erfahrungen demonstrieren auf eindrucksvolle Weise wie hoch der potentielle Schaden derartiger Cyber-Angriffe sein kann. Auch für mittelständische Unternehmen gilt es, die Sicherheit von Geschäftsdaten und Geschäftsprozessen auf einen ständigen Prüfstand zu stellen.
    Im Zentrum der Erhebung "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen" steht die Frage, wie es um die Informationssicherheit in Unternehmen bestellt ist und ob Internetauftritt und Online-Shop hinreichend gesichert sind. Des Weiteren liegt ein Schwerpunkt auf der Evaluierung potentieller Risiken der Informations- und Kommunikationskriminialität. Was sind die Gefahrenquellen und wie viel Schaden kann durch Unachtsamkeit verursacht werden?
    Die vom Branchenkompetenzzentrum ECC Handel federführend realisierte Befragung wurde im Rahmen des NEG-Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" erstellt und soll insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen sowie dem Handwerk anhand der Fragen praxisnah Potenziale und Schwachstellen der eigenen Netz- und Informationssicherheit aufzeigen. Unternehmen können bis zum 1. November an der Online-Befragung teilnehmen und durch die Erkenntnisse die Sicherheit ihrer eigenen Geschäftsdaten und Geschäftsprozesse erhöhen.
    Die Ergebnisse der diesjährigen Befragung werden voraussichtlich Ende November 2010 veröffentlicht. Sie sind über die Websites des NEG und des ECC Handel kostenfrei herunterzuladen. Die Studie ist Bestandteil der Arbeit des Verbundprojekts "Sichere E Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr.
    Das Verbundprojekt "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk"
    Die Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2010" ist Teil der Arbeit des Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Das Verbundprojekt soll die Sicherheitskultur in kleinen und mittleren Unternehmen verbessern. Alle Materialien des Verbundprojekts finden Sie unter dem Link "ecc-handel".
    Das E-Commerce-Center Handel (ECC Handel)
    Das ECC Handel wurde 1999 als Forschungs- und Beratungsinitiative unter der Leitung der Instituts für Handelsforschung GmbH ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, insbesondere kleine und mittelständische Handelsunternehmen zum Thema E- Commerce zu informieren. Zahlreiche Aspekte des E-Commerce im Handel hat das ECC Handel in eigenen Studien untersucht. Es wird vom BMWi gefördert und ist in das NEG als Branchenkompetenzzentrum mit Themenfokus Handel eingebunden.
     
  • Richtig werben im Handwerk

    In vielen kleineren Betrieben bleibt oft nicht genügend Zeit für Weiterbildungen. Besonders Frauen im Handwerk, die das Büro managen, finden kaum Gelegenheit, sich mit strategischen Themen wie Internetauftritt und Marketing zu beschäftigen. Das Projekt "Femme Digitale" im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat deshalb einen interaktiven Kurs entwickelt, der das Basiswissen "Marketing im Handwerk" für diese Zielgruppe vermittelt. Die kostenlose CD-ROM ist ab sofort bestellbar.
    Viele Frauen im Handwerk sind mit der Büroarbeit und der EDV der Firma betraut - sei es mit Kalkulationen, Aufträgen und Rechnungen oder mit der Außendarstellung des Unternehmens. Insbesondere für die Erstellung der Internetpräsenz bleibt oft nur wenig Zeit. Dabei liegt in gutem (Internet-) Marketing besonders für kleine Betriebe die Chance, sich von der Masse abzuheben und Kunden zu gewinnen bzw. an sich zu binden.
    Aus diesem Grund hat das NEG eine multimediale CD-ROM herausgebracht, die Basiswissen zum Thema Marketing im Handwerk vermittelt. Auf anschauliche Weise führt die CD-ROM durch sieben rund 20-minütige Lerneinheiten, die sich mit den Grundlagen und Instrumenten des Marketings befassen, Faktoren der Kaufentscheidung aufzeigen und über Trends im Handwerk informieren.
    Der Clou der interaktiven CD-ROM: Erklärt werden die einzelnen Einheiten von Expertinnen, die zu Beginn jedes Kapitels kurz ins Thema einleiten, die jeweiligen Lernziele nennen und jede Einheit mit einer Zusammenfassung abschließen. Dabei besteht die Möglichkeit, jede Einheit ganz oder teilweise beliebig oft zu wiederholen. Ein praktisches Glossar, das die verwendeten Fachbegriffe kurz erläutert sowie ein Anhang mit Informationen zum NEG runden die CD-ROM ab.
    "Marketing ist mehr als Anzeigen schalten und Werbebroschüren gestalten", sagt Norbert Speier vom NEG-Projekt femme digitale, das die CD-ROM entwickelt hat. "Vielmehr geht es darum, eine Strategie zu entwickeln, die es ermöglicht, das eigene Angebot so zu verbessern, dass es Kundenwünsche optimal berücksichtigt und sich gleichzeitig von der Konkurrenz unterscheidet." Die CD ist kostenlos und erhältlich bei den Kompetenzzentren des NEG oder direkt unter info@ec-mueke.de.
     
  • Und wie oft sehen Sie "Fehler: Die Seite wurde nicht gefunden"?

    Die Website eines Online-Händlers ist gleichbedeutend einem Schaufenster in der Innenstadt. Ist die Funktionsfähigkeit und Kompatibilität des Online-Shops nicht sicher gestellt, ist es so, als wäre die Eingangstür des Ladenlokals verschlossen. Sind die Produkte auf der Website nicht einzusehen, funktionieren die Links nicht oder baut sich gar die Website überhaupt nicht auf, werden potenzielle Kunden verärgert und Umsatzpotenziale nicht genutzt. Dennoch führen knapp 12 Prozent der Teilnehmer des Online-Ratgebers "Website-Gestaltung" gar keine Kontrollen oder Tests der Funktionalität ihrer Website durch.
    Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts "KMU-orientierte Website-Gestaltung" entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KLICK Rheinland Pfalz, die IT-Akademie Mainz und das KEG Saar. Der Ratgeber überprüft mittels 12 kurzer Fragen, welche gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen die Website der Befragten erfüllt. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihrer Website. In einer Auswertung der Antworten der bisher bereits ca. 4.800 Teilnehmer stellte sich nun heraus, dass nur ca. 41 Prozent der Befragten die Funktionsfähigkeit der angebotenen Anwendungen regelmäßig kontrollieren. Eine Überprüfung der Links führen sogar nur 37 Prozent regelmäßig durch. Bei der regelmäßigen Kontrolle der Browser-Kompatibilität und der Ladezeiten sinkt die Häufigkeit sogar unter die 30 Prozent-Marke. Testen auch Sie, wie gut Sie in Bezug auf gestalterische, organisatorische, technische und juristische Anforderungen mit Ihrer Website-Gestaltung umgehen. Der Ratgeber ermöglicht Ihnen, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zur professionellen Gestaltung Ihrer Unternehmens-Website zu erhalten. Zusatzinformationen in einem kostenlosen Leitfaden Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zur Website-Gestaltung zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihre bisherige Website analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen.
     
  • 10 Praxistipps - Wie sichere ich meine Daten?

    Daten, wie etwa Kunden- oder Lieferantendaten, zählen zu den wichtigsten Gütern im Unternehmen. Ein Verlust kann verheerende Folgen haben und die Existenz der betroffenen Betriebe gefährden. Der neue Ratgeber "10 Praxistipps - Wie sichere ich meine Daten?" gibt kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben praxisnahe Tipps, um wertvolle Unternehmensdaten sachgerecht zu sichern und ohne großen Aufwand vor Verlust zu schützen.
    Der kostenfreie Ratgeber "10 Praxistipps - Wie sichere ich meine Daten?" greift Erfahrungen aus kleinen und mittleren Unternehmen sowie Handwerksbetrieben auf, die bereits eine sachgerechte Datensicherung umgesetzt haben. Besonderer Wert wird dabei auf einfache Verständlichkeit und hohe Praxisnähe gelegt. Der Ratgeber ist Auftakt der Reihe "Aus der Praxis für die Praxis", einer Sammlung von Praxistipps rund um Themen der IT-Sicherheit.
    Tipps aus der unternehmerischen Praxis
    Die Tipps des Ratgebers stammen alle aus der betrieblichen Praxis und sind in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen entstanden. Der Ratgeber wurde im Rahmen des Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) realisiert, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wird. "Gerade im Bereich der Datensicherung können Unternehmen mit recht einfachen Maßnahmen einen erheblichen Beitrag zur Sicherung ihrer Unternehmensdaten leisten und damit ihr Unternehmen vor bedrohlichen Verlusten schützen" betont Dagmar Lange, Konsortialführerin des Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk".
    Stammtische für den persönlichen Austausch
    Eine Reihe von Stammtisch-Veranstaltungen zum Thema IT- und Informationssicherheit, die im gleichen Rahmen angesiedelt sind und zu deren Unterstützung der Ratgeber entstanden ist, werden im 2. Halbjahr 2010 angeboten, z. B. in Magdeburg, Gießen, Osnabrück und Aachen. Aus diesen Veranstaltungen werden weitere informative Praxistipps generiert. Der Ratgeber wird vom NEG und dem Verbundpartner TeleTrusT Deutschland e.V. herausgegeben und ist sowohl in der Printfassung als auch in elektronischer Form rechts unter "Weiterführende Informationen" erhältlich.
     
  • Regional werben im globalen Netz

    Das Internet bietet Mittelstand und Handwerk die Chance, sich Kunden passgenau in ihren Regionen zu präsentieren und neue Kunden zu gewinnen. Dafür hat das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) das Informationsangebot "Regionales Internet-Marketing" gestartet: Unternehmen können kosten­los mit Hilfe eines Online-Ratgebers und eines weiterführenden Leitfadens in das Thema einsteigen. Das Angebot ist rechts unter "Weiterführende Informationen" abrufbar.
    Das Internet vernetzt global, wird von den Menschen aber auch regional genutzt: Studien zufolge werden zum Beispiel 51 Prozent aller Einkäufe im stationären Handel vor Ort mit Hilfe des Internets vorbereitet. Dies bietet kleinen und mittleren Unternehmen die Gelegenheit, in ihrer Region auf sich aufmerksam zu machen und angepasste Angebote zu präsentieren: So können sich Kunden per Mausklick schnell und einfach über Produkte aus der Umgebung bzw. die nächstgelegene Filiale informieren.
    Online-Ratgeber ermöglicht erste Analyse
    Das NEG bietet ab sofort Informationen zum regionalen Internet-Marketing an, damit Unternehmen das Potenzial ihres Webauftritts und der regionalen Kundenansprache besser nutzen können:
    Zum Start des Angebots können Unternehmen mit Hilfe des Online-Ratgebers "Regionales Internet-Marketing" zwölf Fragen zu ihren bereits umgesetzten und geplanten regionalen Internet-Marketingaktivitäten beantworten. Das Ergebnis bewertet die aktuelle Situation und gibt spezifische Handlungsempfehlungen für das Unternehmen. So wird etwa anhand der Frage, ob regionale Online-Marktplätze und
    -Portale bei den Werbemaßnahmen bereits berücksichtigt werden, erklärt, dass sich diese Informationsquellen zunehmender Beliebtheit bei Kunden erfreuen und Gewinnung von Neukunden nutzen lassen.
    Leitfaden unterstützt Vertiefung des Themas
    Aufbauend auf diesen individuellen Ergebnissen erhalten alle Interessenten den Leitfaden "Regionales Internet-Marketing - neue Wege der Kundenansprache". Dieser führt zunächst in die Grundlagen des Marketings ein, stellt dann ausgewählte Marketing- und Vertriebsinstrumente im Internet vor und macht im dritten Teil auf die Methoden aufmerksam, das Internet zu regionalisieren.
    Die Analyse der Entwicklung und Ziele des Unternehmens ist dabei ebenso wichtig wie die Ergreifung von konkreten Maßnahmen, um diese Ziele zu erreichen. Tipps zum zielgruppenspezifischen E-Mail-Marketing und zu innovativen Marketing-Instrumenten wie mobiles Marketing und die Nutzung von Social Media runden den Leitfaden ab. Zum Schluss finden sich Literaturhinweise zur weitergehenden Beschäftigung mit dem Thema. Der Link zum dem Online-Ratgeber ist im rechten Bereich unter "Weiterführende Informationen" zu finden.
    Das Informationsportal "Regionales Internet-Marketing" baut sein Angebot stetig aus und wird u. a. im vierten Quartal durch eine Veranstaltungsreihe ergänzt.
    Projekt "Regionales Internet-Marketing"
    Das Verbundprojekt "Regionales Internet-Marketing" wird getragen vom regionalen Kompetenzzentrum ECC Stuttgart-Heilbronn, vom Branchenkompetenzzentrum ECC-Handel und der IT-Akademie Mainz e. V. im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG). Es informiert über regionale Einsatzmöglichkeiten von klas­sischen und innovativen Internet-Marketinginstrumenten.
     
  • Neue Umfrage: Nutzen Unternehmen Direktbanken?

    Für jeden ausgefüllten Fragebogen gehen 5 Euro an die Kinderhilfsorganisation Plan
     
    Direktbanken haben in Deutschland im Privatkundenbereich mittlerweile eine hohe Bedeutung erlangt. Bisher ist aber wenig darüber bekannt, ob und wie stark Direktbanken auch von deutschen Unternehmen genutzt werden, welche Potenziale im Firmenkundenbereich noch existieren und welche Voraussetzungen zur erfolgreichen Erschließung dieser Potenziale erfüllt sein müssen. Diesen Fragen wird im Rahmen einer neuen Umfrage von ibi research und der PPI AG nachgegangen.
    Schon mehrmals haben ibi research an der Universität Regensburg und die PPI AG die Firmenkunden deutscher Banken und Sparkassen im Rahmen der Studienreihe "Electronic Banking" befragt. Nun soll ein neues Feld beleuchtet werden, das bisher noch wenig beachtet wurde: Obwohl Direktbanken für viele Privatkunden nicht mehr wegzudenken sind, ist wenig darüber bekannt, ob auch Unternehmen Direktbanken nutzen. Dies soll mit Hilfe einer Umfrage, an der alle Unternehmen teilnehmen können, jetzt geändert werden.
    „Wie attraktiv sind die Angebote von Direktbanken für deutsche Unternehmen? Wovon hängt es ab, ob ein Unternehmen eine Direktbank oder eine Filialbank nutzt? Dazu liegen bis jetzt kaum fundierte Erkenntnisse vor.“ Zu diesem Schluss kommt Dr. Ernst Stahl vom Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg, das sich auf Fragestellungen rund um das Thema „Finanzdienstleistungen in der Informationsgesellschaft“ spezialisiert hat.
    Um ein möglichst genaues Bild von den Anforderungen unterschiedlicher Firmenkunden zu erhalten, ist die Beteiligung von Unternehmen an der Umfrage sehr wichtig! Unter der folgenden URL ist der Fragebogen erreichbar:
    Die Angaben der Unternehmen werden von ibi research an der Universität Regensburg anonymisiert ausgewertet und aufbereitet. Die Ergebnisse tragen dazu bei, dass die Leistungsangebote von Direktbanken wie von Filialbanken zielgerichtet auf die Anforderungen der Firmenkunden hin weiterentwickelt werden.
    Als kleines Dankeschön für ihre Unterstützung erhalten die Teilnehmer nach Abschluss der Studie auf Wunsch eine Zusammenfassung der Ergebnisse. Außerdem spendet die PPI AG für jeden vollständig ausgefüllten Fragebogen 5 Euro an die Kinderhilfsorganisation Plan. Plan ist als eines der ältesten Kinderhilfswerke in 48 Ländern tätig und finanziert nachhaltige und kindorientierte Selbsthilfeprojekte hauptsächlich über Patenschaften, aber auch über Einzelspenden und öffentliche Mittel.
     
    Über die PPI AG
    Die PPI Aktiengesellschaft ist seit 25 Jahren an den Standorten Hamburg, Kiel, Frankfurt, Düsseldorf und Paris erfolgreich für die Finanzbranche tätig. 2009 erwirtschaftete das Unternehmen mit seinen 320 Mitarbeitern 38,5 Millionen Euro Umsatz in den drei Geschäftsfeldern Consulting, Software Factory und Electronic-Banking-Produkte. Im E-Banking liegt der Schwerpunkt auf sicheren und wirtschaftlichen Standardprodukten für die Kommunikation zwischen Firmenkunden beziehungsweise Privatkunden und ihrer Bank. In der Software- Entwicklung stellt PPI durch professionelle und verlässliche Vorgehensweise eine hohe Qualität der Ergebnisse und absolute Budgettreue sicher. Das Consulting-Angebot erstreckt sich von der strategischen über die bankfachliche bis zur IT-Beratung.
    Weitere Informationen: http://www.ppi.de
     
    Über ibi research:
    Seit 1993 bildet die ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Brücke zwischen Universität und Praxis. Das Institut forscht und berät zu Fragestellungen rund um das Thema “Finanzdienstleistungen in der Informationsgesellschaft“. ibi research arbeitet auf den Themenfeldern E-Business, IT-Governance, Internet-Vertrieb und Geschäftsprozessmanagement. Zugleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an.
    Seit Januar 2009 ist ibi research Träger des E-Commerce-Kompetenzzentrums Ostbayern im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG).
    Weitere Informationen: http://www.ibi.de
     
  • PROZEUS UnternehmerPreis 2011 – Jetzt bewerben!

    Kleine und mittelständische Unternehmen aus Konsumgüterwirtschaft und produzierendem Gewerbe, die ihre Prozesse mithilfe von eBusiness-Standards optimiert haben, können sich ab sofort um den PROZEUS UnternehmerPreis 2011 bewerben. Die Förderinitiative PROZEUS sucht für die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung zum dritten Mal standardkompatible Strategien im Datenaustausch, mit denen Dienstleistungen transparenter und Geschäftsbeziehungen einfacher und sicherer werden. Lösungen rund um den elektronischen Datenaustausch (EDI) gehören ebenso dazu wie effizientes Stammdatenmanagement oder erfolgreich eingesetzte Radiofrequenztechnologie (RFID). Die eBusiness-Lösungen sollten partnerschaftlich mit Kunden und Lieferanten gelebt werden und nicht nur wirtschaftlich, sondern auch praxistauglich und übertragbar auf andere Unternehmen sein.
     
    Der Nutzen solcher Projekte wird bei den bisherigen Preisträgern des UnternehmerPreises deutlich. Der Verpackungs-Spezialist richter & hess konnte seine Prozesse im Wareneingang sowie in der Ein- und Auslagerung durch die Verwendung von RFID nachhaltig optimieren und spart so 100.000 Euro im Jahr. Als Vorreiter in der Papier, Büro, Schreibwaren-Branche hat die Franken GmbH ihr gesamtes Datenmanagement standardisiert. Viele fehleranfällige Aufgaben entfallen, ein effizienter und sicherer Ablauf ist gewährleistet.
     
    Wichtige Daten
    31. Oktober 2010: Ende der Bewerbungsfrist
    17. Februar 2010: Preisverleihung auf der PROZEUS KongressMesse in Essen
    18. Februar 2010: Vorträge der Preisträger auf der PROZEUS KongressMesse in Essen
     
     
    Bei Fragen zum PROZEUS UnternehmerPreis oder der Anmeldung wenden Sie sich per Mail bitte an: schad@iwkoeln.de.
     
  • Fünfter Nationaler IT-Gipfel am 7. Dezember 2010 in Dresden - Bundesminister Brüderle: "Chancen der Internetökonomie stärker nutzen"

    Am 7. Dezember 2010 findet in Dresden der 5. Nationale IT-Gipfel statt. Das kündigte der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, auf dem Sommerfest des Bundesverbandes für Informationstechnik, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM), an.
    Bundesminister Brüderle: "Wir brauchen Informations- und Kommunikationstechnologien, um Arbeitsplätze und Wachstum zu schaffen. Nur der Einsatz dieser Technologien kann uns helfen, neue Produktivitätsreserven zu erschließen. Wir dürfen uns die Chancen, die IKT bieten, nicht entgehen lassen. Ich möchte den kommenden IT-Gipfel dazu nutzen, die Aktionsfelder Mittelstand und Internationalisierung stärker in den Fokus zu rücken. Das ist auf den bisherigen Gipfeln zu wenig geschehen, obwohl es in diesen Feldern großes Entwicklungspotenzial gibt."

    Um auf dem IT-Gipfel eine kompetente Diskussion über mögliche Strategien und Lösungen für die Aktionsfelder Mittelstand und Internationalisierung zu erreichen, werden ab diesem Jahr an allen Gipfel-Arbeitsgruppen hochrangige Vertreter von Mittelstand, Anwendern und Bundesländern beteiligt. Vor dem Sommerfest des BITKOM hatte bereits die Arbeitsgruppe 1 des IT-Gipfels unter Leitung von Bundesminister Brüderle und BITKOM-Präsident Prof. Dr. Dr. h.c. August-Wilhelm Scheer getagt. Deren Mitglieder gaben den Startschuss für künftige Initiativen und Projekte zu den neuen Möglichkeiten des Internets für den Mittelstand, die beim IT-Gipfel in Dresden präsentiert werden sollen.

    Der IT-Gipfel wird eng mit der neuen IKT-Strategie "Deutschland Digital 2015", die im Herbst vom Kabinett verabschiedet werden wird, verzahnt. Die Mitglieder des IT-Gipfels geben der Bundesregierung Empfehlungen für die Strategie und unterstützen sie bei der Umsetzung.



    Zusätzliche Informationen:


    Die neue IKT-Strategie der Bundesregierung, die vom Bundeswirtschaftsministerium koordiniert wird, bündelt alle wesentlichen Ziele und wichtigen Aufgaben der IKT-Politik, darunter:
    • die digitale Vernetzung der gesamten Wirtschaft und eine bessere Vermarktung des IKT-Standortes Deutschland,
    • den weiteren Ausbau der digitalen Infrastrukturen zu intelligenten Netzen der Zukunft,
    • die Maßnahmen für mehr Sicherheit in der digitalen Welt,
    • die Förderung von Forschung und Entwicklung,
    • die Sicherung des Fachkräftenachwuchses und
    • die Nutzung der Informations- und Kommunikationstechnologien für die Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Klima- und Umweltschutz oder Energiesicherheit.
     
  • Wer suchet, der findet - oder doch nicht?!

    Vielfalt und Masse an Informationen im Internet suchen Ihresgleichen - Suchmaschinen erleichtern die Suche nach den gewünschten Inhalten im Internet erheblich. Das Wort "goo·geln [`gu:gln] VERB mit oder ohne Objekt" ist nicht ohne Grund in deutschen Wörterbüchern zu finden. Schon seit geraumer Zeit wird die Position in der Google-Trefferliste als Anhaltspunkt für die Professionalität eines Online-Shops herangezogen. Der Online-Ratgeber "Website-Gestaltung" zeigt: Kleine und mittelständische Unternehmen scheinen sich dieser Anforderung bewusst zu sein und setzen bereits Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung (SEO) ein. Allerdings hat die Notwendigkeit dieses Engagements noch nicht alle Online-Anbieter erreicht.
    Etwas mehr als die Hälfte der bisher bereits knapp 4.000 teilnehmenden Unternehmen schwimmt mit dem Strom und setzt bei der Suchmaschinenoptimierung auf die üblichen Möglichkeiten. Zusätzliche 20 Prozent der Befragten ergreifen darüber hinaus noch weitergehende SEO-Maßnahmen. Es gibt jedoch auch eine Kehrseite der Medaille: Ein Viertel der befragten Unternehmen führt keinerlei SEO-Maßnahmen durch oder weiß nichts davon.
    Ermittelt wurde dieses Ergebnis anhand der Antworten des Online-Ratgebers "Website-Gestaltung". Dieser überprüft mittels 12 kurzer Fragen, welche gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen die Website der Befragten erfüllt. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihrer Website. Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts "KMU-orientierte Website-Gestaltung" entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KLICK Rheinland Pfalz, die IT-Akademie Mainz und das KEG Saar.
    Testen auch Sie, wie gut Sie in Bezug auf gestalterische, organisatorische, technische und juristische Anforderungen mit Ihrer Website-Gestaltung umgehen. Der Ratgeber ermöglicht Ihnen, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zur professionellen Gestaltung Ihrer Unternehmens-Website zu erhalten.
    Zusatzinformationen in einem kostenlosen Leitfaden
    Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zur Website-Gestaltung zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihre bisherige Website analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen.
     
  • NEG Website Award 2010 geht an detektor.fm

    Zum vierten Mal hat das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) mittelständische Unternehmen für ihren vorbildlichen Webauftritt mit dem NEG Website Award geehrt. Die Urkunden wurde im Rahmen des NEG-Mittelstandskongresses von Stefan Schnorr, Ministerialdirigent im Bundes­wirtschaftsministerium, überreicht. Ausgezeichnet wurden vier Websites kleiner und mittlerer Unternehmen, die mit überzeugenden Konzepten ihre Zielgruppen ansprechen. Per Online-Abstimmung wurde außerdem ein Publikumspreis ermittelt.
    Das Internet bietet mittelständischen Unternehmen die Chance, neue Marktpotenziale für sich zu erschließen. Der NEG Website Award zeichnet Unternehmen aus, die diese Möglichkeiten auf vorbildliche Weise für sich nutzen. Rund 2.400 Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet beteiligten sich beim vierten NEG Website Award, der mit insgesamt 9.000 Euro dotiert ist. Die diesjährigen Bundessieger wurden auf dem NEG-Mittelstandskongress in Bremen geehrt. Außerdem wurde der Gewinner des Publikumspreises bekannt gegeben.
     
    Die Bundessieger
     
    1. Platz: detektor.fm, Online-Radiosender
    BEBE Medien GmbH, Leipzig
    Aus der Begründung der Jury: "Diese Kombination aus "handverlesener" Musik und Information kommt in der Gestaltung der Website sehr gut zum Ausdruck. (...) Die zielgruppenorientierte und überlegte Konzeption der Website sowie die professionelle Umsetzung sind in jeder Hinsicht beispielhaft für die Branche."
     
    2. Platz: www.pankel.com, Lackier- und Karrosseriefachbetrieb 
    Hans-Joachim Pankel Lackier- und Karosseriefachbetrieb GmbH, Harsefeld               
    Aus der Begründung der Jury: "Die Website ist technisch, gestalterisch und inhaltlich ein Vorzeigebeispiel dafür, wie sich die Leistungen eines Handwerksunternehmens auch in elektronischer Form überzeugend darstellen lassen und mit Serviceangeboten erweitert werden können. Und das ist immer noch ungewöhnlich. Denn häufig verschenken Unternehmen dieser Branche und in dieser Größenordnung die Chancen, die das Web bietet, durch eine lieblos gemachte Homepage. Pankel.com ist daher gleichzeitig ein Vorbild für diese Betriebe."
     
    3. Platz: www.schornsteinmarkt.de, Online-Shop für Kamine und Schornsteine
    Stude Schornsteinbau und Abgastechnik, Mühlhausen
    Aus der Begründung der Jury: "Beispielhaft ist der Produktkonfigurator, der es auch Laien ermöglicht, aus Einzelkomponenten einen individuellen Kamin zusammenzustellen. Produktvideos und Möglichkeiten zur Interaktion runden das Angebot ab. (...) Auffallend ist die konsequente Nutzung von Web 2.0-Elementen wie Facebook und Twitter, welche die soziale Reputation des Unternehmens unterstützen, und damit zur Kaufentscheidung der Kunden beitragen können."
    Den Publikumspreis, der in einer Online-Abstimmung ermittelt wurde, erhielt in diesem Jahr die Buchhandlung Rote Zora mit www.rotezora.de.
    Anerkennungen gingen an die Webseiten www.showpaket.com für die ästhetische Darstellung künstlerischer und artistischer Leistungen, sowie an www.thomas-krenn.com für die vielfältigen Funktionalitäten und die zielgruppengerechte Umsetzung der komplexen Produktwelt der Server-Systeme.
    "Der NEG Website Award belegt, wie zielgruppengerecht, benutzerfreundlich und kreativ kleine und mittlere Unternehmen das Internet einsetzen. Der Nutzen des Internets als Marketinginstrument kann immens sein, wenn seine Möglichkeiten optimal genutzt werden. Die Preisträger zeigt, wie das gehen kann", sagte Stefan Schnorr, Ministerial­dirigent im Bundeswirtschaftsministerium.
     
    Der NEG Website Award
    Der vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr initiierte Wettbewerb richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung.  Die Bundessieger wurden ein einem zweistufigen Auswahlprozess ermittelt: Zunächst wurden in allen Bundesländern regionale Wettbewerbe ausgetragen. Aus dem Kreis der regionalen Preisträger bestimmte eine Jury anschließend die Bundessieger. Gemeinsam mit den Medienpartnern Computerwoche, Markt und Mittelstand und e-commerce Magazin wurde außerdem ein Publikumspreis vergeben.
    "Die Qualität der eingereichten Webseiten war auch in diesem Jahr auf einem guten Niveau. Auffallend ist der zunehmende Einsatz von Web 2.0-Anwendungen wie Twitter und Facebook. Dennoch werden die ständig wachsenden Potenziale, insbesondere im Bereich der Interaktivität von Websites und einer zielgruppengerechten Ansprache, von vielen kleinen und mittleren Unternehmen noch nicht ausreichend genutzt", sagt Sabine Betzholz-Schlüter vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr.
    Weitere Informationen zum Wettbewerb, den Preisträgern und Bildmaterial finden Sie unter "Weiterführende Informationen".
  • Staatssekretär Pfaffenbach: "KMU spielen wichtige Rolle beim Breitbandausbau in der Fläche"

    Anlässlich der Regionalveranstaltung "Schnelles Internet für alle" in Potsdam hat der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Dr. Bernd Pfaffenbach, den Wettbewerb als Haupttreiber der Breitbandentwicklung hervorgehoben. "Mit einem klaren Bekenntnis zu Wettbewerb einher geht unser Einsatz für unternehmerische und technologische Vielfalt", betonte Staatssekretär Dr. Pfaffenbach. Dies ermögliche erst die Ausschöpfung der gesamten Kreativität im Markt. "Gerade kleine und mittlere Unternehmen können oft sehr schnell Breitbandlücken schließen, manche mit DSL, andere mit Kabel- oder Funklösungen, einige sogar schon mit Glasfaser."
     Er ermutigte die Bürgermeister, Landräte und Wirtschaftsförderer vor Ort, aus diesem großen Potenzial zu schöpfen und machte deutlich, dass die Ziele der Breitbandstrategie der Bundesregierung nur erreichbar sind, wenn alle Ebenen mitmachen und sich neben dem Bund auch Länder und Kommunen engagiert einsetzen. "Die heutige Regionalveranstaltung ist ein weiterer Beleg für die ausgesprochen positive Zusammenarbeit von Bund, Ländern, kommunalen Spitzenverbänden und Wirtschaft", so Staatssekretär Dr. Pfaffenbach, der zugleich die Anstrengungen Brandenburgs für eine verbesserte Breitbandversorgung würdigte.

    Staatssekretär Dr. Pfaffenbach machte deutlich, dass eine rasche flächendeckende Breitbandversorgung nur über den Einsatz von Funklösungen realisierbar ist: "Wir haben zusätzliches Frequenzspektrum verfügbar gemacht, das sich für die Erschließung ländlicher Räume besonders gut eignet. Die Frequenzvergabebedingungen sehen vor, dass die Mobilfunknetzbetreiber zunächst die bislang nicht oder schlecht versorgten Orte und Ortsteile an ihre Breitbandnetze anschließen müssen. Es ist jetzt an den Unternehmen, rasch Klarheit darüber zu schaffen, wie sich der Ausbauprozess in den nächsten Monaten vollziehen wird."

    Mit dem überarbeiteten BMWi-Breitbandatlas (Neuauflage: Ende August) sei kurzfristig ein Instrument verfügbar, das genaueren Aufschluss darüber gebe, welche Orte und Ortsteile noch nicht hinreichend versorgt sind.

    Staatssekretär Dr. Pfaffenbach verwies zudem darauf, dass in Kürze das Monitoring zur Breitbandstrategie abgeschlossen werde. Dies werde auch Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Strategie beinhalten. Er machte deutlich, dass insbesondere auf die Nutzung von Synergien, also den Einsatz aller privaten und öffentlichen Infrastrukturen, künftig noch stärkeres Gewicht gelegt werden muss: "Hier werden wir unsere Anstrengungen deutlich erhöhen. Ziel muss es sein, vorhandene Infrastrukturen und Einrichtungen aus den Bereichen Verkehr, Energie, Wasserwirtschaft etc. in deutlich stärkerem Ausmaß als bisher in den Breitbandausbau einzubinden."
  • e_procure & supply 2010 in Nürnberg mit über 2.600 Teilnehmern

    Mehr als 2.600 Besucher (2009: 2.498) zog die am 28./29.4.2010 stattgefundene führende Fachmesse der elektronischen Beschaffung ins Messezentrum Nürnberg, wo 113 Aussteller ihre aktuellen Lösungen und Produkte präsentierten.

    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr NEG war auch 2010 wieder aktiv auf dieser Leitmesse vertreten: So präsentierten sich das vom BMWi geförderte Projekt PROZEUS mit Messestand und Programmbeteiligung sowie die regionalen NEG-Kompetenzzentren KEGOM und RECO, die NEG-Projekte "ERP für den Mittelstand" und "Elektronische Rechnungsabwicklung" bzw. verschiedene andere eBusiness-Initiativen mit ihrem reichhaltigen Informationsangebot am sehr gut besuchten "Treffpunkt Mittelstand".

    Hier wurde den Besuchern nicht nur Beratung und Tipps rund um das Thema eBusiness, -Standards sowie betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware geboten - ebenso stießen auch die angebotenen "Geführten Messerundgänge" wieder auf rege Resonanz.

    Verleihung der BestPractice-Awards 2010
    Am ersten Messetag erhielten zudem wieder drei Award-Gewinner den von der NürnbergMesse ausgelobten Award für BestPractice-Lösungen in der Beschaffung. Die neutrale Fachjury, der u.a. auch das NEG-Zentrum KEGOM angehört, wählte dieses Mal die besten 3 Lösungen zur Unterstützung von professionellem lieferantenmanagement aus.

  • NEG-Analyse: Ohne professionelle Website geht es nicht

    Unternehmen legen immer mehr Wert auf eine professionelle Gestaltung ihres Internetauftritts. Eine Auswertung des NEG-Ratgebers Website-Gestaltung zeigt, dass bis zu drei Viertel der kleinen und mittleren Unternehmen auch auf kleinere Details achten. Der NEG-Mittelstandskongress diskutiert am 9. und 10. Juni, wie gute Websites funktionieren. Zudem wird der NEG Website Award verliehen. Nähere Informationen finden Sie unter www.neg-kongress.de.

    Der zunehmende Wettbewerb und der Anspruch der Kunden, hochwertige und nutzerfreundliche Online-Auftritte vorzufinden, motiviert immer mehr Website-Betreiber, anspruchsvolle Unternehmensauftritte im Netz bereitzustellen. Drei Viertel der mehr als 3.600 befragten Unternehmen achten bei der Website-Gestaltung zum Beispiel darauf, dass die Bilder und Texte in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen. Denn Grafiken eignen sich zwar als Eye-Catcher, müssen jedoch stets zu dem Inhalt der Texte passen, um den Besucher nicht zu verwirren. Entsprechend setzen sie bereits vielfältige, aber auch notwendige gestalterische Elemente beim eigenen Website-Design ein: So achten 68,5 Prozent der Unternehmen auf eine konsistente Farbsymbolik und eine einheitliche Formatierung. 63 Prozent passen die Website in das Corporate Design anderer Kommunikationsinstrumente ein.

    "Es gibt einen Bewusstseinswandel beim Mittelstand und im Handwerk, die Internetpräsenz nicht als abgetrennten Teil des Unternehmens zu sehen" sagt Markus Ermert vom Projektträger im DLR, der das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie betreut.

    Online-Ratgeber zeigt Handlungsbedarf auf

    Ermittelt wurde dieses Ergebnis anhand der Antworten des Online-Ratgebers "Website-Gestaltung". Dieser überprüft mittels 12 kurzer Fragen, welche gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen die Website der Befragten erfüllt. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihrer Website. Ausgewertet wurden rund 3.600 Datensätze. Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts "KMU-orientierte Website-Gestaltung" entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, das KLICK Rheinland Pfalz, die IT-Akademie Mainz und das KEG Saar.

    Mit dem kostenlosen und neutralen Online-Ratgeber Website-Gestaltung können Unternehmen in wenigen Schritten eine Einstiegsberatung zur professionellen Website-Gestaltung erhalten. Das Ergebnis zeigt, ob die Website die wichtigsten gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen erfüllt. Der Ratgeber ist abzurufen unter http://ratgeber.website-award.net.

    NEG-Mittelstandskongress: "Erfolgsfaktor Internet"

    Website-Gestaltung und das Internet als Marktplatz sind zentrale Themen des NEG-Mittelstandskongresses 2010. Er findet unter dem Titel "Erfolgsfaktor Internet" am 9. und 10. Juni 2010 in Bremen statt. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr lädt kleine und mittlere Unternehmen, das Handwerk und Multiplikatoren dazu ein, erprobte E-Business-Anwendungen für den Mittelstand zu diskutieren. Im Fokus stehen die Themen "Sicherheit im Web", "Internet als Marktplatz" und "Effizienz als Motor". Im Rahmen eines Abendempfangs wird der NEG Website Award verliehen. Nähere Informationen zum Kongress und zur Anmeldung finden Sie unter "Weiterführende Informationen".

  • Wirksamer Schutz vor den Bedrohungen des Internets

    Das World Wide Web nimmt in der Geschäftswelt, aber auch im privaten Bereich, einen immer höheren Stellenwert ein. Den zahlreichen Vorteilen des Internets stehen aber auch Gefahren und Risiken gegenüber - oftmals mit teuren und unangenehmen Folgen. Hinweise und Tipps für den sicheren Umgang im Netz bieten die praktischen Leitfäden des Instituts für Internet-Sicherheit der Fachhochschule Gelsenkirchen, die im Rahmen des Verbundprojektes "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) entstanden sind - unabhängig, praxisnah und kostenlos.

    Das Internet wächst rapide, Internet-Kriminelle werden immer raffinierter. Die Zeiten, in denen ihre Angriffe nur großen Konzernen und Behörden galten, sind vorbei. Auch Netzwerke und PCs von Kleinunternehmern und Privathaushalten werden zunehmend für kriminelle Machenschaften missbraucht. Regelmäßig informieren die IT-Sicherheitsexperten des Instituts für Internet-Sicherheit über ihren Online-Auftritt "Der Marktplatz IT-Sicherheit" unter www.it-sicherheit.de über mögliche Gefahren und Risiken des Internets. Nun werden diese Hinweise auch über das Netzwerk des Elektronischen Geschäftsverkehrs einer noch breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. "Speziell für den sicheren Umgang mit dem Internet sind diese IT-Sicherheitstipps für kleine Unternehmer und Existenzgründer eine besondere Bereicherung. Hier wird verständlich und kompakt vermittelt, wie ich mich angemessen und effektiv vor den Risiken des Internets schützen kann.", so Diplom-Informatiker Sebastian Spooren, Projektleiter "Marktplatz IT-Sicherheit".

    Das Themenspektrum ist vielfältig und deckt Bereiche ab, die erfahrungsgemäß immer wieder zu Sicherheitsproblemen führen: Welchen Basisschutz benötige ich für meinen PC? Worauf ist beim Online-Banking zu achten? Wie schütze ich mich vor unerwünschten Spam-E-Mails? Wie tausche ich Dokumente sicher via E-Mail aus? Was gibt es beim Empfang von elektronischen Rechnungen zu beachten? Und: Wie speichere und lösche ich Daten richtig?

    IT-Sicherheit konkret - Sicherheitsforum auf dem NEG-Mittelstandskongress 2010

    Sicherheit im Web" und "Internetkrimalität" bilden neben weiteren Themen zwei Schwerpunkte des diesjährigen NEG-Mittelstandskongresses "Erfolgsfaktor Internet". Die Veranstaltung richtet sich an Multiplikatoren im Bereich E-Business und an interessierte Mittelständler. Der Kongress findet am 9. und 10. Juni 2010 in Bremen statt. Das Sicher­heitsforum des Kongresses greift die Studienergebnisse auf und geht ganz konkret auf Entwicklungen der Internetkriminalität und deren Auswirkungen auf die Geschäftsprozesse in kleinen und mittleren Unternehmen ein.

  • E-Mail-Management: Denn sie wissen nicht, was sie tun

    Die Privatnutzung des Internets und E-Mail-Accounts am Arbeitsplatz birgt für Unternehmen eine Vielzahl an Problemen - zumindest dann, wenn es keine klaren Regeln gibt. Hierbei ist die Ablenkung nicht einmal die größte Gefahr, denn insbesondere eine rechtskonforme, automatische Archivierung des E-Mail-Aufkommens wird durch die Privatnutzung des betrieblichen E-Mail-Accounts erschwert. Der Online-Ratgeber E-Mail-Management zeigt auf, dass sich die meisten Unternehmen dieser Gefahr nicht bewusst sind: Mehr als die Hälfte der Teilnehmer geben an, dass es an ihrem Arbeitsplatz keine festen Regelungen für die private Nutzung von E-Mails gibt oder diese Regeln zumindest nicht bekannt sind.

    Um die Voraussetzungen und die Stellhebel für ein professionelles E-Mail-Management zu verdeutlichen, haben die Projektpartner ECC Handel, KLICK Rheinland-Pfalz und IT-Akademie Mainz im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts "KMU-orientiertes E-Mail-Management" einen Online-Ratgeber entwickelt. Dieser gibt den - bisher bereits mehr als 5.400 - Teilnehmern nach Beantwortung von 12 kurzen Fragen einen Überblick über die Erfüllung organisatorischer, technischer und rechtlicher Anforderungen an das E-Mail-Management und leitet individuelle Handlungsanleitungen ab.
    Testen auch Sie, wie gut Sie in Bezug auf organisatorische, technische und juristische Anforderungen mit Ihrer E-Mail-Kommunikation umgehen. Der Ratgeber ermöglicht Ihnen, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zum professionellen Umgang mit E-Mails zu erhalten. Darüber hinaus erhalten Sie einen kostenlosen Leitfaden zum Thema E-Mail-Management.
    Hier geht es zum Ratgeber: www.emr.zetis.de

  • Die NEG-Umfrage 2010 hat begonnen und befragt kleine und mittlere Unternehmen aus Handel, Industrie, Dienstleistung und Handwerk zum Thema E-Business

    Die Studie „Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk – Ihre Erfahrungen und Wünsche“wird bereits seit dem Jahr 2005 durchgeführt und befragt jährlich circa 3.000 kleine und mittlere Unternehmen aus Handel, Industrie, Dienstleistung und Handwerk nach ihrem Informationsbedarf zum Thema E-Business. Die Studie dient als Grundlage für die Erstellung des Informationsangebots des vom BMWi staatlich geförderten Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG), welches bereits seit 12 Jahren, in knapp 30 bundesweit verteilten Kompetenzzentren kostenfrei KMU zu Fragen des E-Business informiert. Im Fokus stehen dabei absolute Neutralität und Praxisorientierung!
    Um diesem Anspruch zu genügen, werden die Anforderungen, Bedürfnisse und Wünsche von KMU an unsere Beratung jährlich durch die bundesweite NEG-Umfrage „Ihre Erfahrungen und Wünsche“ hinterfragt und mit dem Informationsangebot abgeglichen.
    Unterstützen Sie uns! Teilen Sie uns Ihren Informationsbedarf mit und gestalten Sie auf diesem Wege Ihr Informationsangebot des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr.
    Unternehmen können hier an der Umfrage teilnehmen.
    Die Beantwortung nimmt circa 10 Minuten in Anspruch. Alle Daten werden vertraulich behandelt, anonymisiert und nicht an Dritte weitergegeben.
  • IHK-Gründerpreiswettbewerb

  • Die besten Unternehmens-Homepages Mittelfrankens

    Nürnberg – Wer hat die besten Websites unter den kleinen und mittleren Unternehmen in Mittelfranken? Diese Frage wurde am 26. April 2010 im Rahmen einer Fachveranstaltung mit über 100 Teilnehmern im Pressesaal der NÜRNBERGER Akademie beantwortet.
     
    Die IHK Nürnberg für Mittelfranken und das Kompetenzzentrum für den Elektronischen Geschäftsverkehr in Ober- und Mittelfranken (KEGOM) hatten den Wettbewerb im Rahmen des bundesweiten „NEG Website Awards 2010“ regional ausgeschrieben. Aus 157 Bewerbungen (2009: 69 Bewerbungen) wählte die fünfköpfige Jury die vier besten Internet-Auftritte kleiner und mittlerer Unternehmen in Mittelfranken aus. Der dritte Platz wurde zweimal vergeben. Wichtige Kriterien der Jury waren Qualität der Zielgruppenansprache, Erscheinungsbild, Aufbereitung der Informationen sowie technische Umsetzung.
     
    Bei der Preisverleihung, bei der Prof. Dr. Mario Fischer über das Thema „Neues von Google & Co.“ referierte, wurden die Mittelfränkischen Website Awards 2010 in Gold, Silber und Bronze (2x) an folgende Unternehmen vergeben:
     
    Wolfram Sauter Naturwaren-Import (Bio-Speisekammer), Tuchenbach
    1. Platz - Mittelfränkischer Website Award 2010 in Gold

    Der visuell sehr gelungene Online-Auftritt überzeugte die Jury mit einem durchgängigen, optisch harmonischen Design und einer übersichtlichen Navigation mit vielfältigen Funktionalitäten. Die dargestellten Produkte werden in einem stimmigen Ambiente, mit den notwendigen Produktinformationen und in ansprechender Präsentation in authentisch „italienischem“ Bio-Look angeboten. Das Webdesign wurde durch die Erlanger Diplom-Designerin Sandra Gumbrecht umgesetzt (www.bio-speisekammer.de).
     
    Gründerbaukasten UG, Nürnberg
    2. Platz - Mittelfränkischer Website Award 2010 in Silber

    Die Website ist laut Jury sehr übersichtlich und konsistent gestaltet. Für die Hauptzielgruppe Existenzgründer werden ein online gut kalkulierbares Marketing-Paket für die Module Web, Print und PR angeboten. Die durch das Unternehmen selbst gestaltete Website sei für die angesprochenen Unternehmensgründer sehr transparent und biete neben weiteren individuell gestaltbaren Dienstleistungen auch Hintergrundwissen (www.gruenderbaukasten.de).
     
    Ralf & Thomas Ebert GdbR, Fürth
    3. Platz - Mittelfränkischer Website Award 2010 in Bronze

    Der Online-Shop „rund ums Fahrrad“ ist sehr gut auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnitten und optisch ansprechend gestaltet. Außerdem überzeugte er die Jury durch umfangreiche Funktionalitäten und hohe Transparenz. Ausgeführt wurde die Website von SDesign, Internet & Multimedia in Fürth (www.adrenalin.info).
     
    Günter H. Lobe, Geigenbaumeister, Bubenreuth
    3. Platz - Mittelfränkischer Website Award 2010 in Bronze

    Diese mehrsprachige Homepage überzeugte die Jury mit ihrer authentischen und individuellen Ansprache. Die Begeisterung für die angebotenen Musikinstrumente bzw. Dienstleistungen teile sich dem Betrachter über die kreativ und optisch sehr ansprechende Site unmittelbar mit, urteilte die Jury. Konzipiert wurde die Homepage von der Multimedia-Agentur intACT in Bubenreuth (www.lobe-instruments.de).
     
    Die Bio-Speisekammer erhielt zusätzlich zum Mittelfränkischen Website Award in Gold die Auszeichnung als 3. Preisträger des parallel in Bayern ausgeschriebenen Bayerischen Website Awards 2010.
     
    © www.ihk-nuernberg.de – 26.04.10, Pressemitteilung Nr. 21
  • Groß ist der Hunger der heutigen Gesellschaft nach Informationen. Die Kanäle werden immer mehr und teilweise gleichzeitig genutzt.

    Einen Grund mehr auf crossmediale Strategien in der Werbung zu setzen zeigt eine Studie von Nielsen. 60 Prozent aller befragten Konsumenten geben mittlerweile an, beim Surfen im Internet mindestens einmal im Monat gleichzeitig den Fernseher eingeschaltet zu lassen. Diese Zahlen berufen sich auf das vierte Quartal 2009. Mehr als drei Stunden verbringt laut den Analysten ein Jeder mit der gleichzeitigen Nutzung von Web und TV, das sind etwa drei Prozent der Fernsehzeit des Einzelnen. Experten sehen dies als Anlass Marketer noch mehr zur Nutzung von Mehrkanal-Werbekampagnen anzuregen. Interaktive Online-Marketing-Maßnahmen ersetzten keine Werbespots zur besten Sendezeit und umgekehrt könnten die TV-Clips nicht den digitalen Sektor übernehmen – noch seien beide Arten der Werbung als getrennt zu betrachten.
    Matt O’Grady von Nielsen aber sieht die positiven Aspekte des steigenden gleichzeitigen Konsums von Fernsehen und Internet. Da neben der rasant wachsenden Inanspruchnahme des Internets auch der gesamte Medienkonsum um satte 35 Prozent angestiegen sei, hätten die Befürchtungen, das Netz könnte unter Umständen die Fernsehprogramme kannibalisieren, bislang keinen Nährboden in der Realität des Werbemarktes gefunden. Die deutlichen Unterschiede zu Kampagnen in der digitalen Welt würden den Kunden in ein ganz neues Verhältnis zu den klassischen TV-Spots stellen. Mobile- und Online-Videos verhielten sich in ihrer Einzelwirkung auf den Konsumenten nach wie vor spürbar anders, denn sie hätten deutlich schwächere Effekte auf die Adressaten. Die ständige Abrufbarkeit und Fülle des Webs scheint hier also eher Masse als Qualität an den Kunden zu liefern, sodass das Involvement im TV immer noch sehr hoch ist. Dass beide Informationskanäle immer mehr gleichzeitig genutzt werden, zeigt zudem die steigende Nachfrage nach einer einzigen, allumfassenden Mediennavigation die die Trennung von TV, Internet und Applikationen aufheben soll.
  • NEG-Studie beschreibt Internetnutzung bei kleinen und mittleren Unternehmen. Mittelstandskongress 2010 thematisiert Rolle des Internets als Marktplatz

    Das Internet gewinnt bei kleinen und mittleren Unternehmen an Bedeutung: Neun von zehn Betrieben präsentieren sich bereits mit eigener Website. Nachholbedarf besteht jedoch beim Thema Web-Controlling. Das ist ein Ergebnis der jährlichen Umfrage des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zum Online-Nutzungsverhalten. Wie Unternehmen das Internet erfolgreicher nutzen können, thematisiert der NEG-Mittelstandskongress 2010 im Juni in Bremen.
      
    Ein eigener Online-Auftritt ist für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen bereits selbstverständlich: Neun von zehn Unternehmen sind mit einer eigenen Website im Netz vertreten. Dies ist ein Ergebnis der jährlichen NEG-Umfrage zur Internetnutzung bei kleinen und mittleren Unternehmen. Der aktuelle Berichtsband 2009 kann unter www.ecc-handel.de heruntergeladen werden. Der Auftritt im Netz dient vor allem dazu, über das Unternehmen zu informieren und seine Bekanntheit zu steigern. Jedes dritte Unternehmen verfügt bereits seit mindestens zehn Jahren über einen eigenen Internetauftritt. Auch Zusatzfunktionen werden zunehmend eingesetzt: Jedes zweite Unternehmen sorgt durch Suchmasken für eine möglichst hohe Benutzerfreundlichkeit. Web 2.0-Anwendungen, wie Blogs oder Bewertungssysteme, haben bisher nur 13 Prozent integriert.
     
    Blindflug im Internet
    Nachholbedarf besteht allerdings beim Thema Web-Controlling. Lediglich 73 Prozent aller befragten Unternehmen führen regelmäßig eine Analyse ihrer Website durch. Dabei zeigt sich, dass nur wenige Betriebe ihre Möglichkeiten im Web-Controlling voll ausschöpfen: Lediglich 30 Prozent kennen und nutzen alle verfügbaren Optionen, um möglichst viel über die Bedürfnisse ihrer Kunden in Erfahrung zu bringen. Allerdings ist eine kontinuierliche Erhebung und Auswertung des Nutzungsverhaltens die Voraussetzung dafür, bestehende Prozesse zu optimieren und Marketingmaßnahmen gezielt zu planen.
    "Web-Controlling dient dazu, das Angebot so präzise wie möglich an der Nachfrage auszurichten und somit dauerhaft im Netz erfolgreich zu sein", erklärt Aline Eckstein, NEG-Studienleiterin. "Aktuell liegen jedoch bei Unternehmen noch wertvolle Potenziale brach. Der NEG-Mittelstandskongress 2010 wird deshalb die Chancen des Marktplatzes Internet noch einmal praxisnah verdeutlichen."
     
    NEG-Mittelstandskongress 2010
    Welche Chancen das Internet als Marktplatz für kleine und mittlere Unternehmen bietet, zeigt das NEG auf dem Mittelstandskongress 2010: "Erfolgsfaktor Internet". Am 9. und 10. Juni 2010 sind kleine und mittlere Unternehmen, das Handwerk und Multiplikatoren eingeladen, sich über die Entwicklungen und Möglichkeiten des E-Business ausführlich zu informieren. Anhand erfolgreicher Beispiele werden erprobte E-Business-Anwendungen für den Mittelstand diskutiert und nützliche Anregungen gegeben. Der feierliche Höhepunkt der Veranstaltung ist die Verleihung des NEG Website Awards in der Botanica Bremen. Nähere Informationen zum Kongress und zur Anmeldung unter www.neg-kongress.de.
     
    NEG-Studie 2009
    Seit 2005 führt das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) jährlich eine Studie zu E-Business bei kleinen und mittleren Unternehmen durch. An der Umfrage 2009 beteiligten sich rund 3.300 Unternehmen aus Mittelstand und Handwerk. Der größte Anteil der analysierten Unternehmen kommt aus der Dienstleistungsbranche. Neben den jährlich erhobenen Daten zur Internetnutzung und dem allgemeinen Informationsbedarf der KMU bilden die Internetpräsenz und die Nutzung von Web-Controlling durch kleine und mittelständische Unternehmen die Themenschwerpunkte der Studie 2009.
  • Online-Ratgeber deckt mangelnden Einsatz von Navigationselementen auf

    Ein Besucher einer Website entscheidet meist innerhalb weniger Sekunden, ob es sich lohnt zu bleiben oder nicht. Insbesondere die Übersichtlichkeit spielt hierbei eine besondere Rolle: Findet sich ein Besucher nicht zurecht, ist es eher unwahrscheinlich, dass er selbst mühevoll versucht, sich einen Überblick über das Online-Angebot zu verschaffen. Eine klare Menüführung sowie eine Suchfunktion sind folglich nicht nur hilfreich, sondern eher unerlässlich. Darüber hinaus erleichtern eine Sitemap, ein Home-Button und interne Verlinkungen dem Besucher den Aufenthalt auf der Website. Deutsche KMU scheinen sich dieser Anforderungen jedoch nicht bewusst zu sein.
    Gerade 39 Prozent der bereits 2.850 teilnehmenden Unternehmen bieten den Besuchern Ihrer Website eine Suchfunktion als Navigationselement an. Außerdem sind es nur 80 Prozent der Teilnehmer, deren Website eine Menüführung enthält. Dieser Wert ist besonders vor dem Hintergrund erschreckend, dass gleichzeitig nur 3 Prozent der Unternehmen angaben, dass eine Navigation auf der Website nicht notwendig sei.
    Ermittelt wurde dieses Ergebnis anhand der Antworten des Online-Ratgebers "Website-Gestaltung". Dieser überprüft mittels 12 kurzer Fragen, welche gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen die Website der Befragten erfüllt. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihrer Website. Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts "KMU-orientierte Website-Gestaltung" entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, die IHK Zetis, die IT-Akademie Mainz und das KEG Saar. Testen auch Sie, wie gut Sie in Bezug auf gestalterische, organisatorische, technische und juristische Anforderungen mit Ihrer Website-Gestaltung umgehen. Der Ratgeber ermöglicht Ihnen, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zur professionellen Gestaltung Ihrer Unternehmens-Website zu erhalten.

    Zusatzinformationen in einem kostenlosen Leitfaden
    Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zur Website-Gestaltung zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihre bisherige Website analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen. (siehe "Weiterführende Informationen")


    Der Online-Ratgeber "Website-Gestaltung"
    Mit dem Online-Ratgeber zum Thema Website-Gestaltung kann jeder unter http://ratgeber.website-award.net/ kostenlos ein Beratungswerkzeug nutzen, das es ermöglicht, in wenigen Schritten eine kostenlose und neutrale Einstiegsberatung zur professionellen Website-Gestaltung zu erhalten.
    Mit dem Ergebnis können Unternehmen überprüfen, ob ihre Website die wichtigsten gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen erfüllt. Somit stellt der Ratgeber eine Standortbestimmung mit Handlungsempfehlungen dar.
    Diese Seite ist ein Service des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, einer Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi).
  • Kostenloser Marktüberblick stellt Lösungen für KMU vor und zeigt Rahmenbedingungen auf

    Schätzungsweise 28,5 Milliarden Papierrechnungen werden derzeit pro Jahr in Europa versandt. Die Kosten dafür sind erheblich, denn neben den Ausgaben für Porto und Papier auf der Seite des Rechnungsstellers entstehen bei der papierhaften Rechnungsabwicklung unnötige Medienbrüche. Die Folge sind zeit- und kostenaufwändige sowie fehleranfällige manuelle Prozesse, beispielsweise für die Übertragung der Rechnungsdaten in das Buchhaltungssystem des Rechnungsempfängers. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) bietet Hilfestellung mit einem kostenlosen Marktüberblick über 30 Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung.
  • Neue Studie von Berlecon Research und PROZEUS

    Das KEGOM Partner-Projekt und ebenfalls vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderte Projekt PROZEUS ist der Initiator der Studie und unterstützt kleine und mittlere Unternehmen dabei, eBusiness im Unternehmen durch den Einsatz von Standards umzusetzen.
     
    Ergebnisse der Studie „eBusiness-Standards in Deutschland“
    Knapp die Hälfte aller deutschen Unternehmen betreibt eBusiness in Form von automatisiertem und computergestütztem Datenaustausch – doch nur jedes dritte Unternehmen davon setzt hierfür auch Standards ein.
    "eBusiness-Standards in Deutschland"
    Zusammenfassung "eBusiness-Standards in Deutschland"
     
    80 Prozent der Unternehmen beschleunigen ihre Geschäftsprozesse durch eBusiness
    eBusiness nimmt laut Berlecon einen zunehmend festen Platz im Geschäftsalltag der Unternehmen in Deutschland ein. Dabei ist es nach Aussage zahlreicher Unternehmen erfolgversprechend, Standards einzusetzen: Fast 80 Prozent der Unternehmen gaben an, dadurch ihre Geschäftsprozesse beschleunigt zu haben. Zwei Drittel konnten ihre Datenqualität verbessern. Vor allem für kleine Unternehmen gehen Standards zudem mit einer geringeren IT-Komplexität einher. Die Unternehmen neigten jedoch auch dazu, auf den Einsatz von eBusiness-Standards zu verzichten, wenn der Druck von außen fehlt. So führten knapp 60 Prozent der Unternehmen eBusiness-Standards nur ein, weil Kunden danach verlangten.
     
    Standardlandschaft bleibt noch heterogen
    Obwohl Standards wie BMEcat, eCl@ss, EANCOM und EPC proprietäre Tabellen- und Textformate langsam verdrängten, bleibe die Standardlandschaft noch heterogen, so Berlecon. „Damit Unternehmen trotz dieser Standardvielfalt eBusiness-Prozesse effizient umsetzen können, müssen die Harmonisierung und Kompatibilität von Standards stärker in den Fokus der Entwicklungsaktivitäten rücken“, empfiehlt Berlecon-Analystin Dr. Katrin Schleife der Wirtschaft auf der PROZEUS KongressMesse.
     
    © Björn Poschmann (IW Consult)
     
     
  • Twitter nur was für die ganz Großen?

    Online-Ratgeber zeigt: nur wenige KMU nutzen Twitter
    Twitter ist in aller Munde. Fast entsteht der Eindruck: Wer nicht zwitschert, gehört bald nicht mehr dazu. Auch viele Unternehmen haben diesen Kanal für die Kundenansprache und Informationsverbreitung bereits entdeckt. Um so verwunderlicher, dass kleine und mittelständische Unternehmen Twitter kaum nutzen. Dieses Ergebnis offenbart eine Befragung im Rahmen des vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr entwickelten Online-Ratgebers zum Thema Website-Gestaltung.
     
    Gerade 10 Prozent der bereits 1.600 teilnehmenden Unternehmen setzen Twitter als multimediales Element ein. Dabei sind in 91 Prozent der befragten Unternehmen weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigt. Ob die geringe Nutzung an den fehlenden Personal-Ressourcen oder an mangelndem Interesse am Informationskanal scheitert, ist unklar.
     
    Ermittelt wurde dies anhand der gegebenen Antworten im Website-Ratgeber, der mittels 12 kurzer Fragen überprüft, welche gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen die Website der Befragten erfüllt. Basierend auf den Antworten erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer individuelle Handlungsanleitungen zur Verbesserung ihrer Website. Der Ratgeber wurde vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts "KMU-orientierte Website-Gestaltung" entwickelt. Beteiligt waren die Projektpartner ECC Handel, die IHK Zetis, die IT-Akademie Mainz und das KEG Saar.
     
    Testen auch Sie, wie gut Sie in Bezug auf gestalterische, organisatorische, technische und juristische Anforderungen mit Ihrer Website-Gestaltung umgehen. Der Ratgeber ermöglicht Ihnen, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zur professionellen Gestaltung Ihrer Unternehmens-Website zu erhalten.
     
    Zusatzinformationen in einem kostenlosen Leitfaden
    Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zur Website-Gestaltung zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihre bisherige Website analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen.
     
    Hier geht es zum Ratgeber: http://ratgeber.website-award.net/
  • NEG-Studie zur IT-Sicherheit zeigt Gefahren auf

    Angriffe von Hackern auf Unternehmenswebsites sind keine Seltenheit: Jedes elfte Unternehmen wurde bereits Opfer eines Angriffs auf die eigene Website oder den eigenen Online-Shop. Das ist ein Ergebnis der Studie "Netz- und Informationssicherheit in Unternehmen 2009" des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr. Sie ist ab sofort kostenfrei  unter www.ecc-handel.de herunterzuladen.
    Netzsicherheit spielt für viele kleine und mittlere Unternehmen bislang eine untergeordnete Rolle - in jedem fünften kleinen und mittleren Unternehmen liegen bei den Mitarbeitern keine sicherheitsspezifischen Fachkenntnisse vor. Trotzdem übernehmen sie oftmals die Realisierung von Website und Online-Shop - und nicht ein externer Dienstleister. Möglichen Angriffen durch Hacker wird somit häufig nicht ausreichend vorgebeugt.
    Jedes elfte Unternehmen bereits Opfer eines erfolgreichen Website-Angriffs
    Obwohl die Mehrheit der befragten Unternehmen bislang von Angriffen auf die eigene Website oder den eigenen Online-Shop verschont blieb, war immerhin jedes elfte Unternehmen bereits Opfer eines erfolgreichen Angriffs. 14 Prozent der betroffenen Unternehmen geben dabei an, dass die Ursache unternehmensintern - zum Beispiel durch den sorglosen Umgang mit Passwörtern - begründet ist.
    "Die rege Teilnahme des Mittelstands an der Studie zeigt, dass IT-Sicherheit bereits von vielen Unter­nehmen ernst genommen wird - dennoch bleiben Potenziale häufig ungenutzt. Insbesondere die Absicherung der eigenen Website ist meist noch eine offene Flanke", weiß Andreas Duscha, IT-Sicherheitsexperte des E-Commerce-Center Handel in Köln.
  • NEG Software-Evaluation

    Die NEG Software-Evaluation "Betriebswirtschaftliche Softwarelösungen für kleine und mittlere Unternehmen" beschreibt und bewertet 10 ERP-Lösungen für die Bereiche Handel, Dienstleistung, Produktion und Handwerksbetriebe.

    Die Lösungen wurden auf ihre Tauglichkeit für KMU und Handwerksbetriebe untersucht und anhand verschiedener Parameter wie Schnittstellen, Kompatibilität und Skalierbarkeit dargestellt. Die Marktübersicht bildet damit eine Informationsgrundlage im Auswahlprozess von ERP Software in Ihrem Unternehmen.

    Herausgeber dieser Publikation ist das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr, eine vom BMWi geförderte Mittelstandsmaßnahme.

    Die Evaluation finden Sie hier!

  • Entscheidungshilfen für die Auswahl von ERP-Systemen für KMU und Handwerk veröffentlicht

    Auch kleinere Betriebe müssen zunehmend schlummernde Potenziale durch Unternehmenssoftware (ERP) ausschöpfen. Diese sehen sich jedoch einer unüberschaubaren Vielzahl von Angeboten gegenüber. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat deshalb zwei aktualisierte Marktstudien herausgegeben, in denen sowohl lizenzgebundene als auch Lösungen auf Basis von Freier Software im Detail vorgestellt werden.

    Mehr lesen Sie hier!

    Die jeweils aktuelle Version der Studie können Sie in der Bibliothek unter www.ec-net.de herunterladen.

  • Online-Ratgeber deckt organisatorische Mängel im E-Mail-Management auf

    Die angemessene Reaktion eines Unternehmens auf Kunden-anfragen per E-Mail bestimmt zunehmend dessen wahrgenommene Service-Qualität. Schafft es ein Unternehmen, sich einheitlich und professionell im E-Mail-Kundenverkehr zu präsentieren, macht dies einen guten Eindruck auf die (potenzielle) Kundschaft. Diesem Erfolgsfaktor sind sich viele Unternehmen jedoch offensichtlich nicht bewusst, denn nur 22 Prozent der Unternehmen geben klare Arbeitsanweisungen für die E-Mail-Kommunikation vor. Dieses Ergebnis offenbart eine Befragung im Rahmen des vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr entwickelten E-Mail-Management Ratgebers.

    Testen auch Sie, wie gut Sie in Bezug auf organisatorische, technische und juristische Anforderungen mit Ihrer E-Mail-Kommunikation umgehen. Der Ratgeber ermöglicht Ihnen, online und in wenigen Schritten eine kostenlose Einstiegsberatung zum professionellen Umgang mit E-Mails zu erhalten.

    Über die kompakt formulierten Richtlinien des Online-Ratgebers hinaus wird den Teilnehmern auch ein ausführlicher und kostenloser Leitfaden mit detaillierten Informationen zum Thema E-Mail-Management zur Verfügung gestellt. Mit Hilfe dieses Leitfadens können Unternehmen ihr bisheriges E-Mail-Management analysieren und etwaigen Änderungsbedarf erkennen.

    Den Ratgeber finden Sie hier!

  • Verhaltene Konsumaussichten für das Jahr 2010

    Ausblick auf das Verbraucherverhalten im Jahr 2010

    Nürnberg, 3. Februar 2010 – Die Entwicklung des privaten Konsums im Jahr 2009 und eine Prognose für 2010 standen im Fokus der am 3. Februar in Nürnberg veranstalteten Pressekonferenz der GfK Gruppe. Wie von der GfK prognostiziert, hat der private Konsum mit einer Steigerung von 0,4 Prozent die Wirtschaftsentwicklung im letzten Jahr gestützt. Für 2010 erwartet die GfK bei den Ausgaben der Privathaushalte eine Stagnation.

    Weitere Informationen findne Sie hier.

    (Quelle: www.gfk.de, 03.02.10)

  • Online-Ratgeber Website-Gestaltung für KMU

    Online RatgeberIm Rahmen des NEG Website Award 2010 können KMU mit einem Online-Check prüfen, ob Ihre Website die wichtigsten gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen erfüllt. Sie erhalten eine Einschätzung ihrer Website sowie einen ausführlichen und kostenfreien Leitfaden mit nützlichen Tipps.

    Durch die Beantwortung von zwölf Fragen erhalten Sie als Ergebnis eine Aussage darüber, wie gut Sie Ihre Website gestaltet haben. Der Ratgeber geht dabei insbesondere auf gestalterisch-inhaltliche, technische, organisatorische und juristische Kriterien ein. Zu den Fragen erhalten Sie jeweils passende Erläuterungen, die Ihnen dabei helfen, die Fragen sinnvoll einordnen und beantworten zu können.

    Trauen Sie sich und prüfen Sie Ihre Homepage!

  • Willkommen beim Mittelfränkischen Website Award!

    Seit dem 14. Januar 2010 ist der NEG Website Award 2010 wieder am Start!
    Zielgruppe des Wettbewerbs sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung *). Für die besten Webauftritte aus dem Bundeswettbewerb ist ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro ausgelobt.
    Da der Bundespreis des Netzwerkes für den Elektronischen Geschäftsverkehr erstmals nicht auf der CeBIT im März, sondern erst im Juni 2010 vergeben wird, haben die regionalen Wettbewerbe mehr Zeit und starten somit nun Anfang 2010.
    Davon profitiert auch der mittelfränkische WebSite Award. Die Online-Bewerbung beginnt ab dem 14. Januar und endet am 28. Februar 2010.
    Trauen Sie sich und bewerben sich mit Ihrer Homepage!
    Ausrichter des Mittelfränkischen Website Award sind die IHK Nürnberg für Mittelfranken und KEGOM. Der Wettbewerb findet im Rahmen des bundesweiten und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten NEG Website Award statt. Der mittelfränkische Sieger ist für den Landeswettbewerb Bayern qualifiziert. Die Landessieger sind wiederum für den Endausscheid des Bundeswettbewerbes nominiert.
    Zusätzlich wird zusammen mit den Medienpartnern Computerwoche, Markt und Mittelstand sowie dem e-commerce Magazin ein Publikumspreis vergeben. Vom 26. April bis zum 14. Mai 2010 können Internetnutzer auf www.neg-website-award.de für ihren Favoriten unter den Landessiegern stimmen.
     
    Neu: Der Online-Ratgeber
    Vor der Anmeldung zum Wettbewerb können Unternehmen mit dem Online-Check prüfen, ob ihre Webseite die wichtigsten gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen erfüllt. Sie erhalten eine Einschätzung ihrer Webseite sowie einen ausführlichen und kostenfreien Leitfaden mit nützlichen Tipps zur Optimierung von Webseiten. Seit dem  14. Januar 2010 ist der Ratgeber online abrufbar.
     
     
    Bewertungskriterien:
    Prämiert werden die drei Websites, die den besten Gesamteindruck entsprechend aller Bewertungskriterien vermitteln. Die Preisträger werden im Rahmen einer Preisverleihung ausgezeichnet und haben die Möglichkeit, mit der Auszeichnung zu werben.
     
    Anmeldung:
    Interessenten des Website Award Mittelfranken können sich online auf der Seite des Bayerischen Website Awards 2010 bewerben. Der mittelfränkische Sieger qualifiziert sich somit automatisch für den Landeswettbewerb Bayern. Die Einreichungsfrist zur Teilnahme am Website Award 2010 endet am 28. Februar 2010.
     
    Kontakt:
    Dipl.-Inf. (Univ.)
    Knut Harmsen
    c/o IHK Nürnberg für Mittelfranken
    Fon: 09 11/13 35-320
    Fax: 09 11/13 35-122
    Email: harmsen@kegom.de
    Dipl.-Wirt.-Ing.
    Dorothea Riedel
    Kompetenzzentrum KEGOM
    Fon: 09 11/24 29 54 80
    Fax:  09 11/ 23 18 52 5
    Email: riedel@kegom.de
     
    *) KMU-Definition:
    • Jahresumsatz max. 50 Mio. Euro oder Jahresbilanz max. 43 Mio. Euro
    • weniger als 250 Mitarbeiter
    • das Unternehmen darf nicht zu 25 % oder mehr im Besitz von einem oder mehreren Unternehmen gemeinsam stehen, welche die KMU-Definition nicht erfüllen
  • Kostenlose ERP-Marktstudie für kleine und mittelständische Unternehmen

    Auch kleinere Betriebe müssen zunehmend schlummernde Potenziale durch Unternehmenssoftware (ERP) ausschöpfen. Diese sehen sich jedoch einer unüberschaubaren Vielzahl von Angeboten gegenüber. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) bietet deshalb auf über 160 Seiten konkrete Hilfe und einen detaillierten Einblick in zehn am Markt etablierte ERP-Lösungen für kleine und mittlere Unternehmen.

    Umfassender Softwarevergleich

    Die NEG Software-Evaluation „Betriebswirtschaftliche Softwarelösungen für kleine und mittlere Unternehmen“ beschreibt und bewertet 10 ERP-Lösungen für die Bereiche Handel, Dienstleistung, Produktion und Handwerksbetriebe. Dadurch erhalten Unternehmen eine qualifizierte Unterstützung und aktuelles Expertenwissen für Auswahl und Einführung betriebswirtschaftlicher Standardanwendungssoftware. Durch die Darstellung grundlegender Methoden und Vorgehensmodelle wird die Grundlage für eine fundierte Auswahl und Einführung von ERP-Software geschaffen. Ausführlich wird der Funktionsumfang mittelstandsgeeigneter Lösungen beschrieben und erläutert welche Prozesse des Unternehmens mit der Software unterstützt werden können. Mit Fokus auf Brancheneignung und Einsatzgröße werden damit konkrete Entscheidungshilfen gegeben.

    Lösungen für den Kleinstbetrieb bis hin zum mittelständischen Unternehmen

    Angesprochen werden mit der Studie vor allem kleinere mittelständische Unternehmen die sich keinen teuren Unternehmensberater für die Softwareauswahl leisten können. Unter anderem werden neben großen mittelständischen Lösungen wie das neue Microsoft Dynamics NAV 2009 und Sage Office Line Evolution auch Softwareangebote für kleinere Unternehmen wie Lexware business office pro oder Kaufmann Mittelstand 2009 der Buhl Data Service GmbH ausführlich beschrieben.

    Unabhängig und kostenlos

    Die Studie wurde völlig unabhängig, von neutralen Experten des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, mit Unterstützung des Mainfränkischen Electronic Commerce Kompetenzzentrums und der Universität Würzburg erstellt. Die Ergebnisse der Studie wurden auf Basis eines Fragebogens sowie umfassender Systempräsentation und anschließenden Analyse, im Softwarelabor der Universität Würzburg erarbeitet.

    Dank der Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) kann sie kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.

    Die jeweils aktuelle Version der Studie können Sie hier auf der MECK-Webseite kostenfrei herunterladen.

  • Der kostenlose Leitfaden des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr liefert strukturierte Antworten

    Ein ansprechendes Website-Design, eine einwandfreie technische Umsetzung, transparente Prozesse, die Beachtung rechtlicher Anforderungen - dies sind die Basics der Vertrauensbildung im Online-Handel. Wer wirklich Vertrauen schaffen möchte, muss jedoch darüber hinausgehen: Internet-Gütesiegel, vertrauensstiftende Zahlungsverfahren und Kundenbewertungen sind nur einige Beispiele für Möglichkeiten, um die Anonymität des E-Commerce zu überwinden. Ein neuer Leitfaden des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr strukturiert die Anforderungen und Instrumente der Vertrauensbildung im Online-Handel.

    Das Vertrauen der Konsumenten ist eine der Schlüsselvariablen für erfolgreiche und stabile Kundenbeziehungen, die die Grundlage eines langfristigen wirtschaftlichen Erfolgs bilden. Dies gilt grundsätzlich für jeden Geschäftsbetrieb - besonders im E-Commerce ist Konsumentenvertrauen jedoch aufgrund des fehlenden persönlichen Kontakts von großer Bedeutung. Dies gilt insbesondere, da für Kunden nicht ohne Weiteres ersichtlich ist, wer sich hinter einem Online-Shop verbirgt. Wichtige Indikatoren für Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz, die im stationären Handel auf den ersten Blick erkennbar sind, bleiben dem Besucher eines Online-Shops verborgen.

    Erfolgsfaktor: Vertrauen

    "Gerade für kleine und mittelständische Online-Händler stellt sich das Problem der Vertrauensbildung im E-Commerce, denn bei großen Anbietern schafft oft schon der Name Vertrauen. Gleichzeitig haben kleinere Online-Shop-Betreiber meist nicht die personellen Ressourcen, um sich umfassend mit der Frage zu befassen, wie sie Vertrauen schaffen können", beschreibt Aline Eckstein, Projektmanagerin am E-Commerce-Center Handel, das Dilemma vieler Online-Shops. "Unser neuer Leitfaden kann die eigene Kreativität nicht ersetzen, er liefert jedoch eine Basis für strukturierte Entscheidungen."

    Die drei wesentlichen Anforderungen für mehr Kundenvertrauen

    Der Leitfaden behandelt die wesentlichen Ansatzpunkte, die Online-Händler beachten sollten, um möglichst wenige grundsätzlich kaufwillige Kunden zu verlieren. Dabei wird zwischen rechtlichen Anforderungen, "Basisanforderungen" und gezielten "vertrauensbildenden Maßnahmen" unterschieden.

    Die rechtlichen Anforderungen müssen in jedem Fall eingehalten werden - nicht nur zur Abwendung juristischer Schwierigkeiten, sondern auch, um bei potenziellen Kunden kein Misstrauen zu schaffen.

    Basisanforderungen gehen über rechtliche Anforderungen hinaus und bestehen beispielsweise aus einem vertrauensstiftenden Design und einer kundengerechten Struktur des Online-Shops, aber auch aus einer einwandfreien technischen Umsetzung und transparenten Bestell- und Zahlungsprozessen.

    Rechtliche Anforderungen und Basisanforderungen sind lediglich die Pflicht der Vertrauensbildung im E-Commerce. Ihre Erfüllung kann die Entstehung von Misstrauen vermeiden, sie reicht jedoch nicht aus, um aktiv Vertrauen zu schaffen. Weitergehende vertrauensbildende Maßnahmen wie insbesondere die Darstellung eines Internet-Gütesiegels, das Angebot bestimmter Zahlungsverfahren und die Einbeziehung von Kundenbewertungen können hingegen dazu führen, dass ein Shop besonders vertrauenswürdig erscheint.

    Im Leitfaden wird auf diese und weitere Maßnahmen der Vertrauensbildung im Online-Handel eingegangen. Neutrale Erläuterungen, Interviews und Praxisbeispiele, empirische Erkenntnisse sowie Checklisten ermöglichen es dem Leser, sich gleichzeitig ein umfassendes Bild und einen schnellen Überblick über die wichtigsten Punkte zu verschaffen.

    Der Leitfaden ist hier kostenlos erhältlich.

  • Drei kostenfreie Einsteigerbroschüren zum Thema IT-Sicherheit erschienen

    Das "Mitmach-Internet" besticht insbesondere durch die dynamischen und interaktiven Anwendungen, die das Web 2.0 sowohl für private Surfer, aber auch für Unternehmen besonders interessant machen. Jedoch verbergen sich dahinter auch Risiken, gegen die es sich zu schützen gilt. Die drei neuen Informationsbroschüren für Einsteiger zum Thema IT-Sicherheit informieren kostenfrei, neutral und praxisnah über Sicherheitslücken zu den Themen "Web 2.0", "Mobile Business" und "Datensicherung".

    Das Internet wird für viele Unternehmen, insbesondere für diejenigen, die ihr gesamtes Geschäft nur im Internet aufbauen und kein stationäres Ladengeschäft mehr haben, ein immer wichtigerer Bestandteil im Geschäftsmodell. Die Kommunikation über das Internet ist sowohl von Mitarbeitern an Externe als auch umgekehrt möglich, sodass auch beide Richtungen Gefahren bergen. Die Zeiten, in denen sich ein Unternehmen ausschließlich um einen allgemeinen Virusangriff aus dem Internet sorgen musste, sind somit vorbei. "Das Web ist keine Einbahnstraße mehr, bei der der Datenfluss nur in eine Richtung geht. Die Folgen dieser Verschiebungen des Daten- und Informationsstroms im Web bieten Kriminellen eine Vielzahl potenzieller Türöffner" sagt Sonja Rodenkirchen, Projektmanagerin am E-Commerce-Center Handel, Köln. Doch nicht nur außerhalb des Unternehmens drohen mit der zunehmenden Bedeutung des Web 2.0 Gefahren. Eine der bedeutendsten Risiken, die im Zuge des Web 2.0 für ein Unternehmen aus den eigenen Reihen entstanden ist, ist das - meist nicht beabsichtigte - Preisgeben von wichtigen Daten oder Informationen. Welche Sicherheits-maßnahmen ein Unternehmen gegen die externen und internen Bedrohungen des Web 2.0 treffen kann, wird in der Informationsbroschüre für Einsteiger "IT-Sicherheit: Themenfokus Web 2.0" erläutert.

    Das E-Commerce-Center Handel hat im Rahmen des Verbundprojekts "Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" drei kostenfreie Informationsbroschüren erstellt, die sich mit den Themenschwerpunkten "Web 2.0", "Mobile Business" und "Datensicherung" befassen. Diese Einsteigerbroschüren geben insbesondere KMU und Existenzgründern neutrale und praxisnahe Informationen, Hinweise und Tipps, wo Sicherheitslücken bestehen und wie mit ihnen umgegangen werden sollte.

     Weitere Informationen sowie den kostenlosen Download der Informationsbroschüren finden SIe hier.

  • Willkommen beim Mittelfränkischen Website Award!

     
    Am 14. Januar 2010 geht der NEG Website Award 2010 wieder an den Start. Zielgruppe des Wettbewerbs sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel, Handwerk und Dienstleistung *). Für die besten Webauftritte aus dem Bundeswettbewerb ist ein Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro ausgelobt.
    Da der Bundespreis des Netzwerkes für den Elektronischen Geschäftsverkehr erstmals nicht auf der CeBIT im März, sondern erst im Juni 2010 vergeben wird, haben die regionalen Wettbewerbe mehr Zeit und starten somit nun Anfang 2010.
    Davon profitiert auch der mittelfränkische WebSite Award. Die Online-Bewerbung beginnt ab dem 14. Januar und endet am 28. Februar 2010.
    Trauen Sie sich und bewerben sich mit Ihrer Homepage!
    Ausrichter des Mittelfränkischen Website Award sind die IHK Nürnberg für Mittelfranken und KEGOM. Der Wettbewerb findet im Rahmen des bundesweiten und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten NEG Website Award statt. Der mittelfränkische Sieger ist für den Landeswettbewerb Bayern qualifiziert. Die Landessieger sind wiederum für den Endausscheid des Bundeswettbewerbes nominiert.
    Zusätzlich wird zusammen mit den Medienpartnern Computerwoche, Markt und Mittelstand sowie dem e-commerce Magazin ein Publikumspreis vergeben. Vom 26. April bis zum 14. Mai 2010 können Internetnutzer auf www.neg-website-award.de für ihren Favoriten unter den Landessiegern stimmen.
     
    Neu: Der Online-Ratgeber
    Vor der Anmeldung zum Wettbewerb können Unternehmen mit dem Online-Check prüfen, ob ihre Webseite die wichtigsten gestalterischen, organisatorischen, technischen und rechtlichen Anforderungen erfüllt. Sie erhalten eine Einschätzung ihrer Webseite sowie einen ausführlichen und kostenfreien Leitfaden mit nützlichen Tipps zur Optimierung von Webseiten. Ab dem 14. Januar 2010 ist der Ratgeber auf www.neg-website-award.net abrufbar.
     
     
    Bewertungskriterien:
    Prämiert werden die drei Websites, die den besten Gesamteindruck entsprechend aller Bewertungskriterien vermitteln. Die Preisträger werden im Rahmen einer Preisverleihung ausgezeichnet und haben die Möglichkeit, mit der Auszeichnung zu werben.
     
    Anmeldung:
    Interessenten können sich ab dem 14.01.2010 online unter www.website-award.net bewerben. Die Einreichungsfrist zur Teilnahme am Website Award 2010 endet am 28. Februar 2010.
     
    Kontakt:
    Dipl.-Inf. (Univ.)
    Knut Harmsen
    c/o IHK Nürnberg für Mittelfranken
    Fon: 09 11/13 35-320
    Fax: 09 11/13 35-122
    Email: harmsen@kegom.de
    Dipl.-Wirt.-Ing.
    Dorothea Riedel
    Kompetenzzentrum KEGOM
    Fon: 09 11/24 29 54 80
    Fax:  09 11/ 23 18 52 5
    Email: riedel@kegom.de
     
    *) KMU-Definition:
    • Jahresumsatz max. 50 Mio. Euro oder Jahresbilanz max. 43 Mio. Euro
    • weniger als 250 Mitarbeiter
    • das Unternehmen darf nicht zu 25 % oder mehr im Besitz von einem oder mehreren Unternehmen gemeinsam stehen, welche die KMU-Definition nicht erfüllen
  • Bewerbung für den PROZEUS UnternehmerPreis 2010

    Sie sind ein kleines oder mittleres Unternehmen aus Deutschland, das im Produzierenden Gewerbe, in der Konsumgüterwirtschaft oder im Handel tätig ist und im vergangenen Jahr eine eBusiness-Lösung mit eBusiness-Standards eingeführt hat?
     
    Dann sollten Sie sich für den mit 3.000 EUR dotierten PROZEUS UnternehmerPreis 2010 bewerben. Die Anmeldung erfolgt Online und dauert wenige Minuten. Um den Anmeldeprozess zu starten, klicken Sie bitte weiter unten auf den Start-Button. Anmeldeschluß ist der 30. November 2009.
     
    Die Gewinner werden im Januar 2010 auf der 3. PROZEUS KongressMesse in Stuttgart prämiert.
     
    Alle qualifizierten Bewerber haben die Möglichkeit, kostenlos an der PROZEUS KongressMesse 2010 in Stuttgart teilzunehmen.
    Bewerbungsschluss: 30. November 2009
     
     
    KEGOM wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg!
  • Die Topliste der dümmsten Passwörter

    Immer wieder erbeuten Hacker die Zugangsdaten zu Online-Banking-Zugängen, eBay-Accounts oder E-Mail-Konten. Oft machen es die Opfer den Tätern leicht. Mal gehen Fälle wie der gewaltige Passwort-Diebstahl bei Microsoft, Hotmail oder Google auf Schadprogramme wie Keylogger zurück. Aber oft genug machen einfachste Passwörter den Coup zum Kinderspiel. Dabei ist es gar nicht schwer, sich gegen Phishing und Passwortknacker zu schützen und sichere Passworte zu finden.
     
     
     
    © Andreas Lerg (auf www.t-online.de)
  • CRM-expo begeisterte Aussteller und Publikum

    Die Leitmesse rund um das Thema CRM unterstrich mit 176 Ausstellern und mehr als 140 Vorträgen erneut ihre herausragende Stellung für den CRM-Markt in Europa. Erneut waren alle wichtigen CRM-Anbieter und Experten für zwei Tage in Halle 12 der NürnbergMesse versammelt.
     
  • Broschüre zum aktuellen Angebot des NEG

    "E-Business konkret" - für Ihr Unternehmen

    Beratung und Unterstützung durch das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG)


    Die Broschüre stellt Angebot und Leistungen des Netzwerks anschaulich dar.

    Unter Verwendung von Praxisbeispielen, Erläuterungen undZitaten werden sowohl allgemeine Beratungs-Angebote als auch spezielle Themen wie z.B. CRM, ERP, RFID, IT-Security, etc. erläutert.

    Zu jedem Thema finden sich persönliche Ansprechpartner.

    Download der Broschüre
  • NEG-Umfrage zur Internetpräsenz kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU)

    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) hat Umfrage zur Internetpräsenz von KMU gestartet

     Logo zur NEG-Umfrage zum Informationsbedarf bei KMUDas Internet ist zentral für viele Geschäftsprozesse geworden. Dennoch haben insbesondere kleine und mittlere Unternehmen häufig noch Informationsdefizite, was z.B. eine geeignete Präsenz im Internet angeht.

    Das Schwerpunktthema der am 14. April gestarteten bundesweiten NEG-Umfrage 2009 ist somit die Internetpräsenz kleiner und mittlerer Unternehmen. Es werden Zahlen zur aktuellen und zukünftigen Zielsetzung und Gestaltung, dem Controlling und der Verwendung der daraus gewonnenen Web-Analysedaten abgefragt.
    Zu den identifizierten Problemfeldern werden ausführliche Informationsmaterialien erstellt und können kostenfrei auf der zentralen Informationsplattform www.ec-net.de oder in den Kompetenzzentren des NEG abgerufen werden. Im Rahmen bundesweiter Informationsveranstaltungen werden darauf aufbauend hilfreiche Tipps zur Optimierung der Internetpräsenz gegeben.
     
    Die Befragung ist verlängert worden und läuft noch bis zum 15. Juli 2009.

    Der Online-Fragebogen kann innerhalb weniger Minuten ausgefüllt werden.
    Ein umfassender Berichtsband erscheint voraussichtlich im Oktober 2009, wobei Befragungsteilnehmer auf Wunsch eine kostenlose regionale Sonderauswertung erhalten.

    Wir bedanken uns herzlich für Ihre Teilnahme !

    Hier gehts zur Umfrage:  umfragen.ifhkoeln.de/NEG2009/

     

  • e_procure & supply: Auch in schwierigen Zeiten ein positives Stimmungsbild

    BestPractice-Award 2009 an Onventis, Selected Services and Hubwoo.com verliehen
    2.500 Besucher strömten vom 6.-7.5.2009 auf die führende Fachmesse der elektronischen Beschaffung ins Messezentrum Nürnberg, wo 115 Aussteller ihre aktuellen Lösungen und Produkte präsentierten.
     
    Auch 2009 war das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr NEG wieder aktiv auf dieser Leitmesse vertreten: So präsentierten sich das vom BMWi geförderte Projekt PROZEUS, KEGOM, das NEG-Projekt "ERP für den Mittelstand" sowie verschiedene andere eBusiness-Initiativen mit ihrem reichhaltigen Informationsangebot auf dem sehr gut besuchten "Treffpunkt Mittelstand".
     
    Hier wurde den Besuchern nicht nur Beratung und Tipps rund um das Thema eBusiness, -Standards sowie betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware geboten - ebenso wurden auch wieder mehrere von neutralen Experten geführte Messerundgänge erfolgreich durchgeführt.
    Umfassendes Rahmenprogramm und fachmännische Beratung
    Während des zweitägigen Expertenforums präsentierten sich rund 115 Aussteller, die sich auf Softwarelösungen und Dienstleistungen für die Optimierung des Einkaufs in Unternehmen spezialisiert haben. Das umfassende Rahmenprogramm bot vor allem für Einkäufer der öffentlichen Hand sowie für Einkaufsentscheider aus mittelständischen Unternehmen in diesem Jahr besonders viel: Von der fachmännischen Beratung in der neuen "Consulting Area" über Praxisbeispiele und geführte Messerundgänge von PROZEUS und Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr für erfolgreiche Prozessoptimierung im Mittelstand bis hin zum begleitenden Fachkongress des BME [1] sowie dem Ausstellerfachforum. Das öffentliche Auftragswesen stand im Mittelpunkt der 4. Zukunftswerkstatt Öffentlicher Einkauf.
     
    Verleihung der BestPractice-Awards 2009
    Bereits am ersten Messetag erhielten drei Award-Gewinner den von der NürnbergMesse ausgelobten Award für BestPractice-Lösungen in der Beschaffung. Zum wiederholten Mal sind somit auf der e_procure & supply drei Unternehmen und ihre in der Praxis erfolgreichen Tools zur Unterstützung von Workflows im Einkauf ausgezeichnet worden. Die Jury war einer Meinung, dass alle drei Gewinner Softwarelösungen anbieten, die sorgfältig auf den jeweiligen Kunden abgestimmt sind.
    Gewinner des BestPractice-Award in Gold ist Onventis - und dies bereits zum zweiten Mal seit Einführung des Preises. Karl-Heinz Theiling, Geschäftsführer von Onventis, freut sich: "Wir haben unsere Software von Anfang an konsequent darauf ausgerichtet, die Kommunikation zwischen Einkauf, Produktion und Lieferanten zu optimieren. Dass uns heute die Fachjury den Award verleiht, bestätigt uns in unserer Auffassung, alle am Prozess Beteiligten on demand in den Beschaffungs-Workflow einzubinden." Dieses Workflow-Tool ist für den Realisierungspartner GEA Maschinenkühltechnik enorm von Nutzen, wie Armin Pulic, Vorsitzender der Jury des BestPractice-Award, erläutert: "Die umgesetzte Lösung besticht unter anderem durch die sehr durchgängige Workflow-Unterstützung, die einen hohen Leistungs- und Nutzenumfang aufzeigt." Der BestPractice-Award in Silber ging an die Lösungsanbieter Selected Services (Pool4Tool), die mit großem Erfolg die von ihrem Kunden ifm electronic gestellte Aufgabe bewältigt hat. Hubwoo.com mit ihrem Referenzkunden Carl Zeiss erhielt den BestPractice-Award in Bronze.
     
    Umfrage: Qualität des Fachpublikums verspricht Nachmessegeschäft
    Die hohe Qualität des Fachpublikums sowie deren Beschaffungskompetenz zeichnete auch in diesem Jahr die e_procure & supply aus. Aus einer repräsentativen Befragung eines unabhängigen Marktforschungsinstituts ging hervor, dass der Anteil an Fachbesuchern 2009 erneut bei 99 Prozent lag. Diese kamen aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen: Mit über der Hälfte (55 Prozent) an Besuchern bildete die Industrie die größte Gruppe. Dienstleister (20 Prozent) und Handel (15 Prozent) waren ebenfalls vertreten.
    Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Anteil an Fachbesuchern, die in Beschaffungsentscheidungen ihres Unternehmens einbezogen sind, auf 94 Prozent (2008: 89). Dies ist mit ein Grund für die hohe Zufriedenheit der ausstellenden Unternehmen: Neun von zehn Ausstellern lobten die fachliche Qualifikation der Besucher. Ein weiteres Indiz für den erfolgreichen Messeverlauf ist der gestiegene Prozentsatz bezüglich des Nachmessegeschäfts: 81 Prozent der Aussteller (2008: 75 Prozent) gaben an, aufgrund ihrer Kontakte ein Nachmessegeschäft erwarten zu können.
     
    Stimmen aus der Branche
    Laut Dr. Holger Hildebrandt, BME-Hauptgeschäftsführer, verzeichnete der aktuelle BME-Einkaufsmanager-Index den höchsten Anstieg seit über sieben Jahren: "Ein Ende des Abschwungs der deutschen Wirtschaft scheint in Sicht."
    Nicht nur in den Reihen des BME, dem Kongressveranstalter, sondern auch unter den Ausstellern herrschte Optimismus: "Trotz der wirtschaftlichen Situation, die auch wir merken, stehen wir derzeit gut da", so Anne Hertz, Marketing Executive Benelux, Germany, Austria & Switzerland, Office Depot. Zudem lobte sie die hochwertigen und vielversprechenden Kontakte. "Für uns begann der erste Tag ein wenig zurückhaltend, doch am zweiten Tag war es richtig voll am Stand. Hier in Nürnberg treffen wir die Community und bestehende Kunden."
    Weitere auf der Fachmesse gesammelten Ausstellerstimmen spiegeln ebenfalls die große Zufriedenheit wider: Erstmals als Aussteller auf der e_procure & supply vertreten war Helmut Roth, ROTH teleconcept. Er zeigte sich von der Fachmesse angetan und war insgesamt sehr zufrieden. Für ihn sei die erstmals angebotene "Consulting Area" die "richtige Adresse und eine wunderbare Idee! Ich hatte meine Erwartungen relativ niedrig gesteckt und bin nun sehr positiv überrascht von den guten Leads, die ich mit nach Hause nehme."
    Manuela Alevrakis, PROZEUS, betonte darüber hinaus die Qualität und sehr gute Vorbereitung der Fachbesucher. Auch das Standkonzept "Treffpunkt Mittelstand" und die Guided Tours haben sich bewährt: "Wir kommen auf jeden Fall wieder und sind überzeugt, dass gerade jetzt die Zeit ist, den strategischen Einkauf dem e-Business zu widmen."
    Ebenso positiv äußerte sich Benjamin Rund, Leiter Marketing, Heiler Software, über das Expertenforum: "Entgegen der Erwartungen hatten wir zwei erfolgreiche Tage. Beide Faktoren, Qualität und Quantität, waren steigend. Die Fachbesucher kamen mit konkreten Anfragen. Nach dieser gelungenen Messe sind wir 2010 sicher wieder dabei!"
         
    Innovationsorientierung im öffentlichen Auftragswesen
    Das öffentliche Auftragswesen stand im Mittelpunkt der 4. Zukunftswerkstatt Öffentlicher Einkauf, die am zweiten Tag der e_procure & supply in Zusammenarbeit mit Wegweiser Berlin stattfand. Den mehr als 120 Teilnehmern standen 14 hochkarätige Referenten aus öffentlichen Verwaltungen und der Wirtschaft als Gesprächspartner zur Verfügung. Diese informierten über Wege und Methoden verstärkt innovative Produkte und Dienstleistungen nachzufragen und zudem die Einkaufsprozesse der öffentlichen Hand innovativer zu gestalten.
    Weitere Themen der 4. Zukunftswerkstatt waren unter anderem die Investitionen der Bundesregierung im Zuge des Konjunkturpakets II, die vergaberechtlichen Rahmenbedingungen für eine stärkere Innovationsorientierung im Einkauf und konkrete Beispiele aus der Praxis.
    [1] Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik
     
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  • Aktuelles Maßnahmenpaket der IHK Nürnberg: 10-Punkte-Programm gegen die Krise

    Aktuelles Maßnahmenpaket der IHK Nürnberg: Zehn-Punkte-Programm gegen die Krise 

    Die IHK Nürnberg für MIttelfranken hat ein Programm aufgelegt, um ihren Mitgliedsunternehmen in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Das Programm umfasst zehn konkrete Angebote, bei denen es um Expertenwissen und Beratung für die Themenkreise Finanzierung, Recht, Bildung, Markterschließung und Best-Practice geht. Details

  • 6. INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand - Bewerbungsfrist bis zum 15. Februar 2009

    Gesucht: die innovativsten IT-Lösungen für den Mittelstand

    6. INNOVATIONSPREIS-IT der Initiative Mittelstand - Bewerbungsfrist bis zum 15. Februar 2009

    Der Startschuss ist gefallen: Ab sofort läuft die Bewerbungsfrist für den INNOVATIONSPREIS-IT. Die Initiative Mittelstand sucht 2009 zum sechsten Mal die innovativsten IT-Lösungen für den Mittelstand. Bewerben können sich Unternehmen jeder Größe: kostenfrei, schnell und einfach. Das Formular steht allen Bewerbern bis zum 15. Februar 2009 unter www.imittelstand.de zur Verfügung.

     Der INNOVATIONSPREIS-IT 2009 steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie und Bundeswirtschaftsminister Michael Glos. Gesucht werden Produkte, Dienstleistungen und Lösungen aus dem Bereich der Informationstechnologie und der Kommunikation, die sich durch einen besonders hohen Innovationsgehalt und Nutzen für den Mittelstand auszeichnen.

    Auf die Sieger warten PR- und Marketing-Dienstleistungen, um die ausgezeichneten Unternehmen nach der Preisvergabe gezielt bei der Vermarktung ihrer Produkte zu unterstützen. In jeder der 34 Kategorien wird ein Sieger gekürt.

    Als Sonderauszeichnungen verleiht die Initiative Mittelstand zusätzlich Preise an die innovativsten Produkte und Lösungen aus den einzelnen Bundesländern sowie für Unternehmen aus der Schweiz und Österreich. Die Preisverleihung erfolgt wie jedes Jahr auf der weltgrößten IT-Messe - der CeBIT in Hannover. Um die qualifizierte Bewertung aller eingegangenen Bewerbungen kümmert sich die unabhängige Experten-Jury des INNOVATIONSPREIS-IT. Zu den Experten gehören Professoren, Wissenschaftler, Branchenvertreter und Fachjournalisten.

    Weitere Informationen zum Innovationspreis der Initiative Mittelstand  finden Sie hier.

  • Internetpotenziale vom Mittelstand nicht ausgeschöpft - Ergebnisse zeigen jedoch zunehmende Nutzung des Internets auf

    Pressemeldung

    Internetpotenziale vom Mittelstand nicht ausgeschöpft. Ergebnisse zeigen jedoch zunehmende Nutzung des Internets auf.

    (Köln, 18. Dezember 2008) Das Internet ist zentral für viele Geschäftsprozesse geworden. Obwohl aufwendigere Anwendungen zunehmend an Bedeutung gewinnen, wird das Potenzial vieler Internetoptionen bisher nur ansatzweise ausgeschöpft.

    Dies zeigt die aktuelle Studie "Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk". Die Ergebnisse der 2.660 Teilnehmer umfassenden Befragung stehen nun als Berichtsband zum kostenfreien Download zur Verfügung.
    Die Umfrageergebnisse zeigen, dass das Internet von den befragten Unternehmen zwar weiterhin überwiegend als Informations- und Kommunikationsmedium sowie zum Online-Banking genutzt wird, aufwändigere Anwendungen aber zunehmend an Bedeutung gewinnen. So nutzen beispielsweise 93,9 Prozent der Befragten das Internet zumindest gelegentlich zur Beschaffung, 89,9 Prozent zum Datenaustausch und 71,0 Prozent zum Kundenservice.

    Jedoch werden die Potenziale vieler Internetoptionen erst ansatzweise ausgeschöpft:
    So verkauft derzeit nur jedes zweite Unternehmen online, etwa ein Drittel beteiligt sich an elektronischen Ausschreibungen und rund die Hälfte nutzt die Möglichkeiten des Mobile Business.
    Die Daten zeigen auf, dass die Nutzung des Internets deutlichen branchenspezifischen Einflüssen unterliegt. Während Industrie- und Handwerksunternehmen das Internet sehr selektiv einsetzen, nutzen der Handel und die befragten Dienstleistungsunternehmen dieses bis auf wenige Ausnahmen
    deutlich intensiver.

    Im Vergleich zur Untersuchung aus dem Jahr 2005 sind durchweg – zumeist deutliche – Steigerungen in der Internetnutzung zu erkennen. Im Gegensatz dazu lässt sich seit dem Jahr 2007 kaum eine Veränderung verzeichnen. Die Befragten rechnen dennoch damit, dass die Nutzung des Internets für aufwändigere Anwendungen in den nächsten beiden Jahren noch erheblich steigen wird. „Allerdings muss darauf hingewiesen werden, dass in der Vergangenheit die Einschätzungen der befragten Unternehmen zur Nutzung des Internets häufig zu optimistisch ausfielen“, erläutert Dr. Kai Hudetz, Leiter des E-Commerce-Center Handel.

    Kostenfreier Download unter www.ecc-handel.de und www.ec-net.de.

    „Elektronischer Geschäftsverkehr im Mittelstand und Handwerk“

    An der Umfrage beteiligten sich bundesweit 2.660 kleine und mittlere Unternehmen. Sie wird vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) unterstützt.

    Der Berichtsband steht unter anderem auf der Website des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (www.ec-net.de) zum kostenfreien Download zur Verfügung.

    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG)

    Das NEG (www.ec-net.de) ist ein Verbund von 25 regionalen Kompetenzzentren
    für den elektronischen Geschäftsverkehr und einem Branchenkompetenzzentrum
    für den Handel. Diese unterstützen Mittelstand und Handwerk bei der Einführung und Nutzung von E-Business. Das Netzwerk wird seit 1998 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

    E-Commerce-Center Handel (ECC Handel)

    Das ECC Handel (www.ecc-handel.de) wurde 1999 als Forschungs- und Beratungsinitiative unter der Leitung des Instituts für Handelsforschung an der Universität zu Köln ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, insbesondere kleine und mittelständische Handelsunternehmen zum Thema E-Commerce zu informieren.
    Zahlreiche Aspekte des E-Commerce im Handel hat das ECC Handel in eigenen Studien untersucht. Es wird vom BMWi gefördert und ist in das NEG als Branchenkompetenzzentrum mit dem Themenfokus Handel eingebunden.

    Kontakt
    Dr. Kai Hudetz
    E-Commerce-Center Handel
    am Institut für Handelsforschung
    Dürener Str. 401 b
    50858 Köln
    Tel.: 0221 943607-70
    E-Mail: k.hudetz@ecc-handel.de
    www.ecc-handel.de
  • Open Source CRM für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement - Installationsleitfaden SugarCRM

    Kundenansprache und Kundenbindung nehmen heutzutage einen immer wichtigeren 
    Stellenwert ein, da, wie Studien zeigen, die Gewinnung von Neukunden bis zu fünf Mal teurer sein kann als die Bindung von Bestandskunden. Im Gegensatz dazu
    sinkt die Kundenloyalität.

    Viele Unternehmen speichern aus diesem Grund sämtliche Kundendaten und alle mit ihnen abgewickelten Transaktionen in Datenbanken. Diese Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen bezeichnet man als Customer Relationship Management, kurz CRM (zu deutsch: Kundenbeziehungsmanagement).

    CRM ist ein wichtiger Baustein für Beziehungsmarketing. Zur Unterstützung der CRM-Aktivitäten von Unternehmen können Softwarelösungen eingesetzt werden, die ein effizientes Verwalten von Kundenbeziehungen ermöglichen. Solche Systeme müssen dabei gar nicht teuer sein, sondern sind als Freie Software (Open Source) im Internet verfügbar.

    Im aktuellen Leitfaden "Open Source CRM für erfolgreiches Kundenbeziehungsmanagement" erfahren Sie, was hinter dem 
    Begriff CRM steckt, für wen eine Open-Source-CRM-Lösung geeignet ist und wie Sie die am weitesten verbreitete
    Open-Source-CRM-Software SugarCRM installieren und für sich nutzen können.
    Der Leitfaden ist über www.meck-online.de verfügbar und steht hier kostenfrei 
    zum Download.
  • Fast 80 Prozent sind mit ihrem RFID-Projekt zufrieden. Umfrage zeigt hohe Akzeptanz von RFID bei deutschen Unternehmen

    P R E S S E M E L D U N G

    (Berlin/Dortmund, 04. Dezember 2008) RFID ist auf dem Weg vom Pilotprojekt zur realen Anwendung. Das belegt eine im dritten Quartal 2008 durchgeführte Umfrage des Informationsforum RFID und des FTK - Forschungsinstitut für Telekommunikation, an der sich ca. 300 Unternehmen beteiligten. Rund 37 Prozent der befragten Unternehmen setzen RFID bereits aktiv ein oder stehen unmittelbar vor der Umsetzung entsprechender Anwendungen. Fast 80 Prozent beurteilen die bisherigen Anwendungen für das eigene Unternehmen positiv; über die Hälfte arbeitet bereits an konkreten Projekten zur Erweiterung des RFID-Einsatzes.

    Die Einsatzgebiete in den befragten Unternehmen reichen vom Plagiatschutz über die Nachverfolgung von Containern bis hin zur Kantinenabrechnung. Dabei bilden geschlossene Systeme wie Zugangskontrollen oder Zeiterfassungen mit jeweils über 10 Prozent der Anwendungen den Schwerpunkt. Diese Anwendungen sind inzwischen zum größten Teil massenmarktfähig.

    Auch die Einschätzung der Wirtschaftlichkeit der Anwendungen ist positiv. 50 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, den Return on Invest ihrer RFID-Anwendungen bereits nach zwei Jahren oder früher erreicht zu haben. Insgesamt waren sich über die Hälfte der Befragten darüber einig, dass RFID künftig bedeutend für den Mittelstand, die jeweilige Branche und das eigene Unternehmen sein wird.

    Was den Einsatz von RFID im Mittelstand betrifft, zeigt die Umfrage, dass kleine und mittlere Unternehmen ein besonders großes Interesse an den Vorteilen von RFID haben (61,9 Prozent gegenüber 54,2 Prozent bei Großunternehmen). Bei der Umsetzung bleibt der Mittelstand dagegen zurück: Während über 40 Prozent der befragten Großunternehmen RFID bereits einsetzen, tun dies nur knapp 20 Prozent der KMU. Überhaupt keine RFID-Einführung planen ca. 40 Prozent der befragten KMU; bei den Großunternehmen beträgt dieser Anteil nur ca. 20 Prozent.

    Zielsetzung der Befragung war es, aktuelle Chancen und Potenziale der Technologie für kleine und mittlere Unternehmen einzuschätzen und das bestehende Informationsangebot des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr im Hinblick auf konkrete Fragestellungen über RFID zu optimieren. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr ist eine Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, die kleine und mittelständische Unternehmen bei der Implementierung von E-Business-Lösungen unterstützt. Eine Zusammenfassung der Umfrageergebnisse ist unter www.ec-ruhr.de abrufbar.


    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr
    Seit 1998 berät und begleitet das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr, in 25 über das Bundesgebiet verteilten regionalen Kompetenzzentren und einem Branchenkompetenzzentrum für den Handel, Mittelstand und Handwerk bei der Einführung von E-Business Lösungen. In dieser Zeit hat sich das Netzwerk mit über 30.000 Veranstaltungen und Einzelberatungen mit über 300.000 Teilnehmern als unabhängiger und unparteilicher Lotse für das Themengebiet „E-Business in Mittelstand und Handwerk“ etabliert. Auf dem zentralen Auftritt des Netzwerks im Internet www.ec-net.de finden Sie weitere Informationen des Netzwerks sowie Studien, Leitfäden und andere Publikationen zum kostenlosen Download. Die Arbeit des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.


    Kontakt:
    EC-Ruhr c/o FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation
    Holger Schneider
    Martin-Schmeißer-Weg 4
    44227 Dortmund
    Tel: 0231 / 975056-21
    Fax: 0231 / 975056-10
    E-Mail: hschneider@ftk.de


    Informationsforum RFID e.V.   
    Irmgard Jarosch   
    Dorotheenstr. 37
    10117 Berlin
    Tel.: 030 / 20658130
    Fax: 030 / 20658131
    E-Mail: presse@info-rfid.de


    Begleitprojekt RFID
    Im bundesweiten Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (www.ec-net.de) bearbeiten die regionalen Kompetenzzentren EC-Ruhr (Dortmund)  und ECC Stuttgart-Heilbronn im Rahmen eines Begleitprojekts federführend das Thema „RFID für kleine und mittlere Unternehmen“. Projektpartner sind:
    •    EC-Ruhr c/o FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation
    •    ECC Stuttgart-Heilbronn c/o Fraunhofer IAO, Stuttgart
    sowie:
    •    Informationsforum RFID e.V.
    •    ORACLE Deutschland GmbH
    •    IHK Region Stuttgart
    •    Universität Stuttgart Institut für Fördertechnik und Logistik
    •    Universität Stuttgart Institut Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement
    •    Steinbeis Transferzentrum My eBusiness


    Ansprechpartner des Projekts „RFID für kleine und mittlere Unternehmen“
    Holger Schneider
    EC-Ruhr c/o FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation
    Martin-Schmeißer-Weg 4, 44227 Dortmund
    Tel.: 0231 / 975056-21
    Fax: 0231 / 975056-10
    E-Mail: hschneider@ftk.de


    Claudia Dukino
    ECC Stuttgart-Heilbronn c/o Fraunhofer IAO
    Nobelstr. 12, 70569  Stuttgart
    Tel.: 0711 / 9702450
    Fax: 0711 / 9702111
    E-Mail: claudia.dukino@iao.fraunhofer.de

  • Ein Quantum IT - Kein Geschäftsbetrieb ohne E-Mails

    Ohne E-Mail-Kommunikation können Unternehmen ihren Geschäftsbetrieb lediglich bis zu vier Stunden aufrecht erhalten. Dies zeigt eine vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) durchgeführte Studie. Der kostenfreie Berichtsband zur Umfrage "Informationssicherheit in Unternehmen 2008" ist unter www.ecc-handel.de erhältlich.

    Die Studie untermauert die These, dass die IT einen nicht mehr wegzudenkenden Faktor zur Aufrechterhaltung des täglichen Geschäftsbetriebs darstellt. So geben die befragten Unternehmen an, im Durchschnitt den Betrieb lediglich bis zu vier Stunden aufrecht erhalten zu können, wenn Telefon, E-Mail, das unternehmenseigene ERP-System oder gar der eigene File-Server nicht funktionieren. Im direkten Vergleich zur Vorjahresuntersuchung haben dabei E-Mail-Kommunikation und eigener File-Server deutlich an Wichtigkeit zugenommen.

    Bereits 4-stündige IT-Ausfälle verursachen Kosten in 4-stelliger Höhe
    Im Rahmen der Erhebung wurden die befragten Unternehmen gebeten, die Schadenshöhe eines IT-Totalausfalls in Abhängigkeit des Zeitraums abzuschätzen.

    Auffällig erscheint, dass bereits jedes vierte Unternehmen die Schadenshöhe eines IT-Totalausfalls, der bis zu vier Stunden andauert, auf zwischen 1.000 € und 5.000 € schätzt. Dabei hatte jedes zehnte Unternehmen in den letzten 12 Monaten zwischen 50- und 99-mal mit der Lösung von IT-Problemen zu kämpfen.
    Für jedes fünfte Unternehmen waren jedoch viele der aufgetretenen IT-Probleme lediglich "ärgerlich".

    "Die Studie zeigt auf, wie überlebenswichtig mittlerweile die IT für Unternehmen geworden ist. So ist ein funktionierender File-Server fast von gleicher Bedeutung für den täglichen Geschäftsablauf wie das Telefon. Bereits Ausfälle von wenigen Stunden wirken sich gravierend auf das Tagesgeschäft aus.", sagt Projektleiter Andreas Duscha vom E-Commerce-Center Handel, Köln.

    Die Umfrageergebnisse stehen in Form eines 61-seitigen Berichtsbands unter den nebenstehenden Verlinkungen zum kostenfreien Download bereit:


    http://www.ecc-handel.de/sicherheit.php
    http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/Service/studien.html

    Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk

    An der Studie "Informationssicherheit in Unternehmen 2008" beteiligten sich bundesweit 243 Unternehmen. Sie ist Bestandteil der Arbeit des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) zur Sensibilisierung und Information von kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie des Handwerks. Die Umfrage wurde federführend vom Kompetenzzentrum ECC Handel im Rahmen Projekts "Informations- und Handlungsangebot für sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk" durchgeführt.

    Alle Ergebnisse des Projekts und darüber hinaus gehende praxisnahe und aktuelle Informationen für KMU und Handwerk sind auf www.ec-net.de unter der Rubrik "Netz- und Informationssicherheit" kostenfrei verfügbar.

  • Bundesministerium veröffentlicht "Leitfaden zur Impressumspflicht"

    Das BMJ hat auf seiner Webseite einen "Leitfaden zur Impressumspflicht" veröffentlicht, der es Webseitenbetreibern leichter machen soll, ihren telemedienrechtlichen Anbieterkennzeichnungspflichten, den sogenannten "Impressumspflichten", nachzukommen.

    Der Leitfaden behandelt dabei Fragen, welche Webseiten von der Impressumspflicht betroffen sind und welche Angaben auf welche Weise gemacht werden müssen. Der Leitfaden weist aber auch deutlich darauf hin, dass die Hinweise nicht alle denkbaren Fallgestaltungen abdecken können und keinesfalls eine rechtliche Beratung im Einzelfall ersetzen. Das Risiko einer Abmahnung lasse sich auch bei Beachtung der Hinweise des BMJ nicht vollständig vermeiden.

    Informationen zu weiteren rechtlichen Themen finden Sie auch im E-Commerce-Leitfaden unter www.bmj.de/musterimpressum
  • NEG-Kongress 2008: Effizienz ist für Mittelstand Schlüssel zum Erfolg

    NEG-Kongress stellte E-Business auf den Prüfstand

    Sorgfältige Planung und effiziente Umsetzung sind wichtige Erfolgsfaktoren für kleine und mittlere Unternehmen, die ins E-Business einsteigen wollen. Dies bilanzierten die Teilnehmer eines Mittelstandskongresses in Berlin, der anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) stattfand.
    Auf der Veranstaltung wurden zudem erste Ergebnisse einer aktuellen NEG-Studie präsentiert, die Skepsis des Mittelstand gegenüber Web-2.0-Technologien belegt.


    Über 200 Mittelständler und Verbandsvertreter aus dem gesamten Bundesgebiet haben auf dem NEG-Mittelstandskongress in Berlin diskutiert, welche Rolle E-Business für kleine und mittlere Unternehmen spielt. "Die Betriebe müssen vor der Komplexität des E-Business nicht zurückschrecken. Wer sorgfältig plant und sich an erfolgreichen Beispielen aus der Praxis orientiert, kann die Potenziale des E-Business meist auch voll entfalten. Dabei werden Open-Source-Anwendungen auch für den Mittelstand immer interessanter", sagt Uwe Salm vom veranstaltenden Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr.

    Effizienz steht für Mittelstand im Vordergrund

    Unter dem Titel "E-Business auf dem Prüfstand" widmeten sich die Teilnehmer den drei zentralen Themen Kundenbindung, Prozessoptimierung und (rechts-)sichere Geschäftsprozesse. In Fachforen diskutierten sie aktuelle Entwicklungen anhand von Praxisbeispielen. Die abschließende Podiumsdiskussion "Erfolgsfaktor E-Business" unterstrich ihre Forderung, dass der Mittelstand die Chancen, die digitale Geschäftsprozesse bieten, nutzen müsse, um konkurrenzfähig zu bleiben.

    "E-Business ist für kleine und mittlere Unternehmen der Schlüssel zu mehr Effizienz und größerem Erfolg. Da ihre Ressourcen aber geringer sind als die von Konzernen, benötigen sie effiziente Lösungen, die schnell und unkompliziert funktionieren", sagt Ministerialrat Dr. Rolf Hochreiter vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

    Web 2.0 im Mittelstand auf dem Vormarsch

    Neue Technologien und Anwendungen im E-Business bieten dem Mittelstand immer mehr Möglichkeiten, die eigenen Geschäftsprozesse zu unterstützen oder auszubauen. Dies bestätigt auch die aktuelle Umfrage des NEG zum Einsatz von Web-2.0-Technologien, an der sich 2.660 kleine und mittlere Unternehmen aller Wirtschaftszweige beteiligten.

    Die wichtigsten Ziele beim Einsatz von Web 2.0-Instrumenten stellen dabei die Informationsgewinnung sowie die Erhöhung des Bekanntheitsgrades dar. Die Befragten erkennen in Web 2.0 jedoch nicht nur Chancen, sondern auch Gefahren: Insbesondere die rechtlichen Risiken (84,0 Prozent) und die Gefahr des Missbrauchs durch externe Nutzer (82,6 Prozent) sehen die befragten Unternehmen als größte Risiken von Web 2.0-Diensten und Anwendungen an.

    "Die Untersuchungsergebnisse verdeutlichen, dass kleinere und mittlere Unternehmen bei Web 2.0 teilweise noch erhebliche Informationsdefizite aufweisen", erläutert Dr. Kai Hudetz, Leiter des E-Commerce-Center Handel, der auf der Veranstaltung erste Studienergebnisse präsentiert.

    NEG - eine Erfolgsgeschichte für den Mittelstand

    Anlass des Mittelstandskongresses war das zehnjährige Jubiläum des Netzwerkes, das 1998 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie initiiert wurde. Das NEG und seine über das Bundesgebiet verteilten Kompetenzzentren haben sich in dieser Zeit als zuverlässiger Lotse für kleine und mittlere Unternehmen erwiesen, die in das Thema E-Business einsteigen möchten.

    Dies bestätigt auch die Zahl von über 300.000 Teilnehmern bei mehr als 30.000 Veranstaltungen des Netzwerks in den letzten zehn Jahren. Dabei hatte die Initiative vor allem die kleineren Unternehmen im Fokus: 70 Prozent der Teilnehmer kamen aus Firmen mit weniger als zehn Mitarbeitern, 90 Prozent aus Firmen mit unter 50 Mitarbeitern. Um die Nachhaltigkeit des Netzwerks sicherzustellen, verlängert das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie seine Förderung bis 2011.

    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr

    Das NEG (www.ec-net.de) ist ein Verbund von 25 regionalen Kompetenzzentren für den elektronischen Geschäftsverkehr und einem Branchenzentrum für den Handel. Diese unterstützen Mittelstand und Handwerk bei der Einführung und Nutzung von E-Business. Das Netzwerk wird seit 1998 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.

    Kontakt
    Markus Ermert
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
    Projektträger im DLR, Neue Medien in der Wirtschaft/IT-Anwendungen
    Heinrich-Konen-Str. 1, D-53227 Bonn
    Tel.: +49 (0) 228/ 3821-713,
    E-Mail: presse@ec-net.de, www.ec-net.de

  • Neue Studie des NEG "Social Engineering"

    IT-Sicherheit wird technisch immer besser und schützt vor vielen Angriffen - doch der "Eindringling" kommt einfach durch die Tür! Was ist mit Mitarbeitern, Zulieferern, Partnern etc., die in der Firma ein- und ausgehen? Datendiebe geben sich als harmlose Service-Techniker aus, kommen über Nebeneingänge oder nutzen unwissende Mitarbeiter als "Türöffner"! Gerade solche Aspekte umfasst der Begriff "Social Engineering". Die gleichnamige, bundesweite Studie des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) überprüft gängige Sicherheitslücken in Betrieben unter realen Bedingungen und ermittelt Schwachstellen, die behoben werden sollten.


    Kriminelle nutzen gezielt menschliche Schwächen. Und das mit System: Datenklau in der eigenen Firma nutzt nur Mitbewerbern und schadet dem eigenen Betrieb. Haben Versäumnisse der Geschäftsführung den Angriff noch begünstigt, tritt ein ernstes Haftungsrisiko ein. Welche Sicherheitsrisiken in der eigenen Firma bestehen, können Unternehmen ab sofort als Teilnehmer an der Studie "Social Engineering" mit einem realen Test ermitteln.

    In einem Sicherheits-Check versucht sich ein legitimierter Experte Zugang zum Betrieb sowie zum Computernetzwerk und zu einzelnen Rechnern zu verschaffen. Dabei werden gängige Sicherheitslücken, die "Eindringlinge" gern ausnutzen, überprüft. Mittels individuellem Bericht erhalten die teilnehmenden Unternehmen einen Überblick über mögliche Schwachstellen, die sie beheben sollten.

    Nach Abschluss der Studie werden die Gesamtergebnisse aus allen Tests den Teilnehmern in einem anonymisierten Report zur Verfügung gestellt. So können die Teilnehmer aus den Fehlern anderer Untenehmen lernen und sich präventiv vor möglichen Bedrohungen schützen.

    Interessierte Unternehmen fordern die Teilnahmeunterlagen direkt beim Kompetenzzentrum KECoS an und erhalten alle notwendigen Vertragsunterlagen zugeschickt. Die Kosten belaufen sich auf 490,-- Euro zzgl. ges. MwSt. je Teilnehmer und Betriebsstätte.

    Kontakt

    Herr Markus Wirth
    KECoS Schwaben
    c/o Berufsakademie Heidenheim
    Schmelzofenvorstadt 33
    89520 Heidenheim
    Tel.: 0 73 21 / 38 18 28
    E-Mail: wirth@kecos.de

  • Wo drückt Online-Händler wirklich der Schuh? Aktuelle Umfrage zu den Herausforderungen im E-Commerce

    Was bewegt den elektronischen Handel? Mit welchen Herausforderungen sind Online-Händler zukünftig konfrontiert und was tun sie derzeit in den Bereichen Web-Controlling, Logistik, Adressprüfung und SEPA? Diesen Fragen will die aktuelle Händlerbefragung im Rahmen des Projekts E-Commerce-Leitfaden nachgehen.

    Der Einkauf per Mausklick ist so beliebt wie nie. Für 2010 erwartet der Branchenverband BITKOM 781 Mrd. Euro Umsatz in Deutschland. Immer mehr Händler möchten auch ein Stück vom Kuchen abhaben. Jedoch gilt es vor dem Erfolg, zahlreiche Herausforderungen zu meistern. Welche dies derzeit sind und in naher Zukunft sein werden, will ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit dem Partner-Konsortium des E-Commerce-Leitfadens herausfinden.

    Auf Basis der bisherigen Ergebnisse des Projekts E-Commerce-Leitfaden sowie der täglichen Erfahrungen der Leitfaden-Partner atriga, ConCardis, creditPass, etracker, EURO-PRO, Hermes Logistik Gruppe, Luupay, Saferpay und xt:Commerce wird in der Befragung insbesondere auf Themen wie Online-Marketing, Web-Controlling, Versandabwicklung und E-Payment eingegangen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Thema „Verkauf im Ausland“, denn „besonders die Ausweitung der E-Commerce-Bemühungen auf ausländische Märkte beschäftigt derzeit viele Händler“, weiß Dr. Ernst Stahl aus dem Projektteam des E-Commerce-Leitfadens. Die Umfrage ist unter folgender URL erreichbar:

    http://www.ecommerce-leitfaden.de/umfrage

    Händler, die sich an der Befragung beteiligen, erfahren mehr über die aktuellen Möglichkeiten in den verschiedenen Themenbereichen des E-Commerce und erhalten auf Wunsch eine kostenlose Zusammenfassung der Studienergebnisse. Diese ermöglicht es ihnen, ihren aktuellen Entwicklungsstand in den unterschiedlichen Themenfeldern mit anderen Händlern zu vergleichen. Als kleines Dankeschön werden unter den Teilnehmern fünf gedruckte Exemplare des E-Commerce-Leitfadens und 10 Sonderhefte des Fachmagazins T3N zum Thema E-Commerce verlost.

    Der Zeitaufwand für das Ausfüllen des Fragebogens beträgt ca. 15 Minuten. Die Ergebnisse werden von ibi research anonymisiert ausgewertet und bilden eine wichtige Grundlage für die neue Version des E-Commerce-Leitfadens, die für Ende dieses Jahres geplant ist.

    Unterstützt werden der E-Commerce-Leitfaden und die aktuelle Befragung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, dem Bundesverband der Dienstleister für Online-Anbieter e.V., dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels e.V. sowie zahlreichen Kammern und Verbänden.

    Weitere Informationen zur Umfrage finden Sie hier.

  • NEG-Umfrage zum Informationsbedarf von KMU

    Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) startete Umfrage zum Informations- und Beratungsbedarf kleiner und mittelständischer Unternehmen

     

    Logo zur NEG-Umfrage zum Informationsbedarf bei KMUDas Internet ist zentral für viele Geschäftsprozesse geworden. Dennoch haben insbesondere kleine und mittlere Unternehmen häufig noch Informationsdefizite, wenn sie z. B. Webseiten kundenfreundlich gestalten wollen. Unter Federführung des E-Commerce-Center Handel führt das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) deshalb ab 1. Juli 2008 zum dritten Mal die Erhebung "Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk" durch. Neben dem Stand der Internetnutzung stehen auch Aspekte des Web 2.0 im Mittelpunkt der Untersuchung. Die Befragung wird vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag, vom Zentralverband des Deutschen Handwerks und vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. unterstützt. Sie dient dazu, das Leistungsangebot des Netzwerkes optimal an den Bedürfnissen der Zielgruppe auszurichten. Ihre Meinung zählt!

     

    Die Befragung läuft bis zum 31. August 2008. Der Online-Fragebogen kann innerhalb weniger Minuten ausgefüllt werden. Befragungsteilnehmer erhalten auf Wunsch eine kostenlose regionale Sonderauswertung. Die ersten Ergebnisse werden vorraussichtlich im Oktober veröffentlicht. Ausführlichere Informationen zur NEG-Erhebung erhalten Sie in der unten als pdf-Dokument beigefügten Pressemitteilung.

     

    Zum Online-Fragebogen der NEG-Erhebung "Elektronischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk"

     

    Bei Fragen zur Erhebung wenden Sie sich bitte an:
    Dr. Kai Hudetz
    E-Commerce-Center Handel
    am Institut für Handelsforschung
    Tel.: 0221 943607-70
    E-Mail: k.hudetz@ecc-handel.de

     

    Hier finden Sie Pressemitteilung zum Start der NEG-Umfrage 2008  "E-Business – ja, aber wie?", 01.07.2008 (*.pdf, 36kB)
  • Neue Handlungsempfehlungen und Praxisbroschüren zum Einsatz von eBusiness-Standards in KMU erschienen

    Köln, Juni 2008. Wie kleine und mittlere Unternehmen mithilfe von eBusiness-Standards ihre Prozesse optimieren, welche Erfolge sie dabei erzielen und worauf man bei der Umsetzung achten muss, zeigen aktuell die neu erschienenen Praxisbroschüren und Handlungsempfehlungen von PROZEUS.

    Das Themenspektrum der Broschüren reicht von der Auswahl geeigneter Identifikations-, Klassifikations- und Transaktionsstandards für Produkte und Dienstleistungen - wie EAN, eCl@ss, EANCOM oder BMEcat - bis hin zu Praxisberichten aus der Getränke- und Gefahrgutbranche, die zeigen, wie sich Einsparungen bis zu 75% erzielen lassen.
    Die dargestellten Projekte der Mittelständler waren in 2007 unter anderem für ECR-Award und Retail Technology Award nominiert. Die Broschüren regen jetzt zum Nachahmen an.

    Zusammen mit den neu veröffentlichten Broschüren können auf der Website der eBusiness-Initiative (www.prozeus.de) über 40 unterschiedliche Praxisberichte, Leitfäden und Handlungsempfehlungen für Entscheider und Umsetzer kostenfrei bestellt oder heruntergeladen werden. Seit 2004 haben Unternehmen dieses Angebot schon mehr als 100.000 mal in Anspruch genommen - pro Monat werden bis zu 4.000 Exemplare elektronisch angefordert.

    Ein weiteres Angebot von PROZEUS - der eBusiness-Online-Check - stellt Broschürenpakete und eBusiness-Informationen nutzerindividuell zusammen.
    Über 1.200 Anwender haben diesen in 2007 eingeführten, kostenlosen Service schon genutzt. Zugeschnitten auf Unternehmensgröße, Branche und interessierende eBusiness-Anwendungen können mit dem Online-Check Broschüren, Praxisberichte, Basisinformationen und Angebote bequem aus dem Gesamtangebot von PROZEUS auf das eigene Unternehmen zugeschnitten gefiltert werden.

    Unternehmen, die beim Lesen Geschmack an PROZEUS finden, können neue Projekte rund um eBusiness-Standards jederzeit dem PROZEUS-Team vorschlagen. Gefördert werden können Mittelständler mit bis zu 250 Mitarbeitern und 50 Millionen Euro Jahresumsatz.

    Weitere Informationen finden Sie unter www.prozeus.de


    PROZEUS - auf einen Blick

    Gefördert vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützt PROZEUS die eBusiness-Kompetenz mittelständischer Unternehmen durch integrierte PROZEsse Und etablierte eBusiness-Standards.

    Die nicht Profit orientierte Initiative PROZEUS wird betrieben von GS1 Germany - Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für unternehmensübergreifende Geschäftsabläufe - und der IW Consult, Tochterunternehmen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

    PROZEUS versteht sich als zentrale Anlaufstelle für Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern aus den Branchen der Industrie sowie der Konsumgüterwirtschaft und des Handels. Von PROZEUS empfohlene eBusiness-Lösungen sind zukunftsfähig und investitionssicher, da sie auf kostengünstigen, neutralen und international akzeptierten eBusiness-Standards basieren.
  • Deutscher Internetpreis 2008 - Innovative Mittelständler gesucht

    Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) und seine Partner haben den Deutschen Internetpreis 2008 ausgeschrieben. Bis Anfang August (Bewerbungsschluss ist der 1.August 2008) können sich mittelständische Unternehmen um den wohl wichtigsten Preis für innovative Internetanwendungen bewerben.

    Ziel des Deutschen Internetpreises ist es, beispielhafte ITK-Lösungen, die von mittelständischen Unternehmen aller Branchen erfolgreich in der Praxis eingesetzt werden, einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Mit der Auszeichnung vorbildlicher
    Lösungen sollen weitere mittelständische Unternehmen animiert werden, das
    Potenzial moderner Informationstechnologien gewinnbringend zu nutzen.

    Eine Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien bewertet
    die eingereichten Vorschläge und wählt die besten Anwendungen aus. Die
    besten drei Konzepte werden mit 25.000, 20.000 und 15.000 Euro prämiert, die Preisverleihung findet am 6. November 2008 beim 4. Deutschen ITK-Mittelstandstag in Stuttgart statt.

    Mehr Informationen finden sie unter www.deutscher-internetpreis.de

    Hier finden Sie den Flyer des Deutschen Internetpreises

    Ansprechpartner:
    Dr. Jens Mundhenke
    Telefon: 030 / 27576-125
    E-Mail: dip@bitkom.org
  • Erfolgsfaktor Payment: So steuern Online-Händler ihren Gewinn

    Kunden akzeptieren im E-Commerce nicht jedes Zahlungsverfahren. Händlern, die ihren Kunden nicht die gewünschten Zahlungsverfahren anbieten, gehen daher Umsätze verloren.

    Wie viele Kunden den Kauf bei bestimmten Kombinationen von Zahlungsverfahren (z.B. Rechnung, Nachnahme und Vorkasse) jedoch tatsächlich abbrechen, war bisher nicht genau bekannt. Gemeinsam mit dem Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens (atriga, ConCardis, etracker, EURO-PRO, Hermes Logistik Gruppe, LUUPAY, Saferpay und xt:Commerce) ist ibi research dieser Frage nun auf den Grund gegangen.

    Die Ergebnisse sind jetzt kostenlos unter www.ecommerce-leitfaden.de verfügbar.

    Die wichtigsten Erkenntnisse sind:

    • 56% der Teilnehmer haben schon einmal schlechte Erfahrungen beim Online-Shopping gemacht.
    • Wenn nur die Zahlung per Vorkasse angeboten wird, suchen 79% der Kunden nach einem anderen Anbieter.
    • Die Einführung der Lastschrift und der Kreditkarte senkt die Kaufabbruchquote durchschnittlich um etwa 60%.
    • Mit der Kreditkarte zahlen vor allem 26- bis 45-jährige, gut verdienende Männer.
    • Ein Rabatt von 3% steigert den Anteil der Vorkasse-Zahlungen deutlich.
    • Wenn der Anbieter über ein Gütesiegel verfügt, sinkt die Kaufabbruchquote im Schnitt um ein Drittel.

    Weitere Informationen zur Studie "Erfolgsfaktor Payment" finden www.presse.ecommerce-leitfaden.de.
     

    White Labeling

    Die ibi research an der Universität Regensburg GmbH gewährt als Urheberin des Leitfadens Universalbanken, Sparkassen, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern und Verbänden die Möglichkeit, den Leitfaden unter eigenem Logo zu verbreiten (White-Labeling).

    Hierfür wird den Organisationen ein individualisiertes Exemplar in elektronischer Form zur Verfügung gestellt, das das Logo der entsprechenden Organisation auf der Titelseite oben rechts enthält.


    Mehr Informationen zu White Labeling finden Sie unter http://whitelabel.ecommerce-leitfaden.de
  • Veranstaltung "Einsatz von Standards in der industriellen Instandhaltung" am 12.6.08 in Karlsruhe

    Unter dem Titel "Einsatz von Standards in der industriellen Instandhaltung" findet am 12. Juni 2008 im FZI Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe eine Informationsveranstaltung statt. Die Tagung wird von dem Projekt "eBusInstand" durchgeführt, die Teilnahme ist kostenlos.

    Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten von Experten im Bereich eProcurement und Beschaffung Informationen zu aktuellen Herausforderungen und Trends im eBusiness. Im Fokus steht der Bereich industrielle Instandhaltung und dort speziell die Standardisierung von Dienstleistungsprozessen mit eCl@ss.

    Das Projekt "eBusInstand" erprobt den Einsatz von Standards für die Abwicklung von Montage-, Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten einschließlich der dabei verwendeten Materialien. Projektziel ist die Standardisierung der zugehörigen Geschäftsprozesse sowie des elektronischen Datenaustauschs zwischen Lieferanten und Kunden in einem durchgängigen eBusiness-Prozess. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert.

    Nähere Informationen zur Veranstaltung sowie zum Projekt finden Sie unter: http://www.ebusinstand.de

    Anmelden können Sie sich unter: http://www.ebusinstand.de/registration.php
  • Online-Umfrage "RFID im Einsatz bei kleinen und mittleren Unternehmen"

    Im Rahmen des Begleitprojektes "RFID für kleine und mittlere Unternehmen" führt FTK Forschungsinstitut für Telekommunikation als Träger des Regionalen Kompetenzzentrums EC-Ruhr in Zusammenarbeit mit dem Informationsforum RFID e.V. eine Online-Umfrage zum Einsatz von RFID bei kleinen und mittleren Unternehmen durch. Durch die Teilnahme an der Befragung helfen Sie mit, das Informationsangebot des NEG im Hinblick auf drängende Fragestellungen zu RFID noch besser an ihren Bedarf anzupassen.

    Zur Beantwortung der Fragen sind im Schnitt nicht mehr als 6 bis 7 Minuten erforderlich. Alle Angaben werden vertraulich behandelt.

    Nach Abschluss der Umfrageauswertung erhalten Sie auf Wunsch eine Ergebniszusammenfassung.

    Zur Umfrage

    Weitere Informaitonen
  • Mit Links ins Web!

    Wettbewerbsstart: Aufruf zur Teilnahme an "Wege ins Netz 2008". Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie prämiert beispielhafte Projekte, die den Zugang zum Internet erleichtern und Kompetenzen im Umgang mit dem Internet fördern. Für den Sonderpreis wird die "Beste Community" gesucht. Einsendeschluss ist der 18. Juli 2008.

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat am 15.April 2008 den Wettbewerb "Wege ins Netz 2008" gestartet, der in diesem Jahr bereits zum fünften Mal ausgelobt wird. Bis zum 18. Juli 2008 können sich Projekte und Initiativen bewerben, deren Internetangebot im Zeitraum von Januar bis Juli 2008 stattfindet oder stattgefunden hat. In sechs Kategorien werden vorbildliche Angebote gesucht, die Menschen den Zugang zum Internet erleichtern und digitale Kompetenzen fördern.

    Für mehr als 60 Prozent der Deutschen über 14 Jahre ist das Surfen im Internet inzwischen so alltäglich wie eine Fahrt mit dem Auto. Doch obwohl viele, vor allem junge Menschen, täglich mit dem Internet arbeiten, gibt es einige Gesellschaftsgruppen, die die Neuen Medien sehr zurückhaltend nutzen. Bildungsgrad und Alter in Verbindung mit anderen Faktoren wie Geschlecht und Erwerbstätigkeit bestimmen darüber, wer "online" ist und wer nicht. Ziel des Wettbewerbs "Wege ins Netz" ist es, insbesondere bei den im Internet bisher noch unterrepräsentierten Gruppen mediale Kompetenz zu fördern und einen Weg ins Netz unabhängig von der gesellschaftlichen Position zu ermöglichen.

    Die Themen und Anliegen, über die Menschen für das Internet und seine Möglichkeiten begeistert werden, sind mannigfaltig. "Wege ins Netz" prämiert deshalb ab diesem Jahr die besten Projekte und Initiativen in den sechs Kategorien "Bildung & Kultur", "Freizeit, Sport & Reisen", "Audio & Video", "Gesundheit & Ernährung", "Gesellschaft" sowie "Erste Wege". Das Internet ist heute mehr als eine reine Informationsquelle. Soziale Online-Netzwerke von Schülern, Studenten und Gleichgesinnten wachsen rasant. Dieses Phänomen greift der Sonderpreis 2008 auf: Er wird für die "Beste Community" vergeben.

    Eine unabhängige Fachjury, bestehend aus Vertretern der Partner und Sponsoren von "Wege ins Netz 2008", ermittelt die drei besten Projekte jeder Kategorie. Es werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 30.000 Euro sowie attraktive Sachpreise vergeben. Die Gewinner werden Anfang September 2008 im Rahmen der Internationalen Funkausstellung IFA in Berlin ausgezeichnet.

    Der Wettbewerb "Wege ins Netz" wurde 2004 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie initiiert. Gefördert wird die Aktion vom Arbeitskreis Neue Erziehung, von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), dem Deutschen Volkshochschul-Verband, der Initiative D21 und der Stiftung Digitale Chancen. Medienpartner des Wettbewerbs ist der Deutschlandfunk. Darüber hinaus wird der Wettbewerb unterstützt von den Sponsoren Lenovo, Microsoft und der Deutschen Telekom.

    Informationen zum Wettbewerb, zu den Teilnahmebedingungen und zur Bewerbung finden Sie unter www.wegeinsnetz2008.de.
  • Usability-Leitfaden für Online-Shops

    Rund 19 Milliarden Euro hat der Online-Handel im letzten Jahr im Geschäft mit dem Endverbraucher umgesetzt. Wie viel Umsatz die Online-Shops aufgrund unübersichtlicher und schlecht strukturierter Websites verschenkt haben, bleibt im Dunkeln. Fakt aber ist, dass trotz eines zunehmend professionellen E-Commerce-Marktes immer noch viele Internet-Shops an mangelnder Benutzungsfreundlichkeit (Usability) leiden.


    Die Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. hat nun einen Leitfaden für die benutzerfreundliche Gestaltung von Online-Shops veröffentlicht, der die wichtigsten Kriterien benennt, Best-Practice Beispiele anführt und die unterschiedlichen Methoden zur Analyse der Usability darstellt.
     

    Der Leitfaden "Usability - ein wichtiger Erfolgsfaktor für E-Commerce-Webseiten" steht als kostenfreier Download unter www.bvdw.org zur Verfügung.

     

    (Quelle: Pressemitteilung unter www.bvdw.org, 27.03.2008; www.ecc-handel.de)

  • E-Commerce-Leitfaden erschienen

    ibi research an der Universität Regensburg GmbH hat im vergangenen Jahr 2007 eine Online-Umfrage zum Internethandel bei mittelständischen Unternehmen durchgeführt. Die Umfrage sollte dazu beitragen, die Inhalte eines kostenlosen Leitfadens für Online-Händler besser auf die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen abzustimmen.

     

    Wir freuen uns, Sie heute auf die Veröffentlichung des Leitfadens hinweisen zu können. Der jetzt vorliegende E-Commerce-Leitfaden ist erste Anlaufstelle und Nachschlagewerk für alle, die im Online-Handel aktiv sind oder in diesem Bereich aktiv werden möchten. Er erläutert kompakt und aus einem Guss, wie Händler ihren Kunden ein möglichst attraktives und gleichzeitig sicheres Internet-Angebot zur Verfügung stellen können.

     

    Der Leitfaden sowie die Ergebnisse der durchgeführten Händlerbefragung können unter http://www.e-commerce-leitfaden.de kostenlos heruntergeladen werden.


    Kontakt:

    ibi research an der Universität Regensburg GmbH
    Regerstraße 4
    93053 Regensburg

     

    Tel.:  +49 (0)941 943-1901
    Fax:  +49 (0)941 943-1888

    Web: www.ecommerce-leitfaden.de
    Web: www.ibi.de
    Mail:  info@ecommerce-leitfaden.de
    Mail:  info@ibi.de

  • "Rechtsfrage des Monats" beantwortet Onlinehändlern gratis ihre brennendsten Fragen

    Fernabsatzgesetz, Wettbewerbsrecht, Urhebergesetz, Datenschutzrichtlinien, Markenschutz, AGB-Regelungen, Preisangaben- und Verpackungsverordnung - Onlinehändler stehen heute vor einem fast undurchdringlichen Wald von Regelungen.


    Doch das ist noch nicht alles, denn abhängig vom Produktspektrum müssen auch noch spezielle Anforderungen, beispielsweise für die Rücknahme von Batterien, für die Auszeichnung von Textilien oder Elektrogeräten etc. beachtet werden.


    Entsprechend schwer ist es, die Übersicht über die zu beachtenden Vorschriften zu behalten und diese auch noch korrekt umzusetzen. Statt sich auf Marketingstrategien oder Shop-Optimierungen konzentrieren zu können, schlagen sich viele Shophändler daher fast täglich mit Rechtsthemen herum - und behalten dennoch oft ein flaues Gefühl im Bauch, weil für sie Fragen offen bleiben.


    Hier setzt die neue „Mitmach-Aktion" von Shopanbieter.de an. Bei der „Rechtsfrage des Monats" können Onlinehändler ab sofort kostenlos ihre juristischen Fragen einsenden. Aus allen eingesendeten Fragen wird monatlich jeweils eine Frage stellvertretend ausgewählt und von einem erfahrenen Rechtsanwalt auf Shopanbieter.de beantwortet.


    Als kompetenten Partner für die „Rechtsfrage des Monats" konnte Shopanbieter.de Rechtsanwalt Max-Lion Keller von der renommierten Münchner IT-Recht Kanzlei gewinnen. Die Sozietät hat sich auf das IT-und Vergaberecht spezialisiert und kennt die Anforderungen an Shopbetreiber aus ihrer täglichen Arbeit sehr genau. Schließlich basiert auch ihr Service "Der rechtssichere Online-Shop" darauf, dass die Anwälte der Sozietät jederzeit den Überblick über den Dschungel der einschlägigen Verordnungen und Gesetze behalten. Im ersten Durchgang können noch bis zum 15. Februar Fragen eingesendet werden.


    Ab dem 16. ist das Eingabeformular geschlossen, denn dann sichtet Rechtsanwalt Keller die Eingaben. Die ausgewählte Frage wird - zusammen mit der Antwort des Anwaltes - zum Monatswechsel bei Shopanbieter.de veröffentlicht, gleichzeitig öffnet auch das Frageformular wieder für die nächste Runde.

    Link zur Gratis-Teilnahme* an der "Rechtsfrage des Monats":
    http://www.shopanbieter.de/mg/fragedesmonats.php
    *(es ist lediglich eine kostenlose Registrierung erforderlich)

     

    Über Shopanbieter.de:
    Shopanbieter.de ist ein Info-Portal, das ganz auf den Bedarf von Betreibern kleinerer und mittlerer Online-Shops zugeschnitten ist. Hier finden sie alle relevanten Informationen an einer Stelle konzentriert vor: Ein umfassendes Anbieterverzeichnis, einen täglich aktuellen Newsservice, Hintergrundartikel sowie Interviews mit spezialisierten Lösungsanbietern und Dienstleistern.

     

    Kontakt:
    Shopanbieter.de
    Peter Höschl
    Tel.: 089 / 47 07 79 41
    Fax: 089 / 47 07 86 17
    Schneckenburger Straße 23
    81675 München

    E-Mail: info@shopanbieter.de.
    www.shopanbieter.de

    Quelle: www.ecc-handel.de

  • Gewinner des Oberfränkischen WebSite Awards 2007

     1.Platz 

    Die Erste Bayreuther Porzellanfabrik Walküre Siegmund Paul Meyer GmbH, Bayreuth
    www.walkuere.de



     2.Platz


          Fa. GSD Software mbH
         
    www.gsd-software.com

     

     3.Platz
                                     

         

          Hotel Kaiseralm GmbH
          www.kaiseralm.de





    Der Oberfränkische Website Award 2007 geht an die Erste Bayreuther Porzellanfabrik Walküre Siegmund Paul Meyer GmbH in Bayreuth. Ausgezeichnet wurde die Homepage www.walkuere.de für die besonders gelungene, klare und elegante Gestaltung als auch für die attraktiven zielgruppenspezifischen Inhalte.

    Platz zwei erhielt die Website der Fa. GSD Software mbH - www.gsd-software.com - aufgrund ihres funktionalen und klar gegliederten Designs.

    Platz drei ging an das Hotel Kaiseralm, das sich durch ihre immer aktuell saisonbezogene Website und einer Reihe von Zusatzleistungen besonders auszeichnete - www.kaiseralm.de.

    Zu der Jury gehörten u. a. Torsten Wabnitz (Geschäftsführer der Wabnitz IT&Media Company und Beirat des Industrie- und Handelsgremiums Bayreuth) sowie Jörg-Mark Zimmermann (Gründungsvorstand der Netz Aktiv AG). Der Oberfränkische Website Award 2007 wurde von KEGOM in Kooperation mit der IHK Bayreuth für Oberfranken im Rahmen des bundesweiten, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten NEG-Website Awards ausgeschrieben.
    Des weiteren wurden in Rahmen der Ausschreibung auch 5 ausgezeichnete Best Practices vergeben.

    Weitere Infos finden sich auch unter www.neg-website-award.net .


  • Ausgezeichnete Best-Practices des Oberfränkischen WebSite Awards 2007


    cigarrenversand.de: Online-Shop für Zigarren und Zubehör
    www.cigarrenversand.de


    Das Zigarrenhaus Peter Weinig GmbH feierte vor kurzem sein 10jähriges Jubiläum und konnte bereits 1998 die erste Online-Bestellung verbuchen (10jahre.cigarrenversand.de).

    Der Online-Shop cigarrenversand.de bietet heute alles, was im Zusammenhang rund um  Zigarren steht. Die Produkte werden alle mit einem Bild und umfangreichen Informationen dargestellt. Es besteht die Möglichkeit, in einem Forum zu kommunizieren, Kundenmeinungen einzusehen, einen Geschenkservice in Anspruch zu nehmen, einen Newsletter zu abonnieren, einem Genießer-Club beizutreten, im Lexika zu schmökern, und und und. Kurzum, die Seite läd den Besucher zum Verweilen ein.


     

    coolinarium.de: Coole Ideen, Accessoires und Geschenke
    www.coolinarium.de


    Schon auf dem ersten Blick erkennt man, dass die Website ein sehr großes Warensortiment aufweist. Durch die gelungene Kategorisierung der Produkte und die Verfügbarkeit der Suchhilfe bleibt die Navigation durch das breit befächerte Angebot dennoch ein Kinderspiel.

    Die Kaufabwicklung über das bewährte Warenkorb-System gestaltet sich unkompliziert und transparent. Alles in allem lässt die Website von coolinarium.de kaum Wünsche offen.



    nabenhauer-verpackungen: Ihr Partner für Verpackungsfolien und Beutel
    www.nabenhauer-verpackungen.de


    Der Internetauftritt von der Firma Nabenhauer-Verpackungen vermittelt ein schlichtes, aber dennoch funktionales und seriöses Erscheinungsbild. Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Mehrwerte der Website, wie z. B. aktuelle News, diverse Downloads, Vorträge und Schulungen.

    Vielfältige Kontaktmöglichkeiten über Kontaktformular oder Gratis-Beratung eröffnen dem Nutzer eine bequeme Art, Kontakt aufzunehmen. Abgerundet wird das Informationsangebot durch aktuelle Umfragen und Termine.



    topp-textil.de: Spezialbänder für Mode und Technik
    www.topp-textil.de


    Die sicherlich nicht leicht zu präsentierende Produktpalette des Unternehmens wurde hier hervorragend umgesetzt. Die detaillierte Darstellung der verschiedenen Produkte, Verarbeitungsformen und Anwendungsgebiete durch zum Teil animierte Elemente und Abbildungen verdeutlichen klar und sehr ansprechend das Know-how. Diese Seite zeigt wie es geht.

    Selbst der Laie gewinnt in die verschiedenen Falz- oder Schneidetechniken ausreichend Einblick. Ein vollständig geglückter und beispielhafter Internetauftritt der Firma Topp-Textil.



    umdieWurst.de: Umfangreiches und informatives Angebot rund um die Wurst
    www.umdieWurst.de


    Der Online-Shop der Metzgerei Böbel bietet eine breite Auswahl an Artikeln. Von fränkischen Spezialitäten, Fleisch, Wurst und Dosen bis hin zu Backwaren und Käse/Salat bietet das Unternehmen alles was das Herz begehrt, zumindest in kulinarischer Hinsicht. Ein Besuch der Internetseite lohnt sich, denn neben Informationen über die Produkte und das Geschäft gibt es eine Reihe von Zusatzleistungen für den Kunden, wie z. B. Online-Beratung, Newsletter, News usw.

    Ein Highlight dieser Seite: der Wurstbrief.de. Originell, witzig und kreativ wird dem Kunden die Möglichkeit geboten, seine Post besonders „schmackhaft“ zu versenden. Ein rundum gelungener Auftritt.


     

     

  • Teil 3 "CRM-Einführung im Unternehmen - Vorbereitung, Softwarelieferung bis zum Betrieb" und Teil 4 "Projektabschluss der CRM-Einführung und konstante Optimierung bei laufendem Betrieb" der 4-teiligen CRM-Praxisleitfaden-Reihe von KEGOM + KECoS erschienen

    Im Rahmen des vom BMWi geförderten NEG-Projekts zum „Ganzheitlichen CRM-Ansatz bei kleinen und mittleren Unternehmen“ stellen die Kompetenzzentren KEGOM, KECoS Schwaben sowie das Kölner E-Commerce-Center Handel entsprechende Praxislösungen einer beispielhaften CRM-Einführung bzw. -Optimierung in kleineren bzw. mittelständischen Unternehmen vor.

    Zudem werden im Rahmen des Vorhabens u.a. eine Online-Studie zur Einführung und Nutzung von CRM-Systemen und ein CRM-Wissensglossar erstellt sowie von August bis November 2007 in 11 Städten eine bundesweite CRM-Roadshow zur Vorstellung der Projektergebnisse durchgeführt. Ebenso wird eine chronologisch aufgebaute vierteilige CRM-Praxisleitfaden-Reihe herausgegeben, welche die verschiedenen Stufen der CRM-Einführung im Unternehmen von der Analyse im Vorfeld bis zum CRM-Projektabschluss bzw. der konstanten Optimierung praxisnah erklärt.

    Hier können Sie den Leitfaden 1 "Ist-Aufnahme im Unternehmen zur Einführung eines CRM-Systems" downloaden

    Den Leitfaden 1: „Ist-Aufnahme im Unternehmen zur Einführung eines CRM-Systems“ können Sie hier kostenfrei downloaden.





    Hier können Sie den Leitfaden 2 "CRM-Einführung im Unternehmen - Projektrahmen und Anforderungskonzept" downloaden

    Den Leitfaden 2: „CRM-Einführung im Unternehmen - Projektrahmen und Anforderungskonzept“ können Sie hier kostenfrei downloaden.





    Hier können Sie den Leitfaden 3 "CRM-Einführung im Unternehmen - Vorbereitung, Softwarelieferung bis zum Betrieb" downloaden

    Den Leitfaden 3:  "CRM-Einführung im Unternehmen - Vorbereitung, Softwarelieferung bis zum Betrieb" können Sie hier kostenfrei downloaden.

     



    Hier können Sie den Leitfaden 4 "Projektabschluss der CRM-Einführung und konstante Optimierung bei laufendem Betrieb" downloadaen


    Den Leitfaden 4: "Projektabschluss der CRM-Einführung und konstante Optimierung bei laufendem Betrieb" können Sie hier kostenfrei downloaden.

     



    Weitere Infos finden Sie auch hier.

  • Trusted Shops: Checkliste für sicheres Online-Shop

    Gerade zu Weihnachten ist Online-Shopping sehr bequem und spart viel Zeit. Aber nicht jeder Online-Shop, der auf den ersten Blick einen guten Eindruck hinterlässt, ist seriös. Trusted Shops, Europas Gütesiegel für Online-Shops, hat eine Checkliste mit Hinweisen auf bestimmte Warnsignalen veröffentlicht, auf die Internetnutzer achten sollten:

    1. Anbieter wird verschleiert
    Die Hinweise zum Verkäufer sind nur versteckt, unter unklarer Bezeichnung oder gar nicht auffindbar. Skeptisch sollte man auch werden, wenn nur eine Firma, aber kein Name oder nur eine Postfachanschrift genannt wird.

    2. Unklare Angaben zum Datenschutz
    Wenn Aussagen zum Datenschutz schwer auffindbar oder lückenhaft sind, will der Website-Betreiber vielleicht die Daten weiterverkaufen und unerwünschte Werbung zusenden oder Daten an zweifelhafte Auskunftssysteme übermitteln.

    3. Intransparente Preisangaben
    Bei den Preisangaben muss klar sein, dass die Mehrwertsteuer enthalten ist und welche Versandkosten oder Zuschläge (Express, Nachnahme) anfallen. Werden keine Versandkosten genannt oder ist die genaue Berechnung der Kosten unklar, sind Überraschungen möglich.

    4. Widersprüchliche Angaben zur Lieferzeit
    Obwohl unzulässig, verwenden viele Anbieter im Kleingedruckten die Klausel „Lieferfristen sind unverbindlich“. Laut Bundesgerichtshof ist ein Hinweis auf längere Lieferzeiten direkt beim Produkt erforderlich, wenn nicht sofort geliefert werden kann.

    5. Unversicherte Zahlung per Vorkasse
    Bietet ein Anbieter als Zahlungsart nur Vorkasse an, sollte man darauf achten, dass diese durch eine Geld-zurück-Garantie abgesichert ist, da Überweisungen nicht rückgängig gemacht werden können.

    6. Unverschlüsselte Datenübertragung
    Die Zahlungsdaten sollten niemals unverschlüsselt übertragen werden. Die Daten können sonst abgefangen und missbraucht werden, und häufig verstößt man gegen die Bedingungen der Bank. Die Verschlüsselung ist erkennbar am Schloss-Symbol im Browser.

    7. Einschränkungen des Widerrufsrechtes
    Bis auf wenige Ausnahmen besteht die Möglichkeit, eine gelieferte Ware innerhalb von zwei Wochen zurückzugeben. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Händler dieses Recht nicht unzulässig einschränkt, z. B. nur originalverpackte Ware zurücknimmt oder Angebotswaren generell von der Rückgabe ausschließt.

    8. Nachteiliges im Kleingedruckten
    Manche Händler haben Bestimmungen in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen, die einen Kunden unangemessen benachteiligen und daher gesetzlich verboten sind. Unzulässig und damit unwirksam sind z. B. die Klauseln „Versand auf Gefahr des Käufers“ oder „Transportschäden müssen sofort gemeldet werden“.

    (Quelle: ECC-Handel, www.ecc-handel.de; www.trustedshops.de, 08.11.2007)
  • Einsatz von CRM-Systemen in KMU - Status quo und Unternehmenserfahrungen

    Viele Branchen klagen derzeit über einen Rückgang der Kundenloyalität. Gleichzeitig ist die Gewinnung von Neukunden – im Vergleich zur Erhaltung und dem Ausbau der Stammkunden – überproportional teuer. Dies zwingt Unternehmen mehr und mehr zu einer systematischen und professionellen Ausgestaltung ihrer Kundenkontakte. Der verschärfte nationale und internationale Wettbewerb sowie die Tatsache, dass die Konkurrenz zunehmend über ein ganzheitliches Kundenbeziehungsmanagement (CRM) verfügt, setzt die Unternehmen zusätzlich unter Druck.

    Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) wird es daher überlebensnotwendig, sich durch professionelles CRM vom Wettbewerb zu differenzieren. Dies geschieht durch professionelle Kundenkommunikation sowie durch eine gezielte Nutzung der Kunden-kontakte.

    Die Studie "Einsatz von CRM-Systemen in KMU - Status quo und Unternehmenserfahrungen" zeigt eindrucksvoll auf, dass sich bereits einige KMU dieser Herausforderung stellen. Sie haben die Hindernisse überwunden, die häufig mit der Einführung von CRM-Systemen verbunden sind. Die Ergebnisse verdeutlichen jedoch auch, dass gerade im Bereich der CRM-Integration aus Sicht der Unternehmen noch viele Fragen offen bleiben, die durch neutrale Informationen sachkundig beantwortet werden können.

    Die Erhebung wurde im Juni und Juli 2007 durchgeführt und auf zahlreichen Informationsplattformen beworben. Insgesamt nahmen 232 Unternehmen an der Online-Befragung teil. Die Befragung ist Bestandteil eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts zur Einführung eines ganzheitlichen CRM-Ansatzes bei KMU.

    Die Untersuchung zeigt auf, wie es derzeit um die Nutzung von CRM-Systemen in KMU bestellt ist und welche Hindernisse sich aus Sicht der Befragten bei der Einführung ergeben können.

    Autoren: Andreas Duscha, Kai Hudetz

  • Mit Experten aus der Region zur Systems - IT-Cluster Oberfranken organisiert Messebesuch

    Messebesuch leicht gemacht: Der IT-Cluster Oberfranken e.V., Netzwerk für die IT-Branche der Region, organisiert in Kooperation mit BayME, dem Bayerischen Unternehmerverband Metall und Elektro e. V., eine Busfahrt zur Systems nach München. Termin: Donnerstag, 25. Oktober 2007. Die Fahrt einschließlich Eintritt zur Messe ist für Mitglieder kostenfrei, für Nicht-Mitglieder beträgt der Preis für Hin- und Rückfahrt sowie Messe-Eintritt 20 Euro. Interessenten können sich ab sofort unter www.it-clusteroberfranken.de anmelden.

    Das ist die Gelegenheit für jeden, der gerne mit Fachleuten zur Systems reisen möchte – schließlich bringt ein Messebesuch im Kreise von Experten in der Regel mehr als wenn man sich alleine durch die Hallen bewegt. Umso mehr, als der IT-Cluster ein interessantes Programm zusammenstellt.

    Zwei Busse werden am Donnerstag, dem 25. Oktober 2007, zur Münchner Messe fahren. Zugestiegen werden kann in Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof.

    Die Abfahrtszeiten und -orte sind:

    Coburg: 7.15 Uhr, Designwerkstatt Coburg, Am Hofbrauhaus 1

    Bamberg: 7.45 Uhr, Innovations- und Gründerzentrum IGZ, Kronacher Str. 41

    Hof: 6.30 Uhr, Freiheitshalle, Kulmbacher Str.2

    Bayreuth: 7.15 Uhr, Volkfestparkplatz, Friedrich-Ebert-Str. / Äußere Badstrasse

    Für die Mitglieder von BayMe und IT Cluster Oberfranken e.V. sind Fahrt und Eintritt zur Messe kostenlos. Nicht-Mitglieder bezahlen für Busfahrt und Eintritt 20 Euro – oder treten gleich dem gewünschten Verband bei.

    Mehr Informationen und das Online-Anmeldeformular finden sich unter http://www.it-cluster-oberfranken.de/systems.html.

    Kontakt:

    Nicola Strätz
    Ottsotr. 15
    96047 Bamberg

    Tel.: 09 51 / 98 04- 61 07, Fax: 09 51 / 98 04 -61 50, E-Mail: nstraetz@softcondev.de
  • Oberfränkischer Website Award 2007

    KEGOM Oberfranken schreibt im Rahmen des bundesweiten vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten NEG Website Awards den Oberfränkischen Website Award 2007 aus.

    Bei diesem mehrstufigen Wettbewerb werden von einer neutralen Jury aus allen Bewerbungen mittelständischer Unternehmen mit Sitz im Kammerbezirk Oberfranken die drei besten Internet-Unternehmensauftritte ausgewählt und bei einer Preisverleihung in der IHK Bayreuth offiziell prämiert.

    Die Sieger qualifizieren sich damit (zusammen mit den Preisträgern des parallel laufenden „Mainfränkischen Website Awards") für den „Website Award in Bayern 2007“. Der erste der drei Träger des „Website Awards in Bayern“ tritt dann gegen die Sieger aus allen Bundesländern um den Gewinn des „NEG Website Awards 2007“ an.

    Diese bundesweit 3 besten Internetauftritte des NEG Website Awards 2007 sind insgesamt mit einem Preisgeld von 6.000,- Euro dotiert und werden in einer Bundespreisverleihung im Frühjahr 2008 vergeben.

    Mehr Information finden Sie hier
  • PROZEUS sucht Teilnehmer für neue Erfolgsgeschichten

    Aller guten Dinge sind drei - heißt es auch bei der eBusiness-Initiative PROZEUS – Prozesse und Standards. Nach mittlerweile rund 60 erfolgreich durchgeführten Förderprojekten mit kleinen und mittleren Unternehmen, sucht PROZEUS nun zum dritten Mal neue Kandidaten, die an einem geförderten eBusiness-Projekt teilnehmen möchten. Diesmal stehen folgendeThemen zur Auswahl: verschiedene Anwendungen der RFID-Technologie, eBusiness / Elektronischer Datenaustausch (EDI) für Einsteiger und Fortgeschrittene, Optimierung der Produktstammdaten als Basis für eBusiness, Einsatz von Open Source ERP-Systemen und Prozessoptimierung durch Abverkaufsdaten.

    Insgesamt werden 15 Projekte vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie finanziell gefördert. Bewerben können sich alle Unternehmen, die den EU-Richtlinien für kleine und mittlere Unternehmen entsprechen, das heißt maximal 50 Millionen Euro Jahresumsatz erwirtschaften, keinem Konzern angehören und nicht mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen. Wer bereit ist, die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt zu dokumentieren und von PROZEUS veröffentlichen zu lassen, erhält eine finanzielle Unterstützung für die geleistete Arbeit. Nicht förderbar sind Anschaffungen wie Investitionsgüter, Soft- und Hardware.

    Die bisherigen Teilnehmer an den PROZEUS-Referenzprojekten wurden für ihr Engagment mit einem breiten öffentlichen Interesse belohnt. Frühere Kandidaten haben bereits den ECR-Award und Best Practice IT-Award gewonnen. Alle Unternehmen konnten durch die Projekte die Wirtschaftlichkeit ihrer Prozesse signifikant steigern und neue Kunden gewinnen. Die Erfahrungen und Ergebnisse der Unternehmen können in zahlreichen kostenfreien Veröffentlichungen sowie auf der PROZEUS-Website nachgelesen werden.

    Weitere Informationen zur Bewerbung und den Inhalten der einzelnen Projekte gibt es auf www.prozeus.de.

    Ihre Ansprechpartnerin:

    Manuela Alevrakis
    Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH, PROZEUS – Prozesse und Standards
    Tel.: 02 21 / 49 81-842, Fax: 02 21 / 49 81-856, E-Mail: alevrakis@iwkoeln.de
  • Neue Test-Nachricht

    Dies ist Beschreibung der langer Nachricht
  • Teil 1 „Ist-Aufnahme im Unternehmen zur Einführung eines CRM-Systems“ und Teil 2 „CRM-Einführung im Unternehmen - Projektrahmen und Anforderungskonzept“ der 4-teiligen CRM-Praxisleitfaden-Reihe von KEGOM + KECoS erschienen

    Im Rahmen des vom BMWi geförderten NEG-Projekts zum „Ganzheitlichen CRM-Ansatz bei kleinen und mittleren Unternehmen“ stellen die Kompetenzzentren KEGOM, KECoS Schwaben sowie das Kölner E-Commerce-Center Handel entsprechende Praxislösungen einer beispielhaften CRM-Einführung bzw. -Optimierung in kleineren bzw. mittelständischen Unternehmen vor.

    Zudem werden im Rahmen des Vorhabens u.a. eine Online-Studie zur Einführung und Nutzung von CRM-Systemen und ein CRM-Wissensglossar erstellt sowie von August bis November 2007 in 11 Städten eine bundesweite CRM-Roadshow zur Vorstellung der Projektergebnisse durchgeführt. Ebenso wird eine chronologisch aufgebaute vierteilige CRM-Praxisleitfaden-Reihe herausgegeben, welche die verschiedenen Stufen der CRM-Einführung im Unternehmen von der Analyse im Vorfeld bis zum CRM-Projektabschluss bzw. der konstanten Optimierung praxisnah erklärt.



    Den Leitfaden 1: „Ist-Aufnahme im Unternehmen zur Einführung eines CRM-Systems“ können Sie hier kostenfrei downloaden.







    Den Leitfaden 2: „CRM-Einführung im Unternehmen - Projektrahmen und Anforderungskonzept“ können Sie hier kostenfrei downloaden.




    In dieser Leitfaden-Reihe erscheinen 2007 noch folgende weiterführende Broschüren zur CRM-Einführung im Unternehmen:

    Leitfaden 3: „CRM-Einführung im Unternehmen: von der Softwarelieferung bis zum Testbetrieb“

    Leitfaden 4: „Projektabschluss der CRM-Einführung und konstante Optimierung bei laufendem Betrieb“

    Weitere Infos finden Sie auch hier.

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